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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1935-01-01 · 19 (1.1.1935) · p. [Seite]

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
XI (1934-1935)
Issue
19 (1.1.1935)
Date
1935-01-01
Page
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- 164 - gion der Väter treu ergeben und verleugnensie auch vor denen nicht. die. .oft ohne es seihst /u merken, eine den Juden verletzende Bemerkung tuten. In welch würdiger und wirkungsvoller Weise wollte er solche Bemerkungen zurückzuweisen' I r s,hol> »eine 1 Überzeugungen nie „Ule-I die Book, weil sicznni heiligen Besitz seiner Seele gehörten. Seien >ie stolz unf dieses, Sohn! Er hat nicht umsonst gelebt. I II,I du» ist schließlich elus Größte, das man von einem Menschen »iige II kann Sein Dienst, sein der I rene geopljei te-» l eben bleibt uns ein «egoii»roithes Krlebni». Ich clarTke ihm |K-r»onlich nicht am wenigsten. Das Wort des Herrn Je»u; dem ich dienen darf und da» eiii't dem Natlianaf-I galt, möchte ich auf Xun-et n lieben, dahingc-gangenen Doktor anwenden ..Siehe ein rechter l»meliter. in welchem kein falsch ist ' l ml diese Briefe Sjiie che-n von der >ehii'iicht nach der Heimat, nach dem \ aterlaind, . s,c spreche n von der -sehnsacht nach 1 )eut>chluin) '(»rieht der Mann, der in der kleinen Sind! aufgewuchsen ist. von seinem Heimweh nach den Wäldern ■. ad Wiesen, die V Ol der "stadl liegen, -n spricht de, («rollst.iclter. der ohne X c-rbinelimg mit det Naim .mfwachst. von der Liebezur Natur, so sprich,; XI.int) mitten im Schlamm der Grübe» von ~«-ti.,. / >e hii'Ucht nach dem T riihling. I ml so spricht ein- - m den uiibc kannten deutschen -Soldaten pide-ch, ‘ .iben* m|d Maimni'' die Worte. die v« ie ein den:-.,;,« \olk»lied klingen: Nun Will es wieder Frühling werden. Und Blumen blühen, blau und rot: Die schweren süßen Winde wehen Aber Du bist tot. Bist tot, und irgendwo begraben Liegst Du in fernem fremden Land: Auf Deiner Brust, wo sie Dich trafen. Ruht Deine schmale, braune Hand. Und wieder wird der Flieder blühen Und wieder wird der Frühlingswind s Durch dunkle Blütenbütdie streifen. Die voll von schwerem Dufte sind. Daß von dem Hauch die jungen Träume Voll banger Sehnsucht werden sein. Und nichts aus früher Zeit wird fehlen. Nur wir allein . . .VT sprechen die se Brie fe von eh r "sorge um X ater und Mutier, von jüdischem Cktuben und jüdischem .-Stolz, von I iefster innigei Liebe und Sehnsucht nach der deutschen Heimat, n.i*h den» deutschen I'riihling. nach der deutschen Blute, l.nd noch eines künden uns. der lebenden (ieni ralion. diese Briefe, --ie zeugen vom ungern alle neu Willen zum Kampfe, vom ungebrochenen (iluuben an den Sie- "Da» ist es. \«,|» uns und wader jungen < ,c Iteration diese Briefe sagen, und .111jedem möge un~ das Wort des l’iophe leii Micha entgi genklingen: ki no- Haiti könnt ..lulle ich auch, ich stelle iniiuei wieder auP. j Luch aber, der Juge nd sollen diese Briefe Zurufen, elulf Ihr nie die Männer vergessen sollt, die ela» geleistet haben, nie die Briefejeper M.inner vergesse» sollt, die ihre Zugehörigkeit zum deutschen X.iteilanele-. ihre Zugehörigkeit /uiii ew ige-u Glauben dei X.iife-r mit dem lode bc-'iegelt diaben. L ml wenn Ihr heute abend die ( hannkka Kerzen entzündet, dann soll I nch aus ihiem Lichte leböneligt-r und liefe t 14ml inbrünstiger ab p-, da» Wort des Muthutin' entgegenkliugen. ejus e i zu seinen -Sohne» sprach, ab er zum -sterilen kam: ..> e i d ei n g 1 d e 11 k ,d e f late 11 'L 11 r 0 r \ a 1 e r . - So, ziehedieses Buch hinall»-, das gute Buch von deutschem >oldup'iitum und deutscher Pflichterfüllung. von jüdischem Stolz und jüdischem Kampfeswillen. und künde in ele-ut'ebeij Landen elaß auch jüdische Menschen in I h ut-ehland. ab c:» bittere Not war. ihre l’flieht getan haben; «o ziehehinaus und künde von der unlösbaren \ erbundenheit deutscher Juden mit ihrer Heimat: -*, künde die »e » Buch aber auch den Dank, eleu wir für die Mutier, für den X ater, für diebrau und für die- Kinder haben, die elci' Beste geopfe rt haben, das-sie hatte n. Mit Dankbarkeit und Ehrfurcht neigen wir uns vor denen, die ihre .-söltnehingaben. ihre \<itor. ihre Warmer. In Klirftiicht und in Dankbarkeit neigen wir 1111» vor den KIie-gsve-rletzlen. du nach llaii'igekommen und für ewig Schaden an ihrem Keirpe-r gelitten. XX ir neigen uns vor alle n, de-m-ii elei Krieg die ungeheuren Opfer auferlegte. So zieh hin.ui'. Du Buch. Dir gutes Buch, da» lauter und stärke-r spricht, ab je ein lebender Mensch es kann. I ml unsichtbar und doch mit glühenden Lettern ste llt ab Motto über diesem Buche das XXort. das bindet und befreit, das XX epl de r X erhe-ilfnng und der Verpflichtung, das nn- Jliefen durch die Jahrtausende geführt hat. Del' W oft. das e inst Gott unserem Erzvuter Abraham zuriiif: ..I ne4 Du sollst e 1 11 Segen sei n FAMILIEN-ANZEIGEN IN DIE GEMEINDE-ZEITUNG' Margot Burgheimef Fritz Tänzer t danken auf diesem Wege herzlichst für die ihnen anläßlich ihrer Verlobung erwiesenen Aufmerksamkeiten. Die neueste jüdische Bevölkerimgsentwicklung. Von Rechtsanwalt Dr. Manfred Scheuer, Heilbronn a.N. Bis je tzt sind nur die Ergebnisse der Volkszählung vom 16. Juni 19X3 veröffentlicht, aus denen zu ersehen war. daß die jüdische Bevölkerung in Deutschland von 1925 bis 1933 um rund 10% abgenommeii hat. Es dürfte die örtliche XX c-iterführung der Statistik bis D e z 1* in I» e r 19 X 4 desw e gen von allgemeine m Interesse sein, weil anziinehmt-n ist. daß ähnliche l-.ntw icklungsv t-rhültnisse auch bei den andern jüdischen Gemeinden in Deutschland vorliegc-n. ,. Diese Zahlen sind für II c-i I b r o 11 n festgestellt worden und ergeben folgendes Bild: Zahl d e r J 11 d e » : Die jüdische Bevölkerungszahl hatte betragen im Jahre 192V Juni I9XX: März 19,4. Dezember 19X4: 900 Personen. 790 Personen. 720 Personen. 690 Personen. XXijhreml also von der X olkszähl 11 ng im Juni 19», bis März 19X4. d. h. in 9 Monaten, die jüdische Bevölkerung um etwa 9 r'r abgenommen hat. hat sich in den nun verlassenen weiteren 9 Monaten das Tempo der Xhnahme wesentlich verlangsamt., und zwar auf weniger ab die Hälfte des vorigjährigen Tem|>os. Sie beträgt nur noch 4 c/r. Diese Verlangsamung ist in der Hauptsache darauf zurüdvzufiihren. daß die Abwanderung nachgelassen hat. Der Bevölkernngsverlust in den letzten 9 Monaten mit Xo Personen setzt sich aus einem Abgang von V, Personen und eineht Zugang von X Personen zusammen. Der Abgang verteilt sich zu einem Drittel auf Auswanderung nach Palästina und zu einem weiteren Drittel auf Auswanderung nach anderen Ländern. Das letzte Drittel des Abgangs rührt von den Sterbe- Lillen und von dem Verlust durch Binnenabwanderung innerhalb Deutschlands her. Bei den verschiedenen XX anderiingsgruppeu ist einheitlich zu beobachten, dal! überwiegend mittlere Altersgruppen davon erfaßt sind. Bei der Binnenabwanderung zeigt sich die Weiterentwicklung der I»«kannten Tatsache daß der Strom fast ausschließlich in die Großstädte geht. Nur zu einem Teil wird dieser ßinnenwanderiingsverlust dadurch ausgeglichen, daß durch Aufnahme jüdischer Angestellter ein kleiner Zuzug von auswärts erfolgt ist. der aber zusammen mit den Geburten nur X Personen beträgt. Es bleibt also ein Bc-völkerungsverlöst von VI Pe rsonen rund 4 '/< in den letzten 9 Monaten. Geburten: XX ähre nd in den Jahren 19X1 bis I9XX die Zahl der Geburten liier jährlich X betrug Id. h. rund 4"/es,l. ist sieim Jahre 14X4 auf I zu rückgegangen (d. h. beträgt weniger als 2"'«o). Die Ersuche ist unschwer in den Erschütterungen des Jahre» I9XX zu finden. Ls ist anzunehmeii. daß ähnliche X erhältniszahlen auch in den anderen jüdischen Gemeinden Deutschlands zutreffen, wie dies ja auch bei den Geburtenzahlen für 19X1 bi» I9XX der Lall war. Bei einem -Satz von welliger als 2 "es, und >00 000 Juden (nach der Volkszählung vom Jahre 19XX) ergibt sich, daß im Jahre 19X4 in Deutschland kaum mehr als IIMHI jüdische Geburten erfolgt »ein dürften. L n, den Bevölkernngsstand zu halten, wäre ungefähr eine zehnmal so hohe Zahl notwendig. Ls ist aber nicht anziinehmcn. daß die ganz unnatürlich geringe Geburtenzahl des Jahres 19X4 auch in den folgenden Jahren beste heu bleibt. Schon die Tatsache der ziemlich zahlreichen Verlobungen und Eheschließungen in der letzten Zeit spricht dagegen, wenn man sich auch darüber klar .sein muß. daß ein großer Teil dieser jungen Paare durch Abwanderung aiisscheideu wird. Hinzu kommt aber auch, daß nunmehr eine gewisse Konsolidierung eingetreten ist. so daß man Ix-rechtigterweise für die folgenden Jahre eher den Prozentsatz wie er in den Jahren 19X1 bis I9XX war. zugrunde legen kann, der aber, auch auf das ganze Reich timgerechnet, nur etwa 2000 jüdische Geburten jährlich ergibt. Gc-samtbevölkc-rung: Während nach der X olkszählung vom Juni I9XX noch XtXlIXKI Juden in Deutschland waren ist bis heute mit einem Verlust von mindestens 10 9c zu rechnen, so daß nur noch 4X0000 Juden zur Zeit in Deutschland leben dürften. Entsprechend ist für Württemberg vom Juni |9XX bis heute eine Abnahme von 99X8 Juden auf höchstens 9(HX) Seelen anzunehmen. XX ie nämlich oben ansgeführt, ist der Bevülkertingsverlusl in der Gemeinde Heilbronn in der fraglichen Zeitspanne noch größer (IX 9f). T ür das Nachbarland Baden ist per I. Juli 19X4 eine- Aufnahme der jüdischen Bevölkerung erfolgt, die ergeben hat. daß gegenüber der Zahl von 20 617 Juden bei der amtlichen Volkszählung vom Juni I9XX am t. Juli 19X4 nur noch 19 (XXI Juden in Buden gewohnt haben, so daß also bis dahin bereits ein Bevölkerungsverlust von h eingetreten war. Diese Statistik ist deswegen zum Vergleich wichtig, weil sie Großgemeinden wie Mannheim. Karlsruhe nst. ferner alter auch Mittel- und Kletngemeinden umfaßt. Nachdem in einem Jahr der Bevölkerungsverlust 8% dort betragen hat. ist für das weitere halbe Jahr wohl mindestens mit 2 % zu rechnen, so daß man auch hier zu 10 9t Abgang kommt. Interessant ist übrigens auch bei dieser badischen Statistik, wie bereits von Jahr zu Jahr sich der Rückgang der jüdischen Schülerzahl bemerkbar macht die 19X2 2600 betragen hat. im Jahre 19X4 aber nur noch 2X40 beträgt. Dabei ist natürlich noch nicht berücksichtigt. daß die wirklich schwachen Geburtsjahrgänge ab 19X0 sich in der Schülerzahl erst in einigen Jahren diiswirkc-n werden. Auch wenn keine weitere Aus Wanderung mehr c-intritl. muß damit gerechnet werden. daß dann weniger als die Hälfte des heutigen Schiilc-rbestandc-s vorhanden sein wird. Altersaufbau: Normalerweise muß die Bc-v öl kerungsgl jedem ng eine Pv rainide bilden, bei der der jüngste Jahrgang, d. Ii. die einjährigen Kinder, die größte Zahl ein nehmen und die breite Grundlinie bilden: die Pyramide verjüngt sich dann allmählich mit zunehmendem Alter der einzelnen Jahrgänge und läuft beim höchsten Alter in eine Spitze aus. Heute ist die Bc-völkerungsgliederun^ gerade umgekehrt. Die jüngsten Jahrgänge sind immer schwächer geworden, während die älteren Jahrgänge noch ziemlich stark besetzt sind und der allerjüngste Jahrgang mit einer Geburt zu einem Punkt z.usammengeschrumpft ist. Die- Pv rainide steht also buchstäblich auf der Spitze. Bei dieser Sachlage ist mit mathematischer Sicherheit vorauszusagen, daß auf viele Jahre hinaus die Sterbc-fälle durch Geburten nicht ausgeglichen werden können. Es wäreeine mathematische Spielerei auszurechnen, wie viel Geburten künftig auf eine Eheschließung entfallen müßten, um diesen Verlust ausziigleichen. Kultussteuer: Diese wird auf der Grundlage der Reichseinkomrnensteuer zuzüglich Reithsvermögensteiier erhoben, und zwar nach der Stautssteuer des vorhergehenden Jahres. Es hat sich gezeigt, daß die staatliche Einkommensteuer im Jahre I9XX gegenüber 1932 bereits tun 40 9c zurückgegangen ist. also um ein Mehrfaches des jüdischen Bevölkerungsverlustes in Heilbronn ein Beweis, daß die Umwälzung des vorigen Jahres auch auf die wirtschuffliehen Verhältnisse nicht ohne starken Einfluß geblieben ist. Es ist allerdings hierbei zu beuchten, daß die Xerhältnisse in den Großgenieinden in diesem Punkte vielleicht wesentlich anders liegen, weil nach diesen ja seit dem vorigen Jahre ein nicht unerheblicher Zustrom eingesetzt hat. bei dem zweifellos eine Anzahl steuerkrüftiger Familien inbegriffen sind, die ans den Mittel- und Kleingemeinden abgewandert sind. Lin Schluß auf das Steueraufkommen in den Großgemeinden ist also nur von zweifelhaftem XX’ert. Selbstverständlich kann über das Steueraufkommen 19X4 und die XX eiterentw icklung desselben nichts gesagt w erden, auch nicht im XX ege der Schätzung, du zu viel Luktoren hier eine Rolle spielen, deren Auswirkung unmöglich übersehen werden kann. Bei der Kultussteuer fällt noch auf. daß der Mittelstand ziemlich dezimiert ist. so daß heute 90 91 der Steuerzahler nur ’/o der gesamten Kultussteuer aufbringeu. während die wenigen restlichen Steuerzahler 4der Gesamtsteuer zu entrichten hüben. Auch dieses Xc-rhältnis dürfte in anderen Gemeinden ähnlich liegen. Line von dei Reichsvertretung der deutschen Juden zur Zeit eingeleitete Erhebung wird zu diesem Punkte wohl wertvolle Aufschlüsse geben. Chanukka-Feiern in Stadt und Land. Buchau. Das Israel. Vorsteheramt hatte für den s. Dezember die Gemeinde zur Chanukkafeier ins Cafe X ierfelder eingeladen. X orberc-iter und Träger der Veranstaltung waren der Lehrer mit den jüdischen Kindern der Schule. Dicht gedrängt saßen die kleinen und großen Gäste. Das Entzünden der Me norah durch einen zwölfjährigen Knaben, die hebräischen Chöre, die Gedichte von Arno Nadel, eiäs Theaterspic-I — alle die große« und kleinen künstlerischen Leistungen der Knaben und Mädchen gaben ein beredtes Zeugnis von dem guten Geist der Seit nie. ihres Lehrers, der mit freudiger Hingabe das schöne Lest vorbereitete und durchführte, und der Schüler, die ihre nicht immer leichte Aufgabe frisch bewältigten. Zum Schluß erfolgte eine Bescherung der Kinder von seiten der Gemeinde- und des R.j.L. Schwab. Gmünd. Am letzten Chanukkatage fand eint* überaus gut besuchte religiöse Abendfeier statt Dr. XXochenmark entzündete die letzten Lichter, und die kleinsten Kinder sagten einen sinnvollen, von Dr. XXochenmark verfaßten Sprechchor auf. Nach einem Harmoniumspiel des Schülers E. Ilcimann folgte ein von Erl. Margot G 111 in a n 11 eingeübter Reigen der Kleinen, den Gesang der älteren Schüler in neuhebräischer Sprache begleitete Nach einer geistvollen Ansprache unseres Religionslehrers erklang wieder ein Sprechchor — Motto „Bestehe die Probe!" — und dann führten vier Kinder in schönem Spiel ein Theaterstück eben auf. Mit der gemeinsam gesungenen Chanukka'Hymncfand die Feier' ihr Ende. Anschließend erfreute der Krauenverein die Kinder mit Süßigkeiten. Haigerloch. Eine stimmungsvolle Chanukka-Feier veranstaltete die Gemeinde für ihre Mitglieder. Nach Chorgesang und Entzünden führten die Kinder schöne Chanukkaspiele auf. Höhepunkt des Abends war die Aufführung des I. Bildes aus Beer-Hofmanns .Jungem David“. Das schwierige XXerk ist den Mitgliedern des Jygendvereins durchaus gelungen. Hervorragend spielten insbesondere die Schwestern Fanny und K ä t e Hi rsdi.

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