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Der Schild · 1936-03-13 · 11 (13.3.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
11 (13.3.1936)
Date
1936-03-13
Page
[Seite] (sequence 4)
Language
German
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«UM nichts Trennendes oder Hemmendes, st« packten nur vielleicht die Seele tiefer, schufen diesen Sinn der Kameradschaft eindringlicher und zwingender... Als die Geschütze wieder ihren Eisenhagel spieen und wir!in die Grabenlöcher sprangen, war ich ruhiger als je zuvor. Die Nerven waren nicht mehr schlcin und abgestumpft, mit eilenden Händen griff ich in mein Gepäck. ich hatte doch da-seibe Juch bei mir. wie er. da war es... ja., wie konnte es nur kommen, daß ich nie daran ge .dacht. Und ich las Seite um Seite. Iml ^men und Gebete... was war der höllnchc Tod dagegen, den die Menschenhand^ säten ... mitten aus der Verwesung stieg das Ewjge einoor. w:e das Göttliche cs gcsernil, wie die Mullerhand es niedergeschrieben, benetzt von heißen Tränen, aber un er äniib ü.-e. Zl::sh und Blut hinaus, das wir in un'r^n Kampf der Erde einen 'münen ' - M Jm-C-u n rti: r. Erinnerungen tauchen n,lf. E^t l.iiiacr Tag liegt hinter dir. und die Gedanken. d:e dich benürmlen und MICH AHO WILLMKH fWfMr Knt« JO ' F«|ndif 11 oth» 4M 30 Uhr I■ Praxis vielleicht beengten, lassen sichnicht mit einer tzandbeweguug bannen oder tilgen. Es -bleibt nur bi« -Kratze, wie wir das Ewige .in ihnen finden. Und wie es unverständlich oder erbärmlich von uns wäre, wenn wir das Er nnern an den Großen Krieg wie Unkraut aus uns tilgten, so wäre es ebengleich leichtfertig, wenn wir nicht gerade in unsrren Tagen in der Alltäglichkeit, die unsl umgibt, das Göttlich« zu finden suchten, Aan muß sich nur sinnvolle Rechenschaft geben. Und weiter: Auch unsere Väter und Weisen, von denen wir so gerne reden, hätten ihr Quartier. Allwöchentlich. wenn es Freitag abend wurde, kämen sie zurück, schlossen hinter sich zu und legtenihre Bürde ab. Am weißgedeckten Tisch, auf dem die Lichter brannten, aus den Büchern mit den starken, schwarzen Zeichen, schöpften sie den ewi gen Quell jüdischen Seins. 5ctiaerkritzüsdescb. Kam Paul Ollenelorf. Wuppcrtal-'ttarmen. jfömpfe beim f Bei der 2. Kompagnie kgl. sächs. Jnf.- Regts. König Georg Nr. 106 (Garnisonort Leipzig) war Kam. Bruno K r a f1-Leipzig als Reservist, im Winter 19/5/6, in Lothringen in Stellung, nachdem er den Krieg von Anfang mitgemacht und November 1914 bereits verwundet war. Am 10. März 1916 kam das Regiment bei Saar bürg in Lothringen in Ruhequartiere. Was sich von da an ereignete, berichten die folgenden Aufzeichnungen Am 11. März vormittag gab es Löhnung und nm 2 Uhr höchst« Alarmbereitschaft. SB r ahnten, bah er an di« Wetterecke von Verdun geh n würde, wo ander« Regimenter bereit» im harten Kampf standen. Nachmittag» 17 Uhr Alarm. Abmarsch nach Arzweler zum Verladen. , Am 12. März mittag» werden wir in Arrancy ansaeladen. Marsch über EbaliUon, Pition nach St Laurent. Dort Massenouattier«. Am 13. März Marsch nach Azaane». Die Straßen smd zu Brei geiabren. Biwak auf freiem Felde Der Wey mm Dounumont I . M Ne ii .: 151 tag unser- Divi"-': o.-r! Verdun, zuerst a>:' erm. westlichen Ufer Ser Maa» -e- Z'>r M.t'.e T«p:e-. -r wurde lie e-r- -abze'.est, ’i : st*:, um wie «rwarrer .> .-...:-« kc - il;:r wu.oe". -teim«'': cif t n Ab - ch : ll i;i: - m o n : -er-.ge'sri D:: 2:csiu.-.t war rech: u 'cnrnst-a. Die coorkerst« »:-!», ein X?:at:tr tag vor 7 :n Fort bei ,ir3 -Bedeutung 7>e- Sahinter lie -lenren Fort x. kann hier ai^ bekan-t oorousge- -.t werden. 1. Nach *?••;?«;. nebrtäckiae- Ar:.. Vorbereitung, u. i.!.r>wr ■>--n Koiibe.n und stark«: Ga» f i,;.;,;;: am -7 IC mörgrns der dich :cr - ,C.v :•»: J r a , -n ki i ch 11 n a : i f'. Un- T.t.- >:c ,ane x ri’!.'=• :tc n-ch: viel Widerst.-c- U'.'u *, da.- >e::.l'.*r'«n«. i;«*•!«t7« und ver stark D ' :as;.e geräumt werden . --- r.i r. an -'-'.kew Morgen in meine- T..niia:-!> :r 'C-r7 in 7e: -B'nie'chluchl nördlich von Ftt T n einem Ar:!.-Gru?peng«'«Ä:»stand. der mit be>?~: war. Auch wir bauen le-b». Ser stundenlange- G a S - . ■ ■ - 1 - :.; ' da- . '.abei luchte und lich an Dat und Stell« unterrichtet« Da ich vom trüben täglichen Aussuchen der Batterien her da» schluch.enreich«, sehr un übersichtliche und bei dem herrichenden Nebel noch lchwieriger zu begehende Gelände «genau kannte, und da die im Sanitärsünlerltand befindlichen Verwundeten und Gaskranken wecforgt waren, erbst ich mich.' obgleich selbst durch Gaseinalmung mitgenommen, den Äuttroq auszuführen. Wie fast immer, ging ich allem., f Ich-hielt , und halte da, Alleingeben über Un beschaffenes Gelände für zweckmäßiger, als das Gehen zu »zweit: man paßt bcs'cr auf, wenn man'.auf sich selbst gestellt und nicht abgeienkl' ist,. kann «ott. im letzten. Augenblick noch nach allen.'Teilen schnell fottlpringen. Tie Hoffnung, bei einem Treiber - durch den Kameraden Hilfe zuerhalten, ist meist itlusorilch, da gewöhnlich beide, verletzt werden. Da» an. rang» peinliche Eefikhl de» Alleinsein» in Gefabr überwindet man bald». - G» gelang mir auch d.ir ich Trommelseuer, Gasbefchuß und 4leb«l die drei am meisten gekährdelen.Sattsrien zu erreichen, den VarrerieiüKiern da», mir über die Lage bekannt« Am 14. März abend» äi Uhr Marsch über Drne», Besonoeaui nach der Ka'emattenschlucht, link» Douaumont. Im. Gaillette-Walde wird Stellung bezogen. Bi» Eingang Lrne» batten wir nichts pi firchten. 1. Balalion marschiett in der Reihenfolge I. Z., 4., 2. Komp., „Kolonne zu einem". Trnes lag unter Artillenefeucr: 23 und 32 cni.„Kohlenkäilen". Bei der 2> Komp, die ersten Toten und S>erwundeten. Der Komp.-Führcr jührt nach kurz«r Paus« nach Lrnes hinein, orrsehlt die Richtung, statt nach links biegt er recht» ab, dir.'kt in bi« Hauptstraße des schon dreiviertel zerichoßenen. Dorfes. Nach etwa 500 m bemerkt er seinen Irrtum, schwenkt link» aus die andere Straßenseite und dicht an den Häusern geht e» im Laufschritt zurück/ um den richligen Weg wie. der zu erreichen. Der Luftdruck «in.-r schweren Granate schleudert m:ch in «in:n Hausflur hinein, und eh« ich weiß, wrs mit mir geschehen, ist die Kompagnie vorüber. Ich eile ihr nach. Im letzten Hause war ein Lanzrohrgcschütz eingeboulc dahinter geht er rechts herum auf die freie Ehau'sre Etwa 100 m vom Crt entfernt begegnen mir lech» Kameraden vom Leibreg. Rr. 8, die bereit» abgelöst waren: sie halten kaum den Dorfeingang erreicht al» fine schwcre Granate in sie einschlug. Ich HÜr« nur noch einen Schrei — und jause weiter um den Anschluß an meine Komp, nicht zu verlieren. 19. E. 16 2 Tage vor Beginn der deutschen Offensive. 19116. Eme gespenstische Kraterlandschaft. Archtvblld »em windstillen, nebligen Wetter dc« Schlucht, an deren Hang wir tagen, völlig aur< Durch Slerwundele und Gasvergiitete. die b« 'anders von slort D. kamen, konnten wir un» ein unge-ähre» Bild von drr «echt üblen Lag« machen. Eine direkte 'Verbindung du,ch ,Sern iorechleittinaen nach vorn und rückwärts b'estand n i ch l in ehr. Von mehreren der Batleric i, die schräg vor un» lagen, kam keine Otachncht Ebenso war auch nicht sicher, ob die Batterien noch In> fanterie vor sich batten oder nicht.- lHier klatttr in der Tat, wie sich lpä er hcrausstellre, in der zunächst neugebildeten Stellung eine Lücke». In dieser Lage erschien bei uns ein Llrdoniianz. Sifizier vom Regt.»Stab mit dem Aufträge, dem Regiment und damit der Division über die Lag« vorn Meldung zu machen. Dies war unter -.de, vorliegenden Umständen nur dadurch möglich, daß jemand di, am meiste« bedrohten Batterien auf. mitzuieilen. mich über die ßrfij« bei den Batterien ju unterrichten und heil zu dem Gefechtrstand wieder zurück u/elangen, von dem «ine Meldung an bas Regiment ging. Wie ich später erfuhr, war meine Meldung für Regicnenl und - Divis on wichtig (auf Einzelheiten loll hier nichteingegangen', werdens. Jedenfalls wurde ich daraufhin, obgleich ich erst kurz vorher inre.halb der Divjs.on zu - vielem Regiment ver. setzt war. von Regt».-Kommandeur sofort zum E. K. I eingeaeben. Der Divisionskommandeur überreich:« «s mir mir einer Ansprache, in der er ausdrücklich betonte, daß ich es nicht als Arzt landen für mililäri-ch« Decdienkie bekäme. — Am 31. Llktober 1016, nach 51-} Vkonetten Der» bun. tarn die stark abgekämpft« Division zwar nicht in Rübe, aber doch, in etnen ruhigen. Frontabschnitt Zwilchen Maas und Mosel. Kam. Dr. Karl Kroner, Berlin\ t In wabnsixnigem Artillerieseuer kommen wir durch Delonoeaur, einen Hoblweg und dann über freies Feld, vollständig ausgepumpt im Eaillctte. Walde an. Meine Grupp« wird zum Relais. Posten vom Bataillon zum Regimentsgefechts. stand eingete.U. .Acht Mann mußten wir Doppel-' pofttn auf ra.' 1500m Distanz besetzen. A.so zurück in die Höltel Ich liege mit einem Kameraden in einem > . m tiefen Straßengraben in einem rasch ausgebuddelten Loch. Am Straßenrand stand ei« kleiner Kilometerstein. Abwechselnd wurde geschlafen und — auf das bittere Ende gewattet. Am 15. März nachmittags — mein Kamerad schlief und ich wachte — schlägt «ine 7,5 Granate direkt auf den Kilometerstein ein Keiner von uns beiden wurde verletzt'. Borfehung.. . Abends 20 Uhr werden wir abgelöst und müssen zum Regimentrgefccht-ftand. Essen empfangen. Dann wieder nach vorn, wieder dieser Weg auf Tod und Leben. 'Am 16. März morgens febe ich zum ersten Mal unsere Stel lung. Der Graben 1 ni tief, schmal, keine Schulter wehr. Wir liegen auf der Höhe und können in die Kasemottenschlucht und auf die Stellungen vor dem Fort. Douaumont sehen. Aber von der an deren Seite sehen un; auch die Franzosen. Da- Attilleriefeuer ist ncroenzermürbend. In der Schlucht l lag der Bataillonsstad und das Sanitätspersonal. Und der „Schongel" fFronttoldatenausdruck für den Franzosen, abgeleitet von Jean. D. Schrift!. >; funkt mit Ste.lseuergeschütz aus den Steilbang und in die Schlucht Am 17. März vormittag 10 Uhr geh« ich freiwillig mit 10 Feldslaschen zum Wasserholen zum Fott Douaumont. Den Steclhang hinunter, die Schlucht entlang am Steinbruch vorbei über offene» Gelände. Werde vom Feinde bemettt... M.G.-Feuer ... und schon lieg« ich im Dreck, krieche auf dem Bauch weiter und gelang« an eine Stelle, wo e» durch meterbohen Erdaufwurf nicht wclterzeht. Dahinter war ein Graben: ich höre Motte — und schon schnelle ich mit einem Hechtsprung kopfüber in den vorderen Graben der 132er, dessen Besatzung vor Schreck kein Wott sagt. Der Traben, der zum Haupteingang des Fott, führt, lag ständig unter Eranatfeuer. Glücklich kam ich ins'Fort, füllte di« Feldflaschen und kehrte auf einem anderen, nicht minder angenehmen Weg« zu meiner Gruppe Zurück. Trotz Krachen und Bersten aller Kaliber schlief ich bis zum Abend. Dann gab es tadellose Verpflegung, doppelte Pottion al, sonst. E» war die „Henkersmahlzeit" vor dem Sturm. Der 18. März. Sllt Vorbereitungen zum Sturmangriff für mittags 13 Uhr werden bei IR. 10« getroffen. Lei I.R. 132 ist der Sturm bereit» eine Stund« früher festgesetzt. Er a:ht auf die Minute prompt um- 12 Uhr gegen die französischen Linien vor und wird unter schwcren Verlusten abgeschlagen. Nachdem wir da» Zu'ammenbrechen de» Anattsf» mil eiaenen Augen gesehen, tritt üm 13 Uhr von I.R. 10« die 1. und 3. Konw. de«,I Batl. und pvei Kompagnien Im II]. «all jam Sturm Inlö^l an. Der Flammenwerferoffizier fällt fofort 3tart, Verluste bei den vier Kompa >nien. CailleMe» 1 Der Angriff, der durch den z rschoffenen lEaillettf. Waid oorwättsgrtragen werd n muhte, war fehl fröhliches Vorwärt stürmen, oil Imehr geianz'.en fer« Kameraden nur schrtttwei'^ — v - ' zöfische Drahtverhau. Hier bis vor da, leb der Angiijs „ M.G.-Feuer stecken. Da» franzi fische bekoni rtc fetniari+irtmrl Qnrh H#fl . ibnfjron mit i.-.x. fanteriewett Rord setzte den barem Flanfenseuer zu. Di« 2. -apferen mit suichz. ' und 4. Komp uni zwei Kompagnien de» III. Batl besetzten die Tturm. Ausgangsstellung und wurden AttlUeriefeucr aller Kaliber r»n von oerlkcrllku rfaßt. Rach!, „tz kehtten di« Rest« der Sturm kompagnicn in di, 'Dc X - J! — — LCm ilft Klar kla ä XII« .. .. v . . Stellungen zurück. Es ist hier Verpflegung unsicher. D«r lg. M Rock, ist kein End« unsere» sehen. Tvir halten an», ohne aller Kaliber schützen zu könne, irz. durchhaltens gegen dannutx m r Der 20. Tagsüber ist es ruhiger. Dauernd höchste Bereitschaft, hol« ich besehlsgemäß Sierpfje Grupp«. Ich muß zurück bis E» ist «in Laufen auf Leben Besonveanr füll« ich an der tung dir noch vorhandenen zel kehre mit kalter Slerpflegnng t- Rahkaite» W.ltei tzdend» 20,10 Uh, gung für mein, hinter Besonv-aur und Sterben. Je einzigen WaHerlein Feldflaschen und und Post Mi rz EtU! am 21. morgen» 8 Uhr zu meiner Gruppen hatten garnichl», da fal.en oder mit leeren Händen den» die Wege liegen unter Um 11 Uhr wurden zwei knapp hinter unseren Linien Sonst tagsüber stets Artiilerll aus aller Rerven wirkt. In der unser Regimentskommandeur in vorderster Stellung; feine allgemeine Stimmung. ppe zurück c„l, die Kameraden ge iurückgekeh« worenc lauerndem Be'chuh. f ranzösische Fuegn nnend abgeschoCen er, da, zermüib.nd letzten Tagen mal Hbcrslltn. von Sch Wesenheit hebt di, br c es« i Än Mot Der 22. Die ausgeleietten Rohre uns Ursachen Kurzschüsse. So gibt e mehrere Schweroerwundete durc \ seuer. Bei der 2. Komp, fällt darf, bei der 3. wird die Fe treffet mit Mann, Pferd und Ab 13 Uhr abend» bis 23. März vormittag» 10 Uhr seht Lan find di» auf die Haut durchnäß vor Attillerieseuer. Abend» 10 Sappenpoften. Dann gety ser- und Essenholen, östlich kehr« am 24. März 3,45 Uhr früh zur Stellung und Raureif. Tagsüber wird man wird wieder einmal trock wie die Schw. Der 25. Mqr Wir sollen abgelöst werden! die ersten Tag«, sonst nichts i 26. März früh 1 Uhr werdei durch Inf. - Regt. 107 abgelös Sterluste um 3,30 Uhr in der wo wir in Löchern unterkomm: genr empfangen wir Lcbensmi tt machen ihn sofort heiß: es ist i Nahrung seit dem 14. Märj empfang. Nachmtttags Dauer! e. nachmittags. Svir liegen direkt Mä i Am 27. morgens 8 Uhr, fällt Spielnja durch Granalvolltreffer Ein Kriegstagebuch c D wären wir weiter, o 2!on dieses Drama; grausi g Noch ist e; «in Weg aus Drum schütz« uns alle, baci Der 28. März. Morgens 5 Uhr schleppt 2. Komp. Minen in» ^ort Douaumont: je zwei Mai n tragen an einem Lchippenftiel die aus Besonoe, ur geholten Zwei zentner-Minen. E» geht über reie» Gelände und verschlammte Wege. Plötzliche! fall. Wir werfen uns in de, Dreck, die M ist vorbei: Auifitzt im Morast. Das Feuer springen, die im Schlamm oetsackte Mine hoch reißen! Es geht weiter. Hierbei reißt die Der nähung meines im April 191) openetten rechts fettigen Leiftendnich» innerlich wieder auf; nu> unier äußerster Anstrengung kann ich meinem Dien» Nachkommen die Hölle, und di, rr Attilleri« veibei dcr 4. K, -np eigenes Artiilerie- Kamerad Dlrendküche durch Svagen verniälel dcr »regen ein. Wir haben aber Ruh« bi» 21^0 Udr: ich wieder Waf- Befonveaui, - imd urüd. Eisige Kalte es wärmer, und n. Wir sehen au» Artillerieseuer du n Bedeutung Am wir grnppenwcil, und kehren ohne Brüle-Sch.uchl t n n. 7,15 Uhr mot- «I und Tee; wir erste warm, Um 3 Uhr Pob!gen bis 1 Ubr im Wasser ne nn-gefr. Böttcher eichnung in mein Lären wir fort em Ltt! den und Tod, mherziger Gott' Fen«rüber Die Min« gelangte nchtig int Fott, doch konntiw diese» erst abends 20 Uhr durch di« vorderrii Linien verlassen. Der rückwärfige Ausgang lag unter stetem Gasbefchuß, und ich war ohne Gasmaske. 21,45 Uhr kehtt« Ich zur Bttile-Schlnchl Der 20. März. Ick, melde mich beim R-gimentbarzt Dr. K. krank FeststeUung: Leiftenbruch rechts, dienftfätzig. „Svenn Sie hier abgelöft sind, können Ci« in« Lazarett" Aber wegen rnhrattigem Dar« katarrh, »erde ick, in» Revier nach Azanne; geschi kt... Kn n. Bruno. Kraft Ödereed, . , Hausvora ladKFIrm. «. ACKI MOacha« itner ». Kpp Plaa t!">» RTmual «M4lltetH«HM altung«n | RM ANN •arWa Wl TVpeu in« a v< bö w>

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