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Jüdisches Gemeindeblatt für die israelitischen Gemeinden in Württemberg · 1937-05-02 · 3 (2.5.1937) · p. Seite 19

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Journal
Jüdisches Gemeindeblatt für die israelitischen Gemeinden in Württemberg
Volume
14 (1937-1938)
Issue
3 (2.5.1937)
Date
1937-05-02
Page
Seite 19 (sequence 5)
Language
German
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V. Nr. 3 Jadisches Gemeindeblatt (Württemberg) 2.5.37 19 TODES-ANZEIGE Am 17. April 1937 verschied nach kurzem schweren Leiden mein innigstgeliebter Mann, unser treubesorgter Vater, Schwiegervater, Großvater und Bruder David Mayer nach einem arbeitsreichen Leben im Alter von 77 Jahren. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Ida Mayer geb. Hilb Schwab. Gmünd, New York, Stuttgart Höferlesbach 7 Stuttgart, April 1937 Für die uns von allen Seiten, insbesondere von den jüd. Behörden, Vereinen, Freunden und Bekannten anläßlich des Hinscheidens meines lieben Gatten, unseres unvergeßlichen Vaters und Großvaters Daniel Bloch erwiesenen Beweise ehrenden Gedenkens, sprechen wir hiermit unseren innigsten Dank aus. Die trauernden Hinterbliebenen. Wir haben geheiratet KURT BONHEIM SELMA BONHEIM GEB. ENOELBERO STUTTGART 29. April 1037 ^^Hasenbergstelfe 79 r JUSTIN ROTHSCHILD ROSEL ROTHSCHILD GEB REINSTEIN VERMÄHLTE STUTTGART-DEGERLOCH Loh»ngrin»lr»a« 15 29 April 1937 Für die uns anläßlich der Qarmizwah unseres Sohnes GERT erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir herzlichst. Gleichzeitig sagen wir allen Freunden und 9elcannten herzlichst Lebewohl. v_ Julius Heymann mif Familie. f Für die mir anläßlich meine] 70. Geburtstage! allseitig erwiesenen Aufmerksamkeiten dank» ich auf diesem Wege herzlichst. J. Morgenroth I Htllbronn, Shufmbtrgttnte St Bloch verabreicht zu allen Tagesseltefi eine ganz vorzüglich« Tut* Kaff.« und entkUiilejei Gable«. Bloch'i KOcha bi.l.t Inunar prelmrt d«> laata. — Datum baiuchan Sla Ihr Lokal, dla Gaststätte Bloch RotebDhlstraha 1 c / Telefon «0448 Familien-Nachrichten immer in da» Jüdische Gemeindeblatt.' Soeben/er schien: DIE GESCHICHTE DER JUDEN IN WÜRTTEMBERG von Dr. A. Tänzer, Bezirlurabbiner in Göppingens.A. Broschiert RM. 2.— ZU BEZIEHEN DURCH ALLE BUCHHANDLUNGEN ODER DIREKT VON J. K A UFF M ANN VERLAG FRANKFURT A. M.. SCHILLERSTRASSE 19 M?So ■ ABKEN AM» A I K VERKAUF Preisliste f. Sammler gratis. Philipp Kotack» Co B«rllnC2 Burozt 13 C.V. Sprachstunde Friedrichstraße 54, II. Montag bis Freitag Vorm. 11.30 Uhr—12.30 Uhr EE f~. Zahnarzt Dr. W. Althof SchloB.tnB« 12A / Tal. 21687 von der Reise zurück Sprechatunden: 9—1 und 3—6. Tal. Anmaldung erbeten. iiiimiiiiiiiiimiiiiimiii $ü% %%foUwj u.%laub Die ErholungsfQrsorge des Jüd. Frauenbundes, Landesverband Württemberg bringt Ihre Vermittlung für Unterbringung In Helmen und bei bewahrten Mittelstandsfamilien auf dem Lande, bei guter Verpflegung und maßigen Preisen, an schon gelegenen, ruhigen Orten, in empfehlende Erinnerung. Nfihere Auskunft durch: Frau Trude Gundelfingen Ulm a. D., König-Wilhelmstraße 1. Stuttgarter Jüdische Kunstgemeinschaft SONDER-VERANSTALTUNG (außer Abonnement) Einmaliger Klavier-Abend ERICH LANDERER Mittwoch, den 12. Mai 1937, pünktlich 20 Uhr, Gustav Siegle-Haus, Kleiner Saal Preise: FOr Nichtabonnenten : RM. 225 (numm. Platz). RM. 1.50 (oft. PI.) Jugendliche RM. 0.80. Für Abonnenten (nur Im Vorverkauf) Segen Vorzeigen der Abonnementskarte : RM. 1 SO (numm. Platz), RM. 0.80 (oH Platz) Vorverknufsstellen: Buchhandlung R. Levi, Calwerstraße 25; Musikhaus L. Jacob. Hauptstatterstraße 32a; Geschäftsstelle Oartenstr. 301. Tel. 264 Ii Vorverkauf ab 4. Mai. Mitgliedsausweise mitbringen! Jüdische Winferhilfe in Württemberg Zum zweiten Male hatten wir dazu aufgerufen, nach Kräften beizutragen, um die Bedürftigen unserer Gemeinschaft vor Hunger und Kälte zu schützen. Es ist uns eine freudige Genugtuung, mitteilen zu können, daß es uns dank der opferbereiten Mitarbeit der württembergischen Juden wiederum gelungen ist, dieser Aufgabe gerecht zu werden. Kein Bedürftiger blieb in dem diesjährigen Kampf gegen die Not des Winters ohne unsere Hilfe. Daher drängt es uns, allen denen zu danken, die ihre Pflicht erfüllten und die uns in die Lage versetzten, tatkräftige Hilfe zu spenden. Mit dieser Anerkennung verbinden wir abermals die Bitte, in den kommenden Monaten nunmehr der Jüdischen Nothilfe in Württemberg zu gedenken, die auch fernerhin berufen ist, die ständig steigende Not zu lindern. Stuttgart, den 26. ftpril 1937 Oberrat der Israelitischen Jüdische Winterhilfe Religionsgemeinschaft Württembergs _ in Württemberg Levi G u m beI

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