Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 13 (27.3.1936)
- Date
- 1936-03-27
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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► Rr. 13/19)6 00$ WWe €r)ietiungsdilD Decmfehlidiuna in Dielet Von Kam. Sfudienraf Adolf Sdiaalmann, Mi Ul ID Jeit lif ^ub<n in Deutschland sind mitten drin, ihre, politischen und kulturellen Grundlagen umzuhellen und e.ifzudauen. Sic ielyn sich non auhcn bet zu einer Gemeinschaft abgegrenzt, deren Perlebend gung und Festigung ihre eu',;ne Ausgabe i't ,(u diesen "Aufgaben gebärt auch dir Erziehung der Nachkommenschaft, Drei Faktoren teilen sich in diele Aurcaden: Familie, Schule aind u g e n b b u n 6. Zbre "UJiilungibeJeidie lallen ~n<b nicht '-yarf adgrenzen. 3oIl nicht Kräfte Vergeudung :en Erfnlg der Erziehung verringern, io nlük'en dieie drei Faktoren im Ertzehungsideal e i “ i g fein; lje müMen ihren Ausgädenkreis so 1 e ,r wie m'.glich abgrenzen, sodatz sie einander ergänzen und nicht widersprechen Hier soll der Aus-zal-enLeis der Smule umri!en werden, Anlatz Kultur geschaffen bat, lieben, Hnrer junger jüdischer ndien ennot ler ien, achten und tut beute doppelt not Charakter haben! Wahrhaftigkeit, innere IllflU b indung damit und bei anderen Anlässen > nrd mi- Meisch i> Zeit gestellt. War selb I für glü üche Seiten gilt, er muhleinen starken Einen i >etterbeständigen! md äuhe e Haltung, Ge mein'chastsgeih müs en if ©tun! lagen seiner Le --^rzu; ' ',-1!" n.u,c ‘5 t ■i:~n d 'i E'- ---- tdl? Zel eiuilil, die Trt-s' L*C ihrer iiü - der eit.rn :n Form : forl'ueiee-u, . 00 di. ne Ge in eine harte zung .•'tetini-; wünscht. Tie '"teilt sich bi Iniir einer^unktigen Mensch n vor, den ttv, ' da-, . „Erziel u,,g -ideal ' nennt. Welche» i't nun diele Erzledun/ l III fu: dre Zuoen in Deutsch d'iles Bilde-;. . lank-? '.! Dii; «o?o:t 2V i;bt\ denten ,lfA Cf ("'» 7U ' unter i! -'-:en E “r;- r.Iv; '.'kl? Ciu . 'Nt.-' z,- fiülvi * NN E T*t um di? 'ofer G ' a»! n>:ii ert ti :*!nftit nolwend' 'ein r-— s»ü. mr je euer . ‘ \V L ' : ' 1t:' &>n »e‘ rr. rti - Iv C d ::n re’.i-i r«t i'-' it. ’tr.iU'iir- - fv .i 11 ML f*Ts[.;'ti ■'r .=; -';?- I UN' cre?t*. i>;; i.r» f er -er u f!tett -'! 0» 'r hin,; : :: - i W Me h bensgcstaltung werden, freudig dazu, dah sein Teilen der Erziehung; Ideals mein'chaft Vorleben, T Kameradschaft Hai, pflegt und wird He Judentums weit/r förd über einen gesunden, fügen möge, braucht wäbnt werden Unser junger -irdisch«»- Menlch Zeit gestellt, Nkr muh fmit d<zs und Fähigkeiten ausgeslalttet ihm ermöglichen, -den r'ebenskai ips wohin ihn auch das : t^ck'al stände sein, in dem B, rufe, "der i erstklassiges zu leihen. Er müs! Bildung erbalten, dir'l seineb Irrichte ch muh seine, Leistung Dienst der ©emcinschgr Insrr Blmd bekennt sich Mitglu »er gerade diele d r jüdischen ©etut, T iTjiplin und , unser -?unb immer gelum Nuh n des deutschen rn Dah der junge Jude portgcüd en Körper v«r ^ieute . ui|d hier nur «r- Hellen Diesem Erziehungsche rl wird 'ch- Men'M li sehe >-e --I - wie »istimmen können, aur > wenn jahliche Wünsche "hegen mag, desselben wird also Ausgabe der beit sein können Ter Kernpunkt bi«',! Erziehu Iigiöle sein. Mit einer Bermitt i!l in eine harte Kenntnissen fein, die |e* gukzunehmen, lle, Er muh Isti er sich widmet, eine allgemeine Fähigkeiten eil fäbigkeit in den lönnen, > wohl jeder Zijde nancher noch ju T|ie Verwirklichung gesamten Zudtn btt Lehrer da, »ewuhtsein unserer Pfltchk prägen, die ©esetze de» Staate» zu achten. Die sorgfältige Pflege der deutschen Sprache ist in allen Klassen notwendig, Auherdem aber intensiver als heute üblich der Unter ch modernen Fremdsprachen, wie sie für N Wanderer in Betracht kommen, betrieben wer)en, i soweit Bedürfnis hierfür vorhanden ist, unk e» i t vorhanden, müssen auch die klassischen Sprc chen rnd deren Kultur, welcher die Gegenwart so viel i erdankt, dargeboten «erden. In einer weiteren Linie kommen die a Ige Meine Geschichte und diejenigen Fächer, welche neben i irren Bildungswert eine besondere praktische leutung haben: Bom Lesen und Schreiben i «fangen bis zur Naturlehre, Auch hier muh Möglichkeit gegeben sein, bildungsfähige Soüler n die hiermit zusammenhängenden Wissensch iften inzusühren. Den harmonischen «bschlutz bilden yandfert gleit md Sport. Sie dienen neben ihrer Sondtrart rer körperlichen Ertüchtigung, für die nicht nur »stimmte Zeiten des Stundenplans, sondert bei intern " Wetter , die Freizeiten hergeholt^ w rden nüT«n; vor allem aber ist hier die Stätti zur Bildung des Charakters, ©ewih ist dies Hiuptrufgabe der jüdischen Familie, die mehr purch ^_(i__.«AAettü Ker Xor der Darlegung ihre« getan. Fm An'ang hellt -die 4V Wil und ü,>er t wur-',, der aut^e'Uhd'- : :;.r “ .?.n ut T't'e n.-st tPi'eae und Bewahrung >!--- ie: er-:.- Forderung UN '-, - , :r?-.'! re , Die altere "" tnc _tiou bol ui : -;cr H:--k . -t f.-hlr >!r:'?n; ist der Schürf " , ,i' Inner Werte -'on den Tie'e: der mriinlif Seel. :h io “Tb Ques:->i - -,o'— ,rn- -. i, fliehen. Diel- Erkennt,,sj . it ->- - ,'"„-.,-r.-.a7 au - "e nr i Kämpfen zrrslche» Ve e u-7- Doiai - i’Ui! :„öef Erle«-,,,:-- bewadrt. : . ,, . -r - heb! im beut'chct ». wenn er auch n,n >er gestaltenden g n-r-g '«m Gesetz ausgekchlotken Ift; . ,t i-H deutsch; Sprach« als Muttersprache. ■ Hi' Sprach-, sorgfältig pflegen und die nr>erg,,n:lw. . die deutsch« welche^ die religiöie Le^ensfüksru ig gehalten, und innes, ist es -allein nicht äung und Pflege Wen!* von ffie die heutige Jiu "geschlossener als Aufgabe vpm ühlunqsoermögjen. der religiö'en Gefühle, burt her mitbringl, gend dem Neligio'eu früheraber doch .fo Lehrer ein grohes Mai Bebutiamkeir und Takt der gegebene H.-lker Forderung, die llriorgche C-: geht nicht an, dah aus zweiter Hand!am der Sprache Ein vorgeruäteres Alt der Ge'chichte des jüdii ben und Jieien zu befaste »onber--- biltungsiahigei die jeder r^ewih ist ielfach , dert" die von Ezr Forderungen G die'er welche der ten muh, Fm geeigneten Alle >ur die Unlerweüung '«'ne Geieize vor ><-halten l|nausbkeil der Boi haben Schüler dar stumme Beispiel wirkt, gegenüber der S welche die Lehre vertritt. Aber mehr wie wird der jüdische Lehrer für die Bildung Charakters Kraft und Zeit opfern, Bildung wird um so eher gelingen, je me in freier Gemeinschaft mit seinen Schülern soll :icht us- Beondie ichule, sonst des Diese I ir er leben g wird das Neung der Gesetze, Die gar ze Bibel iit daibei lich iit daher die Bibel zu lehren wir die tzibel, unser Bach, empöang?u, I ih wir nur müh üni'qr.-r Geb, Ie folgen tonnen, wird ich eingehend Mil in ihren Höfen eizzs' Schicht tedU* mit der Entkann. Vorzüglich ist dies auf Wanderungen in der Natur und in Schullandheiinen möglich, ' Für den gröhlen Teil unserer Kinder diese Ausbildung in. Volksschulen erfolgen, — Zahl in nächster Zeit wohl erheblich ver nehrt werden wird. Der Umfang der hier oermitielten Bildung ist aber durch die Notwendigkeit schränkt' allen Schülern gleiche Sorgfalt wenden Aus verschiedenen Forderungen ergibt sich edoch, dah neben der für alle zugänglichen schule vom 10. Lebensjahre an — etwa bisher für Kinder, deren seelische und g istige Anlagen eine besondere Bildungsfähigkeit re. *“ Schulklassen errichtet werden müssen, welch grohen und ganzen den höheren Schulen D< utsch iands entsprechen und diese Schüler bi» zur Hochschulreife führen können, „Wozu das?" wird man jcher denken, „Zst für unsere heutigen Verhältnisse wird deren Fall bereits vorgesehen. Die 1 nwätter dieser und einiger anderer Berufe müssen bi» jur tzochschul. reife eine Erriehung erhalten die sie für ihre Ausgaben innerhalb unserer ©e neinschast vorzüglich vorbereitet. Viele von denen, welche auswandem wollen, werden eine aründliö e sprachliche Bsrbildung wünschen. Abgesehen v m diesen praktischen Gesichtspunkten wird e» imm r Familien geben, die ihren Kindern auch danr eine umfassendere Bildung mit guf den Weg , eben wollen, w- „n diese sich nicht akademischen B rufen widmen d m. den. Diese Gründe werden ab:r von der ideellen Notwendigkeit überholt, an der Moder», n Kultur überhaupt 'te lzuhaben. Eine Gemeinschaft, dle darauf verachten würde, g„-, sich selbst auf. Hohe Anforderungen im ilnterricht und eine strenge Auslese, die nicht allein den Eltern umihrer finanziellen Kraft überlas en sein darf, müsnn dafür sorgen, dah in solchen Schulen nur we>: volle Kräfte herangezogen werden. Es gibt n Deutschland eine kleine Zahl »lch:r Schulen; e haben einen guten Teil bei bezeichnelen 41:.'. gaben schon übernommen. Es werden aber noch einige entstehen müsf.-n, die s> oerteilt sind, d>-h möglichst wenige Schüler da- Elternhaus e-,ichehren müssen, die übrigen m issen einwandfrei n jeder Hinsicht untergebracht i 'erden. Es oerstebl /ich von selbst, dah diese C Ziehung auf beide Geschlechter Nüäsicht nehmen muh. Die Err'alrungen über den gemeinsame r Unterricht beider Geschlechter sind so günstig, dah Bedenken d: gegen zurücktreten können. Au» diesen Ausführungen rgibt sich, dah : jüdische Gemeinschaft in Deulschland in der E: Ziehung ihrer Jugend eine gri h:, opfervol!«, abe auch eine schöne Ausgabe hat. Die jüdischen Elt, - dürfen hoffen, dah ihren lLindern eine ihn gemähe Erziehung gewährt' i'erden kann. wicklungsgeiMchle un'e et Nelig! ,n Dem Um'ong »h tue äml unTrsnck-tsplgr « muh über de i ^{ett entlprechen, da'ür bereit ha!- dtzie bestimmte Zeit heutigen Staat zperden, Zn Berdie Volksschule nicht genug, wenn ihr übetwa noch zweijährige Ausbaulurse angesck losten werde», um die Schüler für ihre Berufe 6-"--» bereiten? Wozu noch Akademiker? Haben w! genug?" Die Fragen sind berechtigt, und muh nach eingehender Prüfung die Notwen höherer Schulkur'e erkannt werden. Wir ben^. Nachwuchs an- Nabbinern und Lehrern, d:re > zu geringe Zahl in nächster Zeit noch empfin »licher i,u Bewuhtsein,'kommen wird, als schon jetzt Wir! brauchen in einer gewissen .seit Nechtsberat r für unleie Organisationen und deren Mitgliedei, wir I brauchen von einer berechenbarer Zeit an Nach-! wuch» an Aerzten, Die Neichsärzteordnung vom; 13. Dezember 1935 hat in einem Satz diesen Dieekloren-Konserenz. Auf Einladung der Neichoertielung waren Anfang M irz 1936 die Lei: der höheren jüdischen Schüler Deutschlands uni- Vorsitz des Leiters der Schul, bteilung der Neich Vertretung zu einer Aussprac ie zusammengetrel- Die Fragen des höheren j> bischen Schulwesensowohl die zur Zeit akuten, als diejenigen, din nächster Zeit Aktualität hiben können, fand, eingehende Erörterung. Hierbei wurden alle pa: gogischen und organisatorisch! orzunicht doch > »gleit »tifien viel in Ausgaben beh> beit, vor die die höheren ji dischen Schulen a, gesichts der wachsenden Bed|ütung des jüdisä- Schulwesens gestellt sind. Es ergab sich weitgehende .fiel und 4I?eg, Auch in Zukuil Vertretung und die Leiter t er höheren jüdisch Schule» eng zusammenarbeiter Zn die „F.W.Z." lGe», wirtschaftlicher Znlereslen von hasten oder wohnhaft »emefefi wurde Herr Siegfried M i e Leiter der neugegründeten 4 ratung, Betreuung und Veru|e zelhondelsbetriebe berufen. Erziehung und Unterricht Länlliche Jüdische private Musikschule Hollaender Leiterin: Su»anpe Landiberg geb. Hollaender Eröffnjung: 15. April Cl.irl rtenhurß: Sybelttr. 9 1. Kcke Wilmersdorfer Str. Unterricht In Silan MUSIKFÄCHERN H. > bajjcru Kinklerbiszurkunstlertichen Reife / ' Ljehrkräfte: ierg g»b! M iii*«ndtr / Wilhe'm Outtmaofl tCcsanf) ■'ti '< t\ a, «r. U'erlier Lyireo cVto?me - S ii>«rsf*:o tCe' o/ .h! 's.1 ,,r/ -I-: u » I>r. Oikar (JurrnMoa ' I heof ' G*f*rud Wenhelm lCem^^‘o — ( ' egijiV.j-.; ' >t Xr,ne’.iC4* Landau u. Dr Hermaoa $<4iil tbergcr < *» irrrige- Emi |oik (Org»l [u Klodcr-Genirio»cha(tamftaizl«reat Anfragen zunächst an Kurt Hollaender Charlottrnburg 5 / Kaiserdatnrn 103-104 J 3 — 1895 Uebe.e nstimmung ft werden die Nei-ii chast zur Förderui n Deutschland wohn en Zuden m. b. H i inrki, Berlin, o; cilung für die B>' rtung jüdischer Ci-' Hau shaltu ngsschule Dat neun Schuljahr begili it -am 1 Aufm hme fine en Mädchen on 14 h s 16 Jahren Handschuniehrkurs »-nek i.ii/M* lri» ,k'h »urse Nathan««n, er S'r \ r«t Lehrhaushalt - .ti Art. Pro Kursus moflall. RM 15 H» ib*irT4ch«ft 2 K i.hen »;«! H-drtc. - “ 4 ■er^ruQg fr..mderuot«n. > > Kn «.ett»!!•-./,,< Audi Ab«ndl ursc HANNA LOIWE, Berlin Hai Sdiwrfdnltrcr Sfr Tel I ", 55für Erziehung und Ausbildung psycho pädagisch-e ui. psychbtecnoische Qeratunrg. - rechst \c 12 Psychtechn. Laborator. KUHN Aa»badier StraK« I B4 i7ti KINDERGARTEN N«hc '-'die««* engl. KMdarz rk«l| i g'e i 1 .* 1 “i r; .Hnoaitik (,« r(eo £. Ste*N.HIRSCH Solia»r Sfrafca 1»_H ♦ A« lt m Ibndtripitlkrcis Lietztnted DW r- -id r.adimttufts mtt ki<*mem'Ijrte.. Bediaftuotes Anni Abrabam .Cbarlbt, 5 Dreaaelatrafce ) V^ttilahan Hellp44afo#ltd*rr Baa^hafttgung-dr-h (Kladerg^rtcai h-'SrflerUOt ton .. n t. tj 1 4i»ier:g«a Kindern, B 7 Pallas 2! 55 Kunstgescnichtlicher Ziilkel DR. IRMGARD -SCHÜLER Charlbg W ltzlebtnstrab« 26 Israelitische Lehrerbildungsanstalt Würzburg Da* Sdiufufcia|« |7 feejmat am 21. April. - |.jr KUaseo bla ' l April ”.e ' ,-*rr. '.tnei Anfragen sind rn 'teo ao* daa Direktorat. ZOO H.rdcahcrgia’aft«]. ~ SCHWARZ ^ENGLISCH P* A N Z Ö S, SPANISCH SdioufensterieKoration in 15 Schaiitenstern und Kästen noiev B^Wanezeldinen Plofcäismrlli ‘Ti#r»‘t ood AWndkursr Privatschule HAU^DO^IF, Charlottenburg 2, Blcibtrauttrs»« 7 -Ferrt4r».-her fl Stflnpl«ti »512 r Inserieren bringt 6ewinn Ausl ildung sind seiten i nähr ifandet; A n f r j e q u o Isra Htiscb, Garl enbaui Post Hann cd ule Ahlem, >»er-Lim Kl, ivieri int*rrlclvt Smb Kleir Lie<L* mtndinn be eu /wh.i DiploaierteV gmaa-Schflleiin «rtail Cijinu—Ul Tan c-Studio ErikaCzoOek W S, «wiO Stmdmmn »0» Eva < rtellt Konzertptanbtin , V lerbäadigsplel l4feo4Mr. » B 4, 1**3 JI Bl» Stani SCHO «E^BBO, Sfflrte/e. Private Wald schule Pr« Tel. H » Kurie f. K auch rn a o 4 Le Hagemtr. 4, am Ri mmcIi, Aufoahme von .KMlCII ju d Pf Atftfldl Naaigymfia«.- d. lyzaaHn MM« ¥1-0 M r u n d c h[u I (V Ikaicbslti FrauanachMlN (tiiunrlrf b. Klodarfaneoi Tagestie im ireattKMlMw Hejie . Wen^aterrMiC - Spart April 1936 und Lehrplan des ReicHsanerhannt. Meldoot*oi «n arek MSI Gy mzaai »tlK—Tanz Kvtrsfc auch N Ihr Oliraer-Platz e4iflUfl»rt> WNtoao-S^fUerlB rwaldaCr.S (Stadtpark) 1* 5154 Taißzlnst tut Mosaon Pracher S> «6e 2J « B 5 * 57ch7 Kurlei Ae floflera.Fonfeichrltteoe ilttzeUtundcn I utefo (^ymna$tt6 JVr jugeadl.a. Damen deren Sradtgeg^nden Grunewald •SSt Blldungsvureln bagründat von dar jüdischen Reformgemeinde zu Berlin.jv M Joseph Lehmann-Schulje 1 Private Jüdische Volksschule Berlin W15, Joachimsthaler Str. 1B Anmeldung: Aufgenommen werd 1 jüdische Knaben und Mädchen Jeden | schulpflichtigen Alters. Anmeld, wsrl - tägl. vorm.10-12 Uhr im Amtszimmer | der Joseph-Lehmann-Schule. (JI, 60411) W lllll lllllilli? Taabsiarane o. Sprodtflesiörlc werden vom 4. Jahre ab x. April in Kindergarten, rot i Jahre ab te dl« Sdisle aufgeaommeo. Mtfflaaaee ItTKlitlMke TilHHNHCR*ABIMlf Dir. Dr. F.Ralch lartlfl« Waiftanta«, Rarkitr Schulzirkel (9 bis 12-jährige) Kinder Engl• Unterricht für Erwachsene KÄTHE HEILBRUN FamtHeaadtsillelteTla Berlla NW, Oaadlaaatraft^ 4 tt JMischs Frintseksl» Dr. Lconore Doldsdunia HÖHERE REALE LEHRANSTALT u.m> VOLKSSCHULE »-CR KNABEN UND MÄDCHEN •rundtchul«, Saita - Obarprlma lateraat fir Tage«- »ach VallpeaeloaAr i Eigeoe Tarahalle ead 144W SfartgaUodi Sprecbselti Modtag bi« Frehag voali—1 Uhr H9 Sdiraargeadorf 63t7, 1501 analem. Kroaaerflcr Straße x-, 2. Haus HshsszallsrsäaaM 111 sai ^rivatschule Pelteson BcrBa W 11. PartMr StrmSm 4, tniMiil« Kr Kaskea VI - U. N LyiMi Nr I s^idmtt ntbs ii-u in PDIV. WALDSCDDLE KALIS I Haaae» ■«< ntaca« i. Sexta - ä II. li. Grna«- «• foHwi TaifSiNttnUlt mtt freiadapraeblfchar KoaveraatfjoL Wertarbeit — Oarteaarbelt. — S^ort. Dahlem, Im Dol am U-BM. PodbleUkl- Allee a. M. Omail>i Oroea. Oellade. Sportplatz. Sehwimml ad. H 9. 0967 Dr. Heinr. Selver, Lotte Kolli 'I Adassl Jisroel-J chulwerk I. Jüdische^ Privates Realgyo nasium und Oberlyzeum II. Volksschule für Knaben.dod Mädchen Io deo oberen 4 Kla««e i und •nglitchbr Tot 96111 T Anstalt Otaatlge Gelegenheit tum Klotri t io die ObtrKtllfNä ntuhibrllichtr rrlcht Anmeldungen lm Sekretariat 9 .1 Uhr Uglidi bei der Sdiolleituog. Sooatag N-l. Mittwodi Ä‘ j-10 Berlin NW87, Siegmundshof 11 . . Telef.: CJ9 Tiergarten 6913 Kinderheim So Bollsdiweil b. Freiburg Erholungs- und Dauen für Kinder von 4 bis Ärztlich» Äufflchtf Unte Individuell* Erziehung / - Ht nenhalde . B. * 500 m ufent halt W 4 Jahren W rieht Im Haufe dchflzahl 20 Kinder Gfl B< Hai Existenz Heratellaog koaasetUcber Präparat t, Kotmetifcbes Inftitut A KnÜrtteadMlifl 257, (MifhttnhmA) dltche Autbilduog 1» -erocr S^Aaheitopfiege i teure, Pedicura und IHTOINETTE T^,)lB(imjr<»3629 D*8° " Leurtasniui rar Horn tu ». nuMeae rachm. Ausbildung ln Kosmctl k nebst Präparate* herstellung. Elektrolyse. Hirne Pniicm.Hui-.Spoit- Massage «n. HellgjtBaaatlk. 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