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Der Schild · 1936-04-03 · 14 (3.4.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
14 (3.4.1936)
Date
1936-04-03
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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Mit'jUttna, bei1 flieoeronotiff Aus einem Feldpostbrief t «am- De. Emil LSwifohn. Breslau. ■ Märj WIN. & mi am eriten „3fb«f*benb" - tü1o _ i„ einem frainoft[d)tn leeren l'aben. 'SfÄrarÄ Vorbereitungen zur Feier getroffen. AL,wa IM jüdische Soldaten aNer mög ^Formationen teilnahmen.. Em junger. iudiicker Soldat, über seinem zerküil^n Mantel den weihen Tallit umge ma.bie den Ckasan Er sang mit schöner iSnine und ruhrenber Inbrunst^ , “un™ dann tarn der eigentliche -eder-Abend. e» innaen lifdieu laben die alten und ,unge„ r-Idaten" ff'iaere und Muschkos. kaum von E>mei scben i'rc,mdieren zu unterscheid:». Melierte, viele eiserne Kreuge! Neben einige Bunde-brüder. Ltabsarjt Di. gramer Diplomingenieur Dr. mg. «tamm. t, t'ett’t' tr Houfmann etc. Vor Dr ImIii Mazzot. verdeckt durch weihe- Lin. E aus dem ein Magen David it, deutsche» l Harden eriirablle. Und Eier und Salzwassei »L ebaroisel und Nettich. 2 Fla chen Wein ,nd Vrun:.-'iiwa!ser. Jeder erhielt! ein Mas ffafie: und einige Tropfen Weist und eine dalbe Ma n- <>>an, Fromme hatten koschere tteniercvn.' Und nun begann biei Er,ähl»nq „em *us;ug aus Aegypten ta - ging bas elektrische Licht jus’ Nur 2 Menen erleuchteten den Naum iiliegeralarm! Bald krachten die Bomdrn mit surch'.Karein Getön. Die Abwehr!anenen knallten, die Gewehrschüsse knatterten ttw der Bordier fand von der Größe Gottes, -er ösraei au; der Knechtschaft zur Freiheit re'üdri. Und im Tosen der Geschütze klangen die schönen und freudigen. Kampfliedern «lei -enden (Mainie. die seit tausenden von Jahre» nicht; an ihrer Kraft der Begeisterung ver ioren haben, Das flackernde Licht huschte über , »ob« und doch ernste Gesichter, mancher Land; iurmmann;,ii: verträumt und mit seinen Ge danken zu Haufe. Feder aber wuhte, das? in der Nacht eine neue Offensive ein letzech sollte. ieder wutzte: in fünf Stunden ledert die Flamme eines neuen Kampfes em cor. in tan' Stunden hageln mehr als 10 klagen hernieder auf den Gegner, in fünf 1 Ztunden iuomen Bäche von Blut, verfchwim men Hoffnungen, zerreiben Pläne. 1 Db es d>-r letzte Seder-Abend fein wird — | INI Kriege .. Es war eine denkwürdige und j kindrucksvolle Feier, die denen, die mit Herz! und Erinnerungen dabei waren! denen die Silber judüche» Lebens vor's Äuge traten, in dieker Nacht vor groben Entscheidungen riel bedeutete: Spät, als die Fliegerangriffe beendet ivaren. ging ich mit meinem Zahl-! meiiter buti: die schweigende Nacht, durch die flacht, in ter Tausende der Tod zeichnen sollte und — ge eichnct hat. Wir wurden noch spät, nnaeketzi. önd jetzt schon habe ich Verwundete, -Noch imtaer dröhnt es um mich her. Witz aber Hörer aus den brüllenden Stimmen nur - .Sieg und Vorwärts", llstd wenn di beitzge Aufgabe gelöst ist. dann kni wir ii,-i!er e>I-r t^tnlikntnill Das Autnehen lazzot Matrrial«mfstrlltNtg für Jugendlich« Thema: Peßach. I. Btdetstrlte». 2. Mos. 12,1 ff: 12.21 ff: 13.3 ff: 21.1 ff: 23.15 ff; 34.25 ff: 3. Mot. 23.5 ff; 4. Mos. N 10 ff; ■ 23.16 ff; 5. Mos. 16.1 ff. Üosuo 5,10 11; 2. Hön. 23,21. 2. Thron Kap. SO u. 35 ISsta, 6.19. LI. liier,>»r5 I. Entfpr. Hagadahabichnilie. 2 Noten iweig. Tier», der Erlösung Bd. 3, Teile 72.* . 3. -lern, Vorschriften der Thora, S. 116 ff 4. Eberdach, Gedanten über das Pehachsefl (Ter Morgen. Zahrg. 6, Heft 1. — 5. Züd. Ueiifon,;-pallc 374 - 880. - 6. Leo Hirsch, Pratt. Zudetzlum»- kunde, S. 93 -112. 7. Eichrodt. Attlest Theo logie, Bd. 1, 2. 54 f.' III. 1. Bildwerke. ' L'eramen du Levai» lEhomezdurchlu häng» Stich o. Picard 1725 iin: Zud. Lei. 2'. 875 und in Denkwurdigt. der Hainitn «Zud. P.-rtag, 1923z Le repas de Paques iPehachabend) von dein,. Züd. Ler. 2. 875, Gluck v Ham 2. 48. Petzach, Stich. o Bodentchatz laus ..aufrichiig . Ler. vd. >er Mtuckel 2. 32 habend) o .Zeitlich redender Hebräer"». Bamberg Zud. Ler., 2. .878 Petzachmahl, aus einer beb': Handich 14. Zhdls. ebenda Tie Bilder de: Lehmann H.igadab Manffmann 1 >>: ->» Chömezdurchiuchuiig I' Zhdl 2c b» Au-zu,z au. Aegripi i» Zhdi. , 2. 15. ii Mo'e' st!>r''et„n,t d.ii.b Ptzarao- 15. Fhdi S^ 17. d» Sedär. ,15, Zhdl 2 i_7 > mg Mo e.- I,. „52M ivauinh. ■17 iii de» '•Iterlag :e 7 ivanUch Tochiei. ä 1" aude: '.Inirlerisi ier Hagad >h 1735 in de« Tedertiihrgie v T: Telia herlg.. Mauüniann.. 1925» Hagadab v 152-e, Fat i jud. Muni! und Muliur Mantub, er Hagadab von 1 ifierlag Llmiier,amer Hagadab von. :7>- in, Verlag I as : letzachinabl. >9 C.'lbgel, in, H.nngnnxantzgeichillfle^ Ver lag Mpaur» e» „md Bilder labgeb »uinn, Prager lag riir »23» at imil,' km V» r iFiitz k.c>urlili, >5>1 imij gleichen gleichen I: c von i tjt Pouis. Phol’»fam »lrrmann f riiia l EtDixlH Tr. Her xd Lowenfiein Manitoetl,, Berlin TL. ln. Ir gl einen neu erichienenen f!us!chnil>. bogen für Minder ..Ter 2 e b e j 1 i i d»" vor. Chne inil den Zeichnungen von gkargareie NeberniHs vollaüt einvertianden zu stein, darf SdbbafliaMem, angen hast: >b auf den Onsfheif altvertraut:. nräffen fter 2: kaiaillens, manchie» rni wir Heiler als Stobbataillon der Weltjhont, imf ': dorthin, wo die Wurfes falleiji T ■ er dieies Fetdpostbri fes war f. v{i beim Fubortt. Ng. II 26). Du Abend mit den sanlter Wie milde du uns einge Dein Widerschein glänzt sichtern, Zum Sedeifnahl sind wir bti djr zu Gast —] längst Liejbgewohnies w|rd von dir! neuert, Uns schon | seit früher Kin Die flachen runden Brote ungesäuert, i Der sütje Becher Wein, Jas bittre Kraul.[ Im zarten Wiegesingsanc der Hagade Wird manches Wort unc Gegenwort ge-j i tauscht ‘ Vom Gott: des Zornes und vom Gott derj Gnade — Und Schrriaus und Fröhlfchkeit macht un«j! berauscht i ii ..i I - Die Im Sfratjen drautjen liegen ernst und schweigend. . , offnen Fenster steht die frühe Nacht. Doch über ihren dunklen Unritj steigend, Hat sich das Sternenheer ve tausendfach!. Ein {kühler Abendwind durnhstreicht die I Räume \— Es Ist, als atmete das weite All. Unift irgendwo dringt, aus dem Laub der Bäume * Da: ferne Schluchzen .einer Nachtigall .... Die Sterne schimmern durdh den Nebel- ' schieier Zu Erde, die im Frühlinc srausche gart, Wie eine zweite grotje Pessachfeier DeS Ewigen, der v^pr und is und währt . . . I •- Kam. Gton/e A. <inlitf.-hla / f. A. man ten B iimch algeg^ücki bezeichnen, B üilern und Erziehern A — dab da- Petzachiesie 0.25 NM. ln Tpielzeug in die Hand Minb in Tinn und Ten! und deiner Brauche ciniuh zu geben, uno de--. iPrei-- j I fa ALLIGATOR^* doi sind gut* lederwaren - ‘ UN BeiUo. Hamhu Köln i VbHKAUFSOESCI itttflUitBiOkte 16 dt* fuo<<enieilet 6Z I Mohntute 115 Llnhediiinte 10 Wuppcrtal-Klhtrfeld. Mcno|ttnte M TE. P.iiib, Am Heipthehi h)Tlh Bochum. Kommiiut« 67 Prnnkrurt » M«. jRofcmnrkt 15 Zentrale, CfiJobach M .Samson und Dali! >m Jetliner Kulturbun! Aan hi r diele Oper, die at» Festoorsteliui g Vr 5udi5 ici Winterhilfe und gl rich am folge >- ten abeii jn einer zweiten, all eruierenden Br> dci Hauptpartien in Szere ging, zweifitbflui' lirf» de» biblischen Stoffe» wegen goodhl: Tenn tunsilerifch ist da» ln der Bortriegc,- K» viel i .velte und beliebte S leil der Gegen ferr.r gerückt, wenn auCi die vornehme Mung Z eg in den beiden berühn ten Dalila-Arien Melnden Munt noch heute synpatbisch berührt W die!nt:i,ti und musitalisch gelchniackoolte und ormechrnfe Behandlung de» Stoif» eine gelegeni- •"Ae ibi« r. rifnahme von Schiit-Tc» n»' Dper nalfeiligii än)c:r- Motiv für die - Wahl durfte die »dlichl gw, en Irin, die überaus danldaren Partien de; Werk» den Toloträften 1 der Kulturbund- ^ver nutzb,r zu machen. So hat Anna L i p i n, "e am su-.uen ttbend die Dchila sang, damit "'><1 Male im Berlausie ihre» Kulturnmd<Eng^k„enr» eine grötzere, ihrer besonderen «ranlogj,ii,, vollkommen entsprechende Ausgabe bir tie denn auch, stimmlich und darmer,Ich ganz j„ j^rem Element, auf» erfreu-;.J0!t Fhr Partner, Mhi Mansfeld, ^»rlich fm glaubhafter Samsoü, hatte gleichfalls st« »lol:e. m der et sein edle» Material -und st^e ge-aigbch, Technik besser ziir Geltung bringen «v"te. -1, j, m der Eigenschaft de» Konzert- » der er bi»t^r ' " " L^l^nd. Fritz Lechner ntileneh de» „alten Hebräer»' sein Beste» -"tz'i ai» Qberp fester de» , er eine darstellerisch charakte nstische Gestalt auf unh Gerhard 'lechner at» Abiin« ‘Huk._a_. . T ZZ .. « . der presiionismuk verlagert Ein anderer befremdliche Hintan, die,Gefährtinnen Ta ila» mit weihen Ge wandern un^ grünen Guirlan >en wie einen Nir.i Teigen auflselen zu lasten, , ehl auf Konto voi Heinz Con-dell. letzen st Kantaste in dieieii! Punkt zwar nicht da» liebe rzeugende, sbnst adet zumeist Anerkennenswerte» in Tekoration uns, Kostüm geichaffen hat. Wie die Balteltmustken zu - den reizvollsten Teilen der Partitur, so gehöre!, die Solotänze »Nolph Nad o, Nuth Eondell. Nelln Hitzsch. Marianne Silber mnnnl und die Ctgie ' im Tchluszakl z> den lehenswerlestef, Teilen der Aufführung. Kam. I. jüimferliihe mannstotle istouveri>ante, die in dem Pfarrer Chafuble endlich ihren V! :rlö:cr findet, eine Nolle, die Ben Spanier >iit Leben zu er. fulien wuhte. Alfon» F i n-k nahm stch mit Erfolg einer etwa» wortreicheren, Gec rg F e l d M a n n einer kürzeren Tienerrolle an. Arch für die Spieliiilen de Kulturbund» weitei'efn lungsvol en «staben. Tie tj bi» auf leilsung zeichnete Hermann -Tch lich,. für die knappen aber t, bildet Alerander Lipfchitz-Karha, ndler veranlwnrl effenden Bühnen Tie ganz auhe:- gewödnliche Heiterkeit de» Ganzen und da» ltra'fe, lebenswarme Spiel .lösten Beifr stsstürme au». 1. 1. .dietung etaunAen de» Abend» bewerten liib die Vorträge einer künstlerilch noch nich' ausgereii len Sopraniitin, Lucie M a n quf der dirigiert, Sand, L o e w e £pernar erwarteten Höhe. Faser 4 l o k e n fl o d mit Schwung da» C rchest r, Berlhold r. führte den Ehor zum Erfrlg: Susanne' n st e i n und Fritz—L echner gaben in eer ihr Beste», Gerhard Pechner in Dar de^ peretle iliedern: die vollende:ile > der vora.,.gegangene i Fei,Vorstellung >i|, Heinrich Heine^Abend in $ambut3. bester TMmmung und zeichneto s,.ne - >ill, iV ki.i , «I» aII am mit l(u.»an _t «V i .• -L. . b*ril,A^e tU^ii aII .«im * or dem Berliner konnte in den die FWH. wadn die Ti elrollen mit Eugwi Transky, der dtzrä, die ii gbafte Grobe >eme» Organ» die Mtznumentalila der Tamion-istestali oussüllte, und mit Sulonr e Löwenftein befetzt. deren mit einfühlendeni T >iei gepaarte köstliche i Stimme alle lyrischen und dramalüchen Neize, allen Tti'mmungsgehalt die er Partie auf da» Auditorium ausströmte. Au h bei vieler Aufführung war der Schluhbeifall für die GelamIIeiiluRg ebenso stürmisch wie wohlve:dienl. „Bunbury" in Brcsiau. Ta» Theater de» Kultur mnds Bteolau brachte „Ernst sein lst alle»" lB nibury), eine triviale Komödie für ernsthafte Leite von O»rar Wilde Wilde hatte mit der langat nigen Bezeichnung der Gattung seine» Werk» rech : und dennoch beliyt diese an Plattheiten überreir»e Komödie weit mehr Humor und Zeitnähe al» manch hochgeprie,ene-. wirk i e w i tz. s.'listiiche ori'rag »eigen, Dagon Lustspiel. Wirksame Charak Humor unterstützen die Fc und Bormund John Wo nl-z*. . “'»m. u/cii^uiu :t(D|nu ui» avi1 «u.if? Buhnentemperament j nt Geltung bringen ö Zunder, der mu ikati che Leiter der hdieriln"^ : da» Orch ster, den prächtig "«netien ii.„or und die Soli*— -— len zum einheitlich :i nzusügen ^und zu- »etchlo! Kib*r *um belebte, ko itraftrelche Szenen besonder» geglückt der letzte AN — zu Mit dem Ernsall, vaMa» Gesicht bei Zetaut»^"^ «lege» über Samson grün zu erscheint allerdlng» »er Stil eine» real ichaulich,^ Lperntheater» In sdie Ebene de. Erere voll lebenrwarmeni bei. Dem Gutsbesitzer thing, kurz Zack genannt, verlieh Hermann 2 ch i n d l e r -sehr sym pathische Züge, ebenso CI, u» Brill, dem al» „Bunbury'" reisenden Land >ner Lebemann Alger non Monrriesf. Irma Sleinberg gab da» reiche Mündel Cerily Eaidew, mit allem Neiz einer von Ihrer Land-Go»! ,ernante schlecht gebändigten Schönen, während Elfriede Borod kin in gleicher Weise die Land, nersn Gwendoline au»- gestaltete, so dah man-beiden verliebten Männern die Stärke ihrer Liebe gern glauben mochte. Glänzend wurde Gwendoline» Tantez die verichrobcne Lady Bracknell. von E l l y Beicher (einer Dochter Emanuel Reicher») gestaltet; doch no» hervorragender war Erna Ei hn (Lorenz), al» alt- Hamburg. Der Heinrich Abend galt eigentlich weniher dem -Dichter al» den Koinponisten seiner Lieder. Für ihn selbst zeugte nur die Tqtsache: dab seine Terte fähig waren. Musik au» hren gisheimnis vollen Tiefen hervorzulocken. Nicht nur Kom ponisten. sondern auch Sänger'und Sängerin nen. Wilhelm G uttm inn Berlin war Schubert und Schumann eit stimmgewaltiger Anterpret, doch auch die Stimmungswerte kamen bestens zur Geltung. Ille U r i d s» Hamburg, entzückte wieder einmal mehr durch melodiöse Wiedergabe zartchrischer Gesänge, welche diese Stimme von «orrklichem Wohlklang in allen, selbst den höchsten Lagen »nühelo» bewältigte, Hugo Wolf, Brahms. Liszt, Franz — und "durch sj,i Heine'sche Stimmung — wurden lebendig. Sevadezu Beifallitürme entfeselte „Leise zieht durch mein Ge müt", da» sich das Publikum als Zugabe erzwungen hatte. Die beidm schönen «limmen vereinten sich »um Schlub »m Duett und liehen in Mendelssohns „Zch woNt' meine Liebe ergösse sich" den Höhepunkt de- Abends erreichen. Hermann Cerini war e!n feinsinniger und sichekdx Begleiter. Den RePtations-Teil bestritt M e l a K r o h n. die in der Auswahl der von ihr gelesenen Dichtungen nicht ganz glücklich begann. Sie konnte erst durch die epischen und balladesken Vorträge des 2. Teiles stark Wirken t I aber -war Fritzi Zoll» st i .,Doris,Htoalben' -Walze:». Ta» Publ tum war in L eblinge durch K.i n. L M Heine gewidmete herjüdgen Beifall aus. Tr langten' Tr «iner alten ckuch der de- »Berliner Kutiurbund-Kon-.e Hilfe. Ouvertüren, YpernaileG lieder in bunter Folge; Orchesster, Kam. Z. Lr für die Wtorer» Tänze, Qperetten- , Thor und So Efsai» oo» Kam. Tr. Tb- Simon f. A. Flau T r. -Alice Simon hatte zu einet Hau: Veranstaltung geladen, bei der Essai» ihre» im vor gen Somme: .Hingeschiedenen- Gatten, unsere- Ka neiaden- Tkeodor Simon, zum Boetrig g,I Th. Simon Wannfee, Adtöinmling Sotdatenfaniilie, zu deren Ahnen , rühmte Major Burg zählt, selbst Frontkämpfer, ist den Lesern de» „Schild",, durch eine Neide von Beiträgen, u. a. durch den Hinweis auf seine Familie in dem Artilel „Ahnen, Väter und Söhne" |„ Schild" Nr. 10), längst gut bekännt. Er^dat Aussätze'und Stizzen binterlassen, die demnächst in der Form der Substription aö» sBuch heraus lammen |ol|tn Diese schlicht und anspruchslo» wiedergegebenen kleinen Eriebniise sind intereisante und sympatdische Dokumente de» Umbruch» einer Epoche und insbesondere der stelischen Umkedi eine» Wissen schattier» und Manne», der sein Zuderitum ent ' deckt. Da lernt er auf einer Die, streife — er hatte einen Munifionszug geführt ■ - auf einem ostjüdiswen Friedhof die Abkömmling in ein.-» wohltätigen! und hohen „Prager Raw»' kennen. Da ist, in einer Skizze „Die Tenhi»sxi:Ie in", die nach denktichje Begegnung mit der jungen, straffen jüdi scheu fiportgenerativn, wie auch vir sie lieben. Und! ia ifP schliehlich die lulturh storisch inter eifantelie dieser Skizzen: die von den „Fisch" al» „Bsomfüch'e'. Die'», oder auch die ,mderen Essai», von Z »Hanna Meyer klar und ei idrmglfch vorgetrag, n, errangen den Beifall der Hörir. Borau»: gegangen war ein Hauskonzert, i anderitz Kammersänger «laß und ragend mitwtttten. dem. neben Gattin hervor- Kam. L. N.

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