Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 13 (27.3.1936)
- Date
- 1936-03-27
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 / Nr. 13 / 1936 jüdisch«, 3«in poIhog«n fiat, io wird un« brwuht, fcafi «in« harte Stfiule, eine Schale des iBiljfda» Beite in. was wir unserer Jugend lür ihren schweren Weg mitaeden können.?" urch Wisien und Willen wirdchie lebenrruchriae die '- rrmonistbe jüdische Oer- 'önlichkeij??r Zuk,::'! gestaltet Geistes- und Herzensbildung.!1 orscrunten . lri iV: d' : W*n:- Er ii’hun.Tsl't -Cf i :!*f it;:? r'cn.- glau' ’ '\\ "! 7 I *: * ‘ 7::.' >i w'.-öer vr,-n. »’-Vrjc.N' . V . .n: d'v:. an; r;:i -.1 rr ~ •: --r Bc. 7i :U " Bi M'V 7 ,'r f.;': :l \ (mr der :c :ir u Bk Nb : ‘ -Ml .*> i*!:; T , K , : :*'* : ht. c - ii:.;' : '■ ')l\t itc rr -M Vi . : ■•rm:. ■:n ,r ’.t d * ' " .» V~'T rim,:; r s: : u ,1- 3-- •, r ' ~ yvfüii A- -. - - M r •■TM l. i' t n-.u»: rt" ■ E. t : * tt i e fi; .Uul erc f r \i-: -;-UTU! : '= >C‘r >v r f r ’ i i 'JI -. «r.'.irt xwm -ir mm w Auswanderunv ■r ' . >ne.l ,l.... 1 du . ' K . f - 7c > : >. ,f- — R 3eil-d ' >e- Hilf! ibereitfchaft unser - Eine der jüdischen Jug nd und ihren L« densbslängen gewidmete 3 onderausgabe würd» recht unvollständig sein, w mnsie das Thema Aitswanderuna auher Aci l liehe. Denn de' Äeichsbund jüdischer Fron!kolda en hat. ohn' darum etwa seine in De tstchiand zu bewäi tigenden Aufgaben zurüc! zustellen. auch -de '.n^-Hwsnderungsfrage lein tätiges Auqenmer! .ugewandr. seitdem die No wendigkit, kür neuen Lebrnsrauin. neue Daiejn; Möglichkeiten zu sor een dtennend geworden in Und diese Notwen e-igkeit betri>stst-ja in erg r Üinte neben un vrVn eigenen FronkkameraSen «uch die heran wachsende «'"endratien. dei würdige und aus : -reiche Zuiua'ismögiici leiten gewieien me,' müi-en! - .',ur praktischen Durchfü! rung der Auswando- I . n. ergee sind naUtr.iemc h diejenigen jüdischen 3:el!en lxru'en. die! seit e hierin ihr eigent liä es Tätigkeitsgebiet erb ickt und zudem auch ji.‘ er'srd.-rlich« hebördiic >e Anerkennung gd- -u-.-en haben: d. i. der Hilt'sverein der Juden in Deutschland*unk» —.speziell kür Pä- >äi:ina - Aa; Palästina mt. .Hierdurch fühlt sich jedoch -der NjF trat t der BerotlichtuiÄ ü'.i-:en Kameraden und iti cen Familien gegenüber enthoben, aile»-Ge'-aeben aut dem Au»> wanl-.-rungsgediet lehr -'k'nau zu oersolgen. in den ^'ur die Muskornderungsarbeit « -iimmten >s>ren,ien durch klameraden oertretsn ''ein. die die Lnterc>f<kn der srronthund io.iigtieter zur »'xltung Dringen können. v»r alle ,! aber mit-Ngt uni; Tat die Initiative ::rt -u ergreiien.' »o er fine ,'ruchtbare Möj>- l'-dkeit nebt! . Eine besondere <Fel:g^theit für den XjÄ-, einen eigenen Beitrag juf dem Gebiet btr Auswanderung z t leisten, ergibt sich aus der unseren Lesejrn bwannten brieflichen Fühlungnahme der 2s oicemen s Lejqio unserer Bundesleilunq EhanuKlmh-Festeä. Au! wish E x-Eet» in London n it anläßlich des letzt m das damalig« erbieten, ltns kameraltzchaftlich zu und r. stützen, hatten wir die Aufmerksamkeit t er jiidi chen Solda'ejnorqe nisation in Land in ans das Auswraderuti zsbedürfnis gelen tt. Die Zewish Er-pervsemeli's Legion > at weiteren Schreiten sich sehr für ne uns darauf in enem wissen lassen. d:ß si< Frage der Ansidand« tnng vom Kametlrdcn und deren Ktqeh frigen aus Dentnh land nach Nebe^fee i tterofsiere und nit den überseeischen! Kai aerad^n sich diestrhalb schon in Drrbit düng gesetzt ha ie. Nachdem der NsF. t pnmehr seitens i »er zuständigen Behörden nehmiaunq dazu lerhal en'hat, wird er un'er Beachtung der-! iesbezüglichen rechtlichen Boraussemtnget Wanderung ^ie Verbindung mit dtm englisch-jüdischen, Aa nsradenbund« a ts- Nehmen. -<tV’ i ■■ :t ... J:n>r ig be * ::g. '!? ' Z-: ., - g ' .!'.' Äir” :ng un .. pi'il , f ihr tt- ': in "t •( Bio ■: •;t:,-rcrt.'’ 'o'- .! W.'.n;. un'-ri:. ntor;. ‘ :.rgi 2•!'. ‘ .in' in r. -n •: ’t-^n •';er ' _n Tor 2:o - "io g!s -j.iböä'o Ja nb ünt iroo“;- - T70 - ... ’ :: ' rrir' o-n v .-n .. Unt-trwerti.ak.--r:- : ' "n. fii-rturdi :! ■ .. ■ ■ Hi. ,i r p : t i; oi ‘ ■■ f. i " ' h it d . n. ^r >glTn! unb .-.-rrnckol! - .1,?-"" T :! j " 'n - -■ -.!Vs!.;b:r- «c;g ..." o tf'n f!' . 2i Hiorbe: rogro!woäIos7 wo„n c rnitirtbör an t^ic wenden würben Hamerabcn tätig übr nzelne etwa du wer t?nn .»en besonderen etpöcklen biscbe: tiucht -u.bg -ohorigkeit^ zur legt, bedingt eint Beiogsuäit 3eibi ein ungewöhnlich'? ,t!? 'einnetoige wie se-te H r-''nordoruNE , Vt. bei jebom Beritt, b was er tut und ioas ei e it e i g e r r em -.r <r gens vonoornlier' Nämergden sifh mte englische 2:< e wird nur für lol Die ihr durch c nr iä>;t. sich itets> 'enter t m o r t u n g der u diich<", n'-emcintchksr bieg nüber dewuht zu sein r'as nt bestimmt mehr, anderer bxmeins haften i't dieie nori-xres'.,. di gei'pron .wird u bezleitet. nicht Zu »>e> o.:'T0 -r c.' . N. ... t r c r 2 t a r! eiön ,*i ö -’Oartrnn.. '; r Tt^i '.'nokrgfre pro-gniM:- 7 ie Tic jent. 'wilder '.d- > "Jtor$’.nt-., - t init g.'ichi UNÜ rk"'t. mit Hoden durchinihr.^ ir spgche unh d er. " . . :t ”• " o t: (•• ••:•’.• tindr hier er-iol'o:i'' ' '.-g '" no Aus ii-r /"wne -er':. ce;• i . ,e inn-yr Her er B ~‘:'t'r;n °: net Art und Leistung. Harmonie von etorder- : rd >neöt. - - Bcifc'tütncrhdt tot Sport i>f e>- -n-«IÖIt»' tkle r’-iit. nrn pilichrerf: innere Hait u n g und iene; ä u 7 e r e Auftreten zu eiTtwicke'n. o'' wichti.-'tes jüdchch--; -Erziehungsziel lind Es gibt keine entscheidenderen BorausTsf.utt-'en für jgdi'che Belr-gbohauptung in Ebr« und 'Würde als ".io Entwicklung der höchst«,; Dtig-ünden: Tapferkeit. Aus bauet. 31 a n d fi a f t i a keii t» 3ie ft nt ":-.as hsbere -fte! sportlicher Er ielmmg. Durch Zucht zur Selbstzucht —! Aus diele kurze 3ormo". etwsc kann man die elementare Ausgabe al'er jüli 2'N Juten arb it dringen, wenn man deren Eigen-?,iel darin erkannt hat. das Judeiein als ein schweres und ein ztohe; 3chick>u bejahen und möi'tern zu lehren. Di« Ertüchtigung des Men^'en in leinen Willens- und Geisteskräften, in seiner -Herzens- und CharakterbildUng. die Ertuchtiguna'in der Schule und im Sport, in it. Damitz« und im^ Beruf bi>- Er-ief>' tg n., urSn Grundbeeinaung j künftig allen Bro trämw tn-slkei tick klar: Eine udi-che vor allem ande en zur in von Grund tut n rTgiftom. die ag gend ein-uwi/ket berus eine besondere B ranlwo Jahrganges schri-b Pro a e n in einem Atjslatz üb tobn: ..klntsr Benehmen. Selbst acht negativ sagen: in Berlin die, dk — in der Au 5- : «i lle bitte Pflichten, die die -!u Gemeinschaft 'aut die als »Truchit it >tt .citkgt. Hierzu ,qcb ti tänduis. eine ebejtip nd Es iit kehre i den Juden pe't^Iit n er geht. bei'aUqm tjs von den Glied' rn vi'tlangt wird^ Äser mit jedem von durch unter! Lel en s «r> e h e i m n I s uni -iien der fsx-fäftrdu tg. jüdische Ge-chjctie Selbstkritik gerade zu r Möglichkeitcg,. Bei Pltnungen lei man Erziehung, di« niht Selbstzucht qnleitct. Fehlt. Alle deykbaten chic. Entwicklung unleser k u. ' n sind, trägem h er tung'. In Nr. I die es el'or Jsmar Elbpr'Moses Mett de Lr-iehutz veritand et, gu es ... zaltung — män kann kbitohu :g aller Ghetroeigl n tie uk 'ch schatten. Matf^an mitl ^ug und R^it Jraae.aukwerfe: , wie wit diese dopenitg Mendelstohzis erfüllt n..wieviel von dieser Selbit-ucht UNS wirklich in Fejsch und B übergeganaen. is Wiewenig sind wir n immer fähig, ui s und lnser-Selbit zu übjrwinden. uns Zu tei an-u legen-, uns namentllch dort zu beherrs hen, wo .wir Leuten junietes Stammes geghr über'tchc n! Wir Llauvenl Bitten lbeneren KroMzeuqjen ,ur däs beibrin gen zu kc nnen. was unffer?&i lregen an das lfüvische Erziehungswisen ist Au; die Note-für „Be: ragen" (das lja eite terag« tiit.icher Wil'ensb:ldung ift) leben u ir in Zeugnis der ijüdischen Jugend einen"Haut tw«rr. wobei wzrsnicht ,rn Unterwürfigkeit, koh. « englischen Kameradrn. Dundesleitung des RjF. empfohlen werden: damit sollen Mihgrisfe von vornherein ausgeschaltet werden. .,, „ Wenn wir mit Befriedigung festftellen, tm Interesse derjenigen Kameraden und Angehörigen. bei denen ein« unabweisbare Auswanderungsnotwendigkeit besteht eine solche Verbindung zunächst einmal angebahnt zu haben, so muh aber auch zugleich gesagt werden, dah die Angelegenheit sich nunmehr erst tm eriten Anfangsstadium befindet. Zunächst werden überbauvl einmal die Möglichkeiten g t * . prüft werden müssen: die sich aus der Bereitwilligkeit der englischen Kameraden praktisch ergeben- Diel« Prüfung wird Zeit erfordern, denn sie muh sehr gewissenhaft vorgenommen werden-. Gerade mit der Auswanderungsarbeit ist ein so auherordentliches Mah von Derantr- Wartung gegenüber den Auswanderungswilligen verknüpft, dah man sich hier vor jeder voreiligen Aeuherung und jeder propagandistischen Ausschlachtung hüten muh. Unseren Lehrern bzw. Kameraden ist bekannt, dah der NjF. — ohne die Wichtigkeit der Auswanderungsfrage zu perkennen oder sich ihr zu versagen — sich aus seinem Berantwortung^bewuhisein stet; dagegen gewandt hat. di« Auswanderungsfrag«, nach welchtm Land auch immer, propagandistisch auszuwerten und somit Illusionen zu eräugen, di« nur zu bitteren Enttäuschungen führen müssen bzw. schon gesuhlt haben. Daher haben wir denn auch bei aller Anerkennung für das palästinensische Autbauwerk di« dortige Entwicklung und^ihre Möglichkeiten stets mit der gebotenen Sachlichkeit und nüchternen Unvoreingenommenheit beurteilt, deren Berechtigung durch die Ent Wicklung vollauf bestätigt worden ist. Ebenso haben wir uns immer in diesen Spalten Reieroe hinsichtlich aller Mitteilungen über die anderweitigen Auswanderungs- und Sied lungspläne auferlegt, die seitens des Hilfspcretns. der JEA. usw. betrieben und auch unsererseits gefördert werden. All diel« Akttionen sind auch für unsere Jugend und Svortjugcnd oon Bedeutung und finden unsere praktische Anteilnahme: erst in der letzten Nummer des „Schild" iand sich innerhalb des Arbeitsberichtes des Zesttralausschul es für Hilje und Aufbau die Feststellung, dah die Auswanderung jüdischer Familiengruppen in Zu- .lunft besonders gefördert werden müsse, und dah neben der Palästina>Wanderung die Wau - derung nach U e b e r s e « «ine grötzer« Bedeutung als bisher erballe. Die; stimmt durchaus mit unseren eigenen Erkenntnissen und Bestrebungen überein. Der gleiche Gedanke liegt offensichtlich auch der grohen von England ausgehenden Auswanderungsaktion für die Juden in D«."tschland zugrunde, die kürzlich in der i-Schaf. >ng eines „Council fot the German Jeo ra" ih,-n Ausdruck fand. In Amerika und Eu:opa (insbesondere England» ist eine ttzeldsamistlung eingeleitet worden, die zur Aufbringurttz von ca. 45 Millionen NM. gedacht ist. Di'- Beträge sollen nach einem einheitlichen und grohzügiaen Plan zur Erschöpfung aller in der Welt sich bietenden Ansiedlungsmöglichkei:en (einschliehlich Palästina» für deutsche Juden eingesetzt werden. Nach allen bisherig m Informationen besteht bei den leitenden Männern der klare Wille, die auizubringendta M'ttei für eine wirklich konstruktive und produktive Förderung der Auswanderung aus Deutschland wirksam zu machen. * ins dem an eine mit Sicherheit gepaarte Be- 'cheidenheil denken. Bei aller Planung der jüdischen Gemein schalt für die Erziehung ihres Nachwuchses wünschen wir den Sinngehalt unser«; Bund«; jüdischer Frontkämpfer einbezogen zu sehen. Eine Erziehung, in der nicht als Emndakkord die grohe heroische Ueberliefemng jüdischer Geschichte und Geisteshaltung mitschinngt. vermöchte unsere Jugend nicht zu dem u formen, wozu die Sturmzeichen einer neu« jüdischen Zeitenwende mahnen. Ein Markstei, aber in dieser heldiichen Tradition ist der Weltkrieg, der -um eriten Mal« während einer zr eitausendjäbrigen Diasporageschichte hunderttc u ende jüdischer Männer unter den Waffen sah: Was Bäter und Brüder unserer Jugend <1; Frontsoldaten. in Reih und Glied mit!»en besten Soldaten der Welt, in treuer Mlick terfüllung bis zum letzten Einsatz geleistet, d ts heilig« Blutopfer, das 12003 oon itmcn barg >brad»t —: Um all dies soll unser jüdische Jugend wissen! Dieses Offen soll — nächst der religiösen Unterweisuni: und Erweckung — an erster Stell« jüdischer Erziehungsarbeit stehen. Wir wollen ,n, hüten, dieses Erinnem. wie Kam. Paul Olendorf in der ,.D«rdun".Ausgabe des „Schilds treffend schrieb, „wie Unkraut aus uns zu tilgen", sondem darin ein hohes erzieherisches Dermächlnw hüten und weitergeben, wie jede auf ihren Stamm stolz« Gemeinschaft ihren Ruhm, ihre ehrenvolle Bewäbmng der Nachwelt von Kind zu Kindeskind fortvererbt. Kam. Dr. Wollenberg. l^on dieser, der jüdischen Erstehung gewidmeten Ausgabe des .Schild' tst eine erhöhte Drudauflage hergesteilt. Wir bitten am baMge Nachbestet ungen durch die Ortsgruppen des RjF. Diese Ausgabe gehört in alle Elternhäuser, alle Jugend- und Sport bünde sowie In alle jüdischen Gremien, fandesuerbdnde, Gemeindeverwaltungen, JuQendder.ernate. Schuldusschüsse usw. Verlag des ,Schild' Berlin W1J Kurfürstendamm 300 Rundblick Pir««se>>». Am 25 F bruar behfar.Mi« Kam. Rechtsanwalt Dr. j einer Md„er. Frankfurt a. M-. au» tem Frontsoldaten erlebnis heraus dar Reck t und die!P-',chi der Frontgeneralion. der Sidilchen Juckend ,u sagen, dah die Frage „woh n'r‘ nicht all .cmeht beantwortet werden kann. Jeder Ein,« ne ha, für sich noch reiflicher Pri fung aller B dedingungen zu entscheiden. Q rft dann kann man die Grenzen der alten S«i,,at verlalieck. menn man geistig, seelisch und »raktisch daziu "i bereitet ist. Im Ausland, o» in Palästiii i txt in anderen Ländern, darf sich kein Jijdi aul die Wohltätigkeit seiner l iemeinschaft Una.en, sondern er muh in der Lag« sein, lick, in« Eristenz aufzubauen. die der Gemeinschckfi lich und der Judenheit wü tdig ift. j Die «an gröhtem Bert ntwortungsbewuszt sein getragenen Aussühmn i«n wurden hon *ot zahlreich erschienenen Jugei ld mit tiefem E. i,:, und innerer Ergriffenheit aufgenommeu I« für |ibr<t< K,».'«, gärtntrinnen und Hortnerim en, Berlm, der der Reichsvertretung, Abt. Zentralwohlfahrt- 'I, und dem Jüdischen Frauen »und eingerichtet tit, lind für den Mitte April 1938 beginnc .. 2. Lehrgang noch einige lätze frei. Ter Lehrgang ist staatlich zenehmigt un» b:. a zwei Jahre. Voraur'etzung f ir die Aufnahni. > 1. Tie Vollendung des 17. Le »ensjahre», 2. T! r tetandareife oder Zeu, nis über den c ' reichen Besuch einer sechskla sigen Mädchenin. schul«, 3. Hauswirts chajtllch« Schul u g Falls die dauswirtlchaftlich« Schulung nicht m einer anerkannten Haurhallungsschu!« «nuo wurde, ist eine hauswirtschaft^iche Ausnahmep abzulegen. D>« Ausbildungstosten AM. 25.— und für Materij besteht eoll. die Möglich! Schülerinnen in dem mit denen Internat bei einemj AM. 55.— monatlich wohnt Aufnahmegesuche, fahten Lebenslauf, sowie baj Schule bjro. Zeugnisse über düng umfassen sollen, sowi: an di« Geschäftsstelle: Ren' in Deutschland, Abi. Zentn lin-Ebarlotlenburg 2, Kants! » Krefeld. Ter BTJJ. Eltern. der im diesigen Bun lichen zu einem E 11 e r n a überaus gtjie Besuch der dem Interesse, dar dieser B Zeugnis ab. Jede Eru Sprecherin oder durch rin Arbeit im Heim und von berichten. Dazwischen wurde und hebräisch und — als fahrt — sogar holländisch. Ls muh uns ehemalige ders befriedigen zu sehen, Jungen, die ihrer Altersstuj bieme, die uns Erwachs:n> erscheinen mögen, in selbststraffer Haltung und Eesii freuender Frische zu lösen vs kametadschafllich« Verbünde» vorschwebt. Air zum Schlu sigen Bundes einige grunj machte und daim den Eltern mögen durch diese die frische, unbeschwerte A jugendlichen. Gesinnung auwichtigen Kapital der Neri da fanden seine Aursühr! Beifdii aller Zuhörer. betragen man lgeld AM 3 it, dah aurwm Seminar ve: Pensionspreis können. die «inen seid-":- :c Abgangszeugnis -ei di« bisherige Au '! alle Anfragen "i,ts Vertretung der Ju en wohlsahrlrstellc. : . 158, zu richten itte am 8. 3. t |« vereinigten Jug. end erngeiaden. Ter :ranstaltung legte -t Ind in Krefeld geniest, »pe lieh durch -me Sprecher oon sei irlebnisien" auf Fahrt viel gesungen, deut't :gebnir einer HoNan»- Frontsoldaten belon it welchem Ernst die e entsprechenden Pro vielleicht nur gering ewählter Disziplin, m nung und in herz,: rsuchen, und wie ihnen!heit als höchste» Jdca! der Führer des da sätzlich« Ausführungeinsch aussprach, alle eranstaltung und du h osphärr, die von der ehi, an dem heute -o nkraft gestärlt werde ngen den ungeteilt - Di« Ausfteiluag »er Z«! der Schulen und der Bo Repräsentantensitzungssaal, zeigt den hohen Stand dt terrichtszweige. Man crke schmückend« Tendenz der oon der mehr sachlichen der Knabenschulen. Auge Nachwuchses müssen, im Umschichtung, heute befände werden. Dah dies geschief Schau mit Freuden siststelh stücken der männlichen Dc Holz und Metall bergest Ernst geschieht hier di« Ei: lagen des Handwerks, all, gearbeitet. Di« weiblich« lungenen Puppenstuben il Hausarbeit usw. Die Borlehren verfolge., »endlichen, die keine Leb! oder die noch nicht berussr zu einer geregelten Betät die sich mit den Fragen Kinder beschäftigen, sollte Nellung ansehen, di« tägli öffnet ift. »- und Westkarteittn ehr« der EeM'inde im ranienburgerstrah« 2 Ergrbnisse dieser Uii t deutlich die mtht ädchenzum Unterschied nd technischen Richtung nd Hand des jüdischen lnbiick auf di« Berui s forgfäl.ig äusgebildci t, kann inan - in diefci n, ebenso an den Wen lehre, di« aus Papp iit sind. Mit grohem sührung in dl« Grund ift sauber und präz-s Borledre zeigt in ge Arbeitsgebiet, Nähen den Zweck, allen Ji. stellen gefunden baden if sind, ein« Möglichkeit ung zu geben. Eltern, der Berufswahl ihrer sich dies« Schul-Au oon 10—IS Uhr g ft Der Reich»»erd«nd der in Deutschland teilt mit: nachdrücklichst darauf auf' licher Anordnung zu jü. ftaltungen kein Z u t r bund-Mitgliedska verbandsau,weirk lich ist. Di« R.-Karte bundmitgliedschast. Der E. Nichtmitglieder der Kuitu dem Nachweis der Zuge unter Borlage eine» amt Person — in Gestalt Führerschein». Bei Erwerb der N.-Ka ist ein Lichtbild mitzub desselben. Pah oder ' Ohn« Pah oder Führer N.-Kart« am Ldrnd dar sich, so dah der Zutritt! bei Fehlan diele» A«w«is' Jüdilchea «nltnrdündc Wir machen nochmo erksam, dah ll. dehürd schen kulturellen Derwtt ohn« Kultur t« oder Reich« - r t e (R.-Kartes mög setzt nicht di« Kultur »erb der N.-Karten durch bündr ift abhängig von örigktit zum Judentun: 'en Ausweise» über die lner Reisepass««, . «ine» n an de» Abendkassen ngen, bzw. bei Fehlen "hrerlchein vorznwais«" »in ist dar Erwarb bat ranftalttrng nicht mb»- pr den Baranktaltnngeu oerwahrt wardan mutz