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Der Schild · 1936-04-17 · 16 (17.4.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
16 (17.4.1936)
Date
1936-04-17
Page
[Seite] (sequence 4)
Language
German
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rnemmm in etnh)«n Kriegsbstchern finden, deren Hand lung im Osten spielt, gebüren nichthierher. Dergleichen nicht di« von lJuden geschriebenen Kriegsbücher, di« wie Ernst ipchäffers „Pour le m-'-rite Fliegrij - im - Feuer" und Kunatatopf« Paseanerstrahe 17 oahe.KdW leilujfi e ganausgezeichnet ri ch Hendenau -'iiftto :uit ..X-: reiMug durch dar cm Zikal aus «men! Pcria>>erlK"i das zabi Kameraden' cn chlands Wiederaitt des Ocstcrreichers ^rir ..Leutnant Lugger' lin^. Zdi nachte dielen 2t deutsche Krie-.sbuch'injr eißc Buche sch!:-»»en. dem »eilt c,i5 den 21W( Andenken der tr ■ Glauben an Deut er'tehung!" : >- eI N! K,1 r k u n g. jeinn KriegsfreitpiU: ,er d.r leunaritt r!- spaler Batterielührer in?eg «^roükamrttn des rl>eiiens, legte seine trrinn.7! n,en in?-1. Butde ..<«» t o % I a m n f.: -inner u n d r a "ch'. t t n" nieder. Er ";>*i ,'t a» einer 2teile: „3;- e e; im Kriege te-ne Unter'-stied« de: . Nrjrtii>.» ii'«' ••' "«i«n in ::...-::r,3«n i.V. - . tt I. .S ' .»irartt 2r.»n vif Seele .::> Wen'n!N ... : . ■ •: "n <*«l6f -'.ich - >?;1 'Hifn leiit Lbriileo a;*:.?i. ,‘■ *'i:"i;c■*. '* Freit' ttr^de nie; :><!). r-*.~ mv" g-«i« »'« .Hc~ PI dar Glaubensbekenntnis nie gekannt.... Von der tragen, von höchstem dem Wollen geleitet, Brü irunden lie den Sterbende bei, nur als Menhh Pfarrer, der Pastor, -/eben nicht vermochte, der vier lange Jahre Fürst allen Lebens war Bedenken, die den Prüde zu!, d, i 1'tnuBt wurden ,u oitJici y-an» ftnnma ,?r«lderr G rreaurrgurd. .irjni beirre. -l7!. c*. *..?; i n t c r (in 5t u 11 M « VCIPM4. - nr. «mm, f a « ,?t» >is I c-tnft von TScl»caou. I. a r'erlin >»>'. ' ( r (*lo y-.tn# y.. rU-:n rTiunrtvn IU>4. ferner Stäiu. irmnitii [ r t » 4 r ü»U bi# HMy al# Jtanuüript «btKCJt. Ti- '..Im jr-artuna. 4rcM igranaren. Herrin 14 . ••t«n B.4. Bnlrti 1» - Mf mcheren haben wii Würdt de» Amtes ge ichtgefuhl erfüllt, voi »ern ei» Bruder zu fein in det schweren Stund . Menschen gesellt, ' de Rabbiner. War da« Angesichte de, Todesz jsönig »er Schlachtfelder, schwanden die. letzter vom Bruder trennten' Kam. Dr. E F. w: Reh «#< wie. rite #■ d b l « tu 19.UV > t »11 u r t, 5»r un .t de.. 7>erla« »»»ler p f e r b u w , Lews m Im $ f u 11 i.?eu«sa>I<rnb I Jüdische Kriegsopfer! Fürsorglich« Betreuung: UnterMützuns notleidender Kamerkdet meiadenfrauen. FerienhitisRerU lür KriegsbeiK'hädlgte usw u jKrie r Unterstützung bei der Arbeitsvermittlung für Krtegsbe» bidigi s 'sininl t ..... . .. __ _ Vertretung für alle niefatarisefaen Kriegsopfer vor den Verso Anmeldungen nehmen entgegen Die Krieg? ipferabteilung die? RjF bei der Bundesletti nf. Kutturstendamm zvO und alle RiF.-Landesverbftnde ui id: -l- RjF. Kriegsbeschädigte y- Kriegshinterbliebene tretet der Kriegsopferabteilung des Reicfasbundes jüdischer Frontsoldaten als Mitglieder bet. Die Kriegsopferabteilung des vertrjtt die Interessen aller jüdischen Kriegsop ier Sie bietet ihren Mitgliedern Kostenlose Beratung in allen versorgungsrechtlichen. wirt ichaft! persvlnluhen Angelegenheiten Versorgungsrechtliche Betreuung: Kostenlose Vertretui gjvor irguingsbehörden. 8«r Or si au» dem e l r ^prrnaer. Berlins ^lintifT und ti'-uiiiiimiici.q eben und dfn Ver- und Kaerwalsen ers vom lasaene >ehörden’ u fei lin W15, gruppen Die „Militärwissenschaftliche RtNtdschau" Die vielfältigen Anforderungen, di« der Dienst in einem neuzeitlichen Heer an den Offizier stellt, «erlangen neben dem Frontdienst eine eingehende theoretische Weiterbildung, die heute nicht mehr dem Fübrergehilfen Vorbehalten bleiben darf. Diesem Zweck dient die vom Generalftab herausgegebene und feit Beginn die'es Jahres erscheinende „M i I i - tärwissendch östliche Rundscha u", eine Zweimonatsschrift, die den Vorzug hat, nach Wahl der Themen und ihrer Behandlung auch für den militärisch interessierten Laien von Wert zu sein. Das erste Heft der Zeitlchrift wird durch ^inen Artikel aus der Feder des Generalobersten v. Seeckt über „Die Willenskraft des Feld Herrn" eingeleitet. Zn der ihm eigenen knappe» und Naren Art schildert der Organisator i>er Reichs wehr, wie alle Eigenschaften des grohen Feld Herrn aus dem Willen heraus geboren werden. Der anschließende Auflah des Herausgebers der Rundschau, de; Generalleutnants v. Erfurth, ist dem Andenken eines der volkstümlichsten General« des alten Heeres, des „alten Häseler" gewidmet, beTen Geburtstag lick, kürzlich zum hundertsten Male jährte. Den Uebergang zum Aktuellen bildet eine Ab Handlung „Das Voll in Waffen", in der 2berstltn. v. Belli «ine Zahl von Fragen auf wirst, die für den Rrieg der Jetztzeit von größter Bedeutung sind, und die er an Hand von Bei spielen aus der Geschichte löst oder ihre Lösung andeutet. Von einer Darstellung der verschiedenen Webrsnfteme ausgehend, kommt er auf die Vorteile großer und Neiner Friedensheere zu sprechen, d. h aus das zahlenmäßige Verhältnis zwischen stehendem Feer und ausgebildeten Reserven. Von besonderem Znterelse ist in diesem Zusammenhang die Frage, ock> der Materialirieg den Menschen ni ehr und mehr überflüssig gemacht hat, eine Frag«, die von der Mehrzahl der Sach rerltandigen verneint wird. Nicht minder akut iit das Problem der Schaffung eines gemeinian-en Ministeriums für -all« drei Teile der moternen Wehrmacht. Der Verfasser meint, daß besonders in parlamentarisch regierten Ländern ein spicke; Ministerium notwendig sei, da es sonst der Redegewandtheit jedes Ressortministers überlassen bleibe, welcher Anteil am Wehrmachtshausbalt auf seine Wafie entfiele. An Hand der im Weltkriig remachlen Erfahrungen weift der Verfasser schließlich nach, von welch ausschlaggebender Bedeutung die wirtschaftlich« Mobilmachung ist, und daß wohlerwogen werden muß. wie das im, Kriegsfall zur Verfügung stehende Menschenmaterial auf Heer und Feimatsront zu verteilen ist. Zn einem weiteren Aufsatz spricht Admiral Gladisch über „Die Grundlagen für den operativen Einsatz einer Marine" im modernen Kriege. Eine starke Flott« kann es nie-: mal, als ihre einzige Aufgabe onsehen, die Küsteni zu schützen sondern sie bat erst ihre Eristenzberechfigung, wenn er gilt, die Zufuhr lebenswichtiger Bedürfnisse'über Tee sicherzuilellen. Diese Aufgabe kann nach Ansicht des Verfassers nur durch di« Offensiv« gelbst »«d«». Erstreben»»^! lest«, 3t,, immer die Vernichtung der feind! chen Floil, bei es allerdings nicht immer lei«,t ist, den zu einer Entscheidungsschlacht }t zwingen er guten Grund hat, ihr aus uweichei, dem Schuh der eigenen Zufuhr nutz veriuch,' den, den feindlichen Handel so ehr wie niögj, den Ausfük 'ungen über rl besonders Jas, wa Al Einsatz der D?arine,vJ träft« (agt, von dem er eine w ntgehend. flussung der zukünftigen Teekrieg ührung rrwa Eine eingehende Würdigung de jüngste-, 2 der Panzerwafse findet sich in dem Aruld Oberst Sudenan Über die „Kra tfahrlam trupp« n". Der Frontsoldat «kommi v« . anschauliches Bild von der Rolle der Kampswag, im Weltkrieg, besonders in der Tanksch'acki l Eambrai und in den Artillerie chlachten vielleicht miterlebt hat. von den«» er aber einen Teilaurschnitt hat L 'erblicken IS Admng stsim Beej, Wahl die im» West ife-l -,i «ff ''ormH :üjltu mbtl Vor al'en Dingen werden hier adthentische ^ja! über die Stärke der Pantzerform itionen im' krieg gegeben. Während di« Fei de z. B ,n Tankschlacht von Eambrai! bereit- 420 3 setzten, verfügte das deutsche Hee zum Seiluß Krieges erst über 15 eiger e Kam fwagen, .. h noch die doppelte Zahl a 1 erobe ten kam ,! Nachkriegszeit ha^ die Pe nzertru pe bei den gerüsteten Staaten eine schnelle Entwi-e' nommen, und Hand in Hand tziit ihr Aufbau der Panzerabwek r. Ein Aufsatz vpn Obeift Frh. v. Bü hantelt „Die Grundsagen neuzei L u f t ft r ei t f t i f t e“. Der Verfasser z ungeheure Bedeutung dei Krieswirtschaft für den Luftkrieg eine Tätsache, >ie in dem Bedarf an Betriebsstoff begrün »et liegt. Beschaffung von! Brennstoff di erste setzung für die Führung des L iftkriege Bodenorganifatiou. technische Ve ivollkomm Flugzeuge und Oualität der 3 kffen dp großer Bedeutung. Naturgemäs muß fri Fnehensieiten eiste leistyngsfäh ge Flugze ftrie dafür sorgen, daß! eine Stockung Malerialversorgusg nicht eintrete 1 kann. I i. -^ rg; nisat'on der Luslstreilkräfl« hat ich in den A'Ai Staaten ziemlich gleichlaufend en wickelt, wedie Bezeichnungen hier und doi! voneinan: weichen. Das Heft schließt mit seiner ai sführlichen über „O p e r ait i 0 e -! A n s ck a u u n g e Frankreich"!von Oberst F hr. v. Neu Mit dem Zahle! 1872 beginnen J zeigte bei Stn faNer, welche Wandlung die Anse muungen ireich durch-"macht haben, und wie sie btt ndei nach dem Weltkrieg« wiederum liner Revi-' -i 0« terzogen wurden,' einem Prozes, der auch keuh noch nicht brindef ist.' Bei der Füll« des Materie!s, bic, b r- ' «rite Heft der „MstitärwiFenschaftl chen Runb'cha» bietet, ist es nicht möglich, m hr als eii. Ae-! deutung de; Inhaltes in ganz großen ZU i:st -- geben. Für den Frontsoldaten i nd.für jedm, i. den Weltkrieg inst Bewußtsein e lebt hat, wird bit] Zeitchrift von großem Znteres e sein, um'omtt als alle Autoren > di« Erfahrung« 1 des Krieges Ausgangspunkt sthrer Betrachtungen genoin»' haben, gemäß dem im Dorwor! des Reichslrieg? Ministers; aufgestellten Leitsatz, daß man in ter. Vergangenheit suchen solle, um araus Nützanvei,- dungen auf Gegenwart und ukunft zu H Z -i \m Im« 3i 5° . tut i i-1 ttlfki IleiMti Lite Itjitt itWI t(H fi-b J«?o liiSIUs Im lrrrf< litt Illizil stil |r»t | tertri Wi I -ultt Iu5 3>! ■r.i .34 l'i-il Ifiil | «ab# |Srt Sei I Sil | Äk lull 1 I:ck M :o! "i »» I ln hi ]w ist« Trt n *, Ii WEINBPÄNDE LIKÖRE Dl I» II PW \ MÄWE LD A\ÄINZ jL Camajo ' iTM tlaiiao CAMAJOKaffee-6roßrosterei Car'l Max Josephs Bremen 5 % Vertreter »rrden ooc* efrchr»teNt # Haus Vtrmdgantvangaltungan Inca--* Wcdtttheratun^a G*tidi(M«sf-)r a D BRASS Kurffir»tendamm 144 /1 7. 31 47 RÖNTGEN c BEDARF Frich joimtog X - BRASILIEN --'-st Herbert Frankensteir V-; rt inafteberater Berlio,» Sao Pau: D< reat'd. WiraKliaftseissensdi 1. Radio 5=-- P^ul BratMian« Auawandarung «'BaratuRg •diafiswitaansehafdar - Jabaraiedl transfar 6aichifiagr>nd4ng Wir Itlndig« Korre»ponoentert ' und V# BEPLIN HAWI. >TTENBt:RO. Sch Spree! »ti;nde i ir na.- teX-mi^cher ^’oraome' »eh d(4g »Cnaf tester riat u. Wirt- Varm6gans> »boratwng ,le in Braalilen c ■» , SleiapUti 11X7 DAUER« Mt ■imw zufrieden! Stuttgart « Marfctpj „EXPRESS" Cham. Ralnlgung u. FBrbaral Retoldiendorf ■ 0«L; reneihdiahMtr. 19 20 rainigt und färbt alias Spei; /*rrf<rr-Ke ■ jardioeo. Primerea. Teppiche uiw. 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