Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 22 (29.5.1936)
- Date
- 1936-05-29
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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I**** '*1 &tr8cM6 HtBAUgQEBgki ggICHSeUND JÜDISCH!* FRONTSOLDATEN tV. :«(. 22 «ttt« 7 eli n., iirii' Berg hinunterstiebst und biitzrwh anna^tn mußt, Deinen ganzen lf ^,1 klle Spannkraft beim Aufstieg 3er großen ..Hochtour4*, all Deine i^keit und feinstes Gleichgewichtsi fcr fahrt Stemmbogen, Schwung und .. Und! dann noch etwas: Du darfst w^erdriet lieh Wenn’s Dich einmal in, cn Schnee hereinhaut, daß Du rfie Strafe wäre /u hart für den kleinen rJ^' Her, Du gemacht hast, behalte dopli ■a' i .JK. \her-dafür darfst Du auch I*1 (l ordcitln.li und herzhaft fluchen, 'auch Hinfallcii und Aufstehen will ge- «ein utUl gehört nun einmal dazu. Wmn im Sommer hat der Skifahrer eine /Tc Pflichfeii seine Schneeschuhe und auch I^Mlbst ordentlich zu ölen, zu pflegen Ejj,Spannung zu bringen Nur dann wenn Mt Odenke richtig geölt sind (50 Kniebeugen MO wird dar Skiläufen im Winter wieder C dcr ersten Sekunde an eine Freude sein. Jodlet alle diran und kommt im nächsten liatcr md her aus. Ihr werdet dann den tVJ, jin gut ui. ji'prunglich^n Sinne erleben, GG. i b I eji' k ' n lassen! und des Le- I«.«"Euc i f.t c u c*n“. Der Winter wird und sein und zum Urquell unt remlcn und Taten werden, u erdet zur großen IjC a ni e - sitzen wir in unseren Reihen Radsportler, die es. mit jeder Spitzenklasse aufnehmen können, sei es im Renn- oder im Saalsport. Volkssport bleibt aber das Winderf a h rje n, das von jeher weite Kreise angezogen hat, und auch von unseren Sportkameraden sind, selbst in allerletzter Zeit, große Wanderfahrten von 10-, Utäg(ger und noch längerer 'Dauer durchgeführt worden, die Ausdauer, Kameradschaft und Natitrverbundenheit unserer Jugend vertieften. Kam. Walter Friedenstein, '; Ri‘ichsohmann für Radsport. lockey . . . Haidball — das Spiel für Alle Ers stand : mit Beendigung des Weltkrieges erin Deutschland, hier in Berlin das Haiidballspjiel in einem bewußten Gegensatz zum Fußball als Frgan/ungssport im Winter fi r den Leichtathleten, den Ruderer und den Turner Langsam erst’, aber dann in den Kallspiel der grauen durchführen, so ist ma letzten lahren um mit Recht in Deutschland hiervon ahgerück letzte dem |)<is Eue ■Eacfa cm ft loscfaönflichri |l«J Ihr alld ’T im L ken Mann Körperdurchfiilflu.g, wie sie der Ruderer. Boxer tmd Leichtathlet besonders braucht, i-t Grundlage für den Handballsport . Wenn auch einige romanische Länder Fuß- Jahren um so entschiedener, gelang es Ifandballsport sich Weltgeltung zu verschall en, dessen Endergebnis das 1 olympische fandball-Turnier 1932 fn Berlin darstellt Handball erfordert letzte Durchbildung des Körpärs, denn es verlangt nicht nur Einsatz ufen und Werfen, sondern auch im Den- ,ind Handeln. Handball ist typischer i ichaftssport Es ist festzustellen, daß Handvoll das Spiel für alle sich auch bei LM UH ....... . - r, --- - „Schaft, der s k i I a u f c r gehören. Werner Simon. "?.c iRadsport — der Sport' des IWligen Wanderns 4 yit vor {migen Jahren das Wandern ii t ausgiebig er Art und Weise d^rchgefuhrt -yd hat sich logischerweise ein sehr großer iTäl der Mcn-.hheit auch des Fahrrades erbilligsten Fahrzeug für Wände :bu ' unserem jungen Sportbund erfreulich stark durchjgesctzt hat und manche kleine Sportgrupje, die nur über 15 Mann verfügte, hatte —h ' " ' I»nt, .dem laagen, das lijad» eiche -.wenigen Wochen ihres Bestehens eine Elf zusammen, die sonntäglich mit Lieferwagen und Fahrrädern, mit Eisenbahn oder dem Privatauto eines Gönners zur nächsten Sportgrupijc fuhr, um mit ihr ihre Kraft, zu messen Gutes Handballspiel erfordert Kameradschaft bi« Jur Selbstverleugnung und nur' restlose mit Recht in Deutschland hiervon abgerückt, da dieses Kampfspiel für den fraulichen Körper von zu großer Harte ist. Demgegenüber vermag hier auch die Frau und das Mädel im Gefüge ihrer Elf ebenfalls eine Mannschaftsleistung hervor zubringen, die sich an Schönheit des Kampfes,. an Sauberkeit der Technik, au Unterordnung und Einsatz’für die Mannschaft, sich neben , dem Kampf der Männer, sehen lassen kann. Der junge Handballsport gewinnt auch im Sportbund täglich mehr an Raum Die Aufgabe der nächsten Zeit wird cs sein, den allgemeinen Durchschnitt.zu heben, die Spielkulttir wejter reiten zu lasisen, vor allem aber auch wird es Aufgabe der Kameraden des Frontbundes sein, den Sportbund und unsere Mannschaften starker denn je, durch den Besuch ihrer Spiele, zu unterstützen. phor Dzabav tten sich zusammen; efunden, und wir sahen in jeder Bezi ■hung den rechten H e. Festen, der Waffensport — die Waffenkunst durch seine Ungebundenheit an Fahrplane oder sonstige Hemm- ■•(("reiche Möglichkeiten bietet. Aber nicht nur ein billiges Transport- ■litteI iurM anderer, sondern auch ein vor- Isjliclies Sp tgerät ist das Fahrrad mit |ü»cn Mögfcchkeiten, Sport vom kleinsten Ifhdesilter blzum höchsten Greiscnalter zu Iktrdbcn. Syi es Renn- oder Saalliaort, überall werden Körper und Geist in [pochem Malle geschult. I Mut, Einordnung und Kameradschaftsgeist Ist erforderlich und vv ird durch die Ausübung |fe Radsporte-, gerecht. Leider hat gerade dieser Sport, der tast m sämtlichen unseren aktiven Mitgliedern lasgefuhrt wird, bis heute seine sportlliche Anerkennung noch nicht genügend in lateren Kreisch gefunden. Fohl keinerunserer Fußballer, Handballer Itder sonstige; Sportler benutzt nicht das IFahrrad, um /u seiner Sportstätte zu gellageti. Aber selten nur überlegt er, welch’ Ibnrbches Sp.irtger.it er dabei gebraucht. I Seit jeher hat es bedeutende jüdische Radierter gegeben, die es bis zu den höchsten |Lostungen brachten, und auch heute noch be- Das hohe fechteris sortier beweisen di> her Fechterin t e W e 11 m c i s t he können jüdische; Namen vieler j u d i - ii e ii und Fechter, irsclnltsra n g besitzen Namen aufzuz.fhlcn oder einzelne Eceti ti rinnen und Fechter Jefer, der die Waffe zum ersten Male in die Hand nimmt, erkennt bald, daß nicht nur ein am ganzen Körper zu empfindender Muskelkater, sondern auch all’ die Schwierigkeiten zu überwinden sind, deneh man begegnet, wenn man in irgendeiner Kunstfertigkeit geschult werden soll. Hat der Fechter die Anfangszeit mit Erfolg überwunden, wobei ihm der bald vertraute Fech erkreis helfen muß, so wird er allerdings viel Freude und eine erfrischende Körpierstählung beim Klingenspiel empfinden und Idem Fechtsport, der Wafferykunst und seinem Fechterkreis treu bleiben.! fechterischen wurde, was •I Di er Kreis der RjF -Fechter entstand von Frankfurt a M|. aus im Rahmen des TSV. Schild, im Sommer des Jahns 1933 Nur wenige Fechter fanden sich anfat gs zusammen, und der Auf- und Ausbau der RjF.-Fechterschaft ging nur langsam und nit großen Muhen vor sich. In den ersten Mon den, in denen es unmöglich war, einen Fechmeister zu engagieren, waren die Altfecht?r verpflichtet, den Unterricht der Anfang, r und Jungfechter auf sich zu nehmen, wodi rch manchem allerdings der Weg zum Altenburg Können gewiesen und geebnet ibcr für die Altfechter einen völligen Verzicht auf die Beibehaltung des eigenen, ein in il gewonnenen Fechtstils bedeutete Unter diesen Verhältnissen müssen auch heute noch n ehrere Rechtabteilungen unseres Sjuirtbundcs , irbeiten, . lind dies mag als Beweis gelten, für den Geist, der unter den RjF -Fechtern herrscht' und von jedem Einzelnen auch erwartet und verlangt wird Daß dort, wo ein berufsmäßiger Meister fehlt, die auch sportpäi lagogiseben Voraussetzungen erfüllt werden,' zeigen »ahlreiche Fechterinnen und Fechter, die erst im RjF zum Fechtsport gefunden haben, und zeigen die J ü n g f e c Ittergruppen, detftp wir uns durch allgemein bekannte Gründe in besonderem Maße verpflichtet fühlen ichsfechtturnier, l> 11 n gahen wir sodann auch überall rbeit, und es war eine Freude, sich Jung und Alt mit gleicher' unter dem Zeichen der RjF - menfand. Etwa 80 Fechterinnen aus vielen Städten Deutschlands' u erwähnen, wurde dem wiifitiger Namen gleicht» - h ich, wie es jiuh entspricht, auf lliv Autuntet; llinwi-iaut als Juden verzichte Jeden- .der kommenden t-alyniiade in Berlin man, her jüdische -Fechter alertreter der sportli, hen Ehre seipes l and. - fechterischen Gei-tczu f uslassen d eutend v ahrem Stellung einer i lesen od£r jenen falls wird auch aut vieler, sein, wesha Fechtergeist Tahel i lind als Repräsentant Jehen sein ' ' Wenn sich zum 'echter zu e i i Pfingsten 1936 ’usammenfindeu, so ms den unbekannte inbekanuten Reichs jneislcr de- »indes- Möge . -ich jeder Fechter, der **(ieril Blurmufllci, Reich' obmanit fur I echten Beim I. R sten 1935 gute Breiten, zu sehen, wi Begeisterung Fechter zusal und Fechter IKaufhaus M. ® S. Cohn Altenburg in Thüringen Leipzig miiiuiitiiimnnHmuininftnmnmiHiiuiuiiniJuimuaffimmiuuiiHiBiiiummiHnmntmi reuchtllngen II Augeburg oamenkleidung g M ß H l rann | Textilhaus Regensburger das Haus der guten 'Qualftiten Bamberg fatffßifflLQigiUfe!STZ4im&» Bremen IKaufhaus des Westens |fr«men / Bremerhaveaer Straie 7-9 r Frankfurt m. M. 2QARREN-W0LF L 158«rre QnnißiiuiiaimimsiuiutiaioiimimiiMunnnBuniHaumunnuumfumtuiimniiiiiiiß Mannheim SAMSONh&CO. AM PARADEPLATZ D 1. I Die bekannte Stoffetage SCHMOLLER im Herzen Mannheims Nürnberg Auswanderung Paaaage — Spedition ‘Philipp Gutmann NÜRNBERG, Ellgatatr. 5 Sf«ll*lltni: Uraiai*traa*p*rl* «»ck OlKMt Zaklrtlck* Ril«riai«a. Mottenschutz Bekolin auch in kleinsten Mengen Blechdosen/Leinenbeutel/Flüssig K>\RL BECK Anzeigenschluss Dienstag II Die Leichtathl Jeder Leichtathl Sport weiten Male die . 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