Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Journal
- Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Volume
- XI (1934-1935)
- Issue
- 20 (16.1.1935)
- Date
- 1935-01-16
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\ ANKAUF: Setomuelr. Qold. Silber und alt*« siibsrgsMl. Mochate Tageeor*«ss. Re«lle und diskrete Bedienung. EBERHAROSTR. 23 9 Eck« Kru^-Straa«e \ rrriir~lM*rril* in m*iii« jrrhiihi«n<l l>«»tonl »«»nlt j:IciWh ii. v i«*ll«*i<iit r .«iinittluJi liii XlriiMiirn /irllr l iifrr^riil/niiK «Ir in Korjiii <lt*n. S|r ^« lu i> Allrr >«m» Jn V 1: w. I i ilf'K rr* 4*» ul»fi-ffi^tli li,il)fn. i-t -- \u-u.Hnl« . „ i’ i.J«u«*tik.i i lufTfII »ft mit Kiirnilif. N*uJi jimjr«* MniM^irn in» clit fiir «Ins Jahr IMV> z5Üt «itufi heute» im \rrsf«irkt<in MaHf. I)ur«.him Vlonat »inl «lie fin.in* thl(>'frfinfür \nsv%nntlrrnnj; iKuh \ fl»ff-ff /uiril.1 Dir vorlirjrt*mlen \ntra^i iiflnn »eit «luriilwr hfrian-: ahrr ffehlen Ifiilrr muh \irlf.»Hi «he ii«>t»1*!i«lipen \oran—et/miprn fm 41ir \n-u iiMifrfi. I{echm*t man ilie Zahl ii«u i hin/' tli, nin ih n Kat {>/». «Ii«* Informationen und l ni|>r« h!nn-«*H dfllilf-\«fr<*inl»fi «ler \n-"anh ■ inlullen. f**i im■ r «liejeniden. «Ii« auf eigene Iniliati'f n.nh [ fl»iT-ft an-» and« rn konu«*n. -<> pelanjrt iii.ni /n « ::ifi Shiit/mijr \«>n! annah« rn«! -MIO Xlen- -ihfi». i f allrnniiatluh nach 'l rl>«‘r-«r an-»an«!« rn \.uh d« n \ * * r« * i n rtrt« *ti Staat, n,' Inn > «»r alli'm Mni* -difii «In* ,!i«rt Malt an ihitjn \ erusimlteii findrii. j : -h uhf ^ili /nin Ifil fm!liia-ili«-n. Dorthin und tuidi .indfifii I Mildern ^ini.jfu«*t ika- ' V rpentinie 11. < nii« 11 a.» liehen ',♦-!-? lueren XI« n-«h« n auch .dt«-r«*. /» i-«hf 11 40 » :esen«| 14 Di«-- Zahl dfr«'r. «ii« «i.mk;m Xn-I^in«!«'. dar^nti'r in f.i-t >d« 7i' eijie I xi-t,M»/ z5«'^rim«Ift I >i« -«a .-ta rk«'n! «Muifii/ «I« 1 [tfi-ff |iat «I« r Milf-'rrrin in lir«iinnri^ L« 11 ur5«*n. -ouohl in : Inf«?mati«jn-- nml l'iir^orjretäitijr- X »*roll«--ltliif nnpfii. 'lan »«*rf«‘ nur u u-t/t* - irj» XniriiM 10^4 «*r-ihif- •n/ldttr Neben «Miropiii- : ♦ -.|«*n hif* t - a-i»iti-«.h«' und II afri- .dft i»t liami« t '*»n-lr*»lirn i-t l«*id«*r fiir 1; innx 11• »4 h \ f «f-«hh»—f n 1. I Xd» I »ird : . \ni-idiii:i i md »dmiii«*r XX «*i-«* /n \\«*rhr : um. iiniih* fl,-lil«' |\it-» .in«lfnin-« n nd«*i Im* - i-' 'n_n n ,«K XI.'^Ii«hk,n /\\ \cr- I : , i|»ai-«hfn I 1 ml» «• rk«*r**. Ir-iOt 1n - di « Im;a k<nntn« i. k«»nn«*n ihr«* l>«>-ition!:'■ i ' . Mialifil-ttioh Indianptfu." K«*i Ih-i'.id’!’: »u ' Mi H1 n*n«ip*• \ir«*- « in« in -«dir \ii'» u i : :iriL-|Mii^t » 1 id .inp'p’ lifii: f 11 r \N<>hn)in.: und \ «•rpn«,^rntijr: in« kf 11 iim mm! \ I Mi ,1. W I l f! I >1-1 h -t« n j! .ilkf: Da- ..k * for’4- -| </1 Ih’klfidnn^:: ort-- 'Mfiu-rn und So/i.d* r< -p«»ndfn/Idatt ' » irtl »«•?d«*n. Znr/fit i-t \ mh n •m- Vn-» ".«h k I M I - I J : - t 11 t j tkainim*i '• UM Hank 1 n-titiM* . rjmnif r in N ,>rl», kfivnnp. \nch in di,--rr - » . >!« n di«- XI,n«dlnii^f 11 \fr»« rt«M »« r,i, n. I;, fä-r■- 11 '•■*! den vpflfii '-tf ih'ii i«*riialt. mit . , . ’:Tifitft. I»« •/» . k«»rrf-|KM»di«Tl. f« rm*i Xlj- 1-! ■ I'u)»likatn>m h d«*i H> i«h—t«dhfnr 1 iiiiü-» f-fii** nW«! d« - Ii« nt-«li« ii X11-- 111 -*t!"l^art. «hi (h’iit-«h«‘n llamhd-- i-t.i :id «hdf «{«- ti 11«I Di. ris, dl h! 1 i'l im*> X« - » «df um* « - i k«*tin«*3: /n man f idamit * \!i«L? di**«i .. d.» . -» nm|« X.i ein'-’-; -«»r^lnh m \\an "«nht/« iti r u« Malt di *11«*r an- *-<•11 - Xh. -imt - Dil«- :li«hk fal-. *r-<hif« h'iiar -. hi -th» i« - ^f!,»-t »fiit, n \ «» r - h* n >«hritl >» XI..- 1 ' ♦hi kt -* n«' a ’iviamhjniiu } I lilf-v« n in. i XI. i.. * \. v d m 1" =■ uni! : I 1 ii. /nrmki:‘*haltfn »«• i«hm. i«h di.* Kfmiihnn^f 11. 11 /t: "i^ani-ifr«*n. «hr i 111 fiii:-t«n «h i ..Kfi«h—tfil. für da- Xu-- : In ii. f. \ 011 j.di« r 11 i th t /ti r -.auf ha} und diaamh In ntf . rat aifcr in \ i«d«Ti falha. \on 1 u ah. »onn .in Xn--i«Iit« n m«ht iu -im> i:i> »i /. I'. k'Mim ' nur f 11 r —ihh« k »mim n di« -i.h hin«!» irt-<haft- .11, . -*«da 11 uf ah« iaml»Jirt-,h a i-t. |-ind . 1 .Im Xurrarkri-f in aftÜfhf Ih t.iti^nnir »lh- Klam-!n*tr« ff-; l>«. Oi.ut i<t durch de» HiUsvcrtnn der Deutschen Juden, Ber- In» W r.: Steul.l7crsir.i7.. *.. sowie durrh die Ortsgruppe des Hilf*- ver.'inin Stfatgurt Pr im d Steplried Snenger, Kanonenweg 1) erhftltli.tr. — h- - *•> hirh a auch n .f das Korrespondeneblatt vom Oktober 1'itt hingewesen, weil dirtses grundlegende Bestimmunf»en über die Einwanderung enthalt, die für Auswanderer nodi mmer von graftem Wert sein können. - - 172 - i-inor (;rii|>|H'n,<icclliiiig /iiiiüMim aussidilslos. l)»-r IlilfsM-rrin prüft sehr fron, soltlir \ orsMilüpr. dio >011 \er>diicdrii«-n Seiten an ihn xemacht werden und informiert si.h hei ..einen auswärtigen Korrespondenten h/w. Ixi der ..Reichsstelle für das Auswande. rim^swesen" iiher die /w i-ckmüHipkeit dieser \orliahen. Wir in Stuttgart wissen die Arbeit des Hilfscereins seit Jahren zu schät/eu. Wir halten seine Besirehnnxen stets gefördert, müssen aber heute, ant-esichls der gesteigerten Anforderiinpeu die an ihn lieriintretrn. anpesichts der Griilie mul Kompliziertheit der \ii'wanderun)rs|froblenie. den llilfscerein in einer ncKh intensicereil Weiseunterstützen, indem wir unablässig bemüht sind, ihm einen recht großen Stamm um Mitgliedern zuzuführen. Der Hilfsverein hat seit I. April Wi auch eine größere Anzahl von Mitgliedern unserer und anderer württembergischer jüdischer Gemeinden, die auswänderten, mit Geldmitteln unterstützt. Von noch größerem Wert war die Beratung, die er jüdischen Männern und Frauen in Stuttgart und ganz W ürttemberg im Hinblick auf die Auswanderung zuteil werden ließ. So leistet der llilfscerein auch in unserer engeren Gemeinschaft w erte ollste Arbeit, und es ist darum auch Pflicht aller ihn in tatkräftigster Weise zu unterstützen. Jüdische Zcaueu £ecttett. Eine Tagung des JQdischen Frauenbundes Landesverband Württemberg. I mei I oiiimg cou I' r.m I in in a Weil ecranstiil- I, le der Jüdische Frauenbund. I.andescerband Wiirttenilx’rg. in Verbindung mit der .Mittelstelle für pidi-che I'rw.ichsc-neubildung“ am Ib. und 17. Dezember c.Jv in Stuttgart eine Lernzeit für Fraueil. Den ersten lag. der den Frzieliiingsfragen des jüdischen Menschen in heutiger Zeit gewidmet war. leitete'Prof. I )r. Kurl Bonde aus Frankfurt. Zu Beginn sprach Frau I u c-i e l.ec i über die häusliche Lrzieliung. Vom Standpunkt der Frau und Mutter zeigte sie die Schwierigkeiten, die die Kinderei Ziehung heute Irerritet. Der junge Mensch sucht selbständig seiuun W c g die Fitem sollen ihn dabei beraten ihm alle/ nicht Ihre Meinung aufdräiigen. Die jüdische- Jugend schließt sich zu Bünden zusammen. und diese Bünde stehen der L'nisehiehtiing. den fragen der Berufswahl meist cc irklichkeitsnülier gegenüber af» die Litern. Deshalb geht ein großer feil der Fiziehiing an den Leiter des Bundes iilrer. Das Flteruliaus aber muß Grundlage für die seelisch, Fntcc icklitug des Kindes bleiben: Die F item mir--eil dem Kinde Vorleben, so mir kann man die Kinderehrfürchtig und t.iktcoll machen. Fine bedeutsame frage ist amh das A erhalten in der Sc - nagoge. f s ist \ufgabe der Litern, durch mehr selbstgeiibte Ruhe und Andacht den Jugendlichen ein gutes Beispiel zu bieten. 1111 Gegensatz zu den Vusfiihriitigeii von Linie l.eci betonte min Kurt Bonde, daß er an diese Probleme als Mann und Wissenschaftler heraiigelie und daß er sich gerade' von der Sc ntliese v011 Theorie und Praxis, cim dem lebhaften Vn-Iansrh der Meinungen ein erspi icßliches Zusammenarbeiten verspreche. Bonde unterscheidet drei Stufen'in der Frziehuiig: I. Dam Kinde soll eine f.rli-biiisgmmllage geboten werden. >1. h. mail muß selbst so leben wie man es com Kinde verlangt. J. Die Bevvußtniacfiung. die durch Besprechung bestimmter Fülleerfolgt. V Die allgemein sittliche Forderung, d. h. man soll die allgemein gültige Konsequenz ziehen aus dem Ix-cc ußtgemflchten Frlebnis. Dies gilt für Flteruliaus und Bund. In radikaler ( )p|M>siiion. die bis zu einem gewissen Grad das Vorrecht der Jugend ist. lehnen die Bünde die äußere» formen ab. weil sie den Wert der Kinderstube noch nicht beurteilen können. Aber gerade die heutige Jugend braucht die Frzieliung auch in der äußeren form mehr denn je. weil sie viel früher ans dem l'.ltetnliuiis hinaiiskommt ins I eben Auch für Palä-tina. wo midi alles i'm Werden i'l ist es wichtig, daß die deutsche jüdische Jugend ihre gutef rzieliung mitbringt. Hier i'l allerdings stfiarf zu unterscheiden zwischen fauler hmiceutioii und ccirklitfi guten Sitten. Ordnung. Sauberkeit, alle hausfraulichen lugenden sind fiir ein I ehe» in Palästina notwendig. Man daif dem Bund keine Aufgaben stellen, die er nicht erfüllen kann zumal sich ein empfindlicher Mangel an guten Binidc-slc-itcrm bemerkbar mudit. Kill Grund liegt in der starken Vbwanderiing nach Palästina, dann aller amh in den großen Viiforderillige 11. die an die Persönlichkeit dieser jungen Menschen gestellt c\erden. Die jüdischen Menschen müssen zu Sc-Ibstbevc iißtsein erzogen werden, aber man muß sich cor einer l eberbetonn 11g hüten die in Verachtung alles .Nirfitjiidischeii umziischlugen droht. Nach der angestrengten Beschäftigung mit diesem Problemen bedeutete das gemeinschaftliche- Singen mit Direktor Karl Ad I e r eine schöne Fmtspunniing. Auch das Kas|>erletheater wirktelösend und erheiternd. Adler betonte, daß in der schöpferischen künstlerischen Betätigung viel Befreiung liege, und bot Rat und Hilfe* für ähnliche \ erunstaltiingeii in den Kleingetneindc-n an. Den zweiten Tag der Lernzeit leitete Dr. K r 11 s t S i ui o 11 . Frankfurt a. M. Fr führtein das Bil>cllcsrii an Hand des laufenden W ochcuabschnittes „Josef und seine Brüder" ein und stellte als eine überparteiliche Forderung den täglichen Z.iisummc-uhang mit dem Judentum auf. wozu die Beschäftigung mit dem Wochenalischnitt besonders cerhilft. Das jüdische Jahr soll sozusagen im allgc meinen Jahr einen inneren Rlictliiuiis bilden. Beim gemeinschaftlichen Lesen der e inze lnen Bibelstellen w ies Simon auf Parallelen hin zeigte, wie durch ständiges Vergleichen schließlich auch L nccrständliches verständlich wird, denn die Bibel ist .immer klüger als wir. Kr eröffnete neue IYrs|H-ktivcn und lehrte* in intensiver gemeinschaftlicher Arbeit die Methode*, selbständig in den Sinn der Bibel i-inzudringen Hierauf Ire handelte er Fragen der religiösen Kindc>rerzic*liung. Die Litern sollen sich in Demut um die religiösen Formen bemühen und sie so dem Kinde vermitteln. Mau muß z. B. versuchen, die Segemsspriiehe* in eine natürliche Bindung zu bringen, d. Ii. in dem Kinde durch eigenes Frlebnis das Bedürfnis nach Lob und Dank zu wekkc n. Hebräisch ist die Muttersprache der Jüdische n Religion und daher für deren wahre Krljenntnis unerläßlich: Jede l.'ebersetzung bedeutet ein Auslangen des l rsprünglicfien. I )iin,i sprach Frau K I s e Bergmann. Lauptieim. über die Kleingemeinden und ihre Bildupgsarbeit im Hinblick auf die durch die Verhältnisse bedingte große ge istige Not der Juden.oMöglichkeiten der Abhilfe sieht Frau Bergmann in Vortragszyklen und V rbritsgemeinscfiaften. die 1110 Hilfe der größeren Gemeinden in den Kloingemciidt-11 verunstaltet werden sollen. | Die Tagung wurde beschlossen durch, einen Vortrag von Frnst Simon über das Thema De r Wandel des jüdischen Frauentyps in den letzten IF50 Jahren" Simon ging von dem Frauentyp des jüdischen Mittelalters aus. der Frau, die von aller Lehre 11 nd W issenschaft ferngehalten wurde, die aber. eli*n weil der Mann sich dem Tulmudstiidiiim so eifrig hingab. häufig für den materiellen Krvcerh sorgen mußte. Diesem Frauentyp stellte Cr dann Bahe| Vtirnhugen gegenüber. Der Salon der Rubel ist eine |Vrt geistiger Vermittlungsstelle. Der Katholizismus übte auf Ituln-I und Dorothea Schlegel, die Tochter von j Moses Mendelssohn. eine große Anziehungskraft rUis. Das lag einerseits in der romantischen W chunschutiung begründet. andererseits aber hatte auch e(nt* Religion, die einer Frau göttliche* Fltren erwies, viel Fesselndes für Frauen Dieser Frauentyp hat in seinem Beginn seinen Höhepunkt erreicht. Die Jüdische Frau hat durch die* Assimilation mehr verlören als der Mann. Sie w urde zur genießende „ Uiirgl-riu und hat ab solche* sich menschlich schlechter Iw-Iiauptet als der Mann, dem durch den Beruf mehr Kräfte des OFFENE STELLEN Achtung! Keine Origjnelxeagnisee den Bewerbungen beifügen! Zeugnixebsdiriften, Lichtbilder usw. stets mH Samen u. Anschrift ihres Besitzers versehen / SWaffrnoerbrancbüartlftl tnrut Hlet'-uofifcan« u b#$fn r. K f «.)*£txn krtbfenc &crrra eit q»ien z» 3nb«firi«, Handel. Danke» »»d tV* Horde» qelnchl Kapital erforderlich. Äa§.», Ö. 116 0. d. GeMei»dezeir«»G Vertr«t«r-G«su<h I 2frlil»irfMiiKii| sucht Derlrrter zum prootsitmsmelse» Derkauf In Württrmbrrg. 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J|f. &999, 32 Zäher, »erheiratet, f*At per 1. 3t>rw «te>»»> at» %m9a »der faeß eiche DtsstchstW»». — «»^ dal» »at«r A. 21 o» die GeMet,d«-etta«U. Durch«»» persedte 6tf«et66MHNf mit oüe» Düroardeite« dested» oer tra»t, sacht o»s 1. April 1935, evtl, auch früher. Paste» al» Eedretäri» »der Konwristi». «est. Angebote ui< Kr L 18 ii di» «emeindezeitnng. Junger Mo»» erled'gt Dnchhaltuag »ud Korrespandenz z»»erlaffig t» de» Adend^ st»»den. Off. ». K. 38 a. die «eeeindeztg Jüdische alleinstehende Dame, durch di« Derhaltniffe adgedaut. sncht ander« meitige» AMmgAVvdA al» PrayaOandisti», Derdäuferi» »se. I» 3e»»»tffe vorhanden. DesUAnged. unter P. 26 an dt« Gemri»dezeit»»g VEPNIIETUNG «chfln«, »«R« Sin, bk» Sa««- rflaau, 80 qm, klrrti Mai A<a»t. talalnf, fafart |i acnatctni. Sltaka aaf 1. äprtt rta« fTT&aaitf., faaatfle ■Ü «»Irr «tnaka. 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Familien Württembergs.