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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1935-11-15 · 16 (15.11.1935) · p. Seite 124

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
XII (1935-1936)
Issue
16 (15.11.1935)
Date
1935-11-15
Page
Seite 124 (sequence 4)
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12-1 — /iix.miiii«* *n im' ilni iTsIm tu» jungen Menschen «l»*r Jiigrn«l:tlij:»h /ur Anstellung kommen sollen — in Kt»l«»nie- «Iie «t, n Nsinien >on Miß Sz«»ld, «ler „Mutter niiMTrr Jug«*tul Alij;ih . tragen wird. Frii(r: I» n : «>hI v«»r;iuxg«*M'tzl werden. Hali in hl.mH ni> hl nur Hi«* Zionisten. x«»n«lern au«h Hi«* nu’lit/tMfmÜM'h« Ju<lenh«*it. «ti, sich zu «1« in Protfr:imm der K«*i« 11« rtrj'lung l>eknimt teil. vmif all«* ju«lix«heii Gerneimli ti un«t lnxtitiiiii»n«*n it:»x ihrige Ion wenlen. um «*iii«- Realisierung H, > Programm* «h*r R«*ic|i*\crtretung zu xUh«*m ' Antwort: Das nmhli* i -h he>limml h«»ffen. Kreili» li -‘in t< h mir immer klar «lariilMT gewesen unH hat» . > ui« h niixeren ni« hlzi«»nixti*rhen Fr«*un»l«*n g«*- g. ihiInt auxgexpr«M tun. «laß mit «ler I ehcrnahine «lex Programms nur «ti«* «*rxtc Hallte <t«*r u»r uns stehenden gr«>lbn Aut^ iln n erfüllt ixt Zunächst einmal x tzt «ti«* Aiixtuht ung h - Pr«>grammx .au«li « in« völlig«* l ni;vxtaltuug ini'-Tf' Leben«. in «Irrt Gallith timt Hi, Auxt'itdüng ui «t K: /it’lumj; «I«*r klüftigen Olim sehn» in n «t ««»njtiv V-.»r all« in werden jmlixche s.hui«n iiii«I Rertilxatixhihiiing iiiimTiii Kiixhrn in ganz .null riiii Mali«* als bist,, r «tä> Ruxt/«*ug g«*l»«*n m >-»—n H.tx >i» betähigl. ituf/|i« he uml werDnlle Mil* .11?- ib ' am \ulbau Palästina* zu sein. Di«*;'i,siinli* Dui bhihriii.g «I« - P“gramm*». .«t.*r Rei« hxverlretung hauul n." h ni« in« h«*4«n t « t» *rz» ugung <tn\«»n at». «laß in lU'ii (i,*m«‘ii‘«ti-it Land»*>*•“bamh-n und x«»nxtigen tn'h!i!li«>n.-n «hu i» Ziixti-nmiing zu «lern Programm «Ii R«*j, h-'- rlr«tuug! x..rli, gt nunm«*hr Hi«* r i« h- 1-i u n Mensch,*n in «l«*m "iehtigen Geist an*» Werk gei . n iT-'Iialh h;i«h-: » ,,.*n int, gri, r, n«t« n Rextamlh it «h - Pncr.imm' «br K«icltxv«*rtrrlung «I, r »t»,» »allx n ' eiinnütig. r Zii'limn «ng all,»r H«*l«*iti^rt**n g, lallt«* tl. h ii- «I »i? .!». «»rgünixati-ri'.i h« n unH p«-r* l« n >! - .naliii,. i> g.|tr;?I, n wenlen xi»||«*n. «li«* in allen jintix, ,, ii Inxtan/,*ii «li,* Dur« htubrung «h x Pr«» griinni«. -i« bkrxietten. Wit /i.»ni>!.*n können «ti,* V. i ,niw,«rtung tur «ti«* t>'«rwirkli« hun^ «t« > Plaiix nur «r.rnn un> nehmn;.. w >*nn uiix «tur, h uh i« ht»,*r,*« htiut« I « Imth n. «n «h i Fiihriin*; «|.*x jii«ii>« h« n V.»lk« ui Ih ut'-r h! üul «ti. At«»uli hk,«it u« u«'l»i'n »ir«l. >i« h,*rzu-l.-Il.^n . «li. u« l"»t> tu* k«Fnxlruk1i\«* Arln-it all«*nl* halU-n « in^«'./t mi«l «tur« hu« l"^>rt wird. Wir ich x. hon *.--. « iniu> n M«»n.: - n in all« r (Mt. iitlh lik«*it « rklärt hat»«*, u« ht c IN".!rh« i iii« lil um t iihr«*r p"xiti«»n«*n li.r Zi«»mxh»t) m*«* .f naturu«*tnah u« ra«l,' in unx,*r«*m zi- ' ixti-1.« n Kr. iv «In* imiivi«lin*ll«*n Tra;:,T «l«*r Arl il hän'iu- \\«*« h'« ln l nx«*rc F«>r«t« runu I» ruht «h >n U«*mäini» h‘ aut |»«Tx.nili« h»*|n t^hru« iz. x.»mtcrn aul H«*r I :! , . z. nuiiiiU <la«la*» 1^1^'Ur.nnm zu Hem >i« h «li« aherv. iep-n.n M«*hrheit Her tu D« ul**. hlaml I.*l»«*mh n .1 ,i«h t) h, k.i '..t hat nur 'cr^xirkli,J>* wer!« I» kann. w. iin «li« -Mraut u« »>> »f•*** Arlw'it >«»n Men»« h«*n « n li«*ixt»,x ihr 1,« prau«* erhält. Eröffnung der Jüdischen! Winterhilfe in Württemberg. Der!-“iei. ' >1», rrat halt, tür H,*n 27. t>kt"I , r «iie \ <»r*'itz«,mh*n «l«*r i-t a,*|. V«»rx|«*herämter *>«»\'i.* «Iie L«*ii in. I.« it« l innen ur»x« r«*r . harit.ili^en Or^aiiixaiionm zuxaina ay« rul« n. um *»ii* i»m*r Hie Auluat», n uml! »ur« htnhrin-u H,-r .ln«lix,-h«*n XVint. rhilf« zu unlorru hi« n I »«*, PräxiHenl «h x Ixrael. Oherralx. I. «• n p «» I «I I « \ r. « rolfn, t.* Hi« Verxammtunu mit th urühunu^ u«»rt.*n .n «li. Krx« hirm*m*n uml uah Hann in tfr«»B«*n /nu.'ii; ia* t •*l»»*rl*li« k iH»er! Hi«* I», «I. utunux^«»ih* Vul- .. li« ux.-ss.-r -n.anx, lir^lt in «h*r \Vinl«*rhill«* u«- N-eltt ixt. K» h *t«»nt«* HaU Hi«* Sammliiuc«*n H«*r J ii H i x. h « n X -1 h i f «li«* turiHn- I»,nrtli« h, t mx« hi« h!iii'U Hi«* |»:.in\olh* Auxwan«htruni* uxw. zu x«>rj»«*n hui. «1 h!i« Jiulix« In* \Vin»«*rhilf«* nicht n«*mimh*rt w,*r«h*n Hml.-n. |h«r Redner ^ah weiter )H*kaipit. «laU xi«h Dir« H«>r li tiiinih’ i. Stuttgart, in Hankenxwert« r Weixe . «li.? 'n, hfutirunu H«*r ^n«ilix« h«-n XV'inl«*rhiII,* »*hr«*n- .rulli« h n. >, rlüunnu u«'^tl Ht hat uml xehh>u mit «*nn in «-.r .';v«>Ii,-n App**lt a^ Hie (i«*nn*inx« halt, ihr«* i Ili« lil na- ' t> >t. n Kratten ru tun. —- R. 'hipmu^rat Julius :\V i h m a n u informiert«* «‘.iiv^i im nz. lm n uU-r Heu Authau un«t «li. Dur« htuhrunu «>« i -lii'lix. h,*n Wintcrhilt«*. Anhand <h*r um ,h*m Itr rn Roi«hxh*au ft ragten H, * \Vint«*rhiltxwerkx «I. > D t*»!i«*n V«»lkex u« n«*hmiut« n Richtlinien für Hie linlix. In* Winlerhille z«*i^t«* Her R, Hn« r «ti.* te« hnix« hen v«»rauxx. tzunu«'N tiir «len Kinrutf uml «Iie Verleilunu Her SjH*n«l« n au* und cah au« h flei« hzeiti^ »iU r Hen Kreix «I. r Fmpt n^lvr,-« h!itft«*n in «t vieles andere Kinx« hla- U'U« u* 1» «u, Aufx« hliix^e. t'rl. I I -o* Wollt spra« h .m>« hli.*th*n«l üNt Hie in «h i> Rit htlini« >«»ri:«*xehenen Natural- und Kmlopt* x.nnmlunuun iiIht «ti.* AufuH"'». Hie \.»n Hen jüdix« heil l'raium u« ra«t. auf Hi« *»,*m <»et»i«*t zu «*rfiillen sind. Dr. V li ii m Im* I tteittiGmnn «tax r«*« htxkundi^e Mitglied «h -» lxra«*l. Ot»«*rrut< unterxtrh h ikh hmalx die \r>tw,*mti^keit. «taU alle Juden ihre Pflicht tuen und HaB die JüdiM-he Winterhilfe. UH aller Vielfältigkeit ihrer organisatorischen Voraussetzung«*!!, mit gröBtem Nutzeffekt ihre Arbt»ilen durchführt. Direktor Ci. Gumbfl, der Leiter unserer Winterhilfe. versprach, alle seine Kräfte für die erfolgreiche Durchführung des jüdischen Hilfswerks einzusetzen und stellte fest, dali ihm seine AutgaU* durch eine gute Organisation erleichtert werde. STILLE IN JESREEL Das Emek-Lied Ruhe Item für di« Müden Und Frieden lür den Arbeiter. Die bleiche Nacht breitet sieb aus Uber den Feldern Der Ebene Jesreel. Tau unten und Mond oben ... Wie spät ist es in der Nacht? Stille in Jesreel. — — Schlummere Emelt, herrliches Land, Wir wachen für Dich! Das Kornmeer dehnt sidi aus, Das Lied der Herde ertönt, Dies ist mein Land, dies sind seine Felder, Dies ist die Ebene Jesreel. Sei gesegnet mein Land und gepriesen Von Betb Alpba bis Nahelai. Wie spät ist es in der Nacht? Stille in Jesreel. — — Schlummre Emelc, herrliches Land, Wir wachen lür Dich! (Aut B««m P«Utt«M-FHm *L««td d«r V*rk««ku*qa). Im AiiM'hluB an «Hm* lebhafte Auxxprachc. in Her ihm h vervhieHen«* Fragen geklärt wurden. M*hritt man zur Bezirkxeinleilung und Wahl Her Bezirksvor%itzen- «len Her Jü«iix« heii Winterhilfe. Der Israel. Oberrat hat «len V«>rxl»*h«*rämteri». sämtlichen Vertrauensleuten und neu Bezirkxvorxitzemlen Her Winterhilfe zwischenzeitlich ihm Innalx alle Einzelheiten Her Versammlung vom 27. OktoU r mit anderen einschlägigen Mitteilungen zu geleit«»!. Wir machen anschlieBeml aus diesem KrtaU •*inig«* Hie jüdische Oelfentliclikeit interessierend, An gnl**n. Die ..Jüdische Winterhilfe in \\ ürlleml>,*rg ’ ixt «larnaeh l«»lgemt«*rmaüen «»rganixicrl: Das Büro, «las lernmündlich unter «ler Rufnummer!H) .'»2 zu erreichen ist. befindet sieh in Stuttgart. HospitalstraBe 36. 2. St«», k. Als (#e,s, häflxleiler wur«te S i e g f r i e «1 M .i u H e I h r o H Ivxtelll. Die B*rirk-M*inteilung «ler Jüdischen Winterhilfe ist tnlgemh : B,*zirk (.«"»ppingen mit «len (lemeimien (iimin«t. 4f«’»ppingen. Ob«*rHorf-Boplingen. Vorsitzender: Rechts anwall I). H cimann. Schwab, (imünd. B«‘zirk Hall mit «len Gemeinden Brautixha« h. ( railsheim. Hall. Künzelsau. Mi« helhaeh a. I«. Vorsit *r >1 «» s e s Herr. S« hwäh. Hall. Bezirk llcilhronn mit Hen Gemeinden AfTaltrach. Bonfel«l. B« rti« hingen. Heilhronu. I^'hrensteinsfeld. Maxsenha«h. Oedheim. (K»hringen. Olnhausen, Sonth«»im. Talheim. Vorsitzender: Dentist Adolf Steck eilt) a «• h «♦ r . Heilbronn. Bezirk H n r b - T ü h i n g e ii ' mit den Gemeinden Baising' n. Hort». Mühringen. Bedingen. Bottweit. Tübingen. Vorsitz,*nd,*r: Be« htxanwait Dr. Heinz H a y u m . Tübingen. Be zirk Mergentheim mit den Gemeinden Archshofen. Greglingen. Fdeltingen. Hoheltach, Laudenbach. Markelsheim. Bad Mergentheim. Niederstetten. Vorsitzender: Rabbiner Dr. Kahn. Bad Mergentheim. Bezirk Stuttgart mit Hen Gemeinden Bad Cannstatt. KBtingen. Freudental. Ludwigshurg. Stuttgart. Vorsitzender: Direktor G. Gum hei. Bezirk l' I m mit den Gemeinden Buehau. Buttenh:ius«(n. Laupheini. Lim. Vorsitzender: Rechtsanwalt H. (iump. Jede Gemeinde hat einen Vertrauensmann zu bestellen. Die Vertrauensleute der Gemeinden bilden den Bezirksausschuß, dem in erster Linie der Einzug der Spenden und die Bearbeitung der Anträge für die Verteilung der Spenden obliegt. Die Vorsitzenden der Bezirksausschüsse bilden gemeinsam mit den Vertrauensleuten von Stuttgart den ..LandesausschuÜ der Jüd. Winterhilfe in Württemberg*. Her unter dem Vorsitz von Direktor G. Gumbel steht. Ks ist Ptlicht der Vertrauensleute, die Sammlungen sofort in die Wege zu leiten und den Kreis der Hilfs-!»«dürftigen festzustellen. Hilfsbedürftigkeit soll entsprechend Hen Richtlinien des allgemeinen Winterhilfswerks angenommen werden, wenn das Einkommen nicht mindestens 30 Prozent über dem Richtsatz der kommunalen Vcrsorgungsverhände liegt, ln solchen Fällen kann Hilfshcdürftigkeit ohne jede weitere Prüfung angenommen werden. Alle Ge*«*häflsstellen der Jüdischen Winterhilfe ge Im*ii im übrigen bereitwilligst Hie notwendigen Auskünfte. In Hie Bezirkseinteilung sind auch Hie den einzelnen Gemeinden zugeteilten Filialen mitcingcschlosxen. Ein Wort an die Hausfrau. Hausfrauen-Aufgaben bei der Jüd. Winterhilfe. ..Winterhilfe’* heißt heule unsere Losung. Mögen Hie Sorgen des Alltags noch so schwer auf jeden) Einzelnen unserer Gemeinschaft lasten, unser Motto sei: Einer für Alle. Alle für Einen! Darnach wollen wir handeln. Nicht nur mit Worten, mit Taten wollen wir unsere Hilfsl>ereitschaft Ireweisen. Ein Teil Her Aufgaben Her Jüdischen Winterhilfe wurde in «iie Hände des Jüdischen Frauenbundes gelegt, und wir wollen Hen Männern zeigen. Haß Hie Frau ganze ArlnHl leistet, wo sie auch hingestellt wird. Darum darf keine Frau in Her Opferwilligkeit zurückstehen, keine darf beiseite stehen, wenn es heißt, für tätige Mithilfe Zeit frei zu bekommen. Wir wissen, Haß Hi«* nächsten Monate für jeden Haushalt Cm- «Heilungen notwendig machen: trotzdem sei unser fester Wille. nelN*n Her Arlreit im eigenen Haus unseren Pflichten der Allgemeinheit gegenüber weiter gerecht zu werden. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg Welche Aufgulten sind in der Winterhilfe Aufgalien «ler Frau ' Die Blaue-Karten Sammlung, eine Einrichtung der Jüdischen Nothilfe, die neben der Winterhilfe weiterläuft, ist sicher schon jeder Hausfrau zur Selbstverständlichkeit geworden. Die Sammlung zum Eintopfgericht ist durch «las allgemeine Winlerhilfswerk überall bekannt. Wir sind sicher, daß die jugendlichen Sammler und Sammlerinnen an den Eintopfsonntagen überall freundliche Aufnahme finden. Eine 3 Sammlung, die Pfundsammlung tin die die bisher laufenden Sammlungen des Frauenbundes und «ler .AVizo“ überführt worden sind?, wird in Bälde, wie wir hoffen, allen Gemeindemi(gli«»dern ebenfalls eine wohlvertraute Einrichtung geworden sein, zu der jeder gerne l>eiträgt. Sollten Familien oder Einzelpersonen nicht durch die Sammlerinnen der Jüdischen Winterhilfe besucht worden sein, so werden diese gebeten. sich schriftlich an die Geschäftsstelle, Hospital Straße 36. zu wenden, damit diese ihre Listen entsprechend ergänzen kann. M. M. Wie die Stuttgarter jüd. Jugend den Sabbath feiert. Von Edith Goldxebmidt, Stuttgart. Durch die Einrichtung des Stuatsjugendlages erwuchs den jüdischen Gemeinden die Pflicht, sich der Gestaltung des schulfreien Samstags anzunehmen, das heittt. der jüdischen Jugend Gelegenheit zu geben, den Sabbath in seiner Ruhe und Feierlichkeit, doch auch in seiner Fröhlichkeit zu erleben: dieser Jugend die Tür zu öffnen zum Wesen des Judentums. Der Oneg- Schahbat, die Sabbath Feierstunde, die nach dem Gott> dienst in de» Räumen der Stuttgart-Loge statt findet, versammelt jeden Samstag die schulfreie jüdische Jugend und versucht, ihr rechte Sabbathstiinmung zu übermitteln. Wir begrüfien uns mit dem Spruch „Schalom Alechem” („Friede mit Euch!”) und geben mit ihm der Feier Leilwort und Sinn. Wir singen ihn zunächst einstimmig, um sicher zu sein, dal) wir ihn bestimmt können; dann teilen wir den Chor in zwei, drei und vier Teile, und eine Gruppe ruft der anderen ihr „Schalom-Srhalom!” zu. Wir lösen auch wohl aus jeder Gruppe eine Einzelstimme heraus (meist sind die Mädchen die mutigeren!), sodaB jetzt nur vier Kinder den Kanon singen. Und neulich gar erhielten der beste Sänger und die beste Sängerin (Schiedsrich- GEBRÜDER MARX Kein jüdiscJios Haus ohne den Israel. Kalender fUr die jtld. Gemeinden Württembergs 1935/36! Er enthält die Gottesdienstzeiten für das ganz# jüdisdia Jahr und kostet nur RM. 1—. Wir bitten höfl. um Aufgabe der Bestellungen, die sofort ausgeführt werden. Israel. VarlagsanstaH G. m. b. H. Stuttgart, Kasemenstrasse 13 PosticKedHionto Stuttgart 36258

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