Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Journal
- Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Volume
- XI (1934-1935)
- Issue
- 24 (15.3.1935)
- Date
- 1935-03-15
- Page
- [Seite] (sequence 7)
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f\r Gefallenen-Gedeiikteirr auf dem Israel. Pragfriedhof ehren. Diese-Feier finde! um 12 Uhr mittags statt. Fnde ungefähr 12.40 Uhr. Stuttgart. Der Israel. Oberrat beabsichtigt, in der Zeit vom 9. April d. Js. einen Fortbildungskurs für Rabbiner und Iteligiouslehrer abzuhalten, in dessen Mittelpunkt aus Anlaß des 800. Geburtstages des Mainioiiides' dessen Leben. Wirken und Werke stehen sollen. Zu Beginn der Tagung wird voraussichtlich eine gemeinschaftliche Gedenkfeier mit der Israel. Gemeinde Stuttgart abgehalten werden. Ort und Zeit der Tagung sowie der Feier weri den noch bekannt gegeben. Stuttgart. Zum erstenmal seit ihrem Bestehen trat die noch junge Misrachigruppe am 24. Februar vor eine begrenzte Oeffentlichkeit. Nach der Begrüssung durch den Vorsitzenden. Julius Kahn, referierte A rieh Händler (Frankfurt a. M.) über ..Die Jugend und der religiöse Chaluz“. I s i E i s n e r (Berlin) sprach in geistvoller Weise über „Misradii und zionistische Organisation“. Beide Redner ernteten reichen Beifall. Sie haben zweifellos der Misrachigruppe neue Freunde geworben. I Stuttgart Der Verein „Freunde der J ii dJ Schule“ hatte für den 6. März zu einem Vortragsabend über das Thema „Welche Berufsmöglichkeiten gibt es für die Kinder der Jüd. Schule?“ eingeladen Ilse VV olff. die als Berufslieraterin der Jüd. Not-[ hilft* für dieses Sachgebiet besonders qualifiziert ist. hatte das Referat des Abends übernommen. Die Rednerin gab einen vorzüglichen Ueberblick über die Möglichkeiten des Uebertrifts von der Jüd. Schule' in eine Höhere Schule und unterzog dann die beruf-> liehen Aussichten für jüdische Schulentlassene sowie die gesetzliche» und sonstigen Voraussetzungen für| deren zusätzliche fachliche Weiterbildung einer ein-l gehenden Untersuchung. Mit Recht wies Ilse Wolff insbesondereauf die Bedeutung einer organi-! sctien Schulbildung hin und stellte die Notwendigkeit heraus dem begabten jüdischen Kind sein Recht auf eine gute schnlinüßige Ausbildung zu sichern. Sehr beherzigenswert war auch die M. l-uung der Referentin. sich nicht — wie dies heute vielfach bei uns der Fall ist — kritiklos bestimmten handwerklichen Berufen ruziiwendeu. Neben den in erster I iniegewählten ..Metallberufen“ gibt es ja noch zahlreiche andere, allerdings weniger „modische“ Berufe. die als recht aussichtsvoll anzusprechen sind. Von uuHerordentlichei Wichtigkeit ist über in jedem Fall eine ordentliche Lehre. Die Auswanderungsfähigkeit aller Berufskategorien wird überdies durch ergänzende Lehren und Kurse auf vielen Gebieten außerordentlich gesteigert. Insbesondere der kauf-! männischc Beruf, heute zu Unrecht von vielen Ju- - 209 - gendlichen gemieden, ist durch zusätzliche technische Ausbildung in vieler Hinsicht entwicklungsfähig. Nachdem Ilse Wolff die Möglichkeiten akademischer Berufe im Hinblick auf die Gesetzgebung kurz aufgezeigt hatte, besprach sie die Berufsaussichten für jüdische Mädchen in sehr instruktiver Weise. Den Mädchen, so stellte sie fest, sichert die Ausbildung im Haushalt einen verhältnismäßig breiten Arbeitsmarkt. auch ist dieser Beruf besonders auswanderungsfähig. Auch liei den Mädchen werden die zurzeit recht günstigen kaufmännischen Möglichkeiten oft übersehen. — Dr. Siegfried Saenger dankte der Redner!» für ihre wertvollen Ausführungen, die wir nur ganz andeutungsweise wiedergeben konnten. Ein leider nur kleiner Hörerkreis war ihnen mit großem Interesse gefolgt. Stuttgart. Der Arbeitskreis des B cr t h o I d Auerb a ch - V e r e i n s behandelte am b. März Stefan Zweigs viel diskutiertes Buch „Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam“’. Nach einem einführenden Referat, in dem die historischen und ideologische» Grundzüge des Buches aufgezeigt wurden, wurde die humanistische Idee in der Aussprache auf ihren Wirklichkeitswert untersucht und aus ihr die Nutzanwendungen für unsere jüdische Gemeinschaft gezogen. EN war ein wertvoller Abend. Stuttgart. Am 9. März verunstaltete die Gaststätte B I o ch eine außerordentlich gut besuchte Purimfeier. die einen harmonischen Verlauf nahm. Zum guten Gelingen des Abends trugen insbesondere die stimmungsvollen Lieder von Heile Schack, sowie die stilvollen Tanzdarbietungen von Alexa Ebstei u und Erna F e u e r I i ch t bei. Wie diese Einlagen, so fand auch der von Fritz Rothschild temperamentvoll gespielte Fledermaus-Walzer lebhaften Beifall. Der überaus gute Besuch der Veranstaltung bewies. daß die Initiative der Gaststätte Bloch starken Widerhall gefunden hat. Stuttgart. Am 17. März spricht Dr. M i ch u e I I rau b (Berlin), geschäftsführendes Präsidialmitglied des Keren llujessod. über das Thema „D i e Z uk u n f t Erez Israels Palästina 1900/1935/1950“. Ein Mensch der Zahlen und der nüchternen Berechnung entwirft hier auf Grund statistischer Ergebnisse und eines reichen Tatsachenmaterials ein Bild der dynamischen Entwicklung Palästinas. Michael Traub. auch dem Stuttgarter Publikum kein Unbekannter mehr, formt in dieser auf Grund der Berichte aus Berlin und anderen Großstädten mit besonderer Spannung erwarteten Rede eine „Schau von dichterischer Kraft, in der sich die farbige Romantik des Visionären mit der klaren Realität der Statistik seltsam verbindet". Wer Michael Traub kennt, weiß, daß eine bedeutsame Veranstaltung der Z.O.G. bevorsteht. Stuttgart. Am Abend des Piirim-E‘este*r Dienstqg. den 19. Mürz, findet auf Anregung und unt r dankenswerter Förderung des Vorsteheramts H ie Purim-Feier des I. e h r h a u s e s im Gustav Siegle Haus statt. Die Ausführung liegt bei der Kunst gemeinschuft unter 1-eitung von Karl Adler. — Es ist hocherfreulich, daß die großen jüdis< h-weltauschuulichen Organisationen IC.-V.. Hakoah R.j.F.. Z.O.G.), die Frauenorganisation und die Jug 'tidverhände sich zusammengefunden haben, so daß die Veranstaltung wirklich eine Gemeinschaft: fei er zu werden verspricht. Kein Gemeindemitglie d sollte deshalb bei dieser Feier, die dein Charakter unseres Purim-Festes Rechnung tragen wird, fehlen. Um einer Ueberfüllung vorzubeugen, wird die Veranstaltung mit genau demselben Programm cm Mittwoch. den 20. März, wiederholt Außer den hiesigen sind auch die auswärtigen Gemöindemitglied»r herzlich eingeladen. Stuttgart. Am 26. März veranstaltet der Bei thold Auerbach -Verein einen Vortragsabend, bei dem der Syndikus des C.-V„ Dr. Juli» s WeiI, über „Die Emanzipation“ im Hinblick auf ihre Geschichte mich Bedeutung sprechen wird. Mit diesem Thema kommt eine der aktuellsten, zugleich-aber auch problematischsten Fragen unserer Gemeinschaft zur Behandlung. — Mit großem Interesse darf man huch der Vorlesung des Münchner Dichters M a u f r e a S t u r - mann entgegensehen, den der B.A.V. für den 30. März eingeladen hat. Manfred Sturmann Wird aus eigenen Werken lesen. Er ist einer der liekanntesten und stärksten Vertreter der jungen jüdischen Dichtergeneration. Sturmanns Nachdichtungen althebräischer Lyrik und seine mit gewaltiger Sprachjkraft geformten Naturdichtungen haben ihn in weilen Kreisen bekannt gemacht. Auch sein letzter. 1954 erschienener Gedichthund „Wunder der Erde“ hat nicht nur in der jüdischen Presse ausgezeichnete Besprechunfren gefunden. In letzter Zeit hat Sttirmunn'in Prosa tiblische Stoffe bearbeitet. Man darf seiner Vorlesung mit größtem Interesse entgegensehen. Stuttgart. Luser geschätztes Geincindemitglied Sanitätsrat Dr. S i g m ii ii d Weil darf um 27, März in geistiger und körperlicher Frische seipen 75. Geburtstag feiern. Schon anläßlich seines 70. Geburtstages und seines im vergangenen Jahre stattgefundenen 50 jährigen.Doktorjiibiläunvi halten wir der großen Verdienste geducht. die sich der Jubilar um unsere Gemeinschaft erworben hat. W ie sehr aber Sanitätsrat Dr. Weil zu jeder Zeit seine Kräfte in den Dienst jüdischer Belange stellt, wie groß sein Verständnis insbesondere auch für unsere jüdische Jugend ist — däs beweist das aktive- Interesse, mit dem er sich für die Schaffung des schönen R.j.F.-Sportplatzes im Vom jüdischen Leben in Amerika. Der Zeitung „Der Isrealit" wird geschrieben: Die verschiedenen Veröffentlichungen über die Erleichterung der E! in Wanderung in den Vereinigten Staaten sind geeignet, den Eindruck zu erwecken, daß die Vereinigten Staaten als Ziel für Juden, die auk Deutschland auswandern möchten, in Betracht kommt. Leider trifft die**aber nicht in dieser allgemeinen Form zu. Zwar sind die Vereinigten Staaten zugunsten einwandernngsllistiger deutscher Juden von der in den letzten Jahren geübten Praxis weitgehendst abgewichen. Wohl kein I-and hat die Einwanderung deutscher Juden im letzten Jahre so erleichtert wip Nordamerika. Dieses Verhalten verdient zweifellos höchste Anerkennung und Dank. , Aber was sollen die Auswanderer tun. wenn sie hier sind? Wie man hier immer wieder hört, befindet sich das'Land in einer Krise, wie-sie nie zuvor in einem" solchen Ausmaße hier gewesen ist. Trotz umfangreicher Maßnahmen der Regierung zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit gibt es immer noch zehn Millionen Arbeitslose. Es ist selbstverständlich, daß bei Bewerbungen die Arbeitgeber zunächst auf ihre früheren Angestellten und» Arbeiter zurückgreifei). dann auf geborene Amerikaner oder Leute, die schon mehrere Jahre im Lande sind und mit Sprache und Kultur vollkommen vertraut sind, und erst in letztejr Linie Neuemigrierte einstellen. Selbst etwas zu unternehmen ist wegen der Unsicherheit der Wirtschaftslage nicht ratsam. Man kann daher nur jungen Leuten im Alter bis etwa 25 Jahre raten, von der Möglichkeit hierher aus-' zuwandern. Gebrauch zu machen, aber auch das nur dann, wenn sie die bestimmte Aussicht haben, böi Verwandten oder Bekannten eine Beschäftigungsmöglichkeit — in der Regel handelt es sich in d<r ersten Zeit uni Arbeit in einer Fabrik oder in einem Lagerraum — zu finden. Etwas günstiger ist die Lage für Leute mit speziellen Fachkenntnissen von internationaler Bedeutung, z. B. Ingenieure, Chemiker. Aerzte, Reklamefachleute usw. I Dringend muß man aber „Schornrei Schabbos“ davor warnen, hierher auszuwandern. Es sei hier nochmals erwähnt, daß sich meine Kenntnisse vom jüdischen Leben in den Vereinigten Staaten aus Beobachtungen und -Erfahrungen in Chicago ergeben. Vermutlich ist es aber in anderen Städten sehr ähnlich, mit Ausnahme vielleicht von Baltimore und Ndw York. In Chicago leben ca. 350 000 Juden, also mehr als in Palästina und weit mehr als die Hälfte der in Deutschland wohnenden Juden. Die Hauptmasse der Juden wohnt in einem bestimmten Stadtteil, der Sogenannten Westseite, zusammen. Aber auch die übrigen, die in den verschiedenen Stadtteilen zerstreut wohnen, führen ihr eigenes gesellschaftliches Lebbn und kommen nur selten mit Andersgläubigen gesellschaftlich zusammen. Rechtlich kennt man keinen Unterschied zwischen Juden und Nichtjuden. Man bjctönt auf nichtjüdischer Seite gerade jetzt in öffentlichen Veranstaltungen sehr gerne, wie sehr man die Juden wegen ihrer Leistungen für die Menschheit achte und daß in dem freien Amerika alle Religionen und Rassen gleichberechtigt seien. (Am „thanksgivingday", dem Erntedankfest, fand in einem hiesigen jüdischen Tempel ein Gottesdienst statt, in dem die Geistlichen von fünf verschiedenen Konfessionen neben dem „Rabbi“ amtierten.) Dennoch hat man den Eindruck, daß die Nichtjuden im gesellschaftlichen Leben den Juden gegenüber eine gewisse Reserve beobachten. Viel unangenehmer ist aber, daß es Geschäfte gibt, ja sogar ganze Geschäftszweige, wie z. B. Banken, die grundsätzlich keine Juden anstellen. Audi antisemitische Aeiißerungen im geschäftlichen Verkehr kommen .vor. wenn auch selten. Mischehen sind verpönt, kommen aber dennoch häufig vor. Die Juden leben also mehr oder weniger isoliert. So sollte man meinen, das Judentum habe sich in religiöser Beziehung, wenigstens im Grundsätzlichen, erhalten. Ganz das Gegenteil ist aber der Fall. Wenn man hier von Juden spricht, dann denkt man im allgemeinen an die Juden der Sonntagsgemeinden; diesen gehört der größere Teil der jüdischen Bevölkerung an. Es würde zu weit führen, hier auf die ideologischen Grundlagen der Gemeinden einzugehen; es sei hier nur einiges von dem erwähnt, wie sich das religiöse Leben nach außen hin zeigt. Der Hauptgottesdienst ist Sonntag morgens. Der wesentliche Bestandteil der Liturgie ist ein „lecture“, ein Vortrag des „rabbi" über ein Thema aus der modernen Weltliteratur, aus politische m oder gesellschaftlichem Leben, aus einem ethischen Gebiet oder ähnlichem. Dieser Vortrag ist umrahmt von Orgel-Yor- und Nachspielen; es werden einige Gebete in englisch und hebräisch gesprochen, ebenso sagt der Rabbi Kaddisdi. Männer und E rauen sitzen beisammen, die Männer ebenso wie der glattrasierte „rabbi“ ohne Kopfbedeckung. Ein ähnlicher „Service" findet Sdiabbosmorgen — für Frauen und nicht berufstätige ältere Herren — statt. Dann wird auch ausgehoben und einige Psukim werden vorgelesen, auch dies wieder ohne Kopfbedeckung. Häufig finden gesellschaftliche Veranstaltungen in den Gemeindehäusern statt mit humoristischen oder fach wissenschaftlichen Vorträgen: bei dem dann anschließenden Imbiß werden u. a. Butterbrote mit treifenem Fleischbelag gereicht. Eine dieser Gemeinden führt aber nichtsdestoweniger in ihrem Stempel die Worte; Talmud tauroh keneged kulom. Zu diesen Gemeinden gehören die „OstJuden“ genau so gut wie die ..Westjuden“., Eine gerechte Beurteilung verlangt aller, auch eine gute Seite dieser Gemeinden hervorzuheben. Die ersten Anhänger dieser Gemeinden waren Leute, die vor etwa 40 bis 50 Jahren in jugendlichem Alter auswanderten und jahrelang als Pioniere an Orten lebten. in denen die Gründung einer jüdischen Gemeinde praktisch nicht möglich war. Sie hatten sich vollkommen assimiliert unci ihr Judentum so gut wie vollkommen vergessen. So ist es schon ein wesentlicher Fortschritt, daß diesen Menschen wieder ein jüdisches Zentrum gebildet wurde und daß man sich seines Judeseins wieder bewußt geworden'ist. wenn auch tatsächlich dieses Judentum mit dem Judentum der alten Welt wenig mehr als die Rasse gemein hat. Die zweite Gruppe sind die Konservative». In ihren Gemeinden wird nach polnischem Minhäg geoH: jeden Schabbos wird eine englische Predigt gehalten. Aber man macht gewisse Konzessionen. Die wesentlichste ist wohl die, daß auch hier Männer und Frauen in der Svnagoge zusammen sitzen.’ (Für die jenigeu, denen das nicht paßt, ist rechts und linlcs Platz, getrennt zu sitzen.) Schwuötb ist Mädchenkonfirmation. Das „lecture“ findet auch in diesen Gemeinden statt, allerdings am Freitag-Abend. Orgel kennt man jedoch nicht. Ob die Mitglieder dieser Ge meinden wirklich Schabbos halten, ist mehr als zweifelhaft. ’ =■ Praktisch sind diese Gemeinden dazu da, um unseren östlichen Brüdern den Weg in die* Reform gemeinden zu erleichtern. (Die sogen. Westiuden haben diesen Weg in der Regel nicht nötig.) Nur ganz wenige Westjuden sind in diesen Gemeinden zu findehr Schließlich gibt es auch noch orthodoxe Gemeinden mit polnischem Minhag. jiddischer Predigt, täglichen öffentlichen Schiurim usw. Leider scheinen diese aber auch nicht geeignet zu sein, das Judentum in der neuen Welt zu erhalten. Man hat die richtige Verbindung von Tauroh im derech erez noch nicht gefunden. Es hat den Anschein, daß es sich bei diesen Gemeinden meist um Eltern handelt, welche ihren früher ausgewänderten Kindern nadigcfahreii sind. Die — amerikanisierten — Kinder lassen ihre Eltern so w eiter leben, wie sie es gewöhnt w aren. Essind auch einige jüngere Leute in diesen Kehillos. aber wenn auch die zweite Generation noch orthodox leben mag, so zeigt doch die Erfahrung, daß die dritte Generation trotz Cheider usw. den Weg in die Heformgemeinde mit größter Wahrscheinlichkeit findet. EMPFEHLEN SIE UNSER BLATT WEITER JCutdeeheim XetdmgeH nimmt zum April noch einige Kinder auf (2-12 Jahna) zum Daueraufenthalt und zur Erholung; auch Kinder mit Erzlehungsschwlerlgkatten; oder zarte Kinder, die besonderer Pf lege bedürfen Schulbesuch Im Landschulheim Herrlingen oder Privatstunden Im Hause Fra« Klip WftMirihilmffr f*b. EiilagiP iei t Um a. D Q«trOiid«t 191t t