Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 8 (21.2.1936)
- Date
- 1936-02-21
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite Nr. 8 / fterbinlnb (SteflorooiHs: „T«: Ghetto und bie Juden in Rom". Bücherei He- «hocken- VcrlaqeA Berlin. 1935. j Ter Berlan Hl unseres Tankes 'icker. daß er uns die von Ferdinand fstregprooius 3853 -','r'u'^.?■ ' I arüoliu^ i ’ des alten römischen ''.helle i-3 das erst »eil 1835 verschwunden i'l, in der no-ck-"- rckvoiien Frrmaebung »ein«' Bücherei . ,än.rli<5 macht. Ter herübmle Aulor;<7 ..«elchichre der Stadl Rom im '->>ii!iti.. er" a ir .-„fei-rlt durch ein Thema^ "! - -sich il'M die a.'.nre Gröke in der stdn'cker >nm:«oliHerre. 3>n ...‘.».n'iü!!.; der Minder oitDa in R>im" >. i.;r d.-n Bachtln derge.leben t;t. wird : B>>r>e :cin Empfinden rra^s Ar.: »l \-r* t;;r; *rtnt N’i M!, ’ I ' V ’r.. U- •— I> im P- - die Marmor! -Ufer. M!(>u J',-r ,'Jlriti b i> - h' ' T > h J l: - : =r: \X' » f. h- ■ : ■:n.l i( : B : ‘ t fuhr: jt - ::r; in das Ab’ .3.1! iini o . b- -ii n- 'in tl! ich. rin. ' d : L l i . 7- 3 ' l - -- ich ü:n r n .-Ku'-'.'n oe'r-31 schen Volte lei. Aus dem übrigen 3nha>r fei d« hebräiich« Artikel vm S«rnl Rabbiner, Tr. Esra Munk. Berlin ,rwähnt. der sich aus «stgiösen Gründen.geaei! die Verwendung der sogenannten feohardi che r Aussprache ^>'es Hebräischen im Gebet' werkoet. 70. Geburtstag Herr Landrabbiiier Tr A. iS e w i n s f n begebt am 1 älfun 193tj in Main; seinen 70. Geburtstag Gr trat 193.-> in den Ruhestand. nachdem er über ^0 Fakire als Landrabbiner der Regiefungsbe irkc fr il desheim und 3tabt eine iamköir entfallet hatte. Zn Brieden brachte er auch-d, n - lüdiichen Soldaten ein verständnisvolles und ,-iniatzbereites Intereüe entggetz. Ebenso bat er bei Gedenkfeiern kür ume^ merapen mehrfach das W> die Herren . feiner Hörer Stellenmarkt «Stt dttre». »«« liottitn an» »«m *8 r l t.f ■ »t «* I o « Mt Mntfftube Kummet bet iuHtumatUt* am*lftben. Kt »ik Mt u»,t»ff»t« wtirttatst».; Kit e<6clftlctnu<i. gteBtiunitcbrii:' — -3sjfc,njcin(ctlcrci im rre3uti:.--i,»«c-->cr lu»' tn-nr. 7:.T. **rcr:7,7ct. t! 'A .”-v|9.’-.s>c T.t.ft t7,*■: Jtijnt.-n>a>n>cfttr u. ....;::1 < 7 .'7,7 .-,. —7-angedekc wn. segensreiche Wixk i' Hriea wie im \ apelangen der, e gefaUenc-n rt ergriffen dnd evackt. - <tcLcn^rciu<D»» 6t>aa'tcur. ->*7 V-cti «#M. -Flcu: . . . ... .... - v. ch - n- 5krnIw«rendrancdL. ... Ich .:r *■ Z* V*. . pviel iit.: '..i-n. e n. -- '-Jn im:- t ~: 1. . iur—* p-: : vu^rentrim, r:fi rrv:.':: - - 7.-^3? J Ar? ^-7 : - 7 tf^obr. Torvrcr <7/..^auskulr ,.■7:*: ' -irk.;..: .Y^mrlK'n ■ *■ . -;-Äcrrc^cCrü*(t>C/ - .»jbtmi'ftfi * v-tiufr u. HttuHnp^cn. sucv4 Lr^Ur:: 1?crti::a»h«ann, :t.r H.:fc w c;.»’nJJuHn^nn fttj. auf. * i Berr-^es vr-. FamfUenanzefcjen zr<-*mavn. «. acrasdranSc t '.7 ttr a. stuÄcn- , t tu^! 5tcUura 7':',]- ■*rori."»ptn M Z' ISlcrrrrker.e«hrßra« t. KMabi. Aam.'tiobn gejuch«. D 4r» »o*M,ot. tbrt tüt >«>»hr. alidifl in tjanffn. «esuchr. »49. 36 3.. «tmanM, In aUen Spanen der antht dtnanktrr, des^ lNeltrtn,tn, lucdl rauakkil I» weiaier -AN dt, dtsGtidenen -Anwiiiaien. »SU »!t«atrgctttlt, X 3-, Lovn r. ftltatttftU. »am.. Tru- •.,»j mit .t*nt' reftanPtn, furtn ettllun«. » Sl. iRaufma«*, Ä: V, 5prrtfatn., dtsder tit der «arol» brknebt aeardcitti. au» sadnlaioril» au«akd.. sua» Liell. m t\ti. :>ran*,. lotl. auch, Jim. »cf. .Aübrcrittitln. » M. -Imperium.. *h.. fudie ~Btett. alt §rtleur<itWe. SM. .'IiUcfnc -Kl Sjan MC drehaktion »urlucslcnhamm »1. /tfctaßfeSö&fafat Eletrriziräl als tödliche Waffe? dm Zeitalter der Technik erscheint es eigentlich verwunderlich, daß di« Elektrizität, dos Mädchen 'it' alles in unserer Zivilisation, scheinbar.als einzic er Zweig der Technik für die «riegsführung de ieutungslos geblieben ist. Diese Tatsache hat vbvntasievollcn Kopsen oft Anlaß gegeben, von . eiiier bevorstehenden Reoolutionierung der technischen Waiiets durch die Einsühsung elektrischer 3:rahlung;arten zu prophereien. Eine besondere 8t»H« spielen in dielen Voraussagen die sog .Tode-strählen^, die imstande sein sollen, jeder Leben zu vernichten und den Betrieb sämtlicher .Maschinen stilliulegen. Ein kurzer llberblirk soll diese phantasievollcn Voraussagen auf ihr richtiges Maß zurückführen und zeigen, ob und inwieweit die Elektrizität als Äafle brauchbar ist oder brauchbar, werden kann. Daß sie als uuentbehrliches -Hilfsmittel der Nachrichtcnrruppen^ der Beleuchtungsvorrichwngen und . Arbeitsmaschisten schon seit langem in allen Heeren benutzt wird. H't ja selbstverständlich. Als eigentliche Wafic hat die Elektrizität zum ersten Male im '1-eltkrieg Anwendung gefunden, als man Stacheldrahtverhaue mit hochgeipanntem Strom auflud. — Auf ein. ähnliches Gebiet, die .Verwendung man Lichtstrahlen als tödlich« Waffe, wies Oberst Gatti im „Militärtechnischen Journal", Itqlien, hin <zil. nach Mil. Wochenbl. 1 mannltt ch erscheine nrch .Fern Rr. 27): Man sei heut« in d«r Lage, durch Ver- Wendung übermäßig starken Lichte» u.' 1. Menschen und Tiere zu töten. Derartig« Lichts rahlen. die sotyohl durch Scheinwerfer wie — bei in Frankreich — durch Lichtbomben erzeugt t,erden. ,«r stören die Sehorgane und da» Nerven yskem. Ihre Verwendung ist nicht einmal aus di, Nacht beschränkt. Diese tödlichen Lichtstrahlen ollen gegen Flieger.und Infanterie eingesetzt wer! en. Brillen sollen gegen ihre Wirkung ongedliä genau so wenig vollkommen schützen wie Gasm isken gegen Gas. Im .Berliner Tageblatt" wies dir Militär, schrlststeller Dr. M. MaNh auf die üerwendung rein elektrischer Strahlen hin, die physikalisch mit den Radiowellen identisch sind. Prakfisch erprob, seien sie zur Fernlenkung unbe Schiffe und Flugzeuge. Mö aber auch «ine Entwicklung, die Wirkung und Konzentration der Strsthlungselek trizität magnetische Kraftfelder erzeuz t, die rrtög licherweise den Betrieb von Mol,ren stören könnten". Die Störung z. B. feindlich, r Flugzeug motore könnte oder nur aus dem Um®?ge über dir elektrische Zündvorrichtung geschehen. Deswegen ist es unmöglich, etwa Dieselmotor« cder Domps Maschinen auf diese Weise außer Betrieb zu setzen Uber die sog. „T 0 d e s st r a h l e n" hat einnnr vor Jahren Nikolaus Tesla ein, ausschluß reiche Äußerung getan:. Nach dem her tigen Sunt der Wissenschaft mühten wir tödliche Strahlen, die aus größere Entfernung wirken, ins Reich der Phantasie verweisen. Möglich rschiene st: doch in absehbarer Zeit folgendes: Ran könnte versuchen, durch zwei gebündelte ult, akurzwellige Radiostrahlcn die Lust zu ionisieren tnd leitfahig zu machen. Uber diese beiden elektris h leitsähiqen Luftwege könnte dann hochgespannter Stark st ro m in die Ferne! werden. Dieser würde auf seinem Lebewesen töten und Metallmasien gesandt Wege 1 jcde» zum Schmelzen bringen. Einzig erfreulich an dit ser unsreund lichen Aussicht einer weiteren Todesth daß.das gleiche Hilfsmittel auch das drahtlosen Energieübertragung s Zweck« lösen würde. asse ersc^ini Problemfccr r friedlich« W. L. S II ,Ihr Friseur' - : .-tuar.ist un»re Ue'-er Vater. >' -rater ^:nd ' u-fater Hermann Löwienstein ■ ‘ e: dir- - - «• : t~> t< -;? H«' n fl' 8l,«-h;*• llobpmonn __ Schrill - Gut.* Billig Augsburger Str. 23,an d|rr Aii-.hacher Sir. Mathemathiki-flr'ltfit erteilt lahrtr mtt - feHahnjofi Or. P*. 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