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Der Schild · 1936-02-21 · 8 (21.2.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
8 (21.2.1936)
Date
1936-02-21
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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Organ des Sportbur ide T htlblatt des „Sdttfd" für Sport und Jugenderfüchtigung Beiin, den 21 Februar 1936 »s Reichsbundes JUdlucher Frontsoldaten rar Physiologie des Laufes der Leichtathlet schon] im Winter vertraut machen soll / Von Sportlehrer Kam. Edwin Halle | Womit sich der Leichtathlet schon Die bei unfern Lesern besonders liebte Artikelserie „Sportlehrbriefe in dern" ist im vorigen Jahrgang des S . einstweilen abgeschlossen worden. Der 1 fas'er der Lehrbriefe, Kam. Edwin H< I Wiesbaden, bringt mit dem folgenden 3 tilel wieder einen Beitrag jur Te< > und Theorie eines leichtathletischen Z c ges. der auch ohne Bebilderung wes: liche Aufschlüsse vermittelt. — Der S des Aufsatzes folgt in der nächsten gäbe. — D Red- Wenn wir gut laufen wollen, müssen wir vie Gesetze detz Laufens erkennen. Da f:agt \ e? sich zuerst: Was ist der Lauf?, Sehen wirs »ns die .Zeitlupenaufnahme eine» Läufer» ,ut. so stellen wir fest, dasz ungefähr der Zeit. die jein Schritt in Anspruch niirml^ vergeht, ohne daß ein Fuß den Boden bei rubrt. Hieraus folgt, das, jeder L c u f J 2d»ritt ein kleiner Sprung ist. Dia Äneinanderreihung solcher Sprünge ergibt den Lasif. Tie zweite Frage ist: Wie entsteht di; rchnelligkeit des Laufes? Ein Laie vürd,! entfach antworten: Durch die schnelle Auf ciüanderfolge dieser kleinen Sprünge. D rs is; wohl richtig, ergibt aber für uns kein Zarei Bi d. Die Schnelligkeit des Laufs is; bedingt durch Schrittfolge und Sch i t st länge. Damit ist eigentlich alles gl sagts wenn man große Schritte schneller a dem» anderfolgen läßtso steigert man den i!auf. 7'n der Praris fällt es einem jedoch shwer, große Schritte schnell hintereinander zu ma- Len. Es bedarf deshalb noch einiger 5 ennt »'Fe. bis man klar erkannt hat. wie man am günstigsten läuft. d tv möglichst schnell unter geringstem brauch des Kräfteeinsatzes. Danach str« wohl jeder Leichtathlet. ' Der aufrechte Gang des Menschen ist durch die günstige Verlagerung des Schwerp inlteS »der die Füße bedingt. Der Schwe punkjt des Menschen liegt — seitlich ge'ehen — etwä beim Trochanter maior. also etwa in stabet bobe. Liegt dieser Punkt senkrecht über beider Füße Mitte, so stehen wir ruhig un i fef| verlagern wir jedoch diesen Punkt etwa; ooi i» fallen wir nach vorn. Diesem Voroärtr 'all können wir nur durch einem Schr tt regnen, der das eine Bein so weit vor »rings baß der Schwerpunkt wieder in. der Mitl reibet Füße liegt. De weiter wir den 3 chwei vunkt^nach vorn verlegen, um fo größer muf. der Schritt fein., Oder umgekehrt ausg« drückt: 7>e größer der Schritt, um so weite muß ich den Schwerpunkt vorverlegen, un aus» geglichen aufrecht bleiben zu können. Daraus lolgt, daß die Schrittlänge einerse ts von der Vorverlegung des Schwer »unk- - e s abhängig ist. Ich kann aber ande erfeils den Schritt noch vergrößern, indem ih dein ..Schrittsprung" vergrößere, das heißt mich mit dem Hinteren Bein abstoße. Daduri» wirst» der Schwerpunkt noch weiter oorgeworf n und ich muß mit dem vorderen Bein noch weiter ausgreifen, um das Gleichgewicht he:zuftellen. Damit stehe ich aber wieder. Stär ist iedock die Aufgabe gestellt, eine Anzahl sosl- Ler Sprünge aneinander zu reihen, un einkn rauk zustande zu bringen. Der Absti ß des Hinteren Beines muß deshalb so kräftig sein, baß der Schwerpunkt über das vorder t Bein hinaus gedrückt wird. Jnfolgedesse i muß das Hintere Bein an dem vorderen schnell vorbeigebracht werden, damit es zur rechten .zeit da ist, ehe der Körper aus dem Gleich gewicht gebrächt ist und vornüber fällt Diese Bewegung ist fortlaufend: das heißt, sobald das eine Bein zum Ausgleich des < lchaxirvunktes vorgesetzt ist. stößt das hinter t Bein »b. sodaß der Schwerpunkt immer wieder nach vorn verlagert wird. Je kräftiger dir Abstoß des Hinteren Beines erfolgt, um so schneller kommt der Sckrrerpunkt noch vorn, um so schneller muß das absoßenve Bein seinen Standort verlassen, um |< schneller ist die Schrittfolge. Wir sehen nur. daß -chrittfolge und Schrittlärge in weitgeKendem Maße von der Vost Verlegung de» Schwerpunkt» a nängig sind. j Wir erreichen unsere größte Schrittweite, ie näher wir unseren Schwerpunkt d tr Lide bringen (Spagat!). Die Lage de» Schau>rvunkte» ist dann jedoch so kurz über der Erde, daß wir mif unserer Bein Muskelkraft die Schwerkraft nicht mehr überwinden. Mithin >>t dieser ganz große Schritt für unsere' »wecke ungeeignet. Auf der andere i Seite gebt ledoch da» erste Verlassen dei Gleichgewichtslage hei hochliegendem Schr «rpunkte langsamer vor sich als bei kurzem, lli» kommt es jedoch in jeder Beziehung auf die > Schnelligkeit an. Wir werden deshalb zu einen güniftigen Lauf den Schwerpunkt eben so hoch nehmen, daß die Abftobkraft we» rklck» wärttgen Beine» sich ins ckeraher Linie auf den Schwerpunkt! so a»»- wirkl, daß er nach vorn gelrieben wird, also weder nach oben noch nach unten (eigene Schwerkraft». Um die Schrittgröße voll und ganz ans zunutzen, wird man den abstoßenden Fuß bis zur Zehenspitze am Booen belassen, während man den auffangenden Fuß mit der Ferse aussetzt. Daraus ergibt iich das Abrollen der Füße beim Lauf. Wir haben nun erkannt, durch welche Faktoren der Lauf bedingt ist. Es kommt nun darauf an. diese Faktoren richtig auszuwerten, um den Kräfteverbrauch auch restlos auszuwerten. Bei einem guten Lauf ist Voraussetzung, daß der Schwerpunkt zum jeweilig Hinteren Bein gleichmäßig tick vorgelagert bleibt. Hieraus folgt, daß das abstoßende Bein fortlaufend schnell nach vorn gebracht werden; muß. um den Körver im Gleichaewicht^zu erhalten. Dieses schnelle Nach vornbringen ist unmöglich, wenn das Bein ge streckt bleibt. Um eine große Schnelligkeit hierin zu erreichen und mit der Fußspitze den kürzesten Weg zurückzulegen, muß man das Bein im Kniegelenk scharf anwinkeln, das Knie Fußball RjA^Breslmi besiegt 3S®. 33-Berlin. Der RjF. Breslau entpuppte sich mit seinen ersten Handball- und Fußballmannschaften als ein ernsthafter Gegner der Berliner, die sich mit den schlechten Bodenverhältnissen garnicht. abzusinden vermochten. Vor allem im Fuß . ... ' ‘ ' Berti« Sp. gew. un« »erl. 9unftf Vsderdorn Wledendraa 4 3 1 7:1 3 1 1 1 3:3 Scheiche d« ZseN 3 1 2 — 2 2 2:4 0:4 Im Bezirk Mittelr hein hat die schäften nach Neuwied gefahren und veranstaltete dort so etwa» wie ein "Schützenfest". Ein Viertelhundett Treffer schossen die Kölner. Voran die Jugendlichen mit 9:0. dann die 2. Mannschaft mit 8:0 und schließlich die .Edwin Hallo, Wiesbaden schnell »ach vorn hoch reißen und hierdurch den Unterschenkel locker oorickwingen. sodaß seine Ferie im Augenblick den Boden berührt, in »ein der Körper au» dem Gleichgewicht ru ommen droht. Verfolgen wir nun Zeit lupenaufnahmen weltbekannter, guter Läufer und eines ungeübten Läufers, so werden wir das oben gesagte bestätigt finden. Man spricht ja auch bei einem ungeübten Läufer von sei nen..Steifheit'!. lieie Grundbewegung des Lautes gilt für alle! Läufer, seien es Kur,- '.Wittel- oder Lang (tredler. Und doch gibt es — scheinbar derartige Unterschiede, daß FachleiOe von Treu und Schreitstil sprechen. Wir wollen es aber grundsätzlich unterlassen, von oerickie denen Laus st i l e n zu sprechen. E« gibt nur einen Laufstil: Kräftiger unp restloser Abstoß des rückwärts gen Beines, weite und tiefe Vorverlaoerung des Schwerpunktes, entsprechendes Auftangen des vorderen Fußes mit der Ferse, noch dem Abstoß des Hinteren Bernes durch Vorhoch reißen des scharf angewinkelten Knies Unter fchcknkel oorschleudern zur fortlaufenden Be wegung. — <3ct>lub lolgt!) bailspiel konnte man bei den Breslauern eine ausgezeichnete Leistung bewundern. Von Anfang an nahmen die Schlesier das Heft in die Hand, führten bei Halbzeit bereits mit 2:0 und konnten dann dank einer gleichmäßigen Mannschaftsleistung mit 6:3 verdient die Oberhand behalten. JSG. 33 2. Fußballmannschaft schlug die gleiche Elf des RjF. Breslau 3:1 und die Jugendmannschaften beider Vereine trennten sich 2:2 unentschieden. m Knaben-Turniere in Leipzig. Um den Jungen Spiele zu ermöglichen, hat „Schild" 8 Leipziger Elfen" zusammengetrommelt. die im P u n k t e k a m p f den Besten ' ermitteln wollen. „Schilds" Gegner sind mei- 1 stenteils Einheiten aus den verschiedenen Bünden. Die I. Begegnung begann für den „Negis seur" nicht besonders verheißungsvoll, da er gegen „Esra" mit 0:3 da» Nachsehen hatte. Der schlechtem Boden gewann Leipzig l. gegen Chemnitz I. knapp 1:0. die Knaben trennten sich 0:0. Süddeutsche und südwestdeutsche RjF^Mrister ermittelt. Die Pflichtspiele der Arbeitsgemeinschaft, an denen RjF.-Äereine beteiligt sind, geilen ohne weiteres auch als Ausscheidungskämpfe dieser Vereine für die B e z i r k s m« i st e r s ch a f t e n des RjF.-Sportbunde» Im Fußball find durch diele Regelung die süddeutschen und südwestdeutschen RjF.-Bezirksmeisterschaften bereits entschieden und die Titelträger ermittelt. Im Bezirk Südwestdeutschland sind Schild lFrankfurd und der RjF. Gießen, in Badän der lutnriub 03 Karlsruhe und 1 in Württemberg der RjF. Stuttgart RjF -Bezttksmeifter. W Paderborn bald Westfaknmeister. Die Meister der Bezirke Mi11elrhei »r und Industrie stehen fest tznd der weil deutsche Verband wartet nur noch darauf, daß Westfalen seine Meldung abgibt. Diese wird wohl bald erfolgen, denn am vergangenen Sonntag konnte Paderborn seinen ernsthaf testen Widersacher, Meschede, in Wiedenbrück mit 2:1 bezwingen und kann nur noch einaeholt werden, wenn Wiedenbrück gegen Meschede und Paderborn gewinnen würde, was aber nicht anzunehmen ist. Der Kampf in Wiedenbrück war außerordentlich fair und wurde von Kurt Wolf. Dortmund, tadellos geleitet. Nach torlosem Seitenwechsel lief der Paderborner Angriff zu bester Form auf und schoß zwei Treffer, ehe Mische des Mittelläufer einen Elfmeter ausnutzte. Mit 2:1 behielt Paderborn die lehr wichtigen Puntte. wodurch folgende Tabellengestaltung entstand: „Elite" mit 8:2. Bei mcknnlchaften kam es aber wurde ritterlich Rock einige Svieltß ichaflsspiele im Mittel Als Meister steht B Dmsleldorf den ji die weiteren Möglichke stehende Tabelle: T*mtn Lp a<? un«. t»erl. Tor« Dann . 10 2 1 32:7 ' lo:4?tm«lPort 10 ♦ 21:1h M:b «ein . I ,1b:1* n h 7 1 4 I3.lv SH mUl* b , 1 4 0:11 3:0 rtlren 6 S:3 2 2:12 Anschließend ttafen buchen. Ergebnisse. Düsseldorf unentschieden 1:1. — Duisd rrgs Schüler konr len über die von Dortmund einen 2:1 Siegs buchen. — n Weitere RjF.-Breslau komb — Jwria-Dank Geineintiebeamten koitrb. 3:1 (1:0). Zu Gunsten der idischen Winterhilfe xanden sich obige Mann- -Platz gegenüber. Die. ein gleichwertiger Gegwaren aber danndie E. P. aften auf dem Rjs.-'j ( »äste waren anfangs r er. Bi» Spielende PjF.er tonangebend. Jtti« Fürth 1 — Mergentheim 1 1:3 (0:1). JkjF. Wiedenbrück . NjF. Daderbvrn 3 :3 (ß : 0). RjF. Ratidor kom) gegen RjF. Neiße II. >>ers. 6:0. Handball Gute Bre»lauer in Berlin. als bei den Fußballern ns hes Roch überraschender gestaltete sich Verlaus Ballspiels. Breslau g >nd stellte nach den; »as 2:1 Halbzeiterge! »rückte die 2SG. 33 »och zu keinem Tor Durchbruch einen dr »iesen Stand bi» kurtz issen sich die schwa men und erreichten noch ein 3:3 llnent tebni» empfohlen si> am 23. März ftattfisr! Reichsmeisterschaft besten». gma elmis g«g und Ergebnis hes Handmit 1:0 in Führung Berliner Ausgleichstor her. Nach der Pause Mar überlegen, kam jewährend Breslau nach tten Erfolg erzielte und vor Schluß hielt. Dann j-roten Stürmer zulamrm Endspurt wenigsten» chieden. Mit diesem Er- '» öie Breslauer für die ldende Vorrunde um die en den gleichen Gegner m. RjF. Darmstr dt sübtnestdentscher Rj3 ^Meister. Auch im Handba l gelten die Punktspiele ck de lauf der'bisherigen Kämpfe ist diese Meister, fchast für den sudwe tdeutschen Landesverband bereit» entschieden. An der Arbeit»aeß>einschaf1»-Runde nahmen diesmal Schild 0r< nffurt RjF, RjF. Wiesbaden u,d der I Auio. Sdileftlntcr 1 Wieder Jia.Jilsn*KAnipfe | Nach Unfieier Pause werden RjF-Gruppe: wieder Jtu-Kämpfe durchführen. Wahrscheinlic schon ln hörre wird Berlin Kämpfe zwischen, dem JBC Berlln. dem üchild ifamhuri} und de ' Breslauer RjF.-Sportfiruppe sehen. — Das Bll I zeigt Mitglieder des JBC Berlln beim Training: aus der ..Wage ' wird der Gegner seltlmSherahgestohen und fällt in einen ..Armhebel der zur Kampfaufgabe zwingt iiiiiiiiijniuiiiiiiiiiiHiiiiUHiiiimiiiHiiiiuifiiiiimiiiiuimc'i't.iufMifirmiflifjii als RjF. Vereine teil Der RjF D a r n: stadt bat drei von diesen Spielen gewonn n und auch der Ausgang der weiteren Svi-Ie kann seine Meisterschäst nicht mehr in Fra,e stellen. In der Rangliste folgen ihm dasin Schild Frankfurt und RjF. Wiesbaden V W m Spiel - der Reserve zu einigen Härten, sonst gekämpft. ge und die Rieisterheinbeiirk sind beendet, n n fest, ebenfalls bat vjeiten Platz sicher. Ueber ten informiert die nach Fußball im Schlamm.!luf einem Platz, der einem Schlammbad ähnlicher sah als einem Fußballfeld. standen » bei strömendem Regen die ersten Mannaften von Dortmund und Duisb.urg r Sonntag, den 16. Februar, in Bochum ahgenüber. Es ging lum die Teilnahme an der Endrunde des I n d u!t r i e b e > i r k s - okals, der neben der Meisterschaft ausspielt wird. Die technische Ueberlegenheit der ortmunder führte schon in der ersten Halbzeit zu 4 Toren, denen die eifrigen und stets aßfährltchen Duisburger nur ein» entgegenstben konnten. In l er 2. Halbzeit konnte Dortmund noch zwei nal einsenden und sich so mit 6:1 für den Ensdkampf gegen Bochum a talisizieren. sich Böckum und Tabeüeustand in Südweftdeuischtand t.-Mamtschaften Stand der Vorwoche. Gruppe Rhein. Herren rLpicle acw. uncritir!'. kuättc Var xo<dda Mannheim i I 1 L -Aanndetm * II. ' .1 Gruppe Neckar,. Herren Lwttaark \ " ^l). ^vpvrnaen I I Mm Jl l * Gruppe Neckar, Damen . scluttsurt 3 .» '' SlJ. Ulm 1 l " iUettdronn? ' » i Berliner Derbandsspiele. Reben dem erwarteten hohen 12:0 Sie,, der JSG. 33-Frauen gegen den JSK gab es folgende, zum Teil recht überraschende Er aebnisR: JSG. 33 V, Bar Kochba V: ü:ü; Bar Kochba 1. Jugend JSG 33 IV- JSG. 33 V. — JSG 33 2 fugend 8:5; JSG. 33 VII.-JBE Berlin 17:2; 231*'»]33 VIII. Triton II. 0:3. j M. Gladbach wieder westdeutscher Meister? Die Handballmannschast des RjF. M'G I; odach Rhendt ist im Begriff, ihren ste zirks- und Verbandsmeistertitel erfolgreich zu verteidigen. Zwar indß sie noch nach B o i n. UQb das' Spiel gegen Aachen steht < uck, noch aus,, aber sie hat schon einmal 2 Pu dtr Vorsprung und befindet sich in guter Form. Infolge des schleckten Wetters wurde rur in Bonn gespielt. Dort traf die Pjannsö arr des JTV. 02 Köln eine unvollständige Elf der Gastgeber an. und kam zu einem «i ge. der sonst kaum eingetroffen wäre, Die 8 Bon ner Spieler gingen mit j aller Energie in den aussichtslosen Kampf und vermochten es. beim Seitenwechsel eine 3:2 Führung zu behauvßen. Die Kölner wurden nach dem Seitenwechsel überlegener und hatten esnicht mehr allzu schwer. Der faire und vorzüglich geleitete Kampf endete mit Kölner. einem 7:3 Erfolg der Qtrtin dp. L<rr unt fünfte M.-vttaddaci» n 1 14.2 V21acb«n ■ 12:2 23onn 4 I > y Itt.v Adln 4 h:li'-?ufl«idori •♦1 2:14 5Tr«f«lti «12 Der Tabellenitand bei den Frauen Crtnn Sp s«». un« oert' Dunhe Vonn 140 »öln 1 sntftib 4 \ 1 n:2 Ä.-Gladvacv , ri 1 2 10 ‘3 o eben t» o 12 Westderrlfchlanh» Bezirksmeister Bochum, Bonn und? ... — » Bericht aus der Vorwoche. ' Die Meisterfchafrsfpiele im Westen neigen fict» dem Ende zu. Ein Bezirksmeister stehr fest, ein weiterer wird zwischenzeitlich ermittelt sein, und nur in Westfalen bedarf man noch einiger Spiele, bi» man weist, wer der .AuSerwählte" ist. Der Jndustriebezirk meldet Bochum als seinen Meister, auch Bochum. II konnte sich in in der S-Klaffe mit dem Titel schmücken. Die Schülermeisterschaft hat sich Dortmund gesichert. Im letzten Meisterschaftsspiel in Dui«. bürg sicherte sich Dortmund durch einen g : Ü - Sieg über Duisburg/Oberhausen den K' en Platz, da die Gastgeber einen rsben rzen Tag hatten. Die Schlusttabelle: Bochum ...» « 12:0- Dortmund . . 6 4 2 8:4 0d./vui»bur» . « 2 4 4:8 Aetut .... 8 8 0 : u Schild-Hamburg schlug B. K. Schild-Hamburg 1 gegen Bar Kochba-Liamburg I 4 :3 (2:1). Tlschtmnn/s Bre,kau sucht «Sega«. Infolge der kchleckten Lage zu den übrigen Sportgruppen tm Reich, fehlt e, den Bre»-

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