Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 18 (1.5.1936)
- Date
- 1936-05-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/4911661-5448578-5449593--167-4915842- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Haifa 1× ep/1047930
OCR text
HERAUSGEBER: REICHSBUND JÜDISCHER FRONTSOLDATEN E.V. Enditint jeden Mit der illustrierten Beilage „I jdiriftleltung und Varlagi Berlin W 15, Kurfürstendamm 2ÜO (Reicbsbund jüdbtjher Frontsoldaten E. V.). Simm.-Nr. J 1 —8571. Postscheck: Berlin 70885. Telegrammimchrift: SchiJdkamentd. RediktionsschluB: jeden Dienstag vor Erscheinen. IfQt Aufnahme und Rücksendung unverlangt eingehender Manuskripte wird keine Oe- »ihr übernommen. Bei JWchtliefcrua g ohne Verschulden kein Vergütungsanspr ich. Ar. 18 / 15. Sahrtpreg KRAFT** för Sport und Jugendertüchtigung * Preis 28 Pftanif Bezugspreis: RM 0,55 im Monat zuzügl. Postbestellgeld. Anzeigenpreis: Die 12gespaltene Millimeter-Zeile RM 0,16. Stellenangebote u. -Gesuche, Fimilienanzeigen RM 0,10. Anzeigenschluß jeden Dienstag vor Erscheinen. Man verlange genauen Anzeigentarif! Anzeigenverw.: Bepa - Verlag Benski ck Pakuscher, Berlin W 50, Regensburger Straße 21. Femspr.: B4 Bavaria*6607. — Postscheck: Berlin 32 529. Berlin. 1. Mai 1936 Südifche Krontbüude Äbetrsee Die Äuswanderungshilfe der jüdifchen fronfjoldafen-Liga Englands A, Verfolg unserer Mitteilungen Über die FÜHlmtpiabme. die seiten, der Jewlsh Ex-Ser- »icemen's Legion (Legion ehern, jüb. Soltoten), London mit dem RjF. erfolgt ist, und Sie oon un'.-rcr Seite ,im Sinne einer famerab« chMichcn fjilje für aüs wandernde RjF.-Kameraden ui!) deren Ange,önge aufgegriffen wurde, können mir heute folgende, berichten: 3m .Schild" 27. März 1936 hatten mir von eisern Schreiben per Iewish (Sj-Serntcemen's Legion leimtnis gegeben, wonach diese sich besonder, für die Frage der Aärwanderung nach Übersee intareffiere und lichi mit den überseeischen jüdischen tameradenbünden dieserhalb bereit, in Verbindung gefetzt habe. (5, > dürfte von Interesse fein, daß hierfür nach neueret Mitteilung der Sonboner Legion Ätzende jüdüchj Frontkämpferorganisationen in Frage fommen: Zn Johannisbuch (Südafrika): 5omb-8tricen Iewish Ex-Service League: » Zorortto iSfaioba): Kanada Iewi h Brauch, 256, Canadian Legion: » Siineq (21.« ©., Australien): Iewish Er-Scirvicemm', Sectton: üi vezandria -Ägypten): kgypt Seciion. Jewish Ex-Servicemen', Legion: Anher mit diesen jüdifchen Fronttämpfer-Organiiaiianen de, britischen Weltreiche, Haben die Lonlaner Kameraden In der gleichen Angelegenheit •brr ouck Biel Fühlung mit der entsprechenden Orjanilotion »er Bereinigten Staaten bergrfteUt; r, ist die, i« New jlorf .fju.S.SI.): 3eoift) Lac Veteran, os U S «. Wrte Karnerädeik^«erben hieran* erkennen, daß **, Wsche .f ronksoldaten-Bewegung ein weit- ■»KunenB.-«, Netz von Kameradenbünden auszusösen hat. <k« ist erfteülich, daß diese» in geeigneter Form "uswcnderunashllfe für jÄische grontiolöcrert isu» Deutschland nutzbar gemacht »er- •nt toll. Wir möchten aber erneut nadjbrüdlid) Wjnhifltn. ijij r* von vornherein zwecklos aare. wenn > 71,eine Kameraden sich u n m 111 e I Mr.on eine ber erwähnten Stellen wenden wür- «ni. denn Bütt werden nur für solche Kameraden f~9 wdkn, die Ihnen durch die Bsunde»-!E"ung bei RjF. empfohlen werden. Damit 7»en Mißgriffe von vornherein ausgeftsaltet und ff rianoofle Bearbeitung gesichert werben. Wachsende Bedeutung der außer- . paiSstinenfischen Auswanderung. der Üderschrist .über 86000 Juden au,, "«hchland in drei Jahren nach Palästtna einge-. «nder, hatte kür^ich der United PaststLe Appeal .erfte oollsiändige und offizielle Zusömmechtelfolgende Ziffern herau^egeben: 7 -!. -än den ,rtzi,n drei Jahren, oon Januotr 1933 bi» CT Wjembir 1935. sind nach Palästtna 36372! ^Deutschland eingewandert. C» find Prozent derjenigen jüdifchen Auswanderer au» 'fofdaft'^c/re Erinnerungen c/urc/z ein ^a/zr/zunc/eri bring/t eine interessante Artikelfolge, die in dieser 8chlld-Nummer beginnt, D*r Korporal des General Schurz Marketenderin von 1813 0» Kanohler von Eckernförde D* ,r#te jüdische Legion In Polen Deutschland, die nach überseeischen Ländern geangen find. von Ihnen ließen sich 24 499 auernb im Lande nieder, 1,873 al» T 0 u - »ft e n.“ 1 hierzu hat der hilf,vereint der Juden in Deutschland der Iüdisihen Telegravhen-Agentur sollende, mitgeteilt: l Die vom United Palestine Ap ieal angegebenen und in der IIA. Nr. 164 vom 1(. April veröffentlichten Zahlen über da. Verhält ti, der jüdischen Auswanderung au, Deutschland 1 ach Palästina zu per nach anderen überseeischen : Ändern bedürfen nach unseren Ermittlungen eine gewisien Klarstellung. Da sich die überseeisch* Auswanderung deutscher Juden auf mehr al, oürzig Länder verteilt und sich In den mannigfachsten Formen vollzieht. ist es unsere. Erachten, nicht möglich, sthon letzt genau Zahlen über ihren Unfang oorzulegen, wodurch auch den Interessen der 2 llgemeinhett kaum genützt würde; doch hat der HjIMtrein jeden (Brunb zur Annahme, daß die Auswande ttmg nackt Übersee bi, Ende 1938 höchsten, um ein geringes schwächer gewesen sein kann, al, die Ac »Wanderung nach Palästina. d. h. daß nicht 80 Prozent der jüdischen Ab* wunder er au* Deutschland, die überhaupt nach Übersee gingen, nach anderen Ländern al» Palästtna gelangten, sondern wahrscheljnllch 50 Prozent. aber mindesten, zent. Daß aber in den letzten >twa <5 Pro- IX Monaten eine ganz außerordenlllch stark. Au »Wanderung nach dem nichtpalöfttnenflschen überseeischen Ausland ftattgefunden hat, dürfte nicht zu bestreiten sein, so daß nach Ansicht de, hüssoerein, iMgefamt Me Auswanderung nach den übrigen überseeischen Ländern seil 1933 nicht schwäther, sondern eher stärker gewesen sein durste, al, die nach Palästina." hiervon abgesehen, ist auch die Angabe de, United Palestine Appeal, wonach Palästina jn drei Jahren 36 372 Juden au, Deutschland ausgenommen habe, u. C. nicht ganz klar. Sie weicht von den bisher bekanntgegevenen Ziffern nicht unerheblich nach oben ab. Abgesehen von der schwer überprüfbaren Austeilung in die beiden amtlichen Kategorien („lurifteh" und .ständige" Einwanderer) ist auch der Begriff jüdische Auswanderer au, Deutschland" unsicher, well er offenbar auch alle diejenigen Palästina-Wanderer enthält, die in Deutschland nicht beheimatet waren, für die Deutschland vielmehr ein vorübergehender Aufenthalt oder- Dürchgang»- lanb war. Auf jeden Fall ist e» für die Dispositionen de, deutschen Judentum, in der st» brennenden Auswanderungsstage — einschließlich der entsprechenden Vorbereitung der Jugend! — praktisch außerordentlich wichtig, ein zuverlässige, Bild von den, ziffernmäßigen Emwanderungsmöalichkeiten Palästina, einer-, der anderen überseeischen Gebiete andererseits zu gewinnen I Sie Lage in flnlfißina | Die lefffen Berichte Meldungen der JaJtfiHen Telegraohen-Agentur bei jüdischen dem Verlaus der 1 pruch genommen. lTiginal-Berichte, ischluß vorliegen. Tie ganze Aufmerksamkeit LedenS wird weiterhin von Ereignisse in Palästina in An Wir geben die wichtigsten wie sie mtS bis Redaktion nachstehend wieder. Sonntag, 26. April 1936 Nach Die vor entfalten die Araber elfte große Aktivität. Ihre politische Haltung scheint sich mehr und mehr zu versteifen. Der Generalstreik wird fortgesetzt. Man bemüht sich, chn möglichst einheitlich und lückenlos durchzuführen. So hat heute <26. April) da, arabische Streikkomitee auch die Arbeiter im Hasen von Haifa aufgefordert, sich der Streikbewegung anzuschließen. E, bestehen Anzeichen dafür, daß die Arbeiter dieser Austorderung Ob es den Arabern ober gelingen wird, alle arabischen Dlrischastssteise für ihn zu gewinnen, steht dahin. Insbesondere die Hafenarbeiter von Haifa wollen, wie r» heißt, nicht ohne weiteres bereit sein, der Streikparole zu folgen. gleicher Weist haben arabische Großkaufleute im. Jaffa und Haifa Bedenken. den durch den Netteralstreik für sie entstehenden Schaden auf sich zu nehmen. Der verkehr in den Sstaßen von Jerusalem Ist infolge de, Generalstreik, sehr gering. Die arabischen Geschäftsläden sind messt geschloflen. Die arabischen Verkehrsmittel Hegen still. Zwei arabische Jugendliche, die auf den Straßen der Stadt Nägel streuten, um auf Mest Weist den Verkehr zu unterbinden, wurden verhaftet. Zwölf arabische Schuljungen in Namleh. die jüdische Automobile mit Steinen beworfen hatten, wurden bestraft. Am Sonntag kamen zahlreiche arabische Abordnungen au, allen Teilen des. Landes nach Jerusalem. um verhaltungsmaßreg In von dem neu gegründeten arabischen Station« »ontttee entgegenzunehmen. In einer Versammlung m «bischer Parteiführer wurde der Beschluß tue Non - iooftnmom mU der Regierung nestHvst Arad« wollen sich nicht eher auf Verhandlungen mit der *1 gstruno ebdaffen. ehe nicht die jüdische Lhtwanherit tg vollständig unterbunden worden ft und tnsbefo wer* auch den Landverkäusen an Juden Einhalt geboten wird. Die arabischen Parteiführer beschlofstn weiterhin, eine arabische Itallonatregstrung zu bilden und ein «fflunsfomitee in wählen, dem 15 Mitglieder angehören sollen. Unter ihnen befinden sich auch der Großmufti pnd der Bürgermeister oon Jerusalem. London. 26- April. Der Board of Depütte, of Brittsh Jen», nahm eine Entschließung zu den Ereignisien in Palästina an, in der gesagt wird, daß die Juden in der ganzen Welt mit ttestr Betrübnis von den Unruhen in Palästtna Kennwl, genommen haben. Die Erklärung des Kolonienminister,, daß die Negierung sich von ihrer Polittk nicht durch Drohungen oder' Unruhen ab» bringen lassen und Gesetz und Ordnung im Lande wieder Herstellen werde, wird begrüßt. Montag, 27. April 1936 Jerusalem. 27. April. 14 Uhr. Da, Stadium der phvsischen «usemanberfehungen zwischen Arabern und Juden in Palästtna scheint überwunden zu sein. Luch am Montag gab es keinerlei Zusammenftöße oder sonsttge erwähnenswerte Vorfälle. Allerdings haben dst Brandstiftungen noch nicht aulgehöri. Aus dem Ernek Iisreel werden weitere Fälle gemrlbet, in denen jüdische Siedlungen durch Feuer Schaden erlitten haben. In der vergangenen Nacht wurde die Ernte auf zahlreichen Feldern In Tel Addaschim In der Nähe von Nazareth durch Feuer vernichtet. Die Lage In den Kolonien, wo es bekanntlich zu ernsten Auseinandersetzungen zwischen Arabern und Juden im allgemeinen nicht gekommen ist. wird dadurch gekennzeichnet, daß Meldungen aus verschiedenen Tellen des Landes vorliegen. Araber feien in dst jüdischen Siedlungen gekommen und hätten ihr Bedauern Über die BorMe und die Hoffnung zum Au,- druck gebrackst, daß In Zukunst zwischen Arabern und Juden Frledcm und Freundfchaft he rischen werde. Vst Sage in den Städten hat sich weiterhin beruhigt. In Tel Awiw haben die Polizeibehörden den aus den Borstödten der Stadt geflüchstten Juden mitgeteilt, daß sie wieder M ihre Wohnungen zurück», kehren könnten. Insbesondere gllt dies für dst Juden des Florenttn-vlerstls: außerdem hoben dst aus der Sstdkmg Hattkwa geflüchteten Juden Me Aufforderung erhalten, wieder in ihre Häuser zurückzukommen. Zum ersten Male im Verläufe der'Ereignisse in Palästina wurde Militär gegen anttjüdilche Aktionen der Araber eingesetzt. In verschiedenen Teilen de, Lande», insbesondere in der Umgebung von Ienin. hat die Unsicherheit auf den Straßen wieder .zugenommen. Brittlche» Militär unter dem Kommando von Major Bramlen wurde nach Ienin beordert. Die Militürabtrilung, die Panzerwagen mit sich führte, besetzte dst Stadt. Major Bramlen berief die arabischen Führer oon Ienin zu sich und verlangte oon ihnen, daß sie chm helfen sollten, die -jüdischen Autoburverbindungen innerhalb de» Bezirk, wiederherzustellen. Die arabischen Führer weigerten sich unter Ausflüchten, der Aufforderung nachzukommen. Sie meinten, die Negierung würde besser daran tun. die Juden zu veranlassen, die Eisenbahn zu benutzen. Major Bramlen erklärte daraufhin eindeutig, daß der jüdische Autobusoerkehr - unter militärischer 'Bewachung wieder eröffnet werden würde. Die Berkehrsabteilung der Palästina-Negierung beschloß. besondere Abteilungen in den Eisenbahnwagen für Juden und Araber einzurichten. Al, Grund hierfür wird angegeben, daß es sich um eine vorbeugende Sicherheitsmaßnahme handle. - Das Mitglied der Ezekulive der Iewifh Agencn, Mosche Shertok und der Nechtsberaler der Iewijh Agency, Bamard Josef, wurden oon High Eommissfoner Sir Arthur Wauchope empfangen. Sie machten den High Eommisfioner auf die Erregung unter den Arabern, insbesondere^ im Emek, aufmerksam, dst einen gefährlichen (Tharälter annehme. Sie verlangten von ihm, daß entsprechende Sicherheitsvorkehrungen von der Regierung getroffen werden. Dienstag, 28, April 1936, Jerusalem, 28. April Am Dienstagvormittag herrschte in ganz Palästina im allgemeinen Ruhe E, zeigt sich jedoch, daß eine völlige Enttpannung der Lage noch nicht(eingetreten ist Immer wieder kommen vereinzelt Brandstiftungen Und Angrifst der Araber auf Juden vor. Darüber hinaus hat e» zuweilen den Anschein, als ob die anhaltende Akttoität der Araberi pt e r e n Zwischenfällen führen könnte. - ~ Der Belagerungszustand über Jaffa und Tel Awnp ist Im gesamten Bezirk mit Ausnahme von-Keren Hatirnanim und d/m Mllnfchfja-Btertek' aufgehoben worden. ■ Andererseits erschien heute vor den Polizeibehörden in Natania eipe jüdische Abordnung, die im fMustraqe der in dem Bezirk wohnenden 16000 Juden den Antrag stellst, daß die Polizei sie .zu Ihrem eigenen Schutze bewaffne. Weiterhin wurde verlangt, daß die Regierungsbehörden aus Tulkarem in einen',zentro^gelegenen Ort innerhalb der jüdiichen Kolonien überführt werden sollten, da die Juden gewissen Gefahren ausgesetzt seien, wenn sie -vor den Behörden^ In Tulkarem erscheinen mühten. Au, Klar Jona, in der Nähe von Tulkarem, wird berichtet, daß die dort wohnenden Juden au, Furcht, vor Unruhen de. Nachts sich nicht zur Ruhe begeben:, arabischer Mob aus den Nachbardörfern habe sich auf Grund de, falschen Gerüchte,^ daß die Juden aus Klar Jona einen Araber ermordet hätten, angesammelt und hätten'bie Kolonie bedroht. In der Nähe oon Ehedera wurde ein Eisenbahn zug oon Arabern mit Steinen beworfen. Ein arabischer Fahrgast wurde verletzt. In Moza, in der Nähe oon Jerusalem, wurde ein jüdischer Autobus angegriffen, Jnsasien de, Omtübuffes wurden nicht verletzt. Auf den Verkehr, st roßen Mischen Ierusalenr und Tel Awiw Ist heute wsther. eine erhebliche Unsicherheit zu bemerken. In der Nähe von Tel Awiw wurde ein jüdischer Pardeß in Brand gesteckt^ ebenso in Ienin ein Mischer Lastzug. Vst Telephonoerbindungen der Hebräischen Unfverfität In Jerusalem wurden gestört. Alle Telephonleitungen zwischen Jerusalem und Jericho sind beschädigt worden. Die Araber machen bemerkenswerte versuche, Tel Awiw zu blockieren. Da, Nattonalkomitee hat nach, Kairo. Damaskus und Bagdad die Aufforderung gerichtet, nach Tel Awiw keine Lebensmittel zu schicken. Die Bemühungen btt Araber, weitere Kreist -für den Anschluß an den Generalstreik zu gewinnen. werden forigesttzt. E, wurde versucht. Negierungsbeamte zu bewegen, in den Stteik zu treten. °3«rufstaa, 28. April, 15 Uhr. Die anhaltende Spannung in Palästina hat am vienstaamittagzu mehreren Zusammenstößen Mischen Arabern und Polizei geführt. Die Araber haben an verschiedenen Orten versucht, vemonsttattonen zu veranstalten. Vst Polt- 1