Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Journal
- Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Volume
- XI (1934-1935)
- Issue
- 17 (1.12.1934)
- Date
- 1934-12-01
- Page
- [Seite] (sequence 5)
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- 143 - GoffestUensfzeUen für dl« Synagoge inJtfeflbronn 30. Nov. Freitagabend 4.30 Ubr Sabbathmorgen 9.00 Ubr Sabbatbnachmittag 3.00 Ubr Sabbatbausgang Cbanukkafei er mit Predigt 5.13 Ubr Sonntagfrüb 7.45 Ubr i an den Worbentagen: morgens 7.00 Ubr abends 6.00 Ubr Dez. Freitagabend 4.30 Ubr Sabbathmorgen 9.00 Ubr Sabbatbnachmittag 3.00 Ubr Sabbatbausgang 5.10 Ubr Sonntagfrüb 7.45 Ubr an den Wochentagen morgens 7.00 Ubr abends 6.00 Ubr Dez. Freitagabend 4.30 Ubr Sabbathmorgen 9.00 Ubr Sabbatbnachmittag 3.00 Ubr Sabbatbausgang 3.15 Ubr Sonntagfrüb 7.45 Ubr an den Wochentagen : morgens 7.00 Ubr abends 6.00 Ubr thode, weldie das Grammophon in den Dienst der Sprachenerlernung stellt, seit langem. Und besonders ist es die „Zentralstelle für das phonographisdie Unterrichtswesen Otto Sperling in Stuttgart-S, welche auf diesem Gebiete seit J ihrzehnteu mit anerkanntem Erfolge tätig ist. Un i eben diese Firma hat vor kurzem einen solchen Lc-iirkursus auch fiir die hebräische Sprache herausgeüracht. Sic hat sechs doppelseitige Platten von ansgezeichneten Kennern des Hebräischen im heutigen Palästina mit vielen interessanten Gesprächen aus dem alltäglichen Leben in ganz vorzüglicher Weise besprechen lassen. Es ist damit in höchst dankenswerter Weiseallen nach Palästina übersiedelnden Juden ein geradezu ideal zu nennendes Lehrmittel an die Hand gegeben worden, dem nichts Gleichwertiges an die Seite zu setzen ist. Es tut nichts zur Sache, daß die Grammatik ein wenig zu kurz gekommen ist. Der eigentliche Zweck der leichten und raschen Erlernung der hebräischen Umgangssprache wird in jedem Fülle erreicht. Man kann eigentlich mit jeder beliebigen Platte beginnen: die beigegebenen, sinnreich bearbeiteten Sprachheftc ermöglichen ohne weiteres die Wahl des leichteren und mehr interessierenden Textes. Hören und immer wiederhören, ein und dasselbe Stück sich immer und immer wieder, zuerst möglichst langsam vorsprechen zu lassen, dabei die Sprachheftcin allmählich gesteigerter Weise heranziehen, verbürgt den sicheren Erfolg. Seitdem uns dieses Lehrmittel gegeben ist. hat die nicht selten zu hörende Klage über die angeblich so schwere Erlernbarkeit der hebräischen Sprache ihre Berechtigung verloren. Zur Liquidation des Bankhauses Lazard Speyer ~Ellissen. Zar Auflösung des Frankfurter Ffnanzimtifuii. Die „Jüdische Rundschau" hat eine dem sich jetzt in Liquidation befindlichen Bankhaus Lazard S p e y e r - E 11 i s s e n in Frankfurt a. M. nahestehende Persönlichkeit gebeten, einige Angaben über die Geschichte dieses international bekannten Finanzinstituts zu geben. Ihre nachfolgenden Ausführungen vermitteln nicht nur einen Begriff von der wirtschaftlichen Bedeutung des Finanzhauses, sondern zeigen auch die außerordentliche kulturelle und soziale Förderung auf, die die: Speyer’sche Familie ihrer Heimatstadt Frankfurt a. M. angedeihen ließ: Der Liquidationsbeschluß des ulten Bankhauses Lazard Speyer-Ellissen K. a. A. in Frankfurt a. M. und Berlin ist auch vom jüdischen Standpunkt bemerkenswert. Denn der Lrsprung dieses einstmals so weitverzweigten internationalen Finunzhauses geht weit über die formelle Gründung zu Anfang des 19. Jahrhunderts zurück in das Frankfurter Am 19. November 1934 starb nach langem Krankenlager das Mitglied des Landesverbandsvorstands, der Vorsitzende der Ortsgruppe Ulm, Frlcdrim Wallcrsfelncr auinildiut mit > BK. I. a, II. | Bayer. Mll.-Vanl.-Kr. U, «Ilb.Wttb«. Nll.-V.-N. Im Kriege ein tapferer, unerschrockener Offizier, in der Arbeit des R. j. F. Vorbild aufopfernden Einsatzes für das Gemeinwohl. Wir haben einen unserer Besten verloren. Lalisnrtad Vtrttmtort ■. ItkmsBm ta Mcftstai IMb** PrMtssUMM. Der Vorsitzende: Dr. Strass» Am!9. November versdiled nadi langem» schwerem Leiden Im Alter von 41 Jahren der Vorsitzende unserer Ortsgruppe FrledrktiWallenletner Leutnant d. L., Inhaber desE. K.I ■. H, des bayer.MllltArverdlenetkreuxesm.Mwertern and des Verwundetenabzeichens. Mit tiefer Trauer haben wir Ihn zu Grabe geleitet. Er bat stets sein Bestes eingesetzt für unseren Bund als Mitglied des wQrttembergischen Landesverbandes und In den zwei Jahren seines Wirkens als Vorsitzender Unserer Ortsgruppe. Seltene Eigenschaften des Geistes und des Herzens zeichneten Um aus und lassen sein Oedflchtnls in unseren Herzen unauslöschlich fortleben. Ortsirappe Din In N.I.F. Allred Adler LORE DREYFUSS LEONHARD CYMBAUST Verlobte Cudwigsburg Simitgert ntedridutr. 30 Chanukka SOOS lagafMt.O NenteMlia gpredien nnd lenleten lernen kann man mit einem Budi allein nur echwer und Immer sehr unvollkommen, leidil u. bequem aber ohne etngebendeVorkenntnteee mildem neuenSauUplattenkureua: ■mar triam ne r i - : I deepelseltice Platten Je mit hebrtledi-dantachemTeztbett mH Oaeyrtchen dee täglichen Lebe na in Pallatlaa In wkrtltcS.r and In alannemUer MatiAtr Uaeartmgaag and einer Uata-rhanaeg a«tacke. Lrtr»r and Bditl.r aber Orammatlk, bearbeitet von Oakar Piawaer. Prell des vollitandlgen Kunut KM. 27.—. Verlangen Sie Prospekt. Zu beziehen durch jede Sdudlplatten-, Budi- und Lehrmtttelhandlung oder direkt von der iMtnltkili fgr 4n Otto Sparllng, Stuttgart-S 10. fatnarLLtiM: UpM«I NMM Iteacf. Tii litt JCommt alle zu unserer Makkabäer=leier am Sonntag, den 2. Dezember 1934, in den Sfilen des Oberen Museums, 17 Ubr. Hebr. Chöre u. Lieder, Chanukka-Festspiei.Spredichöre.Tänze Tombola Tanz im Gelben Saal Unsere findet am Dienstag, den 4. Dezember, abends 8.15 Uhr, im Logenlokal. Gartenstr. 30, statt. MITWIRKENDE: Alfred Auerbach, Frankfurt a. M., Hilde Fischer, Margot Kahn, ClaireNuBbaum, HansStemheim Kommen Sie zu diesem Abend schlichter Chanukkaweihs und froher GeselligkeitI Am Samstag, den 8. Dezember, abends 8 Uhr pünktlich, veranstaltet DerJQdisdie)ugendhrel§ (GemelndeJ n gen d) im Gelben Saal des Oberen Museums eine Chanukka-Feier Hierzu sind alle Freunde der Jugend, sowie diese selbst, herzlich eingeladen. Eintritt frei. Aufm kranken, gcsAnge, Spiele ■.«. Der Jugendkreis umfaßt die gesamte jüdische Jugend Stuttgarts im Alter bis zu 12 Jahren. Israel. Bemelndevonteheraint Stuttgart [rif! selbstverständlich treffen wie uns am Samstag Abend., dem 1. Setembee, um 8"Uhe beim im Oberen "Museum. Sa sott ja otterbond ge* boten weeden! J j Sportabteilang de» geHtatemils IM, Fronlmldatea: Ortsguppe Stuttgart Sdiidct Eure Kinder in den WeibnedHs/erien mA Möhringen/ Wir veranstalten fOr die Kinder <8-14 Jahre) unserer Mitglieder einen Ferienaufenthalt lm Jugendheim der Stuttgart-Loge ln MDhringen. Z«H: Vom 24. Dezember bis 4. Januar elnakl. Wir biakain Bratkl. Varpflagaag (kaschar) Gate Uatarkaaft Laltaag dank bawihrta Krtfta Sportbatitlgmag (avt. Skl-Kara) Praia i elnsdkliefillcfa Fahrt Mk. 4L.— Abfahrt 24. Dez. pünktlich 10 Uhr vorm., ab Kunstgebdude. Anmeldung u. Auskunft (aar idrlftlld) bis spätestens 8. Dezember an Man Lavl, Stuttgart, tchloll ItrsBa 12/B. Zahlaagea aai Deutsche Bank u. Diskonto Oes. Stuttgart, Abt. Gymnasiumstr. (Sooder-Konto MDhringen). PS. Nach dem 8. Des. werden die noch freien Betten den auswärtigen Ortsgruppen zur Verfügung gestellt. Im FrOhJakp IMS wird das isr. SAOlcmcfm LOrradi auia) eröffnet Es gibt seinen Zöglingen Gelegenheit zum Besuch der verbildlich MMcrca Schalen Basch Keine Auslandszahlungen für das lm Mal 1935 beginnende Schuljahr müssen bis aanaahM Katfa Pa «ambar 1934 vorliegen Anfragen an Alff6d BlOCtlf Ptadlaarat L IL Llrracb (Baden), Schwarzwaldstrasse 11 Massige Pensionspreise Familienerziehung Beschrankte Teilnehmerzahl Aamclinagen Omnibus- und Lastwagen-Vermietung bei billigster Berechnung G. RIEGER / Stuttgart-Osthcim Schwvenbergstrah* Nr. 79 — Telefon Nr. 4154t Fördert unsere Vereinei Hausmusiki Das virtuose Gitarrespiel Lautengesang Handarmonlka Splel-Krelse Ignaz Ziegler Stuttgart / SthUkhardstraB« 33' Tal. 23364 j Unla 6 Proappfct vaHangan I Honorar zpUgam. Verkaufe in Auftrag OvtrabfOttlbea a) über RDL 15000.— Sine 6'/», im Rang nach RM. 35000.—,®rbft. amtl.acfch. 1929 mit RM. 122000.—. b) über RM. 18000— Zins 6 •/», tm Rang nach RM. 41000.—, Bcandoeisich. u. Steuecanschl. RM.79000.— Dr. Nachlaß wirb gewährt. Ritz««» U. R. KM ». k. all« iKhmreR tlgllcii Irtsdi.elg. Prallneafabrikation Condltorai Schmld Hl RMMK 1 IlMMrMlT. / TM NI 71 Keine OrtginelsemgtH*ee dem Berner» bangen beifAgent ZemgnUebedsrif» ten, Lichtbilder bis. stete mit Samen m. Anschuß ihres BeeUser» versehent Dir fache« (a OtntlsKfl, Celibnti, Ulm, atpptasea, SessbriHi osw. ttttptioe JtrPfte fftr k*w frbdwiw tvkfclaffifcr Kaffee, a. Leesaetea za gaai krfsaktrs gkafttgea Peelfea. - Veste veekieastaiAgUchkettea. Aagek. a. 1.1tVJ a. k. Qn«ciak**3fttaBg- VERMIETUNG aeiclllc Wohnung t» i. et., k«. N»h. .»» 43., «»k»4. 2 Mkkchmk. & 3ak«k>* auf I-l*SA akerfr. |a prnnletai. Aach flr sehr irrig* ■ft, da keste veikehrstoge. RAHrrea: Schü»gstr»ge 12 A. I. Stack ak. Tetephaa: SU 22. Sonn, ginuner»»k»mt»t. Mikch«, akgagrkra. Gastas Sieglestrage 9. pari. / Aazusehea aach vaetzeelgvM Aaeaf 4M 77. ihreZKamiaZttaretten la I» Qaallte« rw Utarrcihiis Haai Sportlebnr lm R. j.F. / Kkeriunestz. 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