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Der Schild · 1936-03-13 · 11 (13.3.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
11 (13.3.1936)
Date
1936-03-13
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 , Nf. 11 / 1936 r das Fort Douaumont stürmte, nennt unjei! Gefallenen Gedenkbuch zwischen dem 23 Februar und dem 3. Marz I!»I6 die bree jüdischen Gefallenen Mar Diamant, Alfred Lachmann und Ed. Weißmann: non einem anderen Flnrmregimenl, Ins. Regt. 64, gibt es zwischen dem 17. Februar und dem 4. Märli'lfi sechs jüdische Verluste an: Moritz Becker. Mar Lev», Erich Zzule znnskich, Karl Eotzn. Julius Goldschmidi. Mar .ikenmann. '3nf. Netzt, x7 .weilt iol tzende sieben jüdischen Gefallenen vom 21 Februar bis ä. März aut: Otto >>alltzar len, 'JJliir Freudenstein, Otto Kramer, Cuiliuo Grünebaum, Hermann Nöltzen. Moritz Fietze-lkrein.- Alb Adoii "i'.Il'äcker Auf diese Hiiiivc.'c. oie fiir die ,-order lichen Nückschius'e ausreichend. ftnS. dürren »wir uns beichranuen. „Wir woi.en uns auck huren", so h.n Gelier,-lcäern non Blombertz in seiner tzcZ-nK'-d. arm letzte Fonnlatz tzaiu'-.-rk, „eor dem falschen -in jedem tvrU'tzt-reilnekimer eine» zu sehen, Fo a.irbilölich der veroisnius einer Minderhcu n alle Zn! :-''l >:.. . : v -7S waren ul 'ra.. im tzroßen Dl!! i >.. : nur Menüben m-l allen ihren Zckw und Gedr-ahen. dre die Zu»:«ck:»':r kt.:: ■ eie . ))1 Neu : ...! e >\ ' : . - aber in es n> >--: . .ck - r (.il.-l-. 7 w,‘!: ,:H :' '. :: - Ji n .. i• .und f»171;;• r : K- , l! f: M i:::;; i . *\ iT-i-i; o vmltumi, -1' K-c:: -,b wirb i,, ... teil Te..!. Taps.-e > ii -I - l Tau UN. i.o.'>e:i, Ui '. ,'i l1-, \t uti uii: »T* Juden ,. .2-abrietzs r u - ' , r. n; „en .. sind I^ii eine uns vor'n'tzenden M-rleriai. Weitere . •> \ii ein erziehen l'.: Bedun" iverden l. 1 i! \» . Kan: 'reui Vcvuun —; K... .;. . -, - :: r; . e , ... : ■ »' ‘I /■ ■ -T I!r ■, . ,• ' V- .’!• r . r / . .i:!:. .. \\: ► r n: >n I, r. iii .ran; :r H r-- >li, Hui-i! , -tL1u rl.« [<■ '. li; ' «an, .• ’K- :v. S--r!>!*'• tltink’-n emtf ere:. b.< l lnn lx-^'-n. dnin<" vial. -hur»*'. /fr in Air »ur ktzn,., »‘Uicr ■ K »Tr. 7'r;■ i ,:!. t. . IV N.' ,, - . i ■"h.r - v n r - r u h r Han■ .\f,’\>’rcu trz sAem / . Ab 15. Märx 1936 W erhält die Bundesleitung des RjF. Iund die Schriftleitung des „Schild" die neue Fernsprech-Sammel-Nr. J1 Bismarck 85 71 Was woüfe Falk \ Veedtm-Schßacht - .. . r . IT _t' \T-L-f _ n.'». . •a.fiavn? — Vorbereitungen, bei Nacht und Nebel. — Die Schlacht der 150 Tagf. - Unklare Befehl. .Verhältnisse. — „Der männermordende Westen.". - £6 irr.i tv\ irviiurer des '»Jhrfr 1916, ab ® nlerinrrrgen im Febiu ic im dunktlarün-r .fuS r-akntioi de; vdersch'.esipen - -lädtchen» P!«h v^r lieh, einer i«ner .!ü^e, re:t die 3ta6t die et v'.i ohe!: Hauetauart er, deUsraum ee; .!uae;, äladl \ihüiU-oiHt war, Uer üder den Starren! ,3 a i k e n i a n n. -eil arkwarllicher heiler der Nen Nrie^eichmivlapen Sie man dort gut kann »tigiten Äbteiiung'N bctierbergle . Fn dem Äi »eilen .siel' die franjo[ii«t band ein lchlauker L'fp ch ^edeugb General dr ai; einim Fahr Del I»euba,.'N ^oerationen Sn Der iSeneralikubschef und di« C ’tijiere fciifer Ü,N, ebunq Katren .anstrengende -ü-eb.n hinter »ich e - aalt Ä neuru «chl« -,eae» i-:{ -rr,,nko-.'>ral:' * qront zu .»übren. d^r oerbreiterle», um fr-nzösische Einheiten sür Verdun freizumachen. Fm übrigen duldet« die Offensive nach Ansicht de; Seneralstab;ch«f» keinen Aus. schub, da in: England in Kürz« di« allgtmeine Wehrpflicht eingeführt werden sollt«, und man iich außerdem, darüber im Klaren war, dah der oerlchärfte U-Bootkrieg die' Amerikaner auf den Plan rufen würde. E; war nicht leicht, einen Angriff anzusetzen, der wirklich Erfolg versprach. Falkenbaqn war in her Wahl der Mittel außerordentlich beschränkt, da ihm kaum mehr als 25 Divisionen zur Verfügung standen. Zu einem entscheidenden Durchbruch schien ihm dies« Zahl zu niedrig, er suchte vielmehr nach einem Punkt hinter der französi- tcSn fttrrc >*- ’ t y**. ■ ft.w* V0.. f 8©l^.v'l; \zbJ&\jr\l > to, tßereicti/ ,üi X r\i»' // »i- Klein'!« oorbere ket sein -mußte, sollte i r >>i dem gewün-chten' Erf, lg führen: zur siegreich« n V.endigung de; grüßten '..-ichle j« gekannt hat ^alkenkann war sich' - >e -rnlicheidung keinen yinau;zögern di Heere; und det deut'ch nunre. Da; militärische war gewiß nicht schlecht :■ ilig vom jeeinde befrei be» nach Rußland binei Teile .der £ itiront. der A-undesgenonen gehalten Krieges, den die Wel!- , r, oobl dessen bewußt, daz kuischub duldete^ daß ei t Kräfte de; deutscher ^Wirtschaft auszehrc r Ergebnis des' Jahre; ISI i gewesen. Ostpreußen na die d.utich« Linie rag'r und auch am südliche > von dem' österreichische > wurde-, waren di« in "crt worden. Fm .ii die griechische Grenz eau'g de; Fahre;^ auf letretenen Schäden ßüdöilen. war man bi vvrgedrungen. An de: Tiroler ^ront hatten di öfterr'eichilcheä Truppe, le-i ila! «nischen Angriff.: n itandgehaltrn, und au,, cheif, £ ffensioen -an vcr Westfront waren abge. .eütfchland, dcsien Men i inzt war wie die Möge '«benrmittel Keränzuschass. feisten. - in der. Defensipt - oarten, wa; der Femh d iß man »s den Iruppeh > dauplaß nicht zumute» t are Zeit .im aufreibendes die wiederholten iranzöfj iki-i-denen Punkten der!>'. i ,en worden. . Aber V -- leiervoir ebenso beg imkeit, Rohstoffe und. konnte e; sich nichd -u verharren und zu tun wurde. Dazu kam, am franzo'iicken Krieg- -nte. noch auf .unabsek ätkliungslampf zu verba leite alkeihann en erwogen. halte die' um zum ^verschiedensten Möglich! ^l'iele zu gelangen. Bes «ander; waren ezwei PIkiNe. die der Nachprüfung i edur'ten Der eine wir Idcr Vorschlag des -öster! ieichi'ckei: '.'»eneral'rabschefb, eine großMgige £ffen! >iv. an der TirolerT Äont mit deutscher Un lerilußung. einzuleiken. dir andere war, die m ihrer Haltung Ichwankendtn Rumänen durch einen v,- »eugend-n Angriff arjszu'chalien. Falkenhaoif i'.-rwarf beide Plane. Vejsprach ihm der erste nu^ -'ii.en geringen militärjichrü Erfolg, so standen denf nderen politische und . tvirtschaftlich« Argumenta entgegen. Fhm kam evielmehr darauf an, Eng» land, den „Erzfeind" entscheidend zu schlagen. Dag -.'and selbst in seiner „«pleidib iiolation" zu treffen: d. K. Truppen auf S«r 2nf«l zu landen, war wie die Marineleitung o^icherte — unmöglich. E«j blieben also nur zwei Wege: das englisch« Heeij in Frankreich anzugreifen und durch verschärften -Unterseebootkrieg da; Ä pNerland auszuhungern, Der verschärfte U-Boqtkr eg war für Falkenhanif ::e Vorbedingung i'ür ei e sede Aktion auf denr Kontinent, umkomehr öl; der Chef des Admiral-, nab«; die Ansicht vertrat, idaß er „England innerhalb des Fahre; 19IS zum Einlenken bringen" muile. ' . Unmöglich war. e; ak er, di« britisch« Front zu dem Zeitpunkt, zu d, m man unbedingt losichlagen wollte, anzugreif« r, denn dieser nördliche, Abschnitt der Weitiront vap bis zum Frühjahr einem solchen ^Zuiiant, -daß er nicht einmal da; Vorgehen der Fir-'dnl:rie, geschweige das der Artillerie gestattete. Man glaubte aber die eng-, liiiben Truppen auch dar n in -den .Kampf hineiniieben zu können, wem man di« französischen Ttellungen anariff, eine Hoffnung, die sich nicht erfüllte, da dt» Engländ r lediglich ihr« ^ro-it südlichsten Flügel der Front, schweizer Grenzposten begrüßte, natürlich nicht verborgen blieb, war, den Feind auf eine falsch« Es war keine leichte Aufgc b« für die >tom mandoftellen, die notwendigen lruppenoerlä, ebun gen so vorzunehmen, daß sie dem Feind.- ver borgen blieben. Einen gewisse i Lchuh bol der Tag« anhaltende Nebel, im ü «rigen mußte man die Nächte ausnutzen. Welche Le ftung damals roll, bracht worden ist, kann man al schätzen, wenn -an bedenkt, daß allein zum Hera 'bringen der 'Au nition etwa 3000 Züge abgefert gt werden mußien Hinter der Front waren besonter« Uebungsw:lk errichtet worden, an denen die v m anderen Kriegs schauplätzen heranbeförderlen R rgimenter auf di, ihnen neue Art der Kriegsfü >rung vorder, «ni wurden. In kleineren und giißeren Verbänden wurde hier die Erstürmung befestigter Waldb,! l un gen geübt. In den ersten Februartagen bezogen dann die Truppen die gut vorbereiteten Stellungen. Aber ihre Geduld sollte noch auf eine harte P-.»d, gestellt werden. Der Nebel fr tte sich inzwäaicn Huer nahmen cd« 12. Februar um Trommelfeuer in zu Tag verschi- -en! reldete der deul äie en Tagen gell rn lebhafter Art''. :i» zu beiden Teilen Damit war da; zu Regen verdichtet, Hagelsch Ticht. Der Angriff, der am 8 Uhr mit einem schlagartigen setzen sollte, mußte von Tag werden. Am 22. Februar erst Heeresbericht: „Dar nach oie ausklärende Wetter führt« zu tätigkeit..., auf den Höhen der Maas oberhalb von Dun. Signal zum Angriff gegeben. bei dem ,i d<» eine Tatsache, d-, und dir g-<-,gnil Fähne zu ic-'km 1400 Rohre» schen Linie, den er den angreifenden Truppen als Ziel setzen konnte. Solche Punkte waren die beiden Festungen Delfort und Verdun. Der Generalstabschef entschied sich für das zweite, den „Angelpunkt" der gesamten französischen Front, der eine dauernde Bedrohung der deutschen Rachschubstraßrn darftellt«. Vor allen Dingen war Verdun die stärkste französische Grenzfestung, für deren Verteidigung Frankreich seinen letzten Mann hergeben würde. Dieser letzt« Gesichtspunkt spielte in den Betrachtungen des Generalftabschefr eine wichtige Rolle. Denn was bezweckte Falkenbayn eigentlich mit dem Angriff auf Verdun? Wollte er die Festung wirklich erobern? Man wird geneigt sein, diese Frage ohne weiter«; zu bejahen. Warum spricht er dann - aber in seinen Denkschriften und Entwürfen, in denen er seinen Plan darlegt, wiederholt von einem „Angriff in der Maasgegend mit Richtung auf Verdun^' Warum bezeichnet er dar „Ausbluten der Feindes" al; Hauptziel, die Einnahme der Festung dagegen als — wenn auch erwünschtes — „militärisches Nebenziel"?. Di« Kritiker Falkenhayn» — und chre Zahl ist gewiß nicht gering — haben sich vielfach mit der Frage beschäftigt, wa» der General wirklich gewollt hat:, aber die Ergebnisse ihrer Untersuchungen weichen stark voneinander ab. Die einen sagen, daß es der „entscheidungsscheuen Natur" Falkenhayn; entspreche, daß er nur einen halben Erfolg angestrebt; andere wieder meinen, daß er ,:au; der Not des Mißerfolges die Tugend des Bescheidens gemacht" Hobe. Wie dem auch sei — wenn man die Denkschrift lieft, mit der der General im Dezember 1915 dem Kaiser den Angriff auf Verdun empfahl, so muß man " den Eindruck haben, daß dieser Entwurf bei weitem nicht mit der Sicherheit und Bestimmtheit abgefaßt ist, wie sie eine so entscheidende Operation verlangen mußte. . Im tronprinzlichen Hauptquartier in Stenay herrschte inzwischen Hochbetrieb. Kurz vor Weih-' nachten hatte die 5. Armee den Befehl erhallen, den Entwurf für einen Angriff auf dem rechten "Maasufer vorzulegen. Der Kronprinz hatte zwar den Wunsch geäußert, di« Festung auf beiden Ufern angreifen z» dürfen, aber Falkenhayn hatte sich nicht dazu entschließen können, da er mit einem Entlastungsangriff der Engländer rechnete, für den er Reserven bereit halten wollte. Kronprinz Wilhelm hatte geglaubt, durch «inen so umfassenden Angriff nach starker Artillerievorbereitung di« Festung in kurzer Zeit zu Fall bringen zu können. So mußte man .nun versuchen, wie Falkenhayn sich ausdrückte, „mit möglichst geringem Aufwand an Menschen dem Feind« möglichst großen Schaden zuzufügen". Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg war die unbedingte Geheimhaltung der Angriffes. Zu diesem Zweck wurden Täuschungrversuch« der verschiedensten Art untemommen. Wiederholt« Nein« Teilangriffe an enffernten Stellen der Front sollten die Aufmerksamkeit de» Feindes ablenken, und dem gleichen Zweck galt der Besuch de« Oberkommandierenden vor Verdun, de» Kronprinzen, beim Neun Stunden lang waren au; schosse schweren und schwersten Kalibers auf 'i, feindlichen Stellungen niedergeh. gelt, als die deul lche Infanterie am 21. Febrnar ,« 5 Ufr »achmiuog» die Gräben verließ und zum! Sturm antrat t» drei an der Rordfront angrrife 'den Korps gin.icn konzentrisch vor, am rechten F llgel, bis hart in di« Maas, da» VII. Reservekorp -, dann das XVIII Armeekorps und am linken Flü< el dar III. Arm < korp», während dar!V. Res« ivekorps inzwischen hinter -der linken Flanke als Armeereserve versammelt wurde. Am zweiten un > dritten Schlack! tage wurde nach d<m gleichen Plan veffahren von früh um 8 Uhr an Trom nelseuer und dann nachmittags um 5 Uhr Stu mangriff. Bercils am 23. Februar, war die «rs e feindliche St» lung in deutscher Hand, am A >end der 24. auch die zweite. Im Verlgpfe des Vormarsches wer das am rechten Flügel oorgeh, »de VII. Reseroe korp; herausgezogen und als Flankenschuh ei» gesetzt.worden, «in« Maßnahme, die nötig war. d; di« Front infolge de; Bogen'. den die Moos nach Westen macht, verkürzt wecden mußt«, wob rend andererseits die Gefahr de: Flankierung im mer größer wurde. Der Erfolg der ersten Schlaci ttage war keine - wegs hinter den Erwartungen > irückgeblieben, de: Weg nach Verdun war frei, a> er wie so oft in dem „Krieg der verpaßten Ge egenbeiten" man gelte es an den Reserven, di« »en Erfolg hätten ausnutzen und nachftoßen können. Mit Recht mackl der verantwortliche Heefführer, Kronprinz Wil Helm, in seinen Erinnerungen de' Obersten Heere; leitung den Vorwuff, daß sie il m zwar die nöti gen Truppen zugesagt, aber i n entscheidende» Augenblick nicht zur Veffügung gestellt habe. E; ist heute kein Geheimnis mehr, daß der vertei diger von Verdun, General H« r r e, bereit» «nl schlossen war, di« Ostbefesttigun gen von Verdun zu räumen, und daß e, nur o uf da» tnergisch- Eingreifen der Generalstabschefs Tafteknau zu rückzuführen war, wenn dieser Ei tschluh nicht au» geführt wurde. Ein Ereignis von größter i edeutung brachte dann ' »er 25. Fedruar: »«» Fort d-ueumool, der Ostpfeiler der Festungsanlage wurde von Te> len des brandenburgischen Jnfai terieregiment» 24 genommen. Aber auch beim F mb vollzog lick on jenem 25. Februar «in Ereix ni», da» garnuhl hockgenug bewertet werden kann: General P ä t a i n, «in energischer und tatkräftiger Ge neral, der noch als Regimentskol rmandeur in den Krieg gezogen war, übernahm mit der nenge bildeten 2. Arme« den Oberbef HI vor Verdun Der General ging zunächst an ine grundlegend« Neuorganisation der Verteidigunz, und schon »ach kurzer Zeit machte es sich fühlba, daß der feindsich« Widerstand sich verstärkt«. Zwar gelang r», im Osten und Südosten noch w itter zu kommen, aber an der nördlichen Front am der Angriff in, Stocken. «, gelang nicht, digesteckten Ade, besonders da» D»ff Douaumont, zu nehmen, »ährend der Feind teilloeis« schon zu Gegenstihen ansetzte. Di« plötzlich« Stockung Mt hauptsächlich dadurch verursacht, daß di« Arli lerie der in den ersten Tage« Ichndt vorgerückte > Infanterie in dem inzwischen durch unzählige 2 lichter zerwühlten Gelände nicht schnell genug folg« konnte, abgesehen von dem Rasigel an Resei oen,' einer Sorg«, die da, ObrrkoMiwtzndo im weitren verlaufe der Schlacht keinen Wtzgenblick mehr verlassen sollt«. Am 29. Februar .erschien De ieral o. Falkenhayn im kronprinzlichen Hauptqurtier in Stenay, -Mn Dispositionen für die We tefführung de; Kampfe, zu treffen. Jetzt «rkam te her Generalftabschef zu spät, daß ein Vor eben allein auf dem rechten Maarufer auf die Zauer unmöglich warj da di« Truppen von Tax zu Tag mehr unter der Flankierung durch di« sranzoseu litten, di« itizwischen starke Artilleriem« >«u zusammenj<n hatten. Run wurde der lngriff auf dem istufer befohlen und di« 5. <rme« durch Zu-

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