Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 7 (14.2.1936)
- Date
- 1936-02-14
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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ttatcrc loten WT ■ Iml AM« SW. «erttu.'0r«Mi»»»» t>H»n> ' DtfMu. 6*«*^». OttifTHIM iMk MlfzU* IHtl Math* Red«. ItnlMM e AM Gesetzgebung und Recht prechuug Erteilunz des Wandrrgeioei bescheknes (Gewrrbelegitimationskarle) ulk Iqoep.' Das Bezirksamt Erlangen hat e einen jüdischen Viehhändler die Gewerbes« gttimgtionskarte versagt und die weiter« Ai sübMa. des Diehhandels mit der Begründui g verböte daß der Antragsteller die für Ji ine — ausübung erforderliche Zuverläsliz k«' gehöriger d^r jüdischen Nass« nid it Der Bayerische Verwaltungsge ii in letzter Instanz diese Entsches ausge- .disck hoben und lzugunsten de; jüdisÄ^Miehhändlers entschieden «Nummer 37 lWMnZn der Begründung wird ausgeführt. di^das Bezirksamt übersehen habe, daß ei >e Bctriebsführung nur dann untersagt werden könne, wenn die weitere Voraussetzung gegeben sei. das« die als Unzuverlässigleit zu nertende Gesinnung auch in bestimmten j T< lsachen, aus bestimmten Vorgängen im Leb n des Ge werbetreibenden erkennbar naicki < aßen in Er scheinung getreten ist. Diese Voraussetzung sei im vorliegenden Falle nicht gegeben. Ferner wird auch noch daraus hingewiese». das,, wenn der Standpunkt dos Erlanger Be zirksamtes zu Recht bestündet di s damit die gesamte wirtschaftlich« Betäsigurg jüdischer «Gewerbetreibender, soweit sie! im Besitz einer «''ewerbeligltimationslarte seit« mi ssen, unmöglich machen würde — weit über das Gebiet des .Viehhandels hinaus. Ein d rart weitgehender Eingriff in die wirlsä östliche Be wegungsfrejhrit jüdischer EtwerdsIStiger i» Deutschland stehe mit dem JäBiKcn des Ge lchgebers ünd auch mit den Erklärungen der obersten politischen Führung des Reiches nicht im Einklang. Anläßlich des Nürnberger Par teitages sei vielmehr gerade de ont worden ..das, nach der scharfen Scheidung von Deutsch tum und Judentum, die auf dech Boden na tionalsozialistischer Weltanschauung in der Nürnberger Reichstagsaesehen verwirllich wurde, in die wirtschaftliche Betätigung jü bischer Reilhsangehöriger nup ar f Grund der feweiks geltenden Gesetze einaeg dark". I Berlin und Mark Crtsiu. Eharloltenburg. d blattet in meinem Kriegstageb e das Thema eines Vortrages, den das Mit rlied des Führerrats des RjF Alfred P a n s e r am Montag, hielt. 2m leichten Plaudertjon Kam. Dr den 27. Jan erzählte bei Vortragende Ernstes und Seite res aus den groben Erleben der 4' * Jahne in der West front als Regimentsarzt undLei er von Feld lazarclten. > Die fesselnden Darstjellungen, die bei den Zuhörern so manch^ Ekinnerung an ihre eigeiten Erlebnisse weckten, wurden von den zahlreich erschienenen Kamertzdsn mit grobem Jnteüesse ausgenommen.! Dr ll E- §■ Lrtsflr. Zoo An den Rainer« dschaftsabene n der letzten Wochen des oergi ngenen Iah res und zu Beginn des neuefn ll ahres hörtet wir eine Reihe von Vorträgejn u id Referaten über die heut kur; berichtet werren soll. E« iprachen: Kam. Dr. Montii Jacobs übe „Erlebnisse eines Theaterkriti ers". Her Assessor Brasch über „Die Arbfit der Wirt ^ilbersteiil sdiaftshilfe'', Kam. Dr. Fritz S über den -Hilfsverein der Inder in Deutsch land. Diele Vorträge über die »erschiedensieu Gebiete, boten eine Fülle de- Interessanten und Reuen. Anregungen utrd Lindlicke, didie Kameraden in hohem Mähe fesselten. Im Miltclpunjt der Chanukkahvsrans altungen am 26. IT 1935 stand eine Weil «stunde, di- Kam. «Hein. Feldrabbiner Dr, Martin S l o m o n s k i mit seiner ousgezi ichneten A Damals 1914/18: ML BBBIIIimWIWtlltlJIIIWWIIIIIlipiWIllltllllfBIIWlilllllllIJl Die Armee-Zeitung, di« Krieges in Et. Quentin ersch 23. November >916, Nr. 290 einen Frontbericht .Männer inu Kriegsberichterstatter Eugen Kölns, «st der fokgend« Abschnitt wclrtli h iffen, werdet Dr. R u ch" laute!« l*Il|IIIIIIII!l!!!l!^ en An ültülitlif. I Tagung Des L.-V. Baden und Pfal) Mannheim. Unter Heilung des Lanhesverbandsvors. Kam. Rosenfelder fand am 2. Februar 1938 die ausgezeichnet besuchte Tagung statt, bei der die Ortsgruppenvorsitzenden fast aller 30 badischer Ortsgruppen und zahlreiche Pfäl-er Ortsgruppen vertreten waren. Nach der Begrühung erteilte Kpm. Dr .Rosenselder dem Vertreter der Bundesleitung Kam. Dr. R o s e n 1 h a l das Wort. In fast anderthalbstündigem Vortrag entwickelt« der Berliner Kamerad die Grundsätze, die der Bundesleitung in der Führung unseres Bundes als Leitmotiv dienen. Die Führung sei einheitl ch und «straff. Nicht eine billme Beliebtheit zu bewerben, sondern die Belange der Kameraden der Notwendigkeit der Zeih anzupassen, sei die Bundesleitung bemüht! Kam. Dr. Rosenthal brachte eine Reihe praktischer Beispiele, die den Zuhörern eich packendes Bild über die Unsumme der geleistjeten Arbeit zu liefern imstande waren und «finen trefflichen Einblick in den Mechanismus des Prbeitsgangtes bei der Zentrale aabdn. in das In einandergreifen der vielen Räder des umfangreichen und vielseitigen! Getriebes. Dgl- Kam. Dr. Rolenlhal, als Leiter der jKriegsopferabteilung. dies ihm anver tranig Spezialgebiet in seines Rede begünstigtet war naheliegend und erweckte das de sondere JntereFe aller Ortsgiruppenoorsitzen den, in deren Arbeitsbereich die Sorge uni die Kriegsopfer und Hinterbliebenen einen besonderen Raum einnimmt. am Schluß wurden die Besprechungen des mit der Aguda über | bie Palästina ii ■ Zu RjF. Zertifikate kurz g :itreist u«ch die Gedanken gänge entwickelt, die die Bundesleitung zu diesen Verhandlun,en veranlaht hatten. Kam. Dr. Roseifelder sprach der Bundes leitung und ihren Vertreter den Dank der Versammlung für das Referat und dafür aus. dah. trotz der ir imensen Arbeit in Berlin, ein Kamerad nack Baden gekommen sei. Es sei unumgänglich nötig, die Vorsitzenden der Ortsgruppen übei die Bimdesardeit zu un terrichten und einem Berichte, aus dritter Hand fehlte die unmittel »ore Lebendigkeit und Frische. Mit seinem Dank verknüpfte er kameradichafl lickte Grühe an al e Mitarbeiter bei der Bun »leitung und besonders an den Bundesvor senden Kam. I r Löwenitein. der uns i'i rerer Zeit Vorbild und Mahnung bedeute, lltach einer kurzen Pause erfolgteeine leb , hafte Wortmeldu >g. bei der die Kameraden die Wünsche unt Anregungen ihrer Orts gruvren vorbrach en. Ein gemeinsames Mittagsmahl vereinte die Teilnehmer der ülaauug und der Vorsitzende der Ortsgruppe Mannheim nahm Gelegen heit, in einer launigen Tischrede d>» Dank der Mannheimer Kameraden für die kaute radschaktlichen Glückwünsche aus Anlah des 15. Gründungsfestes -der Ortsgruppe auszusprechen. un) allen zu danken, die sieh um die Regie de» Zusammentreffens deinuh: hatten. Beim Kaffee nahmen viele Käme raden die Gelegei ihei! wahr, persönliche Wün I«he nach Berlin dein unermüdlich -n Kameraden- Dr. Roten ^1 ein williges MWe Veteran« Zur groben Arm« mitzugeben und fand-'it bei Ohr. Beilin. 2m ehrwürdigen Alter von ^5 Iahr(n verschied im 2anuar wiederum ein jüdischer Veteran de« Kriege» 1870—71. der am 18. 4. 1852 geborene Kani. Markus Mar Münzer. 2m Jüdischen Altersheim i» der Erer«erftr. ging er zur letzten Ruhr ein. Der Verblichene war ein jüdischer Mann von stark soldatischer Einstellung. Nachdem er über das Kriegsende von 1871 hinaus noch zur Besatzntigsarmce in Frankreich gqhört hatte, war er danach Mitglied des „Vereins Ehemaliger Kamtraden der Deutschen Oceupations-Armee in Frankreich 1971—73", dessen letztes Mitglied in ihm u. W das Zcilliche gesegnet hat Ehre seinem Angedenken! Ein Veteran wird 88 Fahre alt Ein alter Kriegekamerad von! 1870/71, Marx Eüßmann, wird am 18. Februar 88 Zabr« alt. Ale atriver Soldat im Ins.-Negl. 69 «Trier) rückte er in den 5krieg 1870/71 «tue. Er nahm an verschiedenen Gefechten teil, war späler bei den Belagerungstruppen und kehrte mit verschiedenen -Auszeichnungen zurück. Der Zufall wol!tc e«. daü sein äuencr Sotm auch akriv diencü« mit demselben- Neg> n denWelrkrieg zog c Sohn wurde bei demselben ment 1914 Auch der zwei! Negiment am M>>schine»gewchr ausgcbildcl. zog als I7jäbriqer in zöfiscbe Gefangens halt. Kam. Marx Si nmann wurde am 48. Februar I8t8 in O ch t e n wo er deute in gseinen Lebensabe» > verbringt. düng, Bez. Koblenz, geboren, ifliger und körperlicher Frische Neetling haust». H«rz L ö w e n b « Kriege 1884. >866 Feldzug 1866 und spräche würdig und nachhaltig-eindrucksvoll ge jtaltete. Am 16. Januar wutde unsere Tätigkeit mit einem Referat des Kam. Dr. Ernst R o s e n t h a l von der Bundesleitung „Der RjF. in seiner Tagesarveit" in diesem Jahre begonnen. Er brachte im; manches zur Kenntnis, das zu wissen voiz hohem Interesse und grober Wichttgkeit war und von be» anwesenden Kameraden mit Aufinerlsamkcit und Anerkennung ausgcnomthen wurde. Wir möchten nicht unterlassen, unsere Kameraden auch an dieser Stelle um regen Besuch unserer Kameradschasts-Abendq. in ihrem eige nen Jnteresle zu bitten. Kameradschaftsabenbe e-k>Hru»pc -Prenzlauer Deeg: 7Ze»irI X f i f » » üttiiliroö), den Z6. 2., tn den -peroUna-.-Zesllale». LchS»dau«er aller 2». Veztrt 5-tordrIna^ DonnrrZraa. den 20.2.. in den veroUna ^estiLien. Scddnvallier -Sllee 2«. den Krieg und geriet in fron Bet« tan dreier Kriege Unser Ehrenmilglied Kaiucrat g in Datkcln feiert am'12. Fe druar seinen 94. Geburtstag. Der Jubilar dar die zu --einem Volke Israel und I87Ü/7I initgemachr. Wir €fne neue LefoUenen« geftenMnfel in ünmbutg Haachurg. Während auf dem jüdischen Fried- Hof in Ohlsdorf ein eigener Ehrenfriedhof die Namen der Gefallenen kündet, fehlte bisher jedes Erinnerungszeichen an die im Weltkrieg gefallenen jüdischen Brüder auf dem orthodoxen Friedhof in Langenfelde. Eo hat jetzt die .Be erd igungsgesellschaft LanLenfeld«' ein« Gedenktafel gestiftet, die in der Halle des Friedhofs angebracht wurde. Di« Tafel, einfach, aber würdig und geschmackvoll, aus schtvarzem Marmor mit goldener Inschrift, wurde vom Bildhauer Kgm. Eirgbert Falck, Altona-Langenfeld«, in künstlerischer- Weise hergestcllt. Ihre Anbrin gung erfolgte ohne jede Feierlichkeit, die dem EHa raktcr des Friedhofs auch nicht entsprechen würde, nach dem Wunsch der Angehörigen in aller Stille. 23 Namen enthält die Tafel, sämtlich cnttvedrr nahe Berzoandte der Träger des Friedhofs oder dort beerdigt. Der hebräische Text der Tafel lautet in deutscher Übersetzung und mit der Angabe der dürger lichen - Namen der Gefallenen Zum ewigen Gedächtnis werden die Helden, die Männer des Heeres', sein die 'im Kriege gefallen sind in den Jahren 1**14 18 Zum Teil-Würden sie auf diesem hriedhof bei gesetzt, und zum Teil liegen sie in fremder Erde In der Mehrzahl sind cs nahe Verwandte der Mitglieder der ßeerdigungsgcsetlschaft Langenfelde. Dies sind ihre Namen: —^ Joseph Bachrach Aron Enoch Gottlieb Flörsheim Max Flörsheim Jacob Golds, bmidl Siegfried Glückstadt Moses Hildesheim Juda Horwilz John Horwitz j Meier Joelsohn I Kurt Alfred Ivaacsohn 1 Abraham Loebenstein Bernhard Loebenstein -Nachmann Nachmann Adolf Nußbaum Moritz Pels David Rendsburg ~ Dr. David Rubin Rüben Samson Moses Uria Wechsler Siegbert Wechsler Wolf Schenkolewski Der Herr .in seiner Gnade möge sie sersammeln e Isra gratulieren unferejn Ehrenmitglied recht herzlich j Altveteran Rath cm Schack, Gcorgenhaufen. wird am 17. Februar 9 k Jahre. Er ist Ehrenmitglied der Onsgruppe N« inheim, Darmstadt, und hat den 1879/71 mitgemacht. 2>o>t den i'K'u anfaenihrlen Gefallenen und fel gende auf dem Friedhof Langenfelde beerdigt: Mar Flörsheim. Moses Hildesheim. K'-tN Al trcv Jsaacsokn, Adolf :Nustt>aii:n. Df. David Niidin, Siegbert Wechsler? >. I. ... Best. Seilsmann während des brachte am 3. KricgSjahr), Graben" voti chmidt. Ihm entnommen: Meldegänger .Mit Telephonstrippen ist da vorn meist nichts, mehr fjju machen. Der Bataillvtzsfü »rer ist auf sich selber angewiesen. Einer sagte mit: .Ich hin oft sechs bis »cht Stunden und länget ohne Berbitzdüng mit! meinem Regiment gcwe enTrotzdem gehen diel Telephonflicter hinaus, immer Wiedels, mit ihrem Kasten,und ihrer Drat trolle. Da war eine Leitung, die war besonder! wichtig, die suchten sie zu halten, solange - s sich irgend machen ließ, damit di« Batterien das Sperrfeuer richtig legen konnten. Der Telephontrupp bestand a«. s vier Mann. Di« gingen abwechselnd hinaus zi m Flicken. Sie konnten sich nicht den freien *1 Leg suchen, di« Lücken tm eisernen Vorhang, den t er Feind hinter unserer Lml« mit Donner und Blitz aufrecht e»- vor. Der Gc- Fabrrad dabei. hielt. Sie mußten immer dem dünnen Draht nach lasten, im Knien, Kriechen und. Springen. Ei« haben die Leitung an einem Tage 35 mal geflickt. Es war eine Strecke von dreiciithalb Kilometern. Einer von ihnen blieb tot, zwei verwundet; nur der vieNe kam durch. Aber dann wars mir dem Flicken zu Ende. Da mußten die Mcldegänget freite Seligmann hatte sein Er kriegt sein« Meldung und radelt los. Ein« Fünfzehner-Granate schlägt ein paar Schritte neben ihm «in und wirft ihn um. Sein Glück! Er rafft sich auf, beklopft sein Rad, es geht noch. Er steigt auf und radelt weiter. Trichter gähnen, tot« Kameraden liegen da, die Kugeln singen vor ihm und hinfer ihm, überall istdicke Lust. Er radelt unverzagt drauf los, erreicht das Dorf, fährt von einer Batterie zur andern, zu sämtlichen Gruppen der Artillerie sucht er sich zwischen berstenden Granaten seinen Fahrweg und richtet sein« Meldung aus. Dann kommt er zurück, halb tot fällt er vom Rad«, der tapfer« Gefreit« mit dem bekannten Namen Sellgmann/? t «Irl 20 ln V 0 y « n> : fonnrr*taa. d«n 2>*. 2 in den Drrolin i.^rftfalcn. 5a>tnbau|*r Ctuec >. vt » lrt 2B i) r 1 > : Fcnntrstag, fern J7. 2., dt,?c drin, jSadfbbcr JKartt. t>rt«grnppe Nord! Montag, den 17, 2., c-rt«j»r»»prnvrran Haltung tm Otoluiibaltr Aof. Xofcntialn 3tr. lt/12, Bezirk ch » rse : ricnrlüg, den IS.l 2 , tm -ore« König von Pol luggl, Buegsie. In.! vezlet Beui nen-: Jürnvoih. den >!>. 2., >m Namlee A»t, 2 aintcr Skr. 6. OrlegruMx Ott: ch « , Iet Ofitrtut: Mirm-och. dort 19.2., in den fccni orbig.,;cft(glrn, -2tndrea»sir. nt. ' ch » zIek flrhti nbeeg : Mirworö, den 2N. 2,, IN den goncordtg-Ueslsälen, -2Inöeeg»s>r.-N4. Qnogeuppe Sltd: N>nlag, den 17.2., und. 24. 2 . IN dcu 2>>«mgr«t|glcn, Niue Aetlnftr. 2Ss . i OrrggruUM Siegirlcl: Mitlinoch, d,-n >-*. 2.. und 2N. 2.. IM r»n»>«clud »gtlee «Itec. 20>Imrr»dorf. KatleraUce e-etogrupp« -Sovee»! öonngdenö. den lö. 2.. Sintoptegen, Donneretgg, den 20. 2., und 27. 2-, 5tam..-21txnbt im Lennlsclud «alter lütt. 20 Imrrsdorf, Kallerallee 40/Mi. Orrogrupp« ettattetti ndurg: JTontjg, den 24-!■. Im Caie Perm, jturtnrsieud >mm jöö/I!«>. Ortogeuppe So«! vi nnerorg,, den 20.2., I« Logeiidau», »Irlslstr. 10. Oriogrupp«'»Irrgart,», Ronlag, den 17. 2., -Mtslledrrverlammluna im Tra «sgal der Znnggoge, keoedowftr. 7/n, -Montag, den 21.2 , zioanglolcr Agmeeadsibaftogbenr in der tzvndttoret Sic n(g, glenedueger Skr. 10. f'tf*grut>|>« KSPenItk: Eonnaöend, den 10. 2., tm Nuöerrlud Oöexspree, OberZMön, melde, An der 20udidilde 202. Baden Karlsruhe. Kam Dr. R o s e tr t h a l von der Bundesleitung besucht» anläßlich seiner Anwesenheit aus der L.-B.-Tagung in Mannheim am Montag, den 3. Februar, den Kameradschaftsabend der Ortsgruppe Karlsruhe. Die zahlreich erschienenen Kameraden folgten aufmerksam seinen Ausführungen, die den Kameraden einen Einblick in dir! vielseitige Arbeit der Buiwesleitung gaben.. Der reichlich« Beifall galt nicht nur dem Redner des Abends, sondern auch der Arbeit der Bundesleitung als Anerkennung. > Bund sucht Wege zu jüdisck^religiSser vergißt aber dabei die allgemeine nicht. Selbstverständlich sei der Nach! r ^sportliche Betätigung: besonders bej« die Erziehung zum Verständnis füwcrk und jegliche Handarbeit. Den fragen würde heute die intensivste A widmet. Bei Auswanderung erstrebe heute die Möglichkeit gemeinschaftlich: Wanderung in Gruppen zur Siedlu Bildung, Bildung uck aut. nt wird Hand Berufsbeit g« Bund r Aus ler «ui. Aschaffenburg. Am 21 Januar Kaifee Kurzmann unsere diesjährige vers. statt. Bors. Kam. Rhein st einen Bericht über die Arbeit -im voi Jahr. Er forderte dir Kameraden weiterhin dem RjF. die Treue-zu ha t die jeden Dienstag Abend statlfindet dl meradschaftsabende im Kasiee Kurzip gclmäßig zu besuchen. Berufen 1. Bors. Kam. B. Rheinstein. 2. Bo Robctt Stcguß. Schriftführer Kcfi Strauß, Kasiicrer Kam. Albert T Beisitzer Kam. Mar Solmger unb Lewald. - statt Nordwestdeutschlanc' Kiel. Am 25. Januar fand die Versammlung der -Kieler Orksgr. s einem stillen Gedenken der Gefall« der Borsitzende Kam. Ltzsk unseren gangenen Ernst Friednüann, der Interesse des Frontbunqes vertrat, Zielen und zur Linderung der Not meraden manches Opfer j gebracht and im General i n gab i f (offenen auch en und en Ka anif, re wurden: s. >jtam. in. Leo ssnrnauer, iegiried Monats Rach ehrte heimgetets da» seinen Ka» Die »an h it. Bayern MAnchea. An dem tameradschastlichen Abend vom 27. 1. 191^6, gab stud chem Hermann F r a n' unsere» Kameraden einen Einblick in di« Lage der jüdischen Jugend in Deutschland und in die Tätigkeit des B.D 2 2. Er legte die Entwicklung und chie Ursachen der jüdislhen Jugendbewegung dar und zeigte die Aufgaben auf. welchen sich der Bund gegenüber seinen Mitgl «der» wrdmet. Zunächst bi« rein erzieherisch«« zu einer menschlichen Haltung, die vor allem befähigen soll, gemein» ftrbildend und erhaltend zu wirken. Det |Ww Ihn/ze.f^ ALLIGATOR da» tind 9 u l f Lederwa*' VtWKAUF^OtSCHA! I E Ent». An Haapl wbokoflU Bocham. Koft« Htnte 47 Enahfatt ■ M.. Rc laifki iS Z«iink filiial »ek a.M B«rlla. 16 Hambart. Jaadnudt| 43 Kolo a. Rh^ Hohaetrabt IV* Bat am. l.lmbaA»naba lt WappartaMObartaM. Hw»of trabt Ob