Mannheim
Compact Memory

Der Schild · 1936-05-01 · 18 (1.5.1936) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
18 (1.5.1936)
Date
1936-05-01
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
77% known words query
IRI
…/4911661-5448578-5449593--169-4915844
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

T Für unfere Ka 1936 — Nr. IS — S«tt« 3 meraäinnen Selbstbefreiung 1 : j , j on der Bedeutung es kindlichen Spielens macht, >s> Io wichtig. Uni die kindgemäße Aus l&ei: IAC5 und Geistige» kann sich! stur bei einer} rolicntn Tätigkeit entwickeln uHb entfalten.! kj'i' jniensw und vielseitig auögeubt wird,} i da, leelilche un» geistige Leben an Höhe und, vinehinen. und solange ein Mensch empfangjfT für alle» Wertvolle, solange er .strebend!! tzmühi". solange bleibt er jung, unabhänaig! , j,„ Jahren. Johanne, Prüfer empfindet daher l die heiligste Ausgabe der Erziehung, der Seele mc al, möglich di« innere Regsamkeit de»} Kn, und Blühen, ihrer Kindertage zu er- Da, wichtigste Mittel zu einer natur-i i fccli'chen und körperlichen Entwicklung de« )ti und gleichzeitig eine überau« wichtig« Busrfsiorm de, kindlichen Geiste» if» da, Spiel} ri, i't das -i iel reine Funktionslust., Da^ empnndci Freide an der Bewegung-leinen maßen Denken wir einmal an die unzähligen -üdecholunaen der Bewegungen, die das Klein! ousübr Es kennt noch keinen Material! » — das Lpiel! gewährt ihm lediglich Luft an fon-chekiienden Bemeifierung der Funktionen . en'len Geaen'tande, die e» zu safien bekommt n. Ichuiteli und schiebt da» Kleine vor Voll Sana de» crlien Lebensjahres. Erst allmählich übe« .Hadenwollenf und primitivste Werkzeug äeranholen eines Gegenstände, ür. gelangt das Kind zu formen Handlung, zur Produktion. Char «, Lühler deiiniefft: »Auf dem Wege der Prch in jedem'?inn. jedes Tun» und Machend - Dreierleidas- Wie man tut, womit man tut schließlich wozu man tu». Das erste ist die welche hem Prozeß die Form gibt, da» -e dar Material, da» geformt wird, das dritte tzlich ist da» Ziel, die- Form, zu der man ges will' Erst aus der letzten Stufe gelangt dast »d zum Erfolg seine» eigenen Tun», wenn e» nicht das genieß:, was e» hat, sondern wa» e» gada:. Nbarlotte Buhler unterscheidet Funktionsve, Rollen und Rezeptionsspiele, soziale uns) --Mifilansfpiele.j Bei diesen erlangt der Schafsenrlleil das llberqerüicht über den reinen Epielariteil. 8er die LoiUe der Kinder unter diesem Gesicht est all betrachtet, wird beobachten, wie jdie vevenen Lr -le je noch dem Alter übcrwitgen uiw I» neuen Formen und-Wandlungen wieper aut- Weben, so der 2?ort als Funklionsbetätigung Mi |ir Großen da» Rollenlpicl der Kleinen später Imöcr an d. - Freiude am Theoterspielen. , } I Feder K:nd -ntzrelsiert sich für die Zulammcti- Ibeize der Dinge und möchte gerne wissen, wi» Ittvar aemachi wifd und woher es kommt. Da ist I« die tlu'gabe dzr Mütter, dem Kinde die richtige Ifcnwri ,u g.ben. Durch einige Beispiele können li« Kinder ihr befreit» crwprbene» Wissen spieleiw Ivö andere Gebiete übertragen. Wenn da» Kind Id» lut und di - Möglichkeit hat, aus diese Weise lein I»fi«n auszubaugn, wird es später selber den Weg liipi >uchen. tich -weitcrhilden und die Zusammeniangi alle» G.tchjhens suchen. Damit wird Baris- «umöalichkrj, lind Anpassungsfähigkeit erworben JSfp'rti. d.r die Boriaiionsmöglichkeit der Handdmg erfaßt dar. wird den verschiedenen Leben »- «ngaben. di.- tich ihm bieten, eher gewachsen se n fc rin unbcw.glicher und einseitiger: denn der »ualg im Komps um» Dasein hängt nicht nur oi m -n nchnge» Au-salsung einer Situation, sondern pm großen T.il-auch von der richtigen Anpafiutig n die gerade gegebenen Verhältnisse ab. Und der »me der Aarioiionsmöglichkeit, deren «in Men ch >°Ag in. wird die Anpassungsfähigkeit entsprechen. rpiel in auch ein Kraft- und Encrgie-Überschiß Organismus. Daher spielt nux da» gesunde "w gcsuhdc» Kind kennt auch keine Lanz e- »»k. wenn es Raum und Stoff zur Betätigung h >t. at große Bedeutung de» kindlichen Gestaltunc »- °«e». .onii-ee».äußerlich zu machen", wurde tl» mtx wn „rödeil erkannt. Wer als Kind von fr ib writyrp lpielcn konnte und durfte, also da», wi» Mimierlich - bewegte, äußerlich darzustellen v rwird auch später sein Innenleben in seit er!jwn Lebensführung zum Ausdruck bringen, -ri dkm'rlben Eifer, mit der gleichen Ausbau-r. r.» Jr TäUr anderen Aufgaben zuwendi n -m freier und iiclbfiändiger Mensch kann nur b r-?^.7'rden. der nicht fortwährend geleitet und (M wurde. E, ist überaus wfchtig. d m Auni » .ßadenwollen: i headiung. wie Hera e Stock oder Dchnur. -n lun. zur Denkhan! Kinde den Funken Schöpferkraft .zu erhllien. Die Kraft zur Sellfstentfaltung. die im K einen und Unscheinbaren geweckt wird, wird sich pä selber höheren Dingen zuwenden.! Bei Vorbereitungen! ,u Festtagen w d tagen tun wir gut. die Kinder selber machen zu lassen. Gerade da» Purimlest gestattet schöpferische, Ausgefallen und biete» gi oße Daria tionsmögiichkeit.} Mil welchem Eifer Kinder aus eigener Initiative Theater Kostüme dazu trsinden Gerade da» daß die Kinder das tun können, was. All mein Suchen endet mit Verneinung,, und zerrissen sehn' ich mich hach Klarheit, dennoch zitternd vor der ungewissen, schicksalshaft gebietenden Erscheinung einer letzten, dichtverhüllten Wahrheit.- Gibt es nichts, was mich vom Nichts errettet? Tiel versunken fühl' ich jene Bindung. die mich machtvoll an das. Schöne kettet. — Plötzlich,,— von der Daseinsfülle trunken, stürz' ich in den Strudel der EmpGndung! Hertha Rosehfeld. pater von H Geburt»- Dorschläge werderß die spielen und -xkerlassen, hnen Spaß qesialtt ng ist überaus beachtenswert. Bor allen Dinger keine Rücksicht aus Bekannte nehmen und nicht d irchau» .gute Kleider" anziehen wollen. Eine Kinder zesellschqft darf kein Abklatsch einer Erwachse! lenaesellschaft seiner zumal auch dort Wandlungen geschaffen werden.' Geride die Vorbereitung für Feste bietet den Kindem Gelegenheit, Regsamkeit zu entfalten und sich in eine Gemeinschaft gleichallriger Gefährten' ■ einzuordnen. Ankniipsend daran kann allerlei Arbeit! geleistet, allerlei gelernt, kann die -Freud« am ili!l!!lli!liiiliiIi!li!IlII!!iii!IN!!Il!ii!ll!li>i!lIiiU!!>iI"" ^H»IIlii!i!ll!I!»l!Nl!llM»i!il>UUi! Tun gefördert werden. Durch immer neue Le«.- Meisterung immer neuer Funktionen, schaffend aus ^raueadiauaea. Sen» tr o » d a r » I d) vrrantktNo MHO TonfttUltrenb, in UCT Gntreutlung riclitennntn gewidmet war. Gleitdsam al» ihre «2cktrm» indivil ueller Fähigkeiten und sozialer Einordnung derrin war die duntte »nt> «rohe roege vtfe ««»(er in eir e Meineiulchaf, —: überall kommt da» Kind » u l e e . d.i-fworen w°rt>e», p.c, im ,,,i,tt„-»r„ am I csien .spielend« weiter. Durch eine mit Freude und Eifer ausgeüdle Tätigkeit enchließen sich din Kinde neue Lebenswege. 8 L—kt. - Sdiwester Martha ’1; I Es war im Auguft 1914, als au» in ifier kleinen Heimatstadt die Truppentransport züge >:e Krieger an hi» Front beachten. Aus dem Bahnhof in Perleberg siel auch i ein junge» jüdisö es Mädchen auf, Vas mit Blumen und Liedesgab »h die Soldatest! zum Abschied einen herzlichen s edewohlgruß übermittelte. - Ihr Wunsch war, S ch w e ft e r zu werden, und als sin Aufruf erging, die jungen Mäd hrn möchten sich zur Ausbildung als Schwester m« Mn, war sie es alt erste, dje sich losort zur Bcrj igung stellte. Räch einer kurzer« Ausbildungszeit kamen einige Wochen später schon die ersten Aern ustdeien nach Perleperg, die in mehreren Lazaretten untergcbracht wurden. In einem dieser La;i rciie wirkt« i^ann r ubnlebte. ihre -rulitr.t# u6rrmilmt » i.d vom ersten 'kreukkukönia mir einer aolvenen Brette aeekn »e»urde und ^romet Nendeleivdn. die erüe die uti ihrer selbst willen qedeiratet iourde und neben den ladballichen Kerzen edenioviel Freude daran darre, dad idre o-l»ter Oorvtdea in der sränzdsdrde'n Komodie alle» »erstand. Dorötdea nahm dann dürr.» 5aidr de» .ßsntr, edillett zur durovä»sc1»en Kultur', tpts die ^cdöne .*rnrt tte fit r i und die geniale 7?adet Ä a r.n d a g e n. d«e al er bereu» in der Nitre ihres iedenewea» ihren Irrtum rkannte uüd innerlich zum ^okenrnm runitffaiiN ^l»r , de.il. eine preuhische .zr'heiure .veiu'' zu iein. ilidrren.d e Ttorkampsennnen der grauen ^»narizwarion durM. -,enetrtte & o 1 > f cb in i 6 t, una o r <i c n ft t r n und ^oiephine t'evv-?tathenan. dieun ^euirie-.i den nationalen ^rauetidienft e,-.aw'irrtc. \Stit Arriba ^anpenbetm grttndere einen iitY'ifchcn Frauenbund. •Xap? der 'dtsrorischen I^eibo der neue Tup der Lhaluzin.?.iruNter Heldinnen wie. je«?eborad DraMler . die ah der öeiu Jruiarrlfor* iiel.v und Lara J u (b 11 x . die t i ihrer- ^Nichterfüllung al» Krankenh^wesier srard. ^um Lchluk: Henriette Szold. die amerikanische?iahdmei »rechter, welche die deutice fügend» Alli>ab herreut jalf .rrauentvpu» zwischen der sozialen Kämpieri« 1'». und der ^rdeuerm de? >. Aabrbunbrru fteiu.' 3 tf) me ft er Martha mit qrosta 'Liebe und »nd tzingäbe Tag unÄ Nacht. Äamen neu Perwundete. t<f fo begann die schwere Arbeit. Be! bqnde;u er» neuern. Operationen Hilfe zu leisten, lmd die Ver- M> mundeten zu betreuen. 3ie ocrgm, bei dieser schrycren verantwortungsvollen Arbeit biak, sie selbst ein schwacher Memch war Denn nu!etnige Jahre -^IU>§ <3jOGR(SiniMM§lG’'ft spätest nach Beestdigung des - Kriec es) starb sie. jung an Jahren, an einer schweren Kvankheit, die schonlange in ihstem Körper gcwurz lt hatte. Als erfte erhsflt sie die Role-K reüz-MedaiUe. snna des Dluto» auosrrbmend. die innere ewige, .de draische Melodie' dieser -rohen Dichterin ossendarr. Srna i.'eonb»rd laa von ihr .Aedef. .27!ein Volk*, .jfcaflar und I^mael' und .?rr Versdhnun-^ta-''. loi-:en diesem -rohen liordild die vor-esubrten Vertreterinnen neuer zudiicher .^rauendichtun-, wenn uderoaupr. nur in sehr wertem Abstande. TVatvend -?«eUv Lachs mir ihren poesieu blaß und schemenbast bleibt, n abrend.dse scharser zuOrctenden Grete L t r 11 irr« 7' o a # bereits manch mal ein i.'ied od<r ein .irrtet* -ei»n-t. scheint uns von^ dreien grauen <nrrtrud v'bodzitsner i-eolmari die jeni-e i.'vritenn zu sein. d»e dercii« irdcr eine eigentümlich aesührie Lprawe, Dildtraft und .4äbiateu de« ddaratrenncrens versti-t, Li-enschasr.m. die sie vermögen, recht aniprechende .7r)eidua'e'"2hldnii»<» bas .?iLuber. M-dchen'. daa .oion.ndlid' u. a.» zu iormen. ^t<»stärkfle Oarbietung des '?ib7nds war aber wodl die Novelle ..flbtift?radow^ von Selene 7-otbbarr: iss dedeuter ohne ^twetsel einen Taienrbcwei». wenn hier die Melancholie eines nicht neuen TU'nmtrf*. NT Vereinsamung und tiese innere Verlaslenbcit eines -^enicheu. dem die rebensgefabnin pldiilich -eitvrben, in» -rq^»eii aanren über zeugend dis zum Nmini rrnde. dein Leldümoed am .renfter der eiaenen. vereiniamien, T^obnuna, -esüdrt wird. Lo machte der 2bend we:rt-s!,.ns mir einigen £a Unten detannt. von denen thna» \u dosien ifr. Erna Vcondard .^eld wupte allen so verschiedenen reiitatorischen ^usgaden voll gerecht zu werden und halt.- besonders im Vortrag der Novelle packende ^«neure. Musikalische Vortr-gt' aus VUrken ^ob. Leb Vach«, .^riedemann Vachs in der 7tearberrung «ereisler. <*. Tn, relemanns und I. -A. F»aNe«. vcn den?.-imerr i'tWnt ^ürft «Veigei und?>elene i. a ck» in a n i t » L n, a u 1 ildlavzeri ausaesübrt. waren stiinnilnraevor: m.die Torträge.et»- aeilochten. Law! r Zur tStigheH Des vreußlstlien {andesoetbanDes 'Don Kam. Rechtsanzvalt T h a r i g lSlendüN, Abgeordneter zum Derbändstag. fiech >ett>! fVinfeftobr Lübeck. Ihr ist Bremen gefolgt^ Man sa in diese Pereinheitlichung ng'v br-, g!-üßen Sie hätte schon längst gelchehcn-müffen. Eine.Besonderheit bildet der Anschluß de» Saar,, laibe«. Nachdem dle Reichst»riretung und' der' P-eußifche Lailvesoerbond die Rückkebr Vieles abge-' ir-nnten'Gebietes freudig begrüßt hätten, fetzte olsbc ld eine Entwicklung ein,' die andere Bahnen nahm als erwartet. Bon den 50sifl jüdischen Seelen, .-die friher an der Taqr zu Haufe.waren, sind hellte nur . . b l nöch 800 übrig geblieben. Die Ursache dafür ift in, Aul diesem Bddl anläßlich eines Besuches von v^m Römischen Abkommen zu suchen, bas eirre Aus- Hindenburg befinden sich vier |üd sehe Krankenchanderung t ohne devifenrechtliche und sonstige Hinsehweatern, und pwar: Gustel Scplacheis, Koael. bis! zum 29. Februar 1936 gestattet«. Loiz Der Preußische Landesverband jüdifch.-r Gemeinals.bisher. Der Ehrgeiz dieser Männer und Frauen deii ocrossentlicht jetzt seinen Tätigkeilshcrichl iüv da» darf nicht nur dahin-gehen. vor möglichst zahlreichen Rechmzngssahr I93V36. der diesmal weil um'onp-, - Glaubcnsqenolien aüizutrcten. sondern auch in dev reicher ausgefallen' ift al» in den früheren Jahren abgelegenften Orlen zu erlcbeinen. - in stenenbeüie Ditse Ausführlichkeit liegt wohl daran, daß cs über noch Juden wohnen. Wie wäre"'«« mit einem!». vergangene Jahr mehr zu berichicg gibt, als „Kultur-Sloßtrupp" auf Kra'lwagen — geliehen von einein Gönner de» Landcsoerbqndch — gegebenenfalls mit jüdischer Schallplattenipusif ich Ko'fer, um ein lehlendc» Klavier zu ej-setzen?-"- S» hak der Inhalt der jüdischen Gemeindcarbeil sich teit '19X1 melcnilich erweitert. Mit Recht hebt . . _der Landesverband in feinem Berich/, hervor, daß g, Braunlchwefg, Lippe. Mecklenburg, ferner bifs die Gemeinden: die U r z e l I e. n der. jüdifchen Geda» vergangene Jahr mehr zu berichten gibt, als foitll. Das wesentlichste Ereignis in der G.-lchichkc de» Berbande» stellt der beträchtliche Gebietszuwachs dar. Die Not der Zeit drängt zum 'Zusammenschluß unb damit zur Erlparung überflüssiger Ausgaben. Sä haben sich folgende'Gemeindeverbänds-dem Pseußenoerband angelchlollene Thurjngen.,Ofden. doseph, Elsa Basch und Grete Eevzc. .Ltivil«»«» bttft ein Ä> ztra» bk» Nullur biind». in »«m Dcriba SaK-cltiuf eine diewe |Ut>lfd)cr C5tautn(ufüllen ,u einem »un »n Pute» tufjinmfltfan». öin tlugfr Vortrag, der m z> rckweni Luge» reugte, aefcdictl di« piörertnnen und i t«r durcti die Zeilen. geleiter«, ader de>1> einem Zedier «crficl, »er nicht fo j«dr aut Jtafitn d«e Vorrragenden Ion ml. als in dem delioificrenden Zsgj der südlichen «ul ürarheit ltegl: als tiifch- ,u erltarei«, was aUgemein-n enfchlich oder »eirrllndel ift.! - i bearlindti ift. j i }o war es ftbridpart, nach Lara. deren ungedudr- Ilches Vaufchen un» Lachen der der Vc tündpn« »o« »cr- .r.ed i.Zfaal' trägt! danach feinrn Nam o», und di a d e I . di« fo sidr .die- «rliedle war, dag tdr Äesnen in diama ,u«> Lwndot drr OsNrslirde wurdr, f irr wenig detannle -Xedcnfrau »es 2chU, R i j p a . ,u er oähnrn, welche die feschen ihrer Lddarl die Säet» den 6 cheoaften ,ur fttnrichrnng Uder,«dev Idattr, begalieie. »erat-e. indem sie darauf vinwies, »ah wir hier eine mdifche .Lntigonedalten, bewies siei Hag dies Aerauslre itn au» dem bäus- Illen vrrirt nich« L»e,>f>f»-Züdifcht Z was — jüdtf» ist erder Unterfchied' jum arZechifchen 2 prdo», dag .David sich an dieser Liedesta« rin veifoiet n mmr und g» nicht, w e der griechisch» Tyrann Kreon defernst. Sdenf» Ist es al gemein meipfchasirarbeit bilden. Das' gist uneingeschränkt »für die' große ^Zahl der kleihen und mittleren Gemeinden. Ihnen wihmst dev Landesverband seit seinem Bestehen'seine ganze Kraft., Rur feb« ein;•••**•••••••»...*-4..... : L b e r ß« b i - . * '■ .. . Hausverwaltungen; j srfdie.Firma S. ACKERMANN [; Manchen . ' » Ssrfln W 5 : Kittet »tRpp Plft* . Tbpht Lfcr 23 : Efiie P^frenienl Beraüittß bei InfefnobilleaVerkMcnv: Blick aus den HanskMtgplon. daß die Hilf« ds» Berbctnde, beute pichf mehr Pie gkriche' fit Wie früher. Dl« Endzahl des Haushaltes hat - sich allerdings kapm geändert. Sie bettägt' 1 179 286 RM. Dä^on ' scheideb.aber etwa die Hälfte sür den Lkmüesoer^inL völlig aus. Denn insoweit zieht der. Ländesvervaitd ordenllich verantwortungsvolle Arbeit der Adwßvlediglich die Beiträge der Reichsoertrewna^eln.' Rur'- lang gehört zu den bemerkenswertesten Toten des ' der Rest kommt ihm selbst zugute. Höchst bedauer Landesverbandes im Mrgongenen Jahr. sich ist die Tatsa ' Wie lm Großen, lo hat auch im Kleinen dv» tÄm’-fni»« nnhilii* iTKr ni -T siekämpjt habe. Wieviel, von der-Halde» Million treut werden. Es kommt hierbei natürlich lehr viel oe^braucht aber dje Reiche Vertretung -jü^ verpral. t»l,g».,wecke». - ' i .'.» Wst Vciri auch fci^ohne den.Lattbesverband gäbe es keine lfrhaltung^unferer .Gemeinden..' Alle firjb i dem Dutzend Synaaogengemeinden -konntesich nür dle Gemeinde Saarbrücken halten, alle anderen sind so gut wie oerfchwunden. Die asißerttsache, daß der A u s ch u-fc, au»' aze^.- a", der 'Tür die^Unterslützupa leistungsmemden-'dwnt. von 80 009 RM., auf lökcndrieten »um Heften gab. die ,u Z frginn des Dreigigmiirigrn Krieges Ihren Desttmmung» rt nicht erreichten. Kn aufqefunden w srden: wenn eine!«n Sri -vtutter dt« roS>«r wegen des erdete! <n Ächteiers fchtl» iii Beginn de« Bewies, am Snd« adir in Ausftchi stell,. Ihn doch »u desosaen. Stich« viel ant ers tag es dri den vroden aus den »etnnerungen der S>! ll <ie l von Aamein, der ersten! jüdifchen Frau, >je ihr« Memoiren fchried. von diesem «rimtdfäalichen abaeseh >, da« eine Gefahr für die Lauderkett. jüdischer Seistesa heU idildet, debanbette Bertha DÄ«-Straug tdr Ider >« so' reizvoll, dag Man stch von ihr hin Buch darüber wünscht, lldcr dir Narannensrauen Maria R u n e » unl «raiia M e n d e ,. hätte man »um Beispiel gern mehr e eddrt: Lter ist ZÜdische» arenbar wie hei dem Detdpes Skt da, dem reich«» Mädchen, ratel«, ihn seiner etreut werden. Es kornmt hierbei natürlich sehr viel lus die P e r s ö n l i ch k e i t de» Besirkslehr-er» an, «nn fönst bleibt der Erfoltz nur auf dein Papier estehen. . - Dieser Grundsatz gilt im gleichen, wenn nicht in noch öfterem Maße für dle vom Läizdesäerband.neu ge- 'traug"aü«"'den ichafsenen oder unterstützen B«3 ir t»r »bb inoir. ®w-l6i'- - Ber die großen Schwierigkeitest kennt, die bei-der gründung dieser Rabbfnatt zu überwinden sind, oer aber auch weih, wie sehr dieser Teil der Der- »andsarbest stiüher lm argen lag, der wird überdie krgebnisie der letzten Jahr« bejoader» erfvut few ver Landesverband kann gar nicht genug Derfäufniisie nachbolen, dle in guten Togen begangen wurden. - I»M bei n. »ä« d> er! «enb! seM-nirnichlich wäh «äh« »«rztchtel«, Ihr ich ktudtum iu ermöglichen, ' ' >riah. Währrad e» sich um lein, nseug» Han»«»», fonbern um Sp Nchen, wen», «ine jüdische Fe. chichter» iär» hin« ander« sie VK^rflAdtt. 1 Weiter« Bilder dieser Franem« «ne, werrn Ssther Di« »mann, -»«, herrtsch» Lostüdm, die Ihr« Heiden den armen Ktri. N ihres Vater« hrtung «nführte - - dies wieder allaewähren» seines Lernens ans seine »nes Laar »ereaustr, ibm das und einsam altert«, dis sie Ihn lei». PoiaritLi jüdischer . mnimgen des «wigjüdische Fr m vor Serich« den Arm« dis |m Ittboaen »ei»t« und — jene gewann nämlich den Prozeg T,.;,r Ganz neue Wege hat der Landesverhpnd mit - ,. feiner Kulturarbeit beschntttn. Hier sehen wir schöpferisch« Leistungen, di«, so jung ste sind, , au» der Lerband»arb«st gar nicht mehr wegzudenken.,.7^ ind. An erster.Stelle stehen tße- Kultursohrten. Ln - 29l Abenden sprachen Redner de, Landesverbandes von tünsllerischen Darbietungen umrahmt, ip zahl-- reichen Kleingetneinben de» ganzen Verband»- gebiete, Fast immer.- von Ausnahmen, abgesehen „«»0^1* ln allen ittdieehm Familien! — konnte man «men twsg.henden und nachhalttgen Mm a., a. »— -1 m w-hus.1. s>v ~a . Eindruck beobachten. E» erscheint wünschenswert. sis Mitfii.a a«. j uk ln ehern Biekdaß diese Träger der Kulturarbeit in noch mehr rsr«iil«on| e. V.. Berlin w l». Parker klein» und klelnst» Gemeinden reisen s«ra,»e *. «s— n-i«i»j«k. vw-uij-Bstu^»aiw«. r I

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.