Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 5 (31.1.1936)
- Date
- 1936-01-31
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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rr Nr. 5 / 1996 land: und Japan in Bezug auf Borderasien''. Man erkennt hieraus schon andeutungsweise die Fülle weltpolitischer BerflechtupM», die in die Palästina-Probleme hineMpielen. Wie erakt und empfindlich di« britische Politik auf alles reagiert wis in dxin, weiten Raum zwischen Mittelmeer und I Indien vorgeht, dürfte gerade jetzt den Blicken der Welt erkennbar geworden sein Die mohammedanische bezw die Araberfhage dürfte sn der weltweiten englischen Rechnung bestimmt nicht außer Ansatz geblieben fein. Umsomehr verdient Beachtung, wie sich die Arabische Gruppe in Palästina ^u dem vorgeschlagenen Gesetzgebenden Rar gestetlb hat: Roch liegt uns von dieser Leite keinf einheitliche Stellungnahme vor; jedoch di« Beschlüsse der arabischen Parteieif lassen gemeinsame Gegenvorschläge erwärtcn. die die Kompetenzen des Council »och erweitern, den Einfluß der arabischen Mehrheit also verstärken sollen. Das^ genaue Gegenteil der jüdischen Einstellung. ... . In diese größeren, über den jüdischen Interesiensektor hinausrcichenden Iusam menhängc einbezogen, tritt auch die Reise in fin besonderes..Licht, die führende jüdisch.« Engländer nach Amerika angeireren haben. Wenn Sir Herbert Samuel. seinerzeit erster Höher .Kmtmisi'ar in Palästina. Biscount Bearitea) zLhcll» und Simöu Marks am 15. l. nach Amerika aufgebrochcn sind, um dar! gemeinsam mit maßgebenden jüdischer Kreisen der Bereinigten Staaten cm Umfassendes finanzielles F u n - da nent kür jüdische Äuswanderungsmö,>!lchkeiren aus Deutschland zu schaffen, so «gt dies die Annahme nahe, paß man an maßgeblichen englischen Stellen. die über die amtlichen englischen Pläne und An ichlen hinsichtlich der künftigen Einwa>iderungsmöglichkeilcn nach Palästina genlu informiert sein dürsten, eine iu ic 3nitiiitii'f für erforderlich hält, die sich nicht auf Palästina beschränkt, sondert vielmehr darüber hinaus zur Entlastung^ Palästinas auch andere Wage sucht. ' . ••um’, aus Aew fjott untfr!-'d ä ie BerKÜndung des Gesetzgebenden Rates in ihrer engen zeitlichen Verbindung mit der das ganze Judentum enttäuschenden scharfen Handhabung des Einwanderurgssch^asjels und mit jener Amerika- Re sc. dies alles aber vor dem großen we!tpolitischen Hintergrund der britischen Milteimecr und Weltreichspolitik hat die reale Situation des jüdischen Palästina in ein klares- Licht gerückt. Blitzartig find der r klarblickenden Äuge die Tatsachen aufgelellt. Dem darr sich nicht verschließen, we: heißen Herzens, aber Kühlen Kopfes jütische Geiamnnierenen vertritt. Ein Blick auf diese Zusammenhänge mi ß .uns darin bestärken, daß die Posil on jenseits Des Züdifch-P o l i t i - sä en. die der RjF. seit je bezogen hat, di! für unseren Bund allein möglich«, aber auch die vom gesamtjüdischen Standpunkt au; einzig richtige ist. Nur eine jiidiichr Spaltung ohne - staatlich-politisch-nalic nale Tendenzen kann uns aus den Berflgchtunqen der Weltpolitik heraushalten, detien wir fernzubleiben für ratsam hallen. von den rund 16 Millionen Angehöriger des Judentums in der Welt gibt auch herte ein« groß« Mehrheit dem Begriff de; jüdischen Volkes keinen polilifch-staatli<;en Inhalt, wie es der Zionismus will. Selbst viele von denen, die dem jüdischen Palästina-Werk nicht indifferent gegenü! erstehen. empfinden sich zwar als eine E rmeinfchast des Glaubens, der Adstamnung und einer gemeinsamen überlieferte n Bindung, erkennen diese Bindung aber n cht im zionistischen Sinne als nationile an. Nichts sollte die «ine« wie die anderen hindern, auf einer höherenEbene zum Besten jüdischer Schicksalsgestaltung »uspmmenzuardeiten, wie dies der Reicysbiund jüdischer Frontsoldaten für das Judentum in Deutschland seit je wünscht. Dazu gehört allerseit»-«in weitgehender Verzicht auf jeden «inseitigen Doktrinarismus. Die jüdische Lage in der Welt wie im deutschen Raum muß in ihrer T o - talität und in ihrer Realität ersaßt werden. Auch im Zionismus muß man beispielsweise begreifen, daß die Blickrichtung auf Palästina allein nicht ausreicht, wenn man einerseits das Auswanderungsdedürfnis. andererseits die Einwanderunqsmöglichkeit demißt. Auch für andere Möglichkeiten in der Welt müssen Mittel und Menschen mobilisiert werden. Die Gründung der .jüdischen Auswanderungsschule", bei der an die Uebersee-Auswanderung gedacht ist, ist ein wichtiges Beginnen. aber alles erst «in erster Anfang. Im Zionismus sollte man hierfür nicht nur Verständnis, sondern auch Förderungswillen aufbringen. Man ist nicht ..antizionistisch", wenn man jene höhere Ebene sucht und ödopagiert, und es daher zwangsläufig ablehnen muß, die zionistische Doktrin als allein mögliche und für alle Iuden verbindliche anzuerkenntn. Dabei betrachten wir den Zionismus hier als Ganzes und lassen den scharfen Trennungsstrich außer Ansatz, der in der Gründung der Neutzn Zionistische» Organisation (Revisionismus») durch Wladimir Fabottnsky und in vielen heftigen Gegensätzen zutage tritt; gerade Fadolinstchs Protest gegen die durch den Gesetzgebenden Rat gekennzeichnet« englische Palästina-Politik hat den! schärfsten Akzent; er war es ja. der imj Weltkrieg die jüdisch« Legion aufstellte tznd an ihrer Spitze in Palästina kämpfte, wie er bis heute den Gedanken der Wehrhaftigkeit Zionismus vertritt. im fjanöwerk uni» Ruswonüerungsfttzulung Am 26. Januar 1336 fand die diesjährige Hauotoorstandssitzung de; Zentralv«rb«nde» jödiicher Handmerker Deutschland» statt, an der Vertreter aller Ortsgruppen teilnahmen. In seiner Einleilungsansprache behandelte der Berbandsvvr'ihende Kam. Wilhelm Marcus zunächst das schwierige Problem der Aus Wanderung, das mit der Frage der Jugend und ihrer Berufsausbildung im engsten Zu «ammenbang stebt. 'In dielem Zusammenhang sei auf die Ausführungen des Vorsitzenden des Jüdischen Handwerker Vereins in Berlin. Kam.'Louis W o l f f, bingewielen, her Zur Frage der Heranbildung eines geeigneten Nachwuchses grund legende Ausführungen machte, die in der nachfolgend wiedergegebenen Re'olution ihren Nie» der'chlag fanden: Resolution zur Berufsausbilduug der auswauderuden Jugend. Das Gesamrjudentum wird durch' die Tat lache,- daß die jüdische Jugend die Auswanderungsreife durch eine geeignete Ausbildung, besonders im Handwerk. erst erreichen mutz, vor ein« der vordringlichsten und verantwortungsvollsten Aufgaben gestellt. Dir Erfahrungen der letzten Jahre haben erwiesen, datz eine sogenannte Kurzausbildunq nicht den geeigneten Boden für eine llnterbringungs- oder Eristenzmöolichkeit bietet. Es mutz deshalb dafür gesorgt werden, datz die erforderliche Auswanderungsreife durch eine gründliche Berufsausbildung erreicht wird.' Tie Ausbildung in Einzelbetrieben ist anzustreben: wo dies nicht restlos möglich ist, mutz gefordert werden. Ausbilduvgsstitten in Form von Lehrmerkstatt«, »der handmrrkkicken Anfdanschule« arit gesetzlicher Znlassnn« )■ erreichen. Ter Lehrplan hat sich den allgemeinen handwerklichen Vorschriften in Bezug auf die Tauer und die Art der Ausbildung anzupassen. Ziel und Erfolg der einzelnen Lehrwerkstätten dürfen dem Lehrgang in handwerklichen Ein^l bettieben in keiner Weis« nachstehen. Rur ein« gediegen« und umfassend« Ausbildung bietet der auswanderungswilligen Jugund gleichviel, ob sie nach Palästina oder in das sonstige. Ausland auswand«rt. die Möglichkeit Arbeit zu finden und sich beruflich voll durchzusetzen. RumcBtoSlIck Die Auswauderuugspläue für Juden aus Denlschlaod. Re» Dark, 27. Januar (J.T.A.). Anläßlich der am 26. Januar in Et. Louis abgehalttnen Tagung des Rate« der jüdischen Verbände und Mohlfabttefonds wurde bekanntgegeben, daß über die Pläne für di« Auswanderung von Juden aus Deutschland volle Übereinstimmung zwischen der aus Sir Herbett Samuel, Lord Bearfteb.und Simon Matts bestehenden englisch-jüdischen Abordnung und den Führern der amerikanischen Iuvenheit erzielt worden sei. Dies« Mitteilung wurde »on Felix M. Marburg und dem Führer der englisch-jüdischen Delegation, Sir Herbett S a - m u e l, gemeinsam nach dem Abschluß der «ttten Beratungen zwischen den jüdischen Führern gemacht. Die Abordnung wird ihre Verhandlungen mit den Führern der amerikanischen Zudenhect in New Pott fortsetzen. In seiner Ansprache an den Rat der jüdischen Verbände und Mohlfahttsfonds erklätt» Felix M. Marburg, es sei Aufgabt der englischen und arnerikanischen Juden, den! größten Teil der Verantwortung für die 'Verpflanzung von hunderttausend Iuden aus Deutschland zu übernehmen. Don den Auswanderern soll «in« möalichst groß« Zahl in Palästina unteraebracht «erden. Marburg bttonte ii diesem Zusammenhaug die Notwendigkeit, di« Anstrengungen für das Amettcan Jewlsh Ioin Distribution Eommittee und für den ünited ^vakestine Appeal zu verstärken. Andererseits sordett« Felix M. Marburg di« Zionisten aus. mit den Arabern und Christen in Palästina « n« Zusammenarbeit anzustreben. i Sir Herbert Samuel hielt ein« Ansprache, in der er di« Rolle hrrvorhoh, die Palästina bei der Lösung der durch die Lag« in Deutschland bedingten Probleme spielt. Endgültige Pläne für die Auswanderung von hunderttausend Inden aus Deutschland, so ettlätte er, würden demnächst bekanntgegeben werden. Zu ihrer Durchführung sei «»« Fonds von 15 Millionen Dollar erforderlich. Von.diesem Fonds sollen Ist Millionen in Amerika und 5 Millionen in England aufgebracht werden. Di« Mittel würden den Auswanderer« als Darlehen zur IW fügung gestellt «erde» und «venturll m ei«» allgemein«« Answandernngsfonds zurückfließe^ Auf der „höheren Ebene" jüdischer Schicksalsgemeinschaft, die Über allen Richrungsunterschieden, einschließlich des zionistischen, liegt, waren und sind wir jederzeit bereit, unß mit jedem, der guten jüdischen Willens ist, zusammenzufinden. Einer einzelnen Richtung uns unterzuordnen, verbietetuns die Eigengesetzlichkeit der unsere Peibegung tragendest, auf dem Einklang von Fronterlebnis find Judentum ruhenden Ideen und Kräftct. Für das Judentum schlechthin ünseren vollen Einsatz zu leisten, betrachten wir als unsere Pflicht und — unsere lForderung. ha wo E»tpflicht«te Hochschullehrer. An der Universität Heidelberg sind auf Grund des Reichsbürgergesetzes einige Pr» festoren in den Ruhestand gelitten. Es Handel, sich um den Romanisten Professor Heim», Hatzfeld, die Juristen Professor Waller Jclünrk und Professor Ernst Levy und den logen Professor Han» Sach». Die Falaschas auf der Abeflinien-Au^ stellung der Bayr. Staatsbibliothek. Di« Bayerische Staatsbibliothek zu München veranstaltet auaenbliPich eine umfaliende Abess,nien-Ausstellurig, von der rin. eigener Teil den Iuden Abessiniens, den log Falaschas, gewidmet ist. Zur Ausstellung gelangt sind vor allem literarische Zeugnis!« über Ter Zenttalverband jüdischer Handwerker Teutschlands als die einzige handwerklich« Zentralorganisation, die sich!s«ik Jahrzehnten mit allen Fragen des Handwerks, besonders aber mit der Heranbildung - eines geeigneten handwerklichen Nachwuchses, mit aller Energie eingesetzt hat. fordert deshalb. bet der praktischen Durchführung dies« Ausgaben in ftirflirm Matz« msltzerangezogen zu »erben. Ter Zentralverband verlangt, auf Grund seiner sachlichen und fachlichen Kenntnisse und Erfahrungen auf diesem Geb et bei allen Pla nungen und Gründungen sofort herangezogen zu werden und verantwcjttlich in der Leitung .vertreten zu sein." Eine ausführliche Berichterstattung über grundsätzliche Fragen im Handwett fand durch die Fachbearbeiter des! Verbandes statt. Ausgebend von den gesetzlichen Bestimmungen der dntten Verordnung über den vorläufigen Aufbau des deutschen Handioerks wurden die grundlegenden Fragen der Zugehöngkeit zu den Berufsorganisationen rose Handwerkskammern und Innungen, der Eintragung in die Handwerksrolle, der Handwttterkarte und die lick aus den Uebergangsbesstimmungen ergebenden Möglichkeiten eröttett. Es wurden ferner über dfe rechtlich« Zulassung von Lehroerträgtn durch die In nung sowie über die notwttidigen Vorbedingungen zur Gehilfen- und Meisterprüfung, die Einstellung von Bolontärest und ungelernten Arbeitern, ferner über die Beschäftigung von Ausländern als Arbeitnehrster sowie die Einstellung von Arbeitnehmern! unter 25 Jahren eingehende Informationen erteilt. Besonders eröttett wurste die Frage der Arbeitsvermittlung. Berufsberatung und Lehrftellenvermittlung mit Rücksicht auf die kürzlich ergangenen diesbezüglichen jgeletzlichen Bestimmungen. > Ueber das Ergebnis der! vom Handwerker- Ausschutz bei der Reichs Vertretung der Juden in Deutschland durchaefühsten Handwerker-Umfrage berichtete der Sachbearbeiter. Tr. Herbert Kahn. Sowsit möglich, werden die endgültigen sehr interessanten Zahlen über die Zusammensetzung des jüdischen Handwerkerstandes in Deutschland in Kürze bekanntgegeben werden. v öibliothek, mag zu den ersten Berichten in Buchform, die in Europa «schienen sind, gehören. Aus dem 19. Jahrhundert liegen dam, mehrere von christlichen Missionaren (insdes I. Marttn Flad> herrührenven Reisebeschreibungen vor, die sich die Schilderung der Faaschas zum Gegenstand gemacht Hoven. Weiterhin finden wir in mehreren Stücken die Schriften Jacques F a i t l o!w i t s ch s. des bekannten jüdischen Gelehrten, der sich die ift. forschung und Förderung ver Falaschas mr Lebensaufgabe gemacht hat. Die intcrcTrante Abessinien-Ausstellung enthält auherdem »och eine Fülle auch für Judenbesonders feHelnder Unterlagen, z. B. solche, aus denen die starke Betonunä der altteftafnentarischen Sck-ris ten in der abessinischen Kirche und lolch«. au; denen die Verwandtschaft ides Aelhiopishen mit anderen semittschen Sprachen deuilich wird. H. L Dnr jüdische Lehrhau, der Hamburger Deutsch-Israelitischen Gemeinde die ifranz. Rosenzweig-GedSchtnis-Stiftung veranjialiett i eine Eeminarwoche für di» Führer der jüdischen Jugendbünde, füx die Dr. .Jrztz - Bamberger, Professor! Marttn B uber. Professor Kantorowitz stnd Professor Lust Bandy als Dozenten gewonnen worden waren. Auch die Jngendführer der Sportaruvve» des Sportbundes im RjF..!sowie des BTJJ. nahmen daran teil. Die Erötterung erzieherischer und religiöser Fragen in eingehender Diskussionen 'ttua sicher sehr zur Klarheit i» vielen Punkten bei. Man erkannt« allgemein dankbar qn. datz hier eine Plattform für die verschiedenen innerpolitischer jüdischen Richtungen geschaffen worden war. i >. Anch bk Gemeind« Lühes hat sich dem Preutzischen Landesverband jüdischer Gemeinden angeschlossen. Damit hoben sich bisher also Thüringen. Oldenburg, das Saargebiel, Braunschwria. Lippe, Mecklenburg und Lübeck dem Preutzischen Landesvttband ang«- J schlossen. Oie Arbeit Des k/jw Einem Bericht des Elternhilfswerk übe; seine bisherige Tätigkeit entnehmen wir Folgendes: Die fürsorgensche Tättgkttt des EHW-, die in enger Verbindung mit allfn anderen an Lrziehungsfragen interessierten jüdischen Orgamlattonen durchgefühtt wird,! ist bisher in ziemlich gleichem umfang Schülern öffentlicher Schulen kurz vor dem Abschlub (Abitur oder mittlerer Reife) sowie jüngeren Schülern ans den Berliner jüdischen Schulen zugute gekommen. Künfttg wird sich das Schwergewicht zu Gunsten der jüdischen Schulen verschiebe«. Insgesamt wurden bisher etwa 1000 Schüler betteut. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in bet Gewährung von llnterstühuimen für Schulgeld. Fahrgeld zur Schule, Lernmittelzuschülsen, sowie aelegentlich auch in der Gewährung von Beihilfen für Nachhilfeunterricht, d« übnaens dankenswetterweife auch in einzelnen Fällen unentgeltlich von einigen Pädagogen erteilt wird. Zur Zeit «ersten an etwa 50 Schüler laufende Unterftützungen gezahlt. Bon ebenso grotzer Bedeuttmg sind die Beratungen von Eltern und Kinder«. Sie «rsttecken sich nichl nur auf Fragen der Schule, sondern auch ans eine Grupp« Schulentlassener in zwangloser Weise etwa alle 3 bis 14 Wochen in den Räumen des EHW. vereinigt- Für di« Eltern besteht schon im 2. Jahr eine Arbeitsaemeinschaft beim Jüd. Lehrhau >, in der pädagogi- ] sch« Fragen unter Leitun, «ttahrener Pädagogen «rörtett und erklär werden. Der Mitgliedsbeitraa ür da» EHW. ist so niedrig bemes'en Zt 'nur 1 RM. vierteljährlich), datz jeder dem EHW. beitteten^ollte! E» ist dnngend enoünsch^ datz^die Jahl d« Mitglieder er! rbeblich . _ tenschaften und Spenden ftergt stellt werden, um die »a in den Mttelklassen der bi» zum Abschlub d von Mih " in der Pa- Ihw i und datz oi .zur Bersv slreiche« S ... ... Jüdischen ___ .urchzul alten. Anmeldungen itgliedern, Patensck aften und Spenden Geschäftsstelle Kantstr. 158, GH». >. nrTtfp**%l BttlHtm Oartlim Vtrkauf nUfBirl* Spanfautr Straße IR klltl ABTEILUNGEN DES HAUSES M 27 JANUAR - 8.FEBR0AR