Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 14 (3.4.1936)
- Date
- 1936-04-03
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
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/ Nr. bene D Jungmann aus Breslau) und Lchweslern aus Pierrepont und Longwy befinden. Diesmal ist stnfer Dorbeter tzoflänger Alah, der sich ckippurGottrsdienit hl bereits beim Jom _ MonlM' dy hervor ragend bewährt hat.!5äer brauche ich nur Rabbiner zu fein: Ui .iiiii? rung wird u Erlebnis' — Erke der ui r (r r i n li e ru ctwaw^irder 6) r u »er Predigt. Wä ärenü Pache werden Wein und Sie Verpflicht der Juden nach dem geilende» Recht Wein trinkt, so ist iMitqlied der Jor. Jrankfurl a. Ml, dcsr O. diese Rach! uiitene alte stolze Er ns heute zum bnis wird wie ng werden, das ndgedankem ei einer kurzen Mazzcn ge reicht, wobei freilich nur l Flasche auf -t Mann und l Maz^e.auf 2 Mann kommt Aber auf der §everfchimel vor mir fehlt kein Jymbol. Und jo:nn auch jeder statt der vorgeschriebene« g fLccher nur4Jchluck ^ube ist nach der -1 Beiordnung zum Reich» dürgergesetz. wer» pon mindesten» drei Idee Ralfe nach Dolljüöi'diyi Groß.ltern abftammt Hl» volijübilch gilt ein ,»'oßeldernteil ohne weiterem wenn er der jüdi'ch-i ReligionsgrMeinlchaft lan gekört Kat. Ein (Orge rdewei» ist kirr nicht zhgc lassen Al» Jude gik auch .her von zw.-i tfell jüdischen Großeltern o!>stammend« Ntaatsangeharigc jüdische Mischling' >er len Gradrsi. der am JIG Deplemker 1035 der ■ füdi'wen . Religion ^gemein schail angebört Kat od< z danach in Ke auigcnom ne» wird, oder der an diesem " ' verkeiratet war oder oerkeiratet Die Bestimmungen _ der Etüden 'ind in den Wrdrge'ctz vom 21.!>!ai doch ein Jüngster da ^fligionsgesellichafl in ma nischtanno fragt und der Musterung U'*' enrkallen Wehrpslüdii-z Dinnc de» tage mit einem Irden ich danach M't einem so! den über die Webrpflick, l leidet sich allerdings , atl0 “u* ergänr nden Aur-K dunA l i't jede Berordnung über rem 21 Marz die <93*1 Jchinal Nt die SUü Mächten, von denen bei Pater und Mutter, .ind, aber auch von scilammigen Jchützen iche.ren" Unlenland. Posten oder beim g ist d r a u st e n. R acht I r i e d e n. rine Träne aus dem iltcn Melodien hier ig^in Inge die (ste heldenhafter, sturm von allen andern >n der lieben dicimat bei Weib und R den Rachlen in den graben, im „bonibe^i auf . orgelchobenein Lluriu-ingrift. R r und hier für e i r Manchem stiehlt fid Auge. tiKMin er die vernimmt oder in a schlechter seiner Ahnn rvrobtct Männer i:sd Jrauen im Terle der HcMda an fi lij vorüberziehen stein einem iLid ich kann huniorvoiien Käme m den nicht verarge: n-.nn mein:, au, i das Jleilch stn wob, ieute nsir stunboli ch geboten: uni stimiii'ii ist alle dankbarenein. als Dr T-:jvgii0i da» »grient. oiu g>'*.! i ut i Mann, di* foiiivn, ihren J.ger gebalien de» wir alle uns n ich ciam* ,;u friedlicher Äuh ick i mit 1.* loto und Muhaph »ifammi." n*et sie iniierlebl, zai st* im grhalteif. «Dieses pild de« I. »eres Khm. Julius jRpienb i» Rr. fl 1, cc niilietl haben inuvstch* bei l ns nichr tifeLir ei ge re a (Gottesdienst Am lichsten M.".ae. Wen.- ich ich' cs isibhan ilijind, , fchinel n-^iernif. I vo*r Ptrdiin WanderiMub m d *r )-*-.. - alte- Aga:'i l: •i t n.... ’ vor ch-'v v brückender r der * ge'ül'rl l n ' j ■ - Jeiie t. l die, |3l -ii , wr u lka>. ‘iinen. » i ' i i; * r FT r iw. ■ a v *i!I unter die Lust Weg auch ii*;: stolzer inning das ' r Erlöseri R nne!" Pr '. :estia't<! Kameradschaft. 31 Mo»; 103.- t i « d e n ' p e i * »rei Juki« wild Btcr *!' tr> d-:r Drl-gruppr Bre» °j l 'jjmaJ-.i :fie iRiitag» H f! »ici Wmier zur Aur* I- »-eüuüg i't au» dem ju pr| 7u» mekr kinweg :!en wir' 4llli», die g*!Zu Dpeisung aui»chl zu erreu ebrenamllichcn Helfern meradensvei'ung ZIcm. Tr?:ner «Salti« für oie UN m •fhlKihr«! tg«$ufldund«lj»liich SUhlg«t«nk tütz« krulichr Mann. Deut chcr * i>l. jeder Reich-'-afg« Vers re* ' . -kör,ge Jude, oie W«krv?licht dauert vom -.-»ll.ttdeten r.'el*—-akre ist* zu dtm ,rü' V-e Boltendung o» »«eeni-iak-r*-* 'otglk'en 3t. Mir» Die-K-Kr prlicht wird durch den Mekrd-en'i ersullt. D e-er um-akt den .'.tri ri und den W*kr dien'! i::-. Beurinu**:** »e .tu"! .'luven 4vjih, i>:: ::urr«: Hi'G?::! •* - * '•' "*tllt *.?J*st b a f-.O >li > . ilil'eM itvwi .'.ftii’Vn r :iTfU’^:*t >om;» ^i:T - ‘ NAch der ' 'tl iu.' I--'"- s-'br fen. -st : - 'JPc'brb m’T -«•fs'“,--' we'ben. Mc(6rr. Tj :>3 —-.0 fi* 3te' . Ttnch Ist •in';ü! tt >om rtr ' u:ib *.7Uina-m Io- -en Jkr j ge ■ fr*'' -r-N-70'dnun: I! uverwie 'O r: de» Kalender.'eüire» '- i* v*-*»»iakr voller den . S >r n d w e k r II ein. I* > v-m gu« die : «ol! -- rv'genben' 31. 4!>irz . .st»!!>a j5-ekrok icht »u 'Reichstrieg^nii iiter -.'i-a-rren Rotit-inden I den .Ou *g ** r Wedristiiltit in ul'chen '.NKinnei erweitern nen Jakrgönge im Aller . - oen den L a n d st a r m. st!,- ^Z lkrgänge gekoren! zum iieistgrenze nach oben i« iür vorgestken. Ruch der isand rurlaubtenslande. . de; Dberregierunjprat * .. ' st :> 2!); * w.*rr — d i« r r r Ru »g e s ch . rvsti*'**:igen^ Aller! .'! er' v t> t. * alten ' 7 - st r a 6; xine r neuen -l^ekrmachr - , dien D-e st,üd«n gl» ainlei!i>-**en der i"ü"cn an den in sstrcnoen BZ e k r o uvakrend -der Dal* unterklekeii sie den! D.iszirlinarstra'ordn : Rach der Be orl sonnen Angekörige mekr in del*: vom tlm'ange durch be'irtrtommando» werden Die ointerlicgeN ordnung über da vember 1035. , da durch die Krei^pol Be^gnnlmachung b persönlich zur An! blatte:- m mel wird* von der po der polizei'fch«« iur jeden Dienstvangelegt, der dauernden Au'ent Die Dien'llefsiu l-e-onderer Regeln! Die e r o r d u ent kalt reiner ci Eriatiwe'en. über Tie Juden unt* schri«ten Tic M '* ,,i»jakrggnge* di sta^nmblglter -rei der Aue-Kebung alio die zur Ert jenen wehrpflichtk eniwrechend der lai'enen ösrentlich* und Aurdebung den alle männlich Jakren 101 sür den Dieüä > Angedörigen dies vflichtig und -Uni Dienstpflichtige d 1015, die 'ich Kaden oder der fallen >ind, mul'- 'teilen. Der Musterung im 'Eij bekörde. letztere,' pflichtigen sek. gen -ium Drn'tleben in!ch e ft ' ch'r i i t vom 14. u s der alten W «denen, sofern sie stehen, von der scht aber mit ekrmacht erlan gehobenen Dienstgrad der März k r * notk im eh r - r « >n , t e n niv'en besonder; v«! lieben W i l wekrighiq urH wehrpf ichiig «hrüberwachung und r Regel einmal jährlich statrrsammdungen t.'ilnchm«r. r »dieser. Welirversamir lungen Militärstrafgesetzen urd der ch un^g vom* 25. Rooember 1435 der' Ersatzrelcrde und I va»d- Reich»tri.*g»minister bestimmten nbeiu>unlz»befckl de» i'Il-ckr- [;ü Uebunaen eimberu^en r Ä inl Id.prblcht nach I er Aer. Er'a"ung»weien vom 7. '!« n sich also enispreche rd der ibekörde erlassenen öff nt'.ichen . d-r voliz.ilichen Meid»!*eh3rde c.zung d'> W e k r ft a man - n Ei« lo'che» Wekrltainmbtail eilichen Meldebehörde a i L»rnd Ide'ch.'ine. Einwokve lillrn »'w ichtrg n allo auch für Juden, 'Krem 'Bezirk B-odn'ig ' öder ajr Kat, . rrt Juden 5m ZI r i q bletbt vordekallen ng vom 2J. * Mar 1436 ifedende Borichrirteu ü'rr .da; >e Musterung und Au, kebung. regen ebenr'ail» dielen Borsterung der aufgeruferi rn <0e> t dazu, an Hand der Mekrstellen. welche Dienstp sichtigen 'erliegen. Die Dienftps ichligrn, lung der TienstpfUcht lufgerun Geburlsjakrgänge, k> Ken sich ich die Krcispolizeibek >rd« er- Bekanntmachung zur Ä uslerung Kellen. Im Jahre 1k 36 wer- Reichrangehörigen, di in den und 1916 gebor n lind, der'Wehrmacht gemusl rrt. Tie Jahrgänge sind als, dienstrNegcn der Eestellun >»pf!icht. Jahrgänge 1914 und 35 zur Musterung nich gestellt ünde weggezur 41 uslerung krbezirkrkommandeur l< itet die vernehmen mit der Kr« irpolqeielkt die Abstammung d» » Dienst- '.ch den Feststellungen urd Borschlägen - der Ärl»Polizeibehörde und n ich dem Ergebnis ^r amtlichen Untersuchung t ifft der Wedrbezirk-kommckrdeur die - Entsrcheidung, die bei jüdischen Tienskpvichtigen, die an sich örperlich geeignet befunden werden, auf Ueberwei ung zur Ersahresero« II lluttt. Di« Entsrherdung dir» den Dienstpflichtiaen ^ekannlgegeben und gleiri zeitig in den Wobrpag einbetragen. Jurückstellungsgrü Nch ebenfall» zu Der Webrpah ist den Dienstpflichtigen au»- zubändigen. Er erfeizt die in der alten Arme« eingesüdrten MilitSrpässe. Er ist «ub».m d., Wehrpflichtigen über s.-in Wehrdicnstoerhältnr» wahrend der gesamten Dauer der Wehrpflicht und ist bi» zur Bollendung der 60. Leben», jadre» auszudewahren. Er ist auf Berlangen den Dienststellen der Wehrmacht, den Be- Körben und. im Ausland den Lonfulaten des Deutschen Reiche» vorzuzeigcn: schriftlichen Meldunacn ist er beizusügcn. Er ist eine öffentliche Urtullde. Der Wehrpflichlige hat während der Dauer de» Wekrpflichtoerkältnilles alle Aenderungen der Wohnung und de» Wohnsitze» binnen einer Woche mündlich oder schriftlich der Vorgesetzten Dienststelle anzuzeigcn, um den Wehrpaß auf dem Laufenden zu halten. Durch die Aushebung wird entschieden, welche wednabigen Dienstpflichligen zur Erfüllung der aktiven Dienstpflicht Kerangczogen werden. Für , diejenigen, w.Iche wegen ihrer jüdischen Abstammung sür die Erfüllung der aktiven Dienstpflicht nicht in Frage kommen, entscheidet der Wehrbezirkskommandeur auf Uederweisung zur Ersatzreleroe II. Diese Entscheidung wird ebenfall» in den WeKrpaß eing.tragen. Die Erfassung, Musterung und Au»hebung der deutichien Dtaatrangehörigen im Ausland regelt 'ich nach der Beiordnung vom 31. Januar 1936. Auch die im Ausland« lebenden Wehrpflichtigen Kaden grundsätzlich ihre Wehrpflicht zu erfüllen. Die, wie auch diejenigen, die für länger« Zeit in» Ausland gehen wollen, können bis zu zwei Jahren, im Ausnädmefalle bis zur Beendigung der Wehrpflicht, au;' dem Wehrpflichtverhältnis b e - urlaubl werden. Mit dieser Beurlaubung tritt ein Rüden der Wehrpflicht ein. Während dieser Jeit sind die Wehrpflichtigen von den für Angehörige de» Beurlaubtenstandes geltenden gesetzlichen Bestimmungen befreit. Im g alle der Modi, m a ch u n g erlischt jedoch die t rurlaubung au; t** WehrpflichtverhSltni» von sei ft, fall» sie „idn ousdlücklich auch für den Fall der Mobilmachunerteilt worden ist. Alle Wehrz flichtigen hoben sich im Kriegsfall« zur Lerfügung der Wehrmacht » halten, sie haben also dafür j ii sorgen, daß ihn«« Gestellung»- oder Einberufung befehle jederzeit p. gestellt weiden können. Sie haben unverzüglich in da» Inland zurückzukehren. Kein Wehrpflichtiger darf ohne Erlaubni» da» Reichsgebiet verlassen od r auswandern Die Erlaubnis ist bei dem für d n Wohnort znilöndigen Wehrbezirkskommando u beantragen Ij» Beurlaubung au» dem Weh pflichtverdällnirii, Borbedingung für den Erwerb eine» Ausland», passe». Die für die Ausste lung der Ausland, Pässe zuständigen Polizeibehör »en fordern zugleich die Entscheidung über die B« irlaubung au» titii WehrpflichtveihSltnis bei dem zuständigen jkehi. bezirkskommändo ein. Di« Urla lbrbescheinigung wird dem Auslandspaß beigesügt. Der dienstpflichtige deutsche Staatsangehörige — der also einem für di« t bleistuizg de) Wehr Pflicht ausgerufenen Geburtsja frgang angebört — der seinen Wohnsitz oder d »uernden Ausemkali im Ausland hat, hat sich zur Eintragung in da» Wehrftammblatt bei dem ört ich zuständigen deu>. schen -Konsulat schriftlich anzumelden , Der Dienstpflichtige bat auch jede Veränderung seiner Personenstandes dem Konsul, t sofort ahzunreld«, und sich nach Rückkehr nach Deutschland be, de» zuständigen Wehrbezirkskommando zu m.-llden Rock» der Anordnung vom 6/ M Frühjahr 1936 durch di« bebörden die wehrpflichtigen hörigen im Ausland erfaßt jahrgängen 1914, 1015 und rz 1936 «erd.n im deut'chen Kon'ulareutschen Staat»ange die den Geburt»- 1916 angehören IN Relbengedenken Migdedirg. Die Ortsgruppe pflegt jeden ersten Montag im Monat in den Logenräumen einen Kameradschaftsabend abzuhalten, der regelmäßig gut besucht ist und den Kameraden ivwie den Mitgliedern der Sportgruppe einen starken inneren Rückhalt bietet. Am Sonntag, den 15. März, halte die Lrtsgruppe zu einer Heldengedentfeler auf dem Friedhof an den Gräbern der dort bestatteten jüdischen Gefallenen geladen. Infolge Erlrankung de» Herrn Kam. Rabbiner Dr. Wilde hielt die Gedenkrede Herr Kam. Robb. Dr. Karl R o s e n t h a I-Berlin. Nach dem Gebet (El mol« rachamim) de» Herrn Kantor» Teller wußte Kay». Dr. Rosenthal die zahlreichen erschienenen Kameraden und Gemeindemilglieder, unter denen sich die Angehörigen der Gefallenen befanden, aus» tieiste zu packen, zu erschüttern und aufzurichten. Ihm folgte ein« Ansprache der Drlsgruppenvorsitztnden Kam. Bernhardt, der einen Kranz niederlegte. Nachdem die Weise vom guten Kameraden erklungen war. schloß da; Kaddilchgebet die würdige Feier. Krefeld. Der letzt« Kameradschaslsabend wurde zu einer Gedenkfeier für die Gefallenen des Lveltkrieges ausgestallel. Kam. Dannenberg hielt die Gedenkrede, die auf alle Anwesenden tiefen Eindruck machte. Umrahmt wurde die Feier durch 2 Präludien von Bach, am Flügel von Paul Levy weihevoll oorgetragen. Im Rahmen de» Gottesdienste» wurde in Kemeinichast mit der Dnnagogengemeind« eine würdige Gedenkfeier für un«ere Gefallenen veranstaltet, in welcher Herr Lberrabbiner Dr. Bluhm eine zu Herzen gehende. Ansprache an die zahlreich versammelten Gemeindemitglieder und Kameraden hielt. — Rächster Kameradschaftsabendr Damstag, den 4. April, Königstr. 93, I. Grünberg. Di« Synagog berg hielt eine G e d e n k f fallen«« Brüder in der S Kam. Prediger B a d l e r denkrede hielt. Die Feier musik umrahmt. Während bei der Gefallenen ertönte da > Kameraden. Ein gemeinsam endete die Feier. Hllbe»h«i». Am 22. hie unserer Synagog« die Ged im Weltkriege gefallenen i ameraden. Nach em leitendem Lrgelvorspiel sanx tauam“. Es folgt« das Op erlied von Äeethoreii, ngemeind« Jin G uy i 11 für unsere g« nagoge abr bei der Frauftadt dir 'tze* von tzirrmon..!y- Berlesung der 41*,-nee Lied vbm . guien Kaddilchgebet!rt die Ortsgruppe m n l f e i« r für u >:,n der Kinderchor „Äs oorgetragen von Frau Lriko Punkt der Feier bildete di« Nabbiner Dr. S ch o r s ch, würdiger Weise die Znhörkr Opfers hinwie», und di« F »rderung der Tat und der Kenntlichmachung in en Krei» seiner Betrachtung zog. — Seine ' Borte hatten die un geteilte Aufmerksamkeit der Gemeind«. „El "oie Jordan. Den Millei Ansprache de» H*w> Hannover, welcher ir> auf den Sinn »«, rachamim", gesungen vom Eysner, und das Kaddisch icbet de» Frontbunve» beschlossen di« eindrucksvoll - Feierstunde. Gillingen. Die Gemein! e grnppe Göttingen oeranstol! rh in der Synagoge eine G di« im Weltkrieg« gefallet raden unserer Gemeind«. . würdigte Herr Kam. Lehr, r Andenken an di« Gefallen n gedacht« besonders der gefa lei Gemeinde, deren Nomen v< rli kl«ng aus in der Mahnung, immer dem Bermächtnks uns unsere Gefallenen feierlich« Gedenkstunde wü gesprochenen Kaddischgebet und der NjF., D it» en am letzten Sonnlay dächtnisfeier lü, en Söhne und Kam« . st» ergreifenden Wvrteii Kotz aus Kassel d« des Weltkrieges und nen Söhne der hie>i>ikr lesen wurden. Die Red« daß wir heut« und teu bleiben müssen, dar hsnterlassen haben. Dü de mit dem gemein'vir. beschlossen. Aus der Frontsoldaten- ' Bewegung des Auslandes Tagung jüdischer Frontsoldaten in Litauen. Kaun«», 29. Mürz (JTA.s. In Gegenwart von Bertrelern der Regierung und Armee Litauens sowie der Memel-Regierung fand ,in Memel eine Konferenz des Berbandes der jüdischen Kriegsteilnehmer Litauens statt. Der Gouverneur von Memel, Korkauskas, hielt ein« Begrüßungsansprache, in der er di« hervorragende Roll« der Juden in den litauischen Freiheitslämpsen heroorhob. In Anerkennung der dem Lande von der jüdischen Bevölkerung geleisteten hervorragenden Dienste übergab der Gouverneur dem Kriegsteilnehmeroerband «ine neire Fahne. In. ähnlichem Sinne sprachen di« Vertreter der litauiichen Armee, Oberst Landrkarnsli und Oberst Liarmanas sowie der «hem. Kriegsminister General Slißu» als Vertreter de» Berbandes der Reserve, ofsizier«. General Slißus trat für ein freundschaftliches Jusammenleben von Juden und Litauern ein. Er betonte, daß er während der Befreiungskämpfe die Erfahrung gemacht Hab«, daß Juden und Litauer in voller Harmonie Seite an Seit« leben und kämpfen können, wie sie es jahrhundertelang getan hätten. Der litauische Abgeordnete Kibrancas versprach, daß er sich unablässig gegen jede judenfeindlich« Betätigung in seiner Provinz wenden werde. E, gibt, sagti er, Platz genug in diesem Land« für Litauer und Juden. Jüdischer Offizier Leiter de« Sa»-Sch«tze« in Litauen. Kaunas iJ.T-A.) Der litauische Etaat»- präsident Emetona hat den jüdischen Arzt Dr. I. Segall zum Leiter de« Bar-Schutze« für da» Besamtgediet. der Republik Litauen ernannt. Dr. Segall ha« ai, Offizier an den litauischen Freiheit»- kämpfen teilgenommen, ntzch einige Jahre lang Direkto' I nasium» ln Riga. Rach sei» er wurde er aufgrfordert, wlejd» treten. Bi» vor kurzem Garnison von Kaunas. Kui>dgebu»g Frontsoldat«» fassu >g Wien, 26. März <JI4 Frontsoldaten Oesterreichs an der sämtlich« Führer . Vorsitz de» Bundesführe s. von Friedmann, telstu» gefaßt, in der der Bund di« «hrkränlenden Angriff testiert, di« ein« veifassu der Juden au» gesellsch». lichem Gebiet teil, forder setzen. Er wird erNäkt, d „ mengeschlossenen Frontsold* ten gewiesenen und von hö ist« ten Leistungen im WelPrie- Einstellung aller, «inen Verfassung darstellenden griffe verlangen. Kantor Lehrer H.rry dem Kriege mof er de» hebräischen Gym- Rücktehr nach Litauen er in di« Armee einzuer Sanitätschel der xr jüdischen Oesterreich». )- Der Bund jüdilche» hat in einer Konferenz, und Unterführer unter Hauptmann Edler hmen, «in« Resoluiio» auf da» schärfste gegen einzelner Politiker prozrwidrige Verdrängung tlichem und wirtschaitteil» in die Tat umdi« im Bund zuloml, gestützt auf die nochrn Stäle» anerkonn ge, Gerechtigkeit und «»sichtlichen Bruch der «denfeindlichen Ueder- 0»«r|c»t *n 4t» Ftal H««U A< Ritter r. Epp PUU 9 Ent« Rcfcnascsl ltf«i—i Sekret, rt< tottMbnm. Das anftmtt« im Ätubüeim des burger 6tr. S, I, eine Oi Lion« imb Leinz ptosentt Sonntag, bta S. OprU b. Wochen««»» und Sonnttas » abend« von r di» 7 Uh«, r »es R.-Auswetf«« »der der > des S di«, i Ausf älu; enthai . , rwaltungcn KERMANN ■mW« W* I Tlrpta Uiet B | kW IraeMHee -VerUeln ' a« für DÜbende »nnft «etliche» Freuendundes, A«rma von Werren- Deattia Die Ausstelln»« wir» e» 3-, eröffnet m 10 M< 2 Lhr norm., -Ä«» I Rffttt frei aeae» vor^ism 1 rutinrdnndwmeäüedstarte