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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1935-09-01 · 11 (1.9.1935) · p. Seite 79

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
XII (1935-1936)
Issue
11 (1.9.1935)
Date
1935-09-01
Page
Seite 79 (sequence 3)
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79 — an und errtThnd IN 400 als die Gesamtzahl d«*r eignen Boden behauenden Fellachenfamilien. Jetzt ist es sehr einfach,. das Dunhschnittsmuss des Bodens, den jede Fellachenfamilie belmut, herauszubekommen: es ist zwischen Hl und 02 l)unam. Das ist aber zu wem«, sagt Hope Simpson. Auf gutem Boden braucht nach seiner Meinung eine Familie 100, auf schlechtem!420 Dunum,- um sich vom Krlrag ihrer landwirtschaftlichen ArlK*il i^nähren zu können (jüdische Siedler brauchen 10 bis fOO Dunam pro Familie». Also reichte der Boden Palästinas, selbst wenn man-grausamer Weise die 25 000 Familien (20,4 Prozent» landloser Fellachen ganz unberücksichtigt und landlos läßt, heute schon , bei weitem nicht aus. um die vorhandenen Fellache«^ zu ernähren. Von jüdischer Einwanderung und Ifind* wirtschaftlicher Ansiedlung kann also überhaupt keine Hede sein! i Wenn Hope Simpson mit seiner leichtlebigen Rechnerei Recht hatte, müßte Palästina aussehenj wie in meiner Jugendzeit das Stehparterre der Wilener llofoper. wenn Selma Kurz sang. Wenn du das band la reist, fimlest du in Wirklichkeit nur zwei Bezirke, die den. Eindruck machen, als wären sie wohlla j»aut und relativ dichtl>evnlkert. nämlich die OrangenjEonc Jaffa—Tel-Aviv und den Emek Jesreel. während klein Weg sonst fast überall durch Bezirke führt, die jiach europäischen Begriffen geradezu leer sind, liier und da ein Fellachenhof. kleine la baute Flächen zwischen weiten Strecken urtladiaulen. gar nicht odrr.nutj als Weilte la nutzten Bodens. Das Land wirkt leer, unfruchtbar. verlassen, öde: es ist e*ne grossartige und ertiala ne Oeile. in manchen (»egenden geradezu zu dem (iefühl gesteigert, dass du in einer grandiosen l'rzeitlaiidschaft wandelst, noch vor Erschaffung des Menschen. En«l «loch weissl «tu, «lass «lassella* Land einst fruchtbar war und eine Bevölkerung ernährt hall die ein Mehrfaches der heutigen zählte. Wie rasch sich «las Bild einer Landschaft ändern, wie rasch sich Aufnahmefähigkeit erhöhen kann, lässt sich gera«le in ihre ifen. und r im vom den jüdisch« n Siedlungsgebieten mit Händen gr« Einer der Pioniere von Dcganja hat es einmal klar •scharf gezeichnet .Was haben die ersten Ansiedle Jordanlai im Jahre 1008 vorgcl'undeii? Westlich Jordan eine kleine jüdische Kolonie der Pica. Mijchami«*: dort, wo jetzt Kinerelh sieht, hauste eine Griup|x* von Beduinen, zum Teil in Zelten auf dein Gebirge, zum Teil in einer Ruine nahe dem See. Laiulwirtschafllicli zeigte die (irgend «lassella* Bild wie ganz Galiläa. Die heute zu Dcganja gehörige Fläch«* wurde von einem |x*rsische,» Elfen«!i mit Hilfe von 25 ajrabisehen Fellachenfamilien bearbeitet, die in einem i Feil- «Inlverhüllnis zu ihm standen und ihren Lohn zum Teil in Getreide, zum Teil in anderen LelH*iisni)tt<*li, erhielten, die der Fellache im Laden des gleiches Effendis kaufte. Der Jordan bildete Sümpft*, die -Brutstätten der Malaria waren. Auf der Ostseile des, Jor «lau war der Zustand noch primitiver. Den Verkehr zwischen beiden ( fern l»esorgte, am Ausfluss «tes: Jordans aus dem Tila-riassee. ein Boot, aber auch tu\r bei günstigem Wetter. Hier nahm zunächst eine jüdische Arlicilergruppe, bestehen«! aus zwölf Personen hinter Führung , i»»e> Oek«inoinen, «lie Arbeit auf und zwar «len Getreidebau. Nun kamen «lie Fachleute un(l l>ere« hneten. dass jetle Familie zu ihrer Existenz 150 Dunam I»emdige. dass also auf dem Boden von Deganja 18OOO Dunam» zwanzig Familien tetxn könnten. Nach zehn Jahren ging man zum Gemüsebau ültcr; «lie für den Enterhalt einer Familie erforderliche Fläche wurde reduziert und an Stelle der einen Siedlung Dcganja gab es jetzt zwei, Deganjn A und Deganja B. [Nach weiter 0—7 Jahren begannen wir Bananen anzupflanzen. Als uns dies gelungen war. kamen die Fachleute, landen, «lass Bananen l»ei uns gediehen, und stellten uns das Zeugnis aus, dass unser Boden für Bnnhnfnbau geeignet sei. Die Einnahmen stiegen, die Fläche pro Familie wurde eingeschränkt, «lie Bevölkerung nahm zu. Wir sind jetzt zur Anpflanzung von Grapefruit ülrerziegangen und ha Iren die für die Existenz einer Familie erforderliche Fläche weiter reduziert. Auf der Fläche von Deganja. wo sich, einst zwölf Personen befanden, gedeihen jetzt drei Dörfer mit 450 Einwohnern, und wir teilen von ihrem Boden eine Fläc he für eine vierte Siedlung ab." Ich denke, es ist klar, worin das G e h e i in u i s bestellt, noch ganz! abgesehen von den Tricks und Rechenkunststücken Hope Simpsons. Die Frage den Aufnahmefähigkeit Palästinas kann man nicht mittels einer Bestandsaufnahme in einem gegelienen Augenblic k I»«'antworten, sondern nur durch die Würdigungj einer seit etwa fünf Jahrzehnten vor sich gehenden Nierst sehr langsamen, dann immer rascheren und jelfct gelegentlich schon alemraulienden schnellen Entwicklung. Jeder einwandernde Jude schafft Raum! und Arbeit für weitere — und für Araber; Palästina ist nic ht ein fest tiegrcnzles u. umschriel»«'ncs Feld immer gleichbleibender Arbeit, sondern etwas Werden<l«*i, sich Entwickelndes. Wachsendes. Wo heute, mit dem Holzpflug und dem Dreifeldersystem, ein arabischer Fellache seine Nahrung finden kann, können es morgen, mit modernen Maschinen. Kunstdünger und Intelligenz, drei, sechs, zehn Siedlerfamilien; wo heute auf 'uiibewässertem Boden ein paar Oelbäume wachsen, findet morgen «lie Tiefl»ohrmaschine Wasser, grünt ülxirmorgen eine Orangenpflanzung oder ein Gemüsegarten und bringt vervielfachten Ertrag, ernährt eine vervielfachte Bevölkerung. j Manc hmal fragt man mich, für wie viel iJuden l HACHSCHARfl Von Manfred Stuimadn Aus dem soeben im Verlag von Erich Reiss in Berlin erschienenen Gediditband „Herkunft und Gesinnung*. Der Acker ist ihm noch fremdes Gebiet Und die Arbeit erdrückende Last. Wenn der Mittag brodelt im glühenden Ried, Dann lechzt der Körper nach Rasl Und traumlosem Schlafe entgegensieht: Erst in der Landschaft noch Gast. Doch die Seele ist offen für diesen Beginn, Sie stählt in ihm, was noch weich. Sie reisst ihn jubelnd zur Erde hin — Noch ist er dem Setzling gleich. Doch sein Leben hat einen ande en Sinn Und sein Wille ein neues Beieid*. Bald spürt er den müden Rücken nicht mehr. Und die Schwielen in seiner Hanp. Er schreitet hinter dem Pfluge hejr So aufrecht wie nie, von der Sonpe verbrannt. Und die Sense wiegt in den Fäustenj nicht schwer, Als hatt' er nichts andres gekannjt. So lehrt ihn die Scholle, so reift |ihn die Zeit, Und die Monde vergehen im'Flujg. Sie haben ihn von der Schlacke befreit Und durchglüht und gehärtet gerjug. Nun ist er wie guter Acker bereif Ein Setzling, der Wurzeln schlug.j Die Schollen der Väter, sie warteh auf ihn. Von jungen Fäusten gebannt. I Die vor ihm gingen, harrten auf fihn. Der Boden ist ewiges Band. j Er wird ihm gläubig entgegenziepn Als Bruder der Brüder im Land, j .. I i i Raum in P:iläxti»u ist. Ich Iclinr >-> nli. >>i»>- Ziffer zu »i nnen. i< I> weiss nur, ilass Pala.lina Von Tn# zu Tau grösser wird, dass von lag zu Tag mjdir Kaum liier wird. Die jüdische Einwanderung helj-ug zuerst vielleicht hundert pro .lalir. dailn luuscmlj. dann fünftausend. heule vierzig- und fünfzigtauseijd. Ahjrr wenn erst grosse und weile (iehiele, die heute von uns noch kaum lietreten sind, aiifgesehlosse» werden, der Süden und das I.and östlich vom Jordan, liest -ht kein Zweifel daran, dass aueli unsere lünfziglausen I jährlich noch erheblich iilH-rlroffen werden können. Nur: man darf nicht pedantisch reelujen — soviel Dunam. soviel Ein wunderer. Nicht statische Mechanik oste die Raum ftage Palästinas, sondern die Dynamik hier Bewegung, die ein Volk mit Kraft erlasst hat und äglieli Existenz möglichkeilen für Tausende dort schaff», wo bisher wenige Dutzend Einwohner ein jaminervplles Lehen von Tag zu Tag fristeten. Bemerkungen iur Wirtschaftslage der deutschen Juden. | Von S. Adler-Rudel, Berlin. Das deutsche Judentum befindet s^l, in einer so eigen.irrigen Situation, daß es hierfür kaum eine Parallele gibt. Die Ausglie«lening aus den versehiedenen Berufen ist bisher n«»eh nicht abgeschlossen: noch immer ist nicht fu übersehen, welche Grenzen unserer Betätigung in der Wirtschaft gezogen |oin werden. Diesel «»Sicherheit sowie die immer fortschreitende Ausgestaltung des ständisehen Aufbau*! der Wiels« haft ersehwert jede Planung für die wirtscihaftlielu* Betätigung der Juden. So wenig also wir heut« sehon ii der Lage sind, den uns zur Vertilgung stellenden wir sehaftliehen LetM'iisrauin zu iil>erstheti. so sicher ist für jeden Einsichtigen. da LS es «las Gebot der Stunde ist. sieh jetzt schon «larülier klar zu sein, daß s«»w »hl die jüdische Gesamtheit als auch jeder einzelne % >n uns sieh auf einen Lel»ensslun<!ur<l einrichten «null der weit unter dem bisherigen sein wird. Diese Erkenntnis, die sich aus den Entstünden ergil»L scheint jedoch nicht jene Verbreitung gefunden zu hat»«*«», die erforderlich ist. wenn wirklich ernsthafte Konsequenzen aus ihr gezogen werden sollen. ichen und laut!« Dalx*i wird jl*| lx*i der EelxJrt ichl nii liigkeitf!» d lanj.1 Vorsorge tiir Hie wirlsrhaftliehe Zukunft uns, Jugend wird allgemein als di«* dringlichste und wie tigsle Aufgal»,* angesehen. Die Idee der Berufsums« hi, b^ tung hat sieb Irolz mancher Mißverständnisse und Widerstände zumindest so weil «lurchgesetzt, daß ülnTall die Notwendigkeit klar erkannt worden isl, den größte«! Teil der jüdischen Jugend hamlwerklictien und lauft« \n irtschafllichen Berufen zuziiführen. doch zumeist ütx rsehen. daß es siet» führiing der Jugend zu manuellen Berufen niebl npi um die Frage der Aneignung manueller Eäliigk handelt, sondern «laß «lie handwerkliche und wirtschaftliche Ausbildung dieser jungen Menschen sn dazu führen wird, ein L«-I»eii als Arbeit c-^-zu füh ren: «lies )>edculct. daß ihre Ld»cnslialtung wcsenllht anders sein wir«! als «lie des bürgerlichen Elternhaus« s aus dem sic zumeist kommen. In den seltensten Källei nur verstehen cs die Eltern der Kinder, di«* heul« eine Lehrstelle in einem der neuen Berufe antfctc » die LclM-nshallung ihres Hauses der Lebensform aitz l passen, die der ihrer Kinder in der Zukunft enlspne eben wird. Aus «lern Entersebied zwischen «ler' sehw »j ren Arlx'it im Beruf, «lern Zusammensein mit den ni«lit« jüdischen Arbeitskameraden und der bürgerlichen 1>* Ix-iislialHiug der I amilie entstehen Spannungen, die «tic Entwicklung «ler jungen Menschen aufs schwerste Weinträchtigen und in ihnen «las Gefühl gescllsctpilt lieber Minderwertigkeit wa« timten, liier kann «ine ganz radikale Einstellung der ge>amlei l>enshaltiing di, schwersten Gefahren vermei«len. Die EelK*rführiiiig der Jugend zu manuellen B feil erfolgt ja (lieht nur. lim die anormale Bemlssli U^K lur der Juden zu korrigieren, sondern auch unter Gesichtspunkt, die .1 ugend in Berufe zu bringen, dir überall in de» Well Le he n.smögl ich keilen bieten. E m^i| so klar isl es heule schon. «laß ein erheblicher JVil Jugend zur Auswanderung aus Deutschland, sei es » Palästina, sei es na, I» anderen Län«lern. ge/wui g(*h sein wir«!. Die Notwendigkeit zur Aiiswanderun der!, «laß junge Menschen darauf nicht nur Iwriil sondern amt» innerlich \«»rbereitet wenleii. kann nicht frühzeitig genug g« s, tu t», n und nur «*ine l^tistellung uns« res Schulwesens in «lie Weg» leih! werden. Die bislu-rig«* Lerns« tnile muß in A r h e i t s s e h u I e umgcwnndclt wenleii: Werkui I rielit und Fremdsprachen müssen /u einem liehen Bestandteil des Ent«'rrirhlspr«»gramms der jüdischen S« hule werden: «ler gesamte (b ist «l«*r Sein muß davon getragen werden, daß es sieb darum «teil, die Kinder für ein l.el»en schwerer Artx-it vofr? bereiten. Spra«’hiint«*rri< ht und zusät/li«!»,' Bild»» 1 maßnahinen tür «Ii,* tx-r«*its in» HcrutV stehende Jiijc müsset» beim Ausbau unseres Schulwesens die gr »Ist» Beachtung finden. Daß die jüdische Schule durch ganze Art ihrer Leitung in den Kindern «las G,-s» des Zusammenhanges mit den Juden in anderen den», unter denen sie später lrlx-n müssen, zu slii^k n hat. iK'darl wo'hl in dieser Zeit keiner nähere», H düng. Radikale Einstellung ih r gesamten Lehenshal u »j» ist niebl nur eine N«»l wendigkeit. um «ler Jug« i»«l Eehergang zu « inen, aiuleren und schwereren L«lx.i, erleietihTi»; sie li«*gt au<h im wolil\erstandeiu*i, tercsse jener Familien, die heule noch materiell in Lage wären, ihren Lcl»ensslaii«tnr<l in der altgc\\<»h lljeu Form aUtrechtzuerhaHeil. In» weiteren Verlaut der Eulu icklung 4 )»4* i r- *(e^l- Iile "«• IA n und keil,.*illilig i Ü*- nr; si Ii mit fast mathematis« t»« r Sicherheit eine wcicnll <jh« Vermimt, rung der Einkommen des jüdischen Biiig tinns vollziehen. Wirls« l,atlli« lies Denken gebiet «liesen unabänderlichen Prozeß re« htzeilig zu t'rkei m-n und durch I» e s « t, e i d e n e r e Lebensführung Verminderung der Ausgalx n aut je»»«* Annetnnli« t ten «!,*> t.etx-ns ^erzi« t»t«i». «!»«- un,-nttx*hrti, h ers« neu. sota n g e m;i n sie s i r h leisten k a Tim r«*i htzeitig für jene Zeit vorzusorgen, ij, der der bisherige Aufwan«! auch materiell nicht mehr reetiterhalten läßt. Dies erkennen, heißt gleiehz wissen, «laß man die Wandlung der Verhältnisse dann ertragen kann, wenn man «Ii«* Senkung d« lx*usslandards nicht als persönliches Engltick emit «h l. soinh rn als Opfer, das man als Teil einer Gen sehalt bringen muß. die die besten Jahre ihres L in Wohlslamt und Buhe gelebt hat. Ebenso wie die Senkung des Lelx‘iisstaii«tar«ts Einzelnen zu einer gebieterischen Notwendigkeit muß auch mit aller Deutlichkeit ausgesprochen den. «laß es jüdische Organisationen und Gen»,» gibt, die den Ernst der Zeit nicht ganz erkennen, hier muß ein,* tiefgreifende Veränderung und ( slaltnng erfolgen. Es muß Klarheit geschaffen vsetjd welche Organisationen »mit Vereine kein e LcIm*i rcehti^ung mehr hatx-n. seitdem die Gemeinden en,j|i großen Teil der Aufgalxi». die bisher von diesen ganisalion«,» erfüllt wurden, ülx-rnommen hatx-n. üt»ertrietx*i» gr«»ße Verwaltungsapparat jii<!is«*l,er gauisaliouen muß schärfster N a « I, p r ii f unterzogen werden. Nichts wäre schlimmer in d Zeit uK « ine Vcrmctirmig des bürokratischen Ap| les. der allmählic h zu einer enormen Belastung «h «lisc lien (tt-samtheil fiitirl. Die Aufgaben, denen «lie Gemeinden heule g< überstellen, wie: Wirtschaftshilfe. R«'clit»schutz. rufslK-ralung und aushildung. Artx ilstx s« tialt ung fordern eine völlige Enigcstaltung «ler Fiats der meindc und eine Vcrtag«*riing auf jciic (ichiete. «ii brnswichljg sind. No« h ist cs Zeit, sehr vorsi« ht» iilll M» zil M-s ijrtl, ,\ « «tiv \i « I» lgrt: «ir - D(*r >rng 1 rf> - fjlii- Herbst- und Regen-Mäntel Gabardines — Gummi — Lederol i „Eres"- und „Aquastrella'^Mäntel

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