Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 21 (22.5.1936)
- Date
- 1936-05-22
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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g»<*M VerSchUÜ HMAUaaiSg»! RtlOHSBUWD JOOISCHER FRONTSOLDATEN R.V. fhtajteSö&fafai rtf&eisM'”' Des Fallschirm al» Waffe. , Fallschirm in jahrelanger Präses u;., iu-EläNegleit al, Rettungsgerüt «rwi se.i I tZ, r;. fast selbstverständlich, datz er auch JfL, tifnlt de; MilitSr-Flugwesen» gestellt —de S*4*i in Friedenszeiten wurde er bei den Hmw u-s Lu't'chis erbataillonen alkprobier«. Sft im jüe'tlrikge waren alle Ballonbeobachler di, nlestlen Flieger mit Fallschirmen au». Bckonbers für die ersteren war der Fallmeeriatzlich, da ein Absturz durch Jndrand- &>n in jedem Augenblick befürchtet werben bntL nenn ein feindliche» Flugzeug sich , »er Röbe der Ballon» befand, lonnte di« Ab. -ittitillerle nicht» mebr ausrjchten. und da» zkfai de» Beobachter» war dann besiegelt, wenn «idm nicht gelang. Ted»ti*ttiß abzuspringen. Hier, t« lamtn \vt- Fallschirmmodelle zur Berwendung: w «ine. trug nur den Beobachter, während da» irttt« den i ganzen Korb zur Erde beförderte. So lad IN einem einzigen Monat de» Fahre» 1918 »der W frfront allein auf deutscher Seite 130 Äi^chrn vor dem sicheren Tod« bewahrt worden. 3«trt<m Iw! die Entwicklung riesige Fonschritte «Mtt. ui id beute begnügt man sich nicht mehr tarnt, den jtall'jiiitm al» Hilfsmittel zu gebrauchen [sbtt versteht vielmehr, ihn al» Waffe zu de otze». und in einigen Ländern haben dies« Berdhe ichon zu greifbaren Ergebnissen geführt. Man | «cht iich dabei die völlige Geräuschlosigkeit de» schirmri zunutze und hofft, im ErKftsatle heim- Landungen hinter der feindlichen Front I tarösibren^ zu können. Den Fallschirintrup- ,«> «nid dabei zweierlei Aufgaben zugedacht. Ein- «l sollen! lie in glitzeren Verbänden abgesetzt «iden und dem Feickd in den Rücken fallen, al»! wchchei noch betrachtet man aber da» Abspringen n> lleinnrn Kommando» zur Erkundung und, I oenluellen! Sabotage. Der Absprung von lerötzercn Formationen wird natürlich immer nur I nl«: be'otideis günstigen Umständen möglich sein, *em vennj die Flugzeug« auch in noch so grotzer ftte konimcn. werden sie in gröheren Massen im «0{cni«tneii bemerkt werben, und in diesem Fall« tickt« Idm einer ber abspringenden Schützen ledeudiz aut der Erde ankommen. Fm Schutze der I luuleldeiti oder de; Nebel» ist aber wiederum m Roischabiorung so gut* wie undurchführbar, toi jedoch (in solche« Unternehmen gelingt, so fantsri-en außerordentlichen Erfolg haben; jeder eite Tvlbi k lernt die Wirkung eine» überraschenden | tzugriil; lon ber Flanke oder gar vom Rücken her. Srißere Beachtung schenkt man bei der Aurbil-! taug der Zallschirmtruppen der Borbereitung auf Kweleltiauen. Die Leute springen mit Briefteurer oder mit drahtlo'en Sendern ab und sollen im;<En!tfall hinter der feindlichen Linie er. bider und die Nachrichten an ihr« Vorgesetzte I -!«!>' sestden Feder Mann mutz Mehrere Sprach beheickchen. und man denkt sogar daran, im ünege Soldaten in Zivil abspringen zu lassen, tarnt liej sich m Feindesland unter die Beoölkeneg miichen und so Anhaltspunkte für die Ber»znng hei gegnerischen Truppen gewinnen können, reondeeweitooll wird die Unternehmung sein renn es gelingt, wichtige Anlagen wie Brücken eta Eiie ibohn inien zu sprengen. lei Eedon'e. Fall'chirmformationen aufzustellen, s^ne, lle'orung in Rutzland. Dort hat, man v»! längerer Zeit «ine Fallschirmschul« gexundet und. nachdem die Ausbildung weit genug «rtx« chr tten war. mit der Aufstellung von Sonder- Wtatioien begonnen. Bei den Manövern in der "«»me m vergangenen Herbst wurden dies«' For- J“01’?’! zum ersten Mal« in gkötzerem Matz- «d« netze etzl. So wurde «in ganze» Bataillon, H* mit zablre chen schweren und leichten Maschinrns»et,ren^ au.gerüstet war, auf ein Mal abge- ^d umfassend eingesetzt. Die Schiedsrichter »wen dar Unternehmen als geglückt bezeichnet. »•Srnblnfl,* werden in Rutzland Versuche niit en Udspringen mit zusammenlegbaren Skiern g«. echt. BorlLuiig werden sech, Mann in dieser TN U> Abiprunge» aurgebildet, bei der die Skier Mt lmten Hand eng an den Körper g«. "EUstn. In, Frankreich ist man bereit» dem ^>che>i Be>;rie: gefolgt und hat zunächst zwei Mmhirmkompagn en aufgepellt, di« noch im Laufe k#>aLr Garnison in Thartre» und Algier °Ve>ta> werden. Die Zusammenstellung von ««it«r«n «ompognien ist geplant. -*8J*®" bis i«W Mi, der Fallschirmwaff« über »overerfahrungen. noch nicht hinaurgekommen ist,!,{ mit Vorsicht bewerten. Immer- <Tn b“ Möglichkeit, datz sie im Krieg»- tim«}. 4m,fm brauchbaren Instrument wird. Zn ta,?all der Fanschirm übrigen» von im abessinischen Feldzug verwendet , "d ^b«e nicht al» Waffe nn eigentlichen tn» 'andem mehr al» Transportmittel. Bei eit, I»« 25 brauchbaren Wegen war e, oft Mafien, Munition und Leben»mi1t«l tf|T unb >n diesem Falle bedient« man neu «, o^jlch'rm». Den glelchen Weg wählte WARin.""». ^lsiziere mit wichtigen Mitteilungen »1,0!;' «tont oufsuchen mutzten, an denen utt 2.,1“n® mit dem Flugzeug nicht möglich Ihiriu^^.!*utn 8all werden Me modernen Falll«tor!'.nflr7",n8*n ">«hr von dem Soldaten per. uillltrlL» blähen Heldenmut; sie erinnern un- Mu«,! w. an b>« lenlbaren Torpedo» der Ja. Eine furchtbare Wafj« sind, di« telmi mit unbedkngter Gewltzheit da« K. I- Berlin und Mark Ct,»*». Lharlottenburg. Am 11. Mai 1938 tonnt« der Vorsitzende kam. Hornung unseren verdienten Kameraden au» Westdeutschland, Recht»- anwalt'Mayer II, Bonn, al» Gast und gleiihzeitia al» Redner de» Abend, willkommen heißen. In der bekannten fesselnden Form seine» Vortrages führ!« er da» gespannt lausehend« Auditorium durch die Jahrtausende de» jüdischen Wege» vom Ein tritt de» Judentum» in die Menschheitsgeschichte bi» zu unserer jüngsten Gegenwart. Mit einer Fülle de» Wilsen» und einem Reichtum an Gedanken au»- gestattet. arbeitet« er die Element« jüdi. scher Geschichte herau», als deren bestimmende» und erhaltende» er von Anbeginn an di« jüdisch« Lehre naehwie». AI» er zum Schlutz seiner Ausführungen feststellte, heute fühl« wohl ein jeder, daß er seinem Schicksal al» Jude jn Deutsehland nicht «ntrinnnen könne, und daß er e» au» neu gewonnener jüdischer Substanz tapfer gestalten müsse, bestätigt« ihm lang anhaltender Beifall di« Zustimmung und den Dank der Kgmeraden und Gäste. Dieser anregend« kameradschaslrabend gab gleichzeitig der Lrtrgruppe Anlatz zu einer herzlichen Verabschiedung von einem ihrer Vorstands- Mitglieder, einem Kameraden, dem der Berliner RjF. Dank und Anerlennung schuldet: Kam. Juliu» Beit. Dieser Dank wurde nicht allein mit herzlichen Worten, sondern durch «ine schöne Tal bestundet, eine Sammlung, tie erholungsbedürftigen Kindern unbemittelter Kameraden eine Ferienerholustg «rmigliehen wird.!Let»gr. Ost. Am 12. Mai durfte auch diele Lttsgruppe durch den Mund ihre» Vorsitzenden, 1 Klam. kI « rz « w » li, b<n Kameraden ‘Stai)« II au» Bonn bei sich al» Gast und Redner willkommen heißen. Der Eindruck seiner Ausführungen war hier - nicht minder stark und nachhaltig, wie am Abend zuvor in Eharlotlenburg. Ort»gr. Prenzlauer Berg. Die Bezirke Nord 0 st und Win»»Bühow veranstalteten am 11. Mai einen sehr gut besuchten Kameradschaft!,- abend. kam. W 0 h l g e m u t h, der Lei,er des Bezirk» Nordoll, gedachte zuerst der 12 000 Ge fallenen und begrüßte dann die Kameraden und Damen und insbesondere den Vortragenden de» Abend», Kam. Oberlande»gericht»rat"a. D. Tr. R 0 f« n t h a I von der Bundesleitung. „Bu rdesarbeit" war da» Thema, welehe» er spannend und interessant über ein« Stund« behandelte. Alle» Juden auch heute geschlossen zu dienen, allen Kameraden de» grotzen Kriege» ein« echte Käme radsehaft zu bezeugen, die» sind dir grotzen Aufgaben de» RjF. Hierfür inüsten sich alle einsrtzen und Derständni» entgegenbringen. Der von der Leitung de» Bunde» getätigten Arbeit, die so mannigfaltig ist, darf von allen Seiten volle» Vertrauen gezeigt werden. Nicht ist r» möglich, in allen Ortsgruppen de» Reiehe» persönlich zu sprechen und Mitteilung zu machen, aber in deie Lande»verband»tagungen werde den Ortsgruppe». Vorsitzenden der einzelnen Lande»o«rbänd« oll«; mitgeteilt, um dann so in di« Ortsgruppen und Bezirke weitergeleitet zu werden. Starker Beifall belohnte di« Ausführungen de» Vortragende,. Kam. Wohlgemuth dankte und bekräftigte den Dank durch da, Versprechen, auch fernerhin der Bundesleitung volle» Vertrauen entgegenzubringen. Der Ortsgruppenoorsitzende, Kam. Dr. Lesse r, wie» anschließend noch einmal auf die Theater- Aufführung am Sonnabend, dem 23. Mai cr., in den Sophien-Talen hin. Ortsgr. Stegfried. Am 8. Mai sprach Dr. Kult Pi nt hu» über: „Josel von Rosheim, Befehls- Haber der Juden in Deutschland, «ine jüdische Reichroertretuna vor 400 Jahren". Jn «ine», l'rftündi^n Vortrag fesselte der Referent die zahlreichen Zuhörer mH seiner bi» in» kleinste gehenden Schilderung dieser bedeutendsten Juden seiner Zeit, der sieh mit Leib und Seele und seinem Vermögen in 50jähriger Lebensarbeit für die Juden des damaligen deutschen Reiches und weit über dessen Grenzen hinaus geopfert Hai. Herrn Dr. Pinthu» sprechen wir an dieser Stelle nochmal» unfern Dank für seinen inhaltsreichen Vortrag au». 9(tlin» ötameravfchaftsadenve Ote«»(. Etzarlveiendur«: 2S. Mat Im Cafe Ctcn. Shit türft*ntomtn 1S5-1M. OriMt. Mt> S. Mat In den tztamaretsäten. Neue »rün Iteaft« ». CM««>. 3**< 28. Mat im Haft Altem Shirsürfeendamin >. Oc«#«<. Peeuetauei Berat Sonnabend, den 23. Ma,. .Tdeaeer-Adend* .Der etngedtldeee Kranke* tn den Sopyten-SLIen, Sopbtenstrafte 17 18. Mitteldeutschland Magdeburg. Am 5. Mal' sprach in unserez Ortsgruppe Kam. Dr. Dienemann von der Bundesleitung über di« Entwicklung und den Stand der Bundesarbeit. Ausgehend von dem Tage de, Gründung de» Bundes im Jahre.1919 l-hilderle 1 er anschaulich da» große Feld der Arbeit unsere, Bundesleitung, deren Ta'.igkeitsgebiet besondere seit dem Beginn dt» Jahres 1933im gleichen Matz« gewachsen ist, wie die Lölung der Problem, für un» schwieriger wurde. Di« Kameraden er hielten dadurch wertvolle Einblick« und waren er freut, einmal von maßgebender Seile an Hand tat sachlicher llisterlagen zu hören und zu sehen welche unendliche Fülle der Arbeit, in der Bundes leitung geleistet und wje doch die große Lini dabei nie außer Acht gelassen wird, Allerseil erhielt der Referent Zustimmungen zu leinen Aus fübrungen von den Kameraden der Ortsgruppe. Vorher verkündete noch-d«: Vorsitzende der Orts zjruppe Kam. Fr. B e r,n Hardt den nunmeh: erfolgten Beginn der Schaffung eines eigene, Sportplatzes und forderte auf, iich e.llleilig fr e die endgültige Durch,.ihrung mit der Teil eiuzi setzen. Diele- Worte galten auch besonder» der Kameraden du Sportgrupp«. Hall«. Ti« Ortsgruppe veraiiilaite c miwi Le! tung ihres Oi.s-nuppeairiier*- Wenn. Dr. Fackei Keim einen ensbeiondere von dein guten, eMui treue» ilamcriAtiiitaimn del»ch:e.i Vortrags ud Ka-neraden-Abend, de: durch die Ai'we'ruheil d s Um. Dr. X i«,, «mann von de? BundePleitur g leine Krönung erfuhr. Er rerstand es. in seinem Vo - trag über „Entwick-ung «u-id S.and de: Bunde - ardeil" zu uuterrichlen Er zeigte auf, in weih ungeahnter W-ite sich die Tatigleit der Bunde leitung vermehrt ha,, 1,11.1 aus wie vielierlige i''je biete iie sich zur Zeit erstreckt. Hierbei erwah: er auch die Aufmerllamleil. die die Bundesleiiu^g de-, Auswandcrungsmöglichleitcn mit Hiffe engli'ede-, Kameradenbundes widme! 4!ach d, Borleerge hielt ein gern,etliches, lamcrae-schastlick BcHammensrin die Kameraden noch zuiammen egun «r. 21 Kreise der Kameraden di« Derabschi düng unsere» jüngsten Kam. Simon Goltscha k statt, an lühlich seiner Abreise nach Johannirt urg in Süd- Afrika. Der Vorsitzende Kam. Dagsbert K"ahn überreichte* dem scheidenden Kamera «n da» Ge denlbuch mit einer Widmung und I >rach, wie e» unter Soldaten üblich, dem Kameraden Mut für seine Zukunft zu. Im Namen der G imeind« sprach unser Vorsteher Kam. Siegfried Äeligmgnn, und unser Prediger i. R. B a ch e n h « i n, « r rich tete warme Wort« d:s Abschieds a 1 den Kameraden. Kam: Gotltchall danl-.e bew gt. ebanz bk sondere Freude war cs - für ihn. no mit seinen alten Kameraden zulamme. h einige Zeit lein zu können Unsere Lote« ft«« OISp 9(n«f«itt>al. V^rlrburq. •f. 9ittfeaHria 6«i'rUab| Gesetzgebung und Rechtsprechung Unterhalts,Zuschüsse für ehemalige jüdische Beamte und Notare. ^n der „Xeutitien ,iu Justizbehörden die vom Reichs-ni im Einvernehmen mit nerir am 3. ^llärz l! die' Bewilligung von malige jüdi che B.-am l- Ntedersachsen Rinteln. Ein Kamerddichalisabkiid fand e^M werden den inisitr der Fmanzen dem Ncichsminiiltr des In >3.- erlaü.-nen I Riehlli.nien für ItnIcrhaliszusthusseN an the ...^die Frontkämpfer gpr rken lind, mitgeieill. Danah löi-nen ,k,Si! h Beamten, dir Frontlampfer , eere'e.1 -iind-zin *> ei 1 Ruhegehalt nach den albzemeinen Beriorgungtig ieüeniund Nor ichnften nicht erbtet 1 haben, bei Würdigleit und .Bedürsligleil vom k. Januar 1935 nonatlich wider- -rufliche Unterhaltszui hüife auf Z.-il gewährt »erden. Für die judi-cken Neitare. d>« leine Besoldung au» ber R, ichdkalif erhalten haben, gilt die» ebenfalls. 9. Mai 1938, jn der ckvobnung d- - K rm. Wilhc Lehmann, Rinteln, llp.tl. 1,2 Kameritden aas Rinteln, Siliren und Vlotho nabmon daran -I i! Die Oldendorfer Kameraden ha!;en üch enlichuldizt Nach Eröffnung wies der- Voriitzende * auf >,e Schwer« der Zeit hin und ermahnle, die Kaue roden zum Zusammenhalt Hierauf er!»ob sich >-,e Versammlung, um das Andenken-der verstorbei en Kameraden Dublon-Meinlen und Hugo K tz- Hannooer, zu ehre». Dar Protolo» der letz en Versammlung in Vlotho. wurde verleien und v),» Schriftwechsel nur da» Wiehljgst«: Die Familim- «reignilse innerhalb der Gruppe wurden .bela int gegeben. Die Verlobungenin den Haulein Lion Rinteln, Schleyer Bönngfeid und Philipp', hn Bückeburg. iS. RoienthiK konnte seinen 50. I «eburtrlag feiern. Die Gruppe hat den Kamerun«» ihr« Glückwünsche gesandt. Kam. Willi Siiderd isg berichtet noch über Kriegsopserveri'orgung und I ult sein« Erfolge mit. Rach Schlutz de» offiziellen Teile» blieben die Kameraden noch gemütlich stusammen. |l Oberschleslen Oppeln. Am 5. Mai fand die Monhlsocrianjmlung der Ortsgruppe -O ppeln im RjF., unter teiligung von ca., 50 Kamereiden und Sportlo raden statt, Jn Abwesenheit de» ersten Vorsitzen ü leitet« Kam. Erich Prager die Sitzung. Zunc brachte Jotef P r 0 s l a u e r eine tleine Plaud zum Vortrag, in der er naehwie», wie stark! Zj: „ und Aussprüche aus der Bitzel im allgeme Sprachschatz Ausnqhme gefunden haben; der 4 trag fand reichen Beifall. Nach Bekanntgabe der neuesten Milteiluhgen der Bundesleitung und Berichterstattung der einzei re» Spartenteiler der Spärtgruppe wurde »ine-Siir imlung für di« Berichickung ifon Ferienlindein >er anstaltet. Die Sitzung schloß mit der ,i&- minute zu Ehren der gefallenen Kameradun. Hernach dlieden di« Kameraden und Sportlameraben' noch einig« Slunden zwanglos zulammen. ' , Nunmebr wird zckr .ietzstiften für den ^Gtie ,oerwa»ung bestimmt -minister iich die er j-haltszuichuise-, den ' de» Empfängers, Pi ihm widerrufenen 3 ch w er! riegs Kürzung oder Enlzi Vorbehalt. Im übrigen 'ind maiige Beamte di und eeiencralllaalsai ichaNsbereich, für ckioiare die Oberlai weitigen Festsetzung zuichusse zuständig Tbl Er^aß enthalt He lechni-che Durch regelung. 5er Neichr- und -?e- <’■ ne en hstH reite ien' or- Anträge,auf Aü, den Diutichcn Ncie,slriegerbünd Bunde-sührung ip unter Beifügung vjm die Teilnahme de» kämpfen beroeisen. Durihiubruäg dieser llorichäflsbletei.b der Reichsj istiz- .... datz u. a. der Reichsj tstez. itm alige'Bewillig istg eines U rter- Wiberruf meg m llnwürd gleit Wiederbewril gung eines von lnterbattszu'ch rl-«:- sowie bei ,' ch a d i g I e a außerdem jede, ii hung eines Ui lerkaitszusck ulte» für Unlerltstllt zuichf"- an ehe L beriandc»; erichispraiid enien walte, jeder lur 'einen t.8e nierbet-tszuichüfse an etjei; talipc sge.iailspeaimd^Regelunc Ichlietzlich B ükrung der stiutmuijgen lnierbalis.zu Urkunden fjr FreikorfSdämpfer l>reutzi'cht M: hat, wie aimiich o^rlautct, den Punpesfüh«: des fhäuierbuito), be Deulichen Reiehslrie, erbunde» iKy auftragl und beooll stachngl, im 'J amen der Deichs rcgierung. den Mitz liederrr der di« an ihren Kam >fen teilgenon Icheinigungen in Festen ffiner Uri duzch die den a , Dank und Anerken eung ausgefpriochen wird. >en*en zur e ndeeder Unter »rkts n.iiter de'- Innern titi chutzsrjiHeren Freikorps, men hqden Bei linde auszu teilen,, fen /^reilorpsjämpfern z gleich ' lellung Vieler Urlundc fi iKuffksauler id an lunds, Nordwestdeutschland Or(»gr. UnteeMeser-Bremerhaven-Wefermüle Für Montag den Ni Mai, war' eine Vorstand sitzung und anschließend eine Versammlung Knegsopserabteilung einberufen. Sodann fand ftimflniiifttaQiiiig in «stsriesland Die Bezirl»grupp« Ostfriesland veranstaltete unter Leitung thr«, Vorsitzenden kam. Murgentheim- Leer am 10. Mai 1936 «ine Tagung, dir van Kameraden der Ort»gr»ppen Leer, Weener» A u 1 i ch und Emden (bei vollständig mant«Inder Dertretung au» Norden) besucht war. .— >a» Wort nahm zuerst der Lande»o«rband»-Vor, sitzende Kam. Walter F u « r st, Hannover, um in ergreifender Weife brr im Feld« gebliebenen Kameraden de» feldgrauen Heere», in»b»sond«r« auch unserer 12 000 toten jüdisehen Kameraden ehrend zu gedenken. — Kam. Dr. Dienemann, in welehem nach 12 Jahren zum erste« Mal wieder »in Bertreler der Bunde»leitung in Ostfrie»land begrüßt werden konnte, nahm darauf da, Wort zu seinem Bortrag „Entwieklung und Stand der Bund«»arb«it". Er ging nach einem Rückblick aus die jüdisch« »efehicht« und di« der Juden in Deutsehland auf dl« Entwicklung und di« Aufgabenaedkett de» RjF. «tn. vesondere Behandlung fanden di« mit » der ien Berlin 40 3C, Geisbergt tr. 2. Unterlagen zu rieh.«», welche llntragstellers an den Freikorps Soweit laiche Anträge wreits an die frühere Ahwicklungsstrlle des Reichs! unoes und Reichsoerd^izde» der Bailitum- und Fre lorps^, kampfer oder an d is Reichs- und Preutzüche Mini" fterium des Inner r gesandt worden sind, lr die erneute Stellung' ines Antrages nicht stotu endig, da die bercits-vo,liegenden Anträge der, Blinde», führung des Kyffh iuierdundes zur ^iledrguuz übergeben wurden. Dü Ausstellung der-Urtunde Erfolgt lostenfrei. So veil Miiilarpapiere ein die pdt,- aenonnten Adwickl mgsjlellen ge'andl wurdet, lönuen iie ebenfalls von der Bundesiükrun z de» . Reicht-lriegerbundee zuruckgeford^rt Werden. Berlin. RjF- Der und Gemeinden.! Vorsitzende bet Berliner 4! 0 sl « n sind gogengemein worden der krieg»opserbetr«uung und dem Sporldund im RjF. zusammenhängenden Fragen und Sedan leu. — Di« Ausführungen des kam. Tienemannüber Aurwanderungsfragen und» Möglichkeiten und im Zusammenhang damit über di« bei der I 541. unb der englischen Kameradenorganisation tJe oish Lr-serviee men'» Legion) bestehenden Siedlui gsplän« tn Ueberfee fanden' größtes Interesse. Die 001) Kam. Dr. Dienemann gebotenen, ef:nlo / interesstlnlen wie befriedigenden Einblicke in di« ’ Arbeit der Bunderleitung, di« im Interesse der jüdisehen Kameraden unh all« Juden in Deutschland geleistet wird, erfordern Anerkennung und Dank Aller. Dieser ist niedt allein abzuftollcst durch nachdrücklieh« materiels« Stützung, son >«rn nicht zum Letzten durch Wahrung innerer W ird« und äußerer Haltung jede» Einzelnen. Mit herzlichen Worten de» Danke» und k< me» , radschaftlicher Verbundenheit an di« Homer tden Dr. Dienemann und Fürst schlotz Kam. Mergent »eim di« eindrucksvoll« Veranstaltung. Ortsgruppe Ost, iffch Klerzeivski. low» den 4torilagtd der de Lichtenverg R,F.„ Kaen. N n a. taruten Aus der Fi ontsold&tenbewegung des Auslandes Religiöse Schulunz der jüdische« Soldaten iij P»l«n. Werrscha» tJTA ). Aus Änordnnng de» polni schtn Feldoborrabchiner», Majür Steendi-rg. wird «ine religiöse Schulung der jüdilchen Soldaten des polnischen H:er«s durehgeführt werden.!- Bor läufig wird ein« Schulungsjtunde -wöchentlich ein gerechtet. , FRANKFURT Dm jaltcingMcs»«»« f|aus für Herren-, Knabenu. Sport-Kleidung Herren-Mode- und Waschc-Arbkcl 4