Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 18 (1.5.1936)
- Date
- 1936-05-01
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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l<i muhte einschreiten und die Demonstranten aus- "nandertreibk,' Jn.Razarerh kam cs bei einer solchen Auslösung r.r’rfl'trotions^uflcs yr einem erheblichen Zulamin.-"'toß. Vier ena'nchc Polinnen und {in Om; or wurn verletzt. Aus leiten der Deiner'-:r^men aal .?.m,r -in-n Verwundeten.?n SL-.d wurde einer Demonstranon tzte ß::u ,u^!i v dedrshHch. &af) die Mi. irär { bt i . ur ,5:.r Wi-'derberlkellirng der Ruhe isnd^Ord I! : a ..: worden war. sich qenötigr ir* r ’ v' abruieuern. Rur dadurch konnrej vcr- : uurden Sah die Ar--',-7 ln i~,i "U - .iiibi-ingtr Z- ■ Araber lind n-7-ch deutlich 8--;uj ..-angeck. den An'niuß- -n den Äeneralsli ' :! nut Gewalt tu cr»»!,-,ge,-. So munden in : raun u.: 4iüirV.ro : ita irnb'chen M trilt'am d-.'U :vh ..aßt. ibre Laden zu schl'-^e!» D--- Pdk'tti ’-i' •!.- t'twuiuum .'inzu'chr-'nen. jB eg«-!t - ii!-.:-..ii di: cu?JH<j.’!90lt tBzrd'tn A r :^ r il a ' r: t und vor den ßeuneücht, I 'Sr wtirden .'-Ü7I ja -,',e .w—• r» _ _ . j ...ii der «irr ne- H - m?r!-" mm Ai .::t : n :•: n. in lüitl t V- -. r:---r . '„icT.--.- Du du ii 'sv!-- 4-, an- und -Ü7 :.v 8 wurde ' . -ch u Haem k wurX du 7- :.i' in!-"l'chcm Best'- Ländlichen, F-7dcrn angezü-: Cl-, a--': -: ater einer cnrli'chen PSUzeiporrourU.. das F.!7 - ' t'chtn . UttWy. J ';TU 1 t aerulalem. . ,L;m' ü-!->.i:r--b ,,.m 7 £. : l ■ r ••'• . , ch - '! n. di:!»> i N I : - U:. ' n u: -r o't-'tt r ' Z «r J.ruialem. tt ••r3r:.. I : . . Dama 's 1914/18, mnFannf Nummer gesiel nir so. schlossen höbe, fit eine mern Ihnen anb l einen Der verfasset sch«««: -Ihre. Verb». ..I'iililllilm ■ l'i'.!!ii Auf Jjfhi 3« dah Ich mich i nider Nächsten R, «- Beitrag;n send« r." Du Zeir des Einlageder 24! 3. 2. vor Veri un wird wo!,i eine der dentpürdigisen iüe alle ihre {ln- «.-hörigen bleiben. Auch ich rückie. mit Abteilung, die ich Brigade-M.4L.-Oi'i zier >!.'muhte aber von de, i..hmen. dah es völlig nach vorne;u bringen urch die 2La!der, die S big vergalten Mulden _>:r kampnruppc;u Mincntragkommandos Di.-isions-Veiehl, dah di M.W nciner Minenwerscr seit eit einhald fahren als rhric, , u-s der Champa >nc abjulö enden Division t ermmögl ch war«: die M.tL. Es u»lt ja. kaum möglich, suchtet l und durch die ft ine noiw indigsie Verpfleg! ng ngen. wo sollte man die »ernehn <n* 5o kam der geiegt wurden und. di Dpejialkommandos. 3A fwi'chen -Äellungskom «gnien rütfmdni liegenden 3t: den. 2Lie iah aber ekie log der f»öhe!> -l -i lagen wir. von Laut raben. nannte Stellung aus?! luf die jsi anzoien. auf haüber t ine 3pur. nui Trichli inzelnen Leute,.üd< ' sich eine Zeltbahn, Stolen kein. Tag und Rach! >ab es iür mich keine Ruhe immer wieder pep leite ict im stärksten Fi ucr iwl'chen dem Barl^Sio ie und den einzelnen Ä >m: ngnien. Rur ein iriP>e»er Pcrdunkämpler kjinn Steilen, was das hei zt. E» gingen allerhand nicht geheuer, als da tägig.m Linsag abgelö Ecurei, furüek und iarid: vor getreu der Slellui a gebildet. Mein Batöillp Bttäillonem und der i. Okwbet 1917 die fji w 344 Geruch «. und eswar Uns III '4J s schon nach jifjnwurd.' Wir kamen noch n bei! ilsey ein Sturmi >erk a» ‘ er Höhe 344 n ichn lallt mit zwei weit' ren idioision-Sturmabteilung am Aus der Frontsoldatenbewegung des Auslandes .Gedenkfeier für die bei der Ekob^run,l TMtoitina? Gefallenen. Leginr, und ich wurde, gc.- Slurm ibreilung. als Fü >rer ichtlingsfuges "eiitfeteid,. zenau in der 2kitte r drei Bataillonen.' < in« jchi,crc. aber ^ireni olle Übungen nahmen ihrer o'am mit einem-Zui A.i'gabe' Dm der Nacht vom'3 3 a-m ogneuxschlucht >onstail«n und pünktlich! um und '■‘i' 3"' - .. . - - I; der 'rk".u>g;• :'r: ... .,n lind T-chsreier! .er D - 'ee Zlg-tt.'y und des .^aad r.-. ...-.- -r.7- ,idi, 'irgber der aUltra,i'che».sal- :u,?.■- h- :: I' au' dein Okb,"a. tat. ik » :>i-::oru bei dem CJei.-.—?-;ij -rracij ' ,s Aaddi-ch Dm Lnmei.'nr tt i r!;r der Di-d 'chn Lcgior. {ie :ir »r I - .- - unter brir!'ch?ii . 'N ,i, :i n hilr jraik auch b. i der (j. - aUenen @t‘' ii- Der „Barer des Tanks". .1 - e :-'licher. Diei'-.maen amg k-. nr . ... i m dem Tode des G-'n«rals - n n d-r anläßlich »cin.s Ablebens old der . r : •- .. ' g.m . rl w:r). D .ie M.i a :..! ».ei ech Aniah » u der »äi'chlichen Au''al>!iim a.^:..'n. dch S,r kneneral Den Samp'wagep tr- ,-vde. Ta,lach!ich :>l - auf sc.ne Jmagüne icdis-ich die . -D.ii„ung di,!.-.- moderniten Kriegsfl, r!<!es eder 'ranMi-chen Armee ersolgt. E>>s,nne :e-ch:.- rln'ana - Dezember U'15 dc-rn '5an.föii>chen ' --ü.-- ,D ik'chri't ein. in der er den W'rl g-ogn;errer uiid. b.-walkileter Raupenlohrzeug»- als Hiirsmittei für. d-.e - inamerie dcio.nders bei Durch-!. - - .ech d-.- - --buche sfroni darlegie. Roch - . - - -- des ,>a,..>s l'ilö wurde mit dem Bau der *- 'rch-i?''i-'ch«n Tanks begonnen. > r Tun: wirklich er-unden hak. ratzt sich h. i.;. : -er '.it'l.llen. Schon im Dahre 19N.l.gt« k.r 'sic: Ob rleuinant der >f»r«pbahniruppe .9«, >'t n :-. . m S u. St. Ariegs-mnitterium - die K-eili, uk! -ü-rinii. h - einen Aamplwagen vor,' h-rrn : .-rmirliichuna jedoch abgeleh'it wurde.; Zu ,i; J-.7 i »r'ten jalrsr auch in Engliand uereirr To->'-i.. d i. vorhanden gewesen '«in. Auch f i! k: nen sich aber die puitandigen «testen - nicht j'.rr Sm'ui.ru : d--r neuen Walle entichli.-hen. Erst ge-'-'n .»>>7. i"z Jahres 1914 trat man in England den . Ionen ns--r nirh-ir Zum Ein'üZ kamen dieerlien «niiiill-en u;,'? lranzösiichen Tanks erst im Laule der Somineichloän m; D>ahre 191 >1. di.ier '>»>.:gen!,eit >ti darauf hingewitien, daß er mühi - .ü. ud r Wr Bedeutung des Namens »Tank" nachr:ch«nk«n.. Das ,Wort, kür das das enü-llche Wörrerbüch Zur die 'Uberjehung »Wasicrbehöller" ui geben w^h, war zmiächlt lediglich als Deckname nir Sen ' ’paijijrten Raupenwoaen ged icht. wurde aber. später, bcibehalten und bürchne sich schliehlich in der ganzen Welt ein. bl. J. filani kurs Der Oper»retttflrur t*r. Willi Aro« verann^lect am 7. Nai mit seinem au« ^ur ena^ :eM'dNkslssen »ufcu ifci.ca Berufskünfrleri' besredrndcn ^vrinftudio im irochen Saal«?•» Brüden? ereinrdause« Berlin eine ^Zji.Znrnauttr-'i)runA rer Tttnaroia« .Aekmli-^er 5be'._t*r. 2ron. der die mustkai>Zid <?insrudieruna -^id die Bestie üderi'.-u.^:n dar. ictlet bic Borfrellung am ^lüael. T*4 Wagt ilter-Quarterr führt den £rct)tft<r9«rt der 5ft:id,inrrtumente aus. Ls wirken mir dic Damen Bern- ^$tb,?Ca*:ote, Zaerfodn und die Aerren LhrzeliHer, Korn und Limon. ' R]F.’ Kameraden Berlins/ Besucht am „Tag der JSÖ 33“ auf dem Sportplatz Orunewald (S-Bshnhof Orunewald) SchSlar trau Erwmchaena 30 Ptg. Soldatische Eri, Ser Jüdische entlangiieht, wo Obst säumen, liegt oberhallkleine Ortschaft namen > deshalb erwähnenswer . pjmna’t? jüdische Kein und bereits im Jahre 1 Gotteshaus don crrichtt. Dar Dohr 1-4&, « f brach herein. Belond^' ari''e gegen 'ländisch, schagungen waren ar und Sicherheit schienen es auch zu OuScnbt-irofju bereits am dem Vor w a l d waren. Es war an einen dump,.- Glockenfchläge einzelien- Leute bekar ien iourdc Verbindungsofli ier III 47S und xn an T lichter und in di, len ioo:r ging cs nach vi{n^in ige sogenannte HsMi-! irger Kr'erne bei de Der, Aulbau ging gut 3.3>i Uhr in der Zruhe wie wir es ielb't an börlett. Vom Haumoni di,- rückwärtigen Gräl?n her- Höhe 344 ab. Die Übciroichung gelang ve 'blldlich Um Z Uhr 40 wprd« das Jeuer zurückverlej l. wir rachen in die .schndoorläusig nicht t in Berbinüungsgrä len wieder nehmen. Sepie über aul den 1. Die Ok fetzt« eil Trommelfeuer tr Som ne vom , Gegner egel ai s streuten die Mt-G ein, m: r nervt gen .quer durch ein Jahrhundert (fj fiocpotal Des General Sdiuti 5ro«Kt< mpser aas Deukschland im Amerikanischen Kriege ISÜl—65. Da, wo der Neckar! ie sonn -ndurcht'lUteten Tpler und Weinberge ihn Um- Horb m Württemberg rin« Müll mi.- Sie ist s hon weil ie seit alkersher eine inde in ihren Dlauern birg, 11 bptt - sich dieie ihr eig nes gelchi htlicher WeNdep: nkt, r -iu! öüddeuifchland gine es iTrei'charlcr durch- >gen das Land, tätliche Ln> Grund zerrschalien, Br ndder T agcsordnuilg.!> uh« unlergtilvn. Vereinzelt 'am ngen. So wurde ckdmal - in der Mühlen benachba. len Ort chaft Baisingen ein lchönes. -junges» 3udei mädcher an ihreck lan;en, Dorffii ahe geschleift, bi. eS üi Drrsinn verfiel. Slch>dige U iwinenheil hatte unkontrollierbaren .Geiüä rem Toi und Tür Fcüf net, und man raunte sich >u, dax die F r a no e n arich zum Schwa t;. Fteiitag abend, 'als die 'Bei >ohner von. Müblen « r->,k aus ihren Behauiu^t, enauijheuchten. Sturm wurde g e l.ä u t e t! Auch du Juden kehncn jl ren Jreitog-Äbend-Tilchen den Oiü len und «Uten auf sti- Straße. Ein gciv, ier Le -her Klein u iter ihnen nahm sogleich di s Horn zur Hand und! lies zum Sammeln. Vor ollen Seiten kamen die Männer au!-das Sigg'' gelqute a und formiener sich »:m Zuge. 3n gleich m Mas e die' jüdischen Bewohner. die sich ttng«a> >tw ihr, > Sabbaklages i{-ort efnreihlen. Man har:> Leiher Klein die gühtung überantwortet. Wo l r Zug auch durchkam. aus ollen Schwarpoaldhöfc und 2 öriern erhielt er ^ufirom. 3n Horb wurl: ein »' ieservepikett" zu uck- «lossen, dann ging» veiter , bis in die Freu )eh« i'iadt". Indes war die .Urtslurzbechegung angewach-'en, Freiicharler hielten fab das ga rze b » d i s ch e l and bhsetzr, und, die pro«'.: sch en ichtete Regierun, erließ einen 'Ausruf, dei auch c n der wüntemb!rgi» schen Grenze Widerhai! fand. Lritzer Klein cmpsar!> Freud t am Soldaten!- den, slülpte sich den Feder! i:t aufs Haupt und betei ligte sich am Sicherheiksdkr t. Rack dem der Auifkan) in Baden im Duni 18! durch preußische Tru'pen ttiedergerungen war.! at Leißi r'Klein'in der n ürttemberqiichen Haupt- ::rb R< siderzzstadt.Stuttgart beim Militär ein. Bier Ja >re Dien st rij er herunter, ehe er seinen älteren Bruder Joseph über d«n großen Teich nach Amerika folgte, l Neunundneunzig Tc ge muß ie damals noch sein Schiss gegen Wind uni Wellet ankämpfen, eht es den amerikanischen Kr tinent »reichen konnte. Rur noch vereitelt gelangt in von Leißer 1 lein Nachrichten in diel wüi ttember> ische Heimat, bii sie überhaupt ganz ansMi den. F ir leine Angehör gen gplt er als verschollen. * Seitdem waren Jab -zehnte ins Land gegan >en. Gnes Tages, es war ns Iaht 188«. kam der 3 labbsnrr vom Nachbarort! kühring en zur Sehwester von Ischen Linien «in and im Nahkampf wurde di« völlig überraschte Besatzung niedergekämpst. Plötzlich schlägt eine schwere Granate vor mir ein: meine beiden Ordonnanzen werden schwer verletzt, mir selbst reißt es einen Finger ab, der Mittelhandknochen wird zertrümmert. Eine ganze Stunde brauchte ich zur Homburgerkaserne zurück, obwohl die Entfernung nur etwa 200 Meter beträgt. Ich war wohl der'erste, der dem KTK (Kampftruppenkonimandeur» genauen Bericht von vorn bringen konnte. Aber allmählich avurde es'im großen Stollen recht unangenehm, denn es kamen viele Verwundete, dabei auch Franzosen und nach und nach auch etwa 49 unoerwundete Franzosen. Alles war gedrängt voll und das feindliche Feuer an den Ausgängen und auf dem Stollen bald unerträglich Die Verbindung nach hinten war unterbrochen, wir waren wie abgeschnitlen. Das Bataillon, das Regiment, die Brigade, die Arlillei^e sollten unterrichtet lein, aus den Einlchlägen der eigenen Artillerie konnten wir ersehen, daß sie snicht wußte, wie die Stellung jetzt lief . . . Nach vesprechimg mit dem KTK unternahm ich das Wsgnisi Begleitet von zwei verwundeten Unterofsizieren und gemeinsam mit den unoerwundelcn Franzosen, die den Transport der Schwerverletzten übernehmen mußten, ging es am hellen Tag mittags ein Uhr nach rückwärts Ls war ein Gang durch die Hölle. Aber nicht nur durch eine Hölle, nein: durch viel, ging cs. Es war furchtbar. . . k Wer kennt nicht die Hindenburgschlucht. die Lauernschreckmulde, die l.Namen loleschlucht, die Bayernmuld^ usw..? Und so ging es am hellen Nachmittag durch einen Eisen Hagel, durch vergast« Schluchten — selbst verwundet und als Begleiter dl« zehnfache Anzahl von Feinden bis zum Wald von Eonlenooyr Bei jeder Kommandostelle, bei jeder Batterie gab es kurzen Lufenthalti ich konnte wertvolle Angaben machen über die Lage von vorne. Und als ich beim Bri» gadeitab mich meldete, war das Erstaunen ein großes. Wie war es möglich, am Hellen Tag ohne große Berluite-diesen Weg zurückzulegeni? Und dazu war mein genauer Bericht der erste ausführliche von vorn, lfc;r die Brigade erreichte. . . Und einige Stunden später lag ich in einem Feldlazarett! bei. Sioriy in Narkose. Als ich dann wieder izu mir kam. war mein Gedanke: nun ist nach 37monaliger Kampftätigkeit im Westen für dich der Krieg beendet. Ich ahnte damals noch nicht, daß ich als K. v. erst im Juli 1919 aus Gesängen- 'chait vom Mikralager bei Saloniki!;urückkehrcn würde. Und das E. K. l. erreichte fnich in der Heimat. Kamerad Liegbert Einstein. Buchen a. O Li. d. R. lll '478 (Brig.-Erf.-Ball. 53). man hat hier mit sä der Company zu tun, fertig, und auch sie alle zu ihrem Corpora! haban Interessant dürste es fgin, b noch einen kleinen Seitetiblick der Nachkommen Leißer-Louiv rischen Leben zu urersen: - Ein weiterer Neffe dieses zehnte feines Lebens SÄdat lichen Mensch, j werde mit aQnt < mich darum i i dieser Srltf aus | die Teilna! Kleins am Ü e v i, machte den K r I« Karte von der .Königsich vast" aus Laland« vom 2 flehende Kunde: . . zweimal, bin ich im wesen uiü» mit Gottes Hilfe kommen. Deinen Brief Hube i in Billiers auf dem Äanpfp nommen. — Wir find ebefn d Ich grüße Dich Dein Josef e' : I T Uber di» Kriegsbeteiligjuna die folgende kleine Aufstellung Kl i de Louis tLeißeri Klein:! aturil I arpotals. der? I l«Dcfen in. j0i’J n 70 t mit. und eä i temdergvchen f lp70 siibi davon r:9 Louis (Leißer) Klein: at$ 1861—65. Eduard Levi (sein Resse) gefallen 1863. Joses Leoi (desien Brudur): Ferdinand Levi (öeffenj S wundet). Siegfried Levi (desien wundet). Der leijfe engsten Kefech, anockfchrl daom^, heute nacht s> W tz in Empiong q3 i ch Preußen dieser Famisie rifaif. Bürg..:! imcrsk. «ürx.Ü7-! rieg 4866. 187(171 v! n): Wcltkricg (r: l tr): Wellktieg (d Brief ungen. Quartier, übtt| aphisten auf ihm ches auf, der onl I als ob mit ki Lxißer Klein herüber und brachte eine deutsch-amerikanische Zeitschrift mit. Es war eine Jubiläumsnummer, die dem 25jährigen Gedenktag der Schlacht von Gettysburg aus dem amerikanischen Bürgerkriege gewidmet war. Darin konnte man von dem berühmten General Schurz lesen, jenem.Manne, der sich 1849 auch am Auft'land in der Pfglz und Baden beteiligt chatte, gefangen genommen wurde, aber dann in die Schweiz ewrinnen konnte. Der sich ein Jahr später unter falschem Namen nach Berlin wagte, um Kinkel aus der Spandauer Festung zu befteien. Später hatte Schurz über Paris und London feinen Weg nach Amercka genommen, wo er im BürgUkrieg bei den Nordflaaten als Generalmajor eine Division befehligte. Die Zeftung brachte Berichte von den Konföderienen der Südslaaten, di« pan 80 000 Mann 23000 eingebüßk hatten, und Worte'des Gedenkens an Deutsch«, insbesondere Schwallen, di« sich in den Kämpfen ausgezeichnet. .Hier, schauen Tie, — ist auch ein L o u i s K l e i n. aus dem schwarzwalb gebürtig, auio,führt. Ob da; nicht gar ihr verschollener Bruder Leißer fein kann!?" meinte der Rabbiner. „Louis is net Leißer, un'Leiher is net Louis. . . . awer.. . ., menn er jo Sache gemacht hat, dann is er kei anderer als mei Leißer!" . ward ihm schlagsertig zur Antwott. Angestellte Ermittlungen bestätigten den richtigen Instinkt des Schwesterherzens. Und von da ab kam wieder ein angeregter Brieftvechsel in Fluh. „Seit 1853 bin ich jetzt hier im Lande", schrieb Klein, .und vor kurzem konnte ich meinen 64jährigen Geburtstag begehen. Ich Hab' hier so manchen Sturm milerlcbt an Krankheit und Gefahr im Kriege, wo die Kugeln rechts und links vorbeisäusten. So hatte ich auch teilgenommen an der Schlacht von Gettysburg. Ls war «in« hark« Schlacht am 3. I«ly 1663, und diesen Tag werde ich nie n>ehr in melaem Leben aergessenl" Als Leiher-Louis Klein damals diese Zeilen schrieb, hat er weder geahnt noch gewußt, daß ein Reffe von ihm. namens Eduard Leöi, auf Seiten der Konföderierten in der Schlacht von Getchsburg chm gegenüberqestanden und —) schwer verwundet — in den Armen eines Landesmannes und Skaubensgen.osien aus Nordstetten dm Heldentod gefunden batte. Onkel und Reste in den kämpfenden Heeren, ohne voneinander zu wisien. Das Schickfal gräbt doch oft die groteskrsten Zerrbilder ins menschlich« Leben. .Longe Zeit ivar ich", so schrieb Louis Klein «inmal später, .im Spital ans Bett gefesielt, aber nun bin ich schon wieder obenauf und in meine alt« Stell« als Corpora! eingerückt. Mein Captain ließ mir kein« Ruh, jch wollt' schon den Dienst quittieren. Ist denn in der ganzen 108 Mann starken Company kein Ersatz für mich da, Eaptain? Worauf dieser entgegnet«, all und jeden kann ich doch nicht als Eorporal einstellen!" .Rur fünf Dollar Löhnung erhalt« ich den Monat, aber alles frei und 12 Dollar Monatspension. Ihr braucht indes nicht zu denken, daß ich es leicht habe, Damals war ich noch! nick : Infanleriil. H j marschierte» immer hinter i er Front der. m mer dicht kßnterher.warfen i chützengtäben > Reserve und Aufnahrneste u Einmal, beim Marsck in holte uns ein Trupp T-leg Wagen. Während des Ma eisten Straße ist es mir, Wind den Klang meistes liamens entg trüge. Aber das ist doch i »möglich Cuartfl irgendein Geräusch, das sich so anhört.. M:s marschieren weiter. Da stoßen mich die Karieraden a»: „DrJ aus der Kolonne hat! di<> einer getufenis Was kann denn das sei»? Hier, ous Heerstraße nach Mlawa, I nnt mich Hingt mir mein Name o us einer änd<»g Formation entgegen? Ich darf für eine Minut: aus demk lsilie---! treten und dem rätselhafter Zuruf nachgedclil Gottes Wege find wund rbar. Es war richtiger Vetter von nfir. der sich -fms-j schrieb das End« des! Ja hres 1914 —;« den technischen Truppen g, meldet Halle. ZLk Zeit lagen sie in Mlawa, ehe es weiterginsl Er hatte mich, trotz meine: damals nicht rade eleganten Uniforn:, heim Dorbeisahr-! erkannt... , Einer fragt den andern, ne es allen ging-j Man kam ja so wenig zi m Schreiben, d-: schnelle Wechsel der Stands te bescherte manL^ mal einen ganzen Haufen Most, dann route: eine Weile garnichts.! Die Aussprache tat sä ro!>hl. Plötzlich war.! mitten im Kriege und unt« t seinen Anzeichen, fühlbar und persönlich der 3usammend!ang fi£] der Familie hergestellt, jn! er wir routzeln. Er fragte auch nach r(einem Bruder! Karl, der Goldschmied, ftar > schon eine ganz«! Weile bei der Infanterie Auch im Osten Seine Briefe waren imm« zuversichtlich gr wesen, immer frohen Mut« . Nur den letzten Brief, den ich von ihm >er! alten hatte, schien eine düstere Ahnung durchziehen'. Sie lagen unter schwerem Ffueund bald 'ollle es wieder vorwärts gehen i. ■ Ich hatte ihm sofort audiesen Brief ge' schrieben. Jetzt erwartete ich seine Antwort Der Vetter marschierte mit seinem Tel« graphenlrupp ab. Wir nak men Abschied von einander — man kann ja (icht wisien. Später marschierten auch!wir weiter, dem Norden, Litauen, zu. | | Inzwischen war der Iastuo r des Jahres 191 j getommen und war opri bergegangen. 04 hatte noch immer keine Na-fricht von meinen lBruder. > \ Aber eines! Tages hielt ch nach der Post-! Verteilung etwas in Hästd n. was mich mit tiefer Beunruhigung erfüllte. <E$ war mein eigener Brief an meinen B luder.: Er war zu rückgekommen. Auf der 3 ückseite stand dir kurze und schwerwiegende 3 kitteilung, daß der Empfänger vermißt sei. Wir waren damals hai i: es war wem« Platz und Zeit für Gefü le. Aber es war doch ein tiefe» inneres Z isammenfahren in mir. Gerade Karl, der Li« dling aller in der Familie, der bravste Jung« von der Welt.. Mit-»ch«r schwachen Hofft ung, daß er nixd leben könnte, suchte ich m:ine Angehörigen, meine Mutter, meine Schi estenl, zu trösten- Inzwischen sind die Z^it it vergangen: *S ftlbst kam zur kämpfendeit truppe und lernt« Soldatenschicksal kennen: JK t Fried« kam. die Mutter starb über dem W rten — ihr Sohn war nicht zurückgekehrt. Auf welche Weise damal i alle» geschah - das hat sich nicht auffldrin lassen. (Es woi beim Vormarsch gewesen.!st indig waren friche Truppen neben den ältest eingesetzt worden. War er in Gefangenschaft geraten und dott untiergegangen? Hatte ein i Irtilleriegeschoß ihn so lugerichtet, daß er nicht mehr rekognosziett werden konnte? Auf alle dilese Fragen ha: nur da» Schweigen geantwortet, da, den J Uib bedeutet. Der Brief, von dsem ich dem! ietler damal» eriöhlt hatte, war der letzt meine» Bruder» sewäsen. / Kam. L- R 1