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Der Schild · 1936-02-14 · 7 (14.2.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
7 (14.2.1936)
Date
1936-02-14
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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har e (d)hfr Heft Itr j»n> fanitv ak’i Cd-ä cric 'in , ehe» lasst» konnte und kann Tt Dierttlhundert dieser Garde nzar <r im RjF.. ist in ihm zusammenc ql'als ein Ganzes, in welchem Offi- ,..r lind ..Muschkot", „alter Krieger" und jun er. Lnegsfreiwilluter van finit fest M ii einlehen. Die Herzen schlagen^ im l,ei'. Rhifthmus und ein jeder weiß ui" ^i!7stiiche Gesetz, dem cstchi»ii>al un ,.Tird-n; ins Auge zu HliLen/ z-^ie jüdisch.' Juqend iand nch. um mit ^.-«d!i der jmjnt tm Denti n £,lfett und Z'-'M m-*{itt;esvii- 3't «e: mr- Lpnnbui'd batdc^ RjF-, den De eror ckl, da" e> n^ich imstande nt.?u ‘‘Md ’xu* h 1 . - t. ti'f u.icit war -t Ft r .r »■fit »luterri in >• ->:f »r i.ii.inikcit und!»;.'«■ -r.-'Itdi 'ft 'l;-: :^i:'mando'.indc-5 , .in: tut. 3i:«ai»!il leidst die F *• hii’-na , Leben unD den J.’i Tfl,!!' zu eriz * - ii hü'»Kustb mir dem. Tie Fu- .->!;IItl?.l ::.tf diizivlinterre. : •: ' ' ,; j V Ul c.D geftekl». die un? ghr ' ie’’’ k>v. »' U 1». verdiszt und oer- : .7; ist ihre Herzest - - , i-.-r;rM’c > Fi Vst!! t .• -; 'iUck. d.:s fick ' .tm r. 7.-- tut '«>’ öL*--C »e st .stdest s tr -\r.ii--n .\ wi wan> Sofien 1,.; p , finC solche uf- . schwerer : g\>: . ’•.! ” , j.; dir!■ li. nie den ein :.u: - .!!' stst .wst-rn st-ra!> st . . >: i! :i ' , - >f», * Mechchtzeit 'S a t •*a di e. die?:MII Nicht "vV. - ^'>nunc> hstden: :i iv:r ri .neu! 3 -r.idio manchmal ’l d't?r>-' ' . dre' kxrieq It .;bo:r n.i vki‘ uii: M m »ein. na :> : . tnean'ch". -i rn/ -\r ':r jener ^nirv.- pi'ritirü’O'i nor , V ".liif ststst!stit -i -- -,;di! Marsch; Dtjud ti.ir nnnme''r . E> ichnni im> * •'* I a tz :viir : OUtll ivi»:'vU 'Ui Hatzen, cäimero i .. uu.nch--. Mal -st'.-r UNS ' nc-imi' Hatzen sitt a n i- V . ld uf-einaiideraelauten. :t n.stzt „Deckung gesucht" in der - in den po.ijti'chen Lagern im oder hinjter inner jüdischen Wir sind marschiert Stolz > 3 n ' j n u n ö 3t «'nt ,s;r che Treue zur Ge Fd-.-. >-e ca. unvcr . Ivur". st'n Männern, . --draune" an der Fro:-t a a>a-en ..'D-eck". den der j r» - »st -- ustst-i. mit iidi brachte. i41 g.ts gemeistert h'-t. --t Ustd'die 17 F-chre -'«; t'ie f 'i-ite:i. ut st-er ' Ttii ,'sti. -stt .st IN .inert-'’ er t. : 7 Sahisei: i.::t Jinfbruifi an u'rc »ii? st che :t Fr ' .loa'.eit Bem'-ninst T.: stistt?i> - ([. tritt üU'jfprodjctt, d. st i tm /'U'ittO > i-:m Eistzelnen ut un tt Re .::eit die Kameradenhand tchül- ,reii . Und in Treui^ub Dankbarkeit der-'r n dstr nierjt ntclir unter uu-3 weilen, iowi Rundblick Der neue Aurwa A New Hort, srebmar dert Samuel und Lord Rückreise nach England Marks wird ihnen in Rü bar vor ihrer Abreise am sich die Miiglieder der legakion über die- Ergebnis den Rerciniglen Staaten über ihren Besuch in ''riedigt: es sei zu einer . cinitimmunii. mit den am - Benin aui «siele und Blaues gekommen, >>n aus Deutschland na in andere Länder T^ufflabf bestehe nimmt! aus Deutschland durch k nahmen, ilalt durch M tersiuhuna m Hisre zu 3raae, ob Anitrengunr würden, die' EinwanderiDsg' Balä'tina grosnügiger Zir Herbert Samuel. cuna die Au'nahmefähi^ei gebend sei. Lord Bearited imter . n. igdem er Kiniuiuci : >:ina noch die Iudenwelche Vorteile davon zugejasien werden ward derung nach Paläkina. li i g k e i r des Landes Die eine Million au her in «örondritannie -Belgien und Hot.land Herbert Samuel erklär sie jiamoagne rür dcn orei Millionen Biunk - a - r e erärecken murd .p darin, n tt r ri f t hltätiglei kommen. ‘ -n gema. ibfjtimi geitalt ie tl Die Höbe des judr in Demj t:n?tad:nen eines. andelsfraaen deiaük nch a:rr' interner -?lr. l'l m >g,lie die Zrapilaiauswan uu den Auüer.bandel ci: taten, die Äusrudrertos dauernd im Bäacksen bee seapliatsstuchr von Michk ausüibr eine ltette. Die Dturschland würden noch derer Seite sogar auf 2*1 g-:>..-dänr. IsJcftcr sri der v-.senbedars rür die Ve» ''.den 'ülüswandcrern au« dem 7töm:ieden LlbkommDn -- iw. r7ki-tion«n Tkeichsmc Das Haus huldigt dem AndenHn Ll»rd Readings. Srglischen Dberhaus L'öbd Reading statt, drei Parteien dem saaismannes buldig- Siegelbewahrer und London iSTA.i Sr 'and eine inedenkkeicr 'i t - -:r Vertreter alle Andenken des grohen len. Der Lord »'«eheii ''räherc Vi-ekönig von l tiöicn. VisrounI Haltüu. erklärte, es entsor« he dem Wunsche der Mitglieder des Dberhasses.^vor. Eingehen die Tagesordnung eini dem vernordenenuui.ii «'bedielen der .h ebien so bedeutenden Pl i« in dem pffcnUitfcett' Leben des Landes eins-nommen habe. V.e!/ Mitglieder des Hauses fuhr Lord- Hglüar fort, hätten in den l'ey :n Sahien-sehen kän nen, wie unermüdlich 'ord Reading seiderungsplan iSTA.s. Sir Her B«Vrsted haben die angetreten. Simo» V. folgen.i UnAittel- New Dorf äußerten iigl:sch-jü»sch«n De «e ihrer Arbeit in Die Delegation sei nerika durchaus de- .'Mtändigen Ueber rikanislhe^ Juden in 'lg'emeine,MeIboden hunderltatlsend Su P a l ä sb i n a und iü übersijhren. Die *n Sude» v e Maß und lln* Auf eine it werden ungen für _ri^i erklärte für die lEinwandet Valäitinäs maßr rich diese « Aeußcrundaß weder Palä- >ütschlands irgendiahen würden, wenn da» die Einwan- A u fnja h m es ä - her it e ia t. . und-Rampagne soll auch in «Tranireich. öl'net werden. Sir zum. samren chluh. gonds daß von sich ü e r vier be« Vermögen« bland L ' 1 , iisanee über. Aussen .Der deutsche Volke . 'der', .Trage, in welcher > rung.bdii Michrariern wirk«. Di» Schwierig l»«reinzu»oün. seien | iffen. Dayei^ spiele die riern mittele Warcn-< udischen vermögen in, tf -10 bi«! 12, von an ciujardin! Reichsmark noch vcrbteibeiide De dUuug «on nichtaridein Sagrgcbiek nach auf uuäeiabr einige ^i>, schätzen. i der Lord^ '- Worte der-Hul-'i ord Reading zu wieder eine «o herckzrragende. Rolle aui gierüng geioiclt urj> «seit und ieine Arbeikdi'chen >hlaubensgenos>e> widmete. Es dur'te« nickt vergessen werden wegren Hilfe in diesen verdanken war. Dev Tel uio'unüen werden als oie vie-l seiner uncn: schwierigen «seiten, zu Lord Reading^ werde »er Verluft,eines grohen älertreters der Sud: ttjeit und'ker jüdischen Sacke. Von vielen Ji Lords, unter ihnen werve der Hingang L rd Reaüings betrau eri werden als der «in-P rdlen Trfundes und werien Ratgebers: für zan-en Staat bedeute -ings den Verlust eindniders hervorragenden weicn. Als Sprecher der de hörenden Lords fchiosz Huldigung für Lord R der Liberalen erklärte das Haus und den der Tod Lord Rea ’> ergebenen' und' de Dieners.am fhemein A.rbeit'eroärtei ai'gelich Lord Sitell' der ading an. Sm Raine» Lord Mainiord.- Lord Reading habe eine l« denscha'llick^ Anhang lichieit an seinen Gla ibeftbesessen. Er sei ewia zu uns gehören. I sei», das eindeutige Ergebnis der Tagur g vom >■ jclu'uar 103R den gültigen -Beuel? cvl'rin.n, daß unser Reichstzund güd scher Ironlsolditten nach allen Schicksalstürmen der 17 Jahre fest und geschl >ssen dasteht, ein stählerner Block inner >alb des deulschen Judentums und damit ein Rückgrat, eine Bastion der gesan ten Gemeinschaft, so gebührt der Dank, der der Führung des. Bundes ausgcspro- .cheil wurde, jedem einzelnen Kameraden, jed-m Mann in Reih und Glied, der sich in unerschülterlicher Treue, Opsertzereirschc ft und Lelbilzucht dem Gesetz unserer Be oegung unterstellt hat. Mann an Mann steht a u s g e r i ch t e t unsere Front. Rilke und Das flüssige R e i rvi g u n gs-B o h n e r wa c h s , ach tarn Mltebaa mit Slitiplotn gcc-dae*. , ' rot* banromfaadar QaaUtlt «rstsuaiicii -m«drtf«r Wer. |; .ouls 8chrimmer, Dresden-N. 6 ib.f, I 'abetb dbamiaA^acbpiachw f>rod«ii» - mtrdcdar ISbl Sm Rahmen der V üuilurbundes sprach, im Bach Saal über Sn bedeutsamenl und umriß er Werden -und Rilles. Vind einer Üii er die Einflüsse der S in. der viele Kuttüren. dilche. sich trenen und freundschaftlich Hugo pr fordert« Tran; Weriel eic.entlichen Tortietzer bleme seiner Dichtung « und. die Weise von L dem dornet Rijke. se klang durch sein ganze wie Rilke, ein DottliHi rauichter. konnte nicht der ü s'enbarung . des Bibel, vorübergelien. wie seine sf-ottdichtung schlägt — „Sck will ihn ertes Wort wat: Li« hast dich mir gezeigL'. tausend Harren wir Schweigsamkeit', aus seien nur genannt. Rilke immer nur die Religi der Sach« keiner thglicdern des Hou-e auch von ihm fclii't. i«mer Kaffs treü geblieben. Zurücksetzungen und Leiden hätten ihn tief bewegt, niemals aber habe er die Herrschaft über sich selbst verloren. Pflichttreue sei d« hervorstechendste Merkmal keines Charakters gewesen. paUfßino Mlmwlttlsth Wenn wir uns in diesen Spalten kürzlich mit den Probleme» um Dalästina beschäftigt baben. so geschah die« im Rahmen der großen iveltpolitischen Ausammenbänge und machtpolitischen .Entwicklunjz in Vorderasien. E« enn'pnchc dem speziellen Charakter ünsere« Vlarre«. den durch d»« Begriff Palästina gctennzeich teren Sektor jüdischer Gegenwart eben als Sektor innerhalb eines großen Kreises zu scbcn der sehr vielfältige geschichtliche El« mente und Entwicklungsansäye umfaßt. Man muß auch diesen ein aufmerksames Llugenm rf schenken, wenn man die jüdischen Belange un Heiligen Land richtig beurteilen, die jüdifücn Möglichkeiten objektiv und realistisch p«üfcn will. Stuck dorr hak. wie überall, das Tudenrum mir Spannungen zu rechnen, die; wobl andcreattig. aber nicht minder real sindals hierzulande. In?!r. ö haben wir auf einilge Tatsachen hingewicsen und verschiedene! in- und ausländische Drcssestimmeu zuierr: jn -Skr. 6 sRundblick) brachten wir einen ergänzenden Hinweis. Heute geben wir cm, ausländische Außeruncz, die und recht bemerkenswert encheim. wieder, um den Leser laufend objektiv zu unterrichten. Zn den „Skew 7$ott Times" gehl der bekannte englische Erpene für auswärtige Dolmk „Augur" ausführlich auf die Bcdaitung des jüdischen Aufbauwerks in Daläsiina für die britische Dvsikion im nahen iiSücn ein (laut ZTA ): Die lüdiscbe Bevölkerung Halasunas sei ein Eleinenr, da« die Sicherheit einer Vasi« für die englischen Lufrstreilkrätte garanriere. Die palästinennicden Süden seien ein isolierter Vorposten Europa« in dem Meer der eingeborenen Vevölkerung Arabiens und, wenn man sic richtig behandele, ein Element der Stärke für dasÄclrrcich. Trotz der Obsrrukrion seitens der am Allen fcstüaltenden Veamren de« englischen Kolonialdienstee barten die Sude» sich ai« mannhaftes, wachsendes Element an der Stelle fest gesetzt, das das -Rcrvcnzcnrrum der Verbindungen de« Reiches ist. E« zeige sich bereit« di« Mögiichkeit, daß die jüdische Vevölkcrung genügend physische Stärke nicht nur zu ihrem eigenen Schutz, sondern auch zur Verteidigung der palästinensischen Sitabclle gegen jeden von außen zu erwartenden Angriff auibringcn werde. Militärische Tacdleule erklären, daß eine jüdische Miliz von 5<i«mi Mann morgen TLircklichkeir wer den löniirc. Die« bedeute, so wird in dem Artikel weiter auSqeiübrr, daß die englische Luftflotte in Palästina da« finden konnte, was sic im Irak, der als zentraler Hunkt der Reicheakrivirät in.Aussichr genommen war,^ nicht erlangen konnte: Sicherheit ain Skasdort. So sei Holäslina vielleicht mit Eypern durch seine Lage und die Veschaffeildeit seiner Vevölkerung dazu bestimmt, eine Säule der englischen Lusilnachr im -Raden Bsten aüs dem Hauptweg nach Sndicn und den Besitzungen im Stillen iSzcan zji werden. Die Spannung zwischen England unkz Stolle» bade die Dvliliker in London von der Vedsurung de« Palästina--Mandat« überzeugt. Dalamnii sc! ein Aktivposten de« englischen Reiche«. E« biete da« einzige Tleispiel einer erfolgreichen, großzügigen europäischen Kolonisation nach kein Kriege. Der Erfolg des palästinensischen Uniernetunclis sei. wenn die« auch noch nicht von allen klar erkannt werde, em Erfolg für Europa. Er lragej dazu bei, da« Prestige der weißen Rasse -im - Ölte» aufrcchtzuerhälten. Unter dem EZesichtspunkr der Aufrechterhalkung diese« T>resr>- ge« wäre sein Mißlingen ein Unglück. Der Zndalk dieses Aufsatzes an sich bedarf keines Kvmmcniars. Der Reichsbund jüdischer Fronrsoldarcn hat seit je, bei wohlwcislichcr Enthaltung von aller sonstigen Politik, wehrpolitisch stets eine positiv« Haltung cingenommen, wie sie der Skatur eines Soldatcnbundcs entspricht. Die Ehrenpflicht des Einig und treu! Nicht wir allein sind’*, die den „Frontbund - bilden, Den unsichtbar der Oeist der [Treue fuhrt Den Tausenden in ewigen Gef Iden Der Ehrenplatz in unsern Reit n gebührt Die lebenden und toten Fronts Dldaten. Sie sind ein Ganzes, das unter bar ist Bedenket drum bei allen Eure i Taten, Daß man an Euch der Toten Wert e, Verdrängt!, so wie Ihr’s an de Front gehalteC, Das Nich ige, das Sterbliche eitzweit' Den Treu-Gesetzen, die einst di außen galten, Folgt Marjd in Hand zum Wohl ier Einigkeit' Wo in der Welt heut Frontso daten leben. Ein tapfres Vorbild man in il nen sieht. So woll’n auch wir geschlossen d mach streben. Das jeder Hader unsre Kreise flieht. Wir suchen Freundschaft, aber keine Fehden, Und schreiten aufrecht weiter unsern H.ul Der Schwache mög’ von seine. Stärke reden, Der wahrhaft Starke aber suc it die Tat Der wahrhaft Starke hat der Front Geb<üc Nicht nur mit Worten in sein ferz geprägt] Denn hii ter ihm stehn .zwölf mal Tausei,d Tote, Für die stolz des Bundes Wappen trägt Kam. Hans Ch arloitcnbui« ii.'ii'miiiiiMi.«! indischen Mannes zur Teilnahn c an der T>rkeidigung des Staates, dem er a tgehörk, hawir als T&ibrcr des GeisteSgv IeS der F: -ni immer he vvrgekvbcn. Der »be i zitierte Au> satz untci streicht solche Gcdan engänge ganz besonders für daS Judentum in Palästina. Er verdient tarke Beachtung von jüdischer, h:.-r inebesondne von zionistischer Seite! Wcörgcdankc and Wehrgcist, diese alten Ford rungen dts RjF. an daS I» «entum, hab.-n nickt übe mll und immer berei e üShrcn und Herzen cefunden. Auch im Zionismus hat man unse v soldatische Einstellur z vielfach nirbt ventehcn önncn. Vielleicht würddas Probl. m Dalästine sich beute anders d rstellen, wenn man länest die Bedeutung deS ' Vchrgedankens bercjtwill gcr erkannt hätte. D e oben ziti>rie Äußerung beweist, daß die jüdis he Position in Palästine und damit in der b itischen TLeltmacht un so stäsker sein wiri, als sie einen entscheide rdcn Wert für die Landesverteidigung bcötutcr. So li fen auch die britis« }t Palästina- Politik e nen beachtlichen Beitt ag zu der vom RjF. zrundsätzlich verttetei en jüdischen Lcbcnsau fasiung, daß jüdische Jugend twie >vir es it unserem Sportbund un) auf jeden Fall zu Männlichkeit, Disziplin. Einsatzbereitschaft uni- Kameradschaft erzöge, werden muß, kurz in >cncm soldatischen Gei't, der sie bcsäbigt, ü wrall in der Welt ih[ren Manu zu sieben. Fum Äbsckluß geben wir >, diesem Fusammenbgng noch die folget de Meldung wieder: Eiu „VertcidigungSgcsetz 1936" Jerusalem (S T-A.). Mit Rücks gemeine Lage im Nahen Osten und in Palästina bereiter die Palästin^ neue« ZSesey für die Bereikstellunp gungsmiktrln in Palästina für I Das Gesetz soll alS „P a l ä st i n gungsgesetz 1 9 3 6“ bezeichn^ bandelt'sich im Grund« um eine 1923 zur Zeit der arabischen gegen die englische Negierung erl^ der sogenannten Fmergencv La» z Regierung Vollmacht erhielt, inn undzwanz g Stunden den AuSw verkünden. DaS Gesetz ermächtig gicrung, l hne vorherige Verwarn i: Presiezen'ur einzuführen. Der Ze öfsentlichi ng des Gesetzes ist noch Man rechnet jedoch mit seiner setzung. i in Palästina- ^cht auf die alldie DerhällNiffe -Regierung ein , von Detteidi m Notfall vcr. Derteidie werden. E« Erneuerung de« ' demonstrationcn Offenen Gesetze«, durch di« die i rhalb von vier -nfthmezustand zu ferner die Re- Mg die strengst« tpunkt der Vernicht bestimmt, b ildigen Znkraftdie Bibel e u »rträge des Südiich.-n :. Lutz 21) 111 ui u n n . tilfe und die Bibel". 1 iugitn iTormulierungen 1 -ein Rainer Maria nkner ifamilie. niminl rdt. Prag in sich »ruf, darunter auch die jämiichen. Rille stand Holmannsthal nahe, den er als ' seinen »elrachrete. -Die Proareß Leben und Gott, :be und Tod, die er »em Ahnherrn, .sang, Leben. Ein Dichter -ender und .Geistbem Judentum- und an jüdischen , Geistes, der i'ber Tat sehen wir. «iblisihe Rhythmen aitvreisen", „Dein allert'H „Tu. Ewiger, du „Dich heben hundezk- Zckwingen aus der »em „stundew-Buch" hett.in den Religionen da» Religiöse, ge- S r i< t' c 7 lucht und gefunden: aber über den vielen Göttern, die er sich so allmählich anschasste, thront« der Gott der Bibel. Einer jüdischen Dame schreibt er. in einem wundervollen Brief, dag gerade sie Gott nicht zu suchen braucki«, sondern ihn traft ihres Blutes m sich trage. Die anregenden Aussühnmgen des in der Kulturbund-Gemeinde bereits betannlen und geschätzten Vortragenden fanden vielen Beimll. Edith Serrnstadt-Oettingen sprach mit gewohnter Könnerschaft aus Werken Rilkes, darunter Salomos Rede an Israel, den „Tod Moses", die „Lrnite Stunde" und den genannten Brief. Einige Proben biblischer Poesie — Worte aus Jesaia in der Fuchsschen Bearbeitung und die E^chielische Vision |in der Uebertragung Israel Auerbachs -tboten interessante Dergleichsmöglichkeiten zum Thema des Abends, deuteten vielleicht auf den ewigen Urgrund alsxr religiösen Poesie. Auch in ihnen bewährte sich Edith Herrnstadt-Oettingens Vortragskunft. . Kam. L. R. Kunstausstellung. Drei Künstlerverfönlichteiken von eigener Prägung präsentierte die oebruar-Austzellung des Seiretanat» für bildend« Kunst im Kulturbund in der, Räumen des Iüd. Frauenbundes. Aufschlußreich ist vor allem dt« Kollektion von Adel» R«i- U 7fenberg-Rosenbaum. M sener Uebersichtlichkeit hat man Malerin bisher nicht überblicke t frühen Arbeiten — das t= Braun, das Bild des kleinen rosa Kleid — erinnern in ihre« lichkeit mehr an Leib! als ati Cormth. Sie ist früh fertig u festigt. Mit herber Kraft mal turcindrstcke vom Bodensee. - aus Flotenz und aus ihrer Berlin. In allen Techniken ist — immer decken sich Stil unU Bestes gibt sie in ihren Kind» Vielseitig begabt ist auch L u I rin. Er tummelt sich als f spanischen Süden und im n— holm. CEr malt frische Stille! bäne Porträts. Seine Stärke . dem Gebiet der Illustratiot«. biblische Stofs« beschäftigen, wi tasie reich an Bildern und seit mühelos der inneren Eingebm« z Zwischen den Bildern stehet jungen Berliner Bildhauerm B Bildnisse bekannter Mätmer Stein, ein [frauengesicht in und ein witziger Kmderkopf. Gefühl für da« Wesentliche i om et! n so aeschlos da« Werk der kötmen. Ihre Ibstbildni» in Mädchens in soliden Sachihren Lehr« b in sich gesie ihre Ra- Gardasee, geren Heimat sie »u Haust Motiv. Ihr «rbildern. i w i a S ch w e- L mdschafter im oxdischen Bornen und monliegt aber auf Wenn ihn «i:d Tente Pban> Griftel folgt Büsten der o 1 a B ö h m. i Gips und l iarftm Profil Alle mit fein»« g »formt. ]. I. r

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