Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Journal
- Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Volume
- XI (1934-1935)
- Issue
- 1 (1.4.1934)
- Date
- 1934-04-01
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- [Seite] (sequence 10)
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— 10 - Zur Delegierten 'Tagung des Landesverbands der jüdischen Jugendvereine Württembergs. I I)I c-p i c* i t c-n i a g u il g dt*> ..1. <■ n rl - - » c r I) ,i n <1 - il i“ r j ii <1. J n g r >> d v c* r c* i ii <■ W ii r I-; i im b ii p«" xotii l>. Mm/ Iioi ein .inKci-t rifrriiiiitx» Bil.i \ii .ilirii Irilfii del.auclc— w.ii-cmi ,Ii, ' \ < rtr«-l<■ t ilfi?tu11^<4n ii Jiig.Midhiiii.rcnach ''niug.nt p.-knmmc MIN nl>r i Ii r< Vrlt.Mt vv ährt-iid de I l> Izlc-It Mi>n<tr<- Ui , i.i.• -; i i'i.iili n mul anili-n I.igiing**- rrfi i.ilt II ii. i. 1;<. 1.11■ r11I II fII i dir (.■ —laltuiig der künftigen \ ‘ . 11 iiiit/niiclimeii. Jeder Br-«Hut der fa-ani n 1.1111Jr 111 k gewinnen. il.it? da- W ir- K111 . ■ r n ‘IkiiiiI iIi i jiidi-chen Jng'rndv rinne | I. ni.itil. . - >ii-i— chlo-—1 iifii iimk 1111 I attdrvrr- |.,ii:,i j. Ti:.-ii Biind, “ii: größte*! Bc-de,ii.iitg fnr tlll-t- - .. Mirin-chaft i-I. 'Mellen ilmti di.Jngeiidi|. t . 1 * ■ 11 in ili'li (»ml*- 11 mk K l.tng. 11.eind.11 die 1; i „ . I’lattfurin dar mf dn -t.h djr JiiiriMiil-; 1 m .1 I I ■ ■ r \i r 1 I .1 11 - dl .1 11 I 1 di 1 11 > dl .1 t I i i* - .1 - r 11 /il |1>>-itiv> 1. ,nif da-! .i 1111 ii«.nur .di/ii li 11- II Viliiil 11 i'ffiMi k 1 > 111 ii -11. I >. 11* .1 i 11 ii—i- Bi—ln ., .iiiuMi -.iIhm llldll : 11 lil.rlUi.il. 1 ..NiMitrnlil.il . —*>it- .Iitii in der f.rkrnntniv. tivtIii. dal? nur .1 tider g r -!i in t 1 11 d : - di i" 11 I. innig Ii 1 ■ 1.111 - whkli.hr \rliiMI fiir dl- | in: 1-1 ti r nmtintc rr—1 11 grlri-trt werden k.inii da- 1 n m den einleitend. 11 Referaten di 1 .lagting zu überzeugendem Ausdruck l)r. Walter Kin-tein sprach in vorzüglicher Weise iibiT das Thema vv o h i 11 geht il e r W ciT Mit diesem Vortrap, dessen Sachlichkeit und klare f orniiilieriiiipen I»—oiidc-o dankenswert waren, wurde eine ausgezeichnete Grundlage* fiir die spätere Aussprache peschaffen IVn SchlnH des Referats stellte eine Kritik des miiii Verbund aufpestellten Bepriffs i|<~« ..(ialnth -f rlelmisses dar. dem Dr. Kinstein eine eipene. mit stärkstem Interesse aufpenommene Atisdeiitunp /11 pekien versuchte. Das /weite Referat klickt Dr. Iler/fekd. Tssen. über ...Neue" J 11 p e 11 (l a r b e i t im Verba II >1". 11er Redner konnte als V orstamlsmitplied des Jügendv erbands über die neuen Richtlinien der V crbundsurlreit naturgemäß besonders einpehende und instruktive Aufschlüsse peben. Ks darf auch hier festpesteilt werden, dal* die von Dr. Iler/feld fiir die praktische Jiigenclaibcit aufpe/eipten VVepe allen anpeschlossenen Bünden vor/iipliche Arbeitsfelder fiir die peistipe Sthulunp pewiesen hallen. Bemerke nswert erscheint uns dabei nicht nur die orpanische (.liederiilip der /il behandelnden Stoffe*, sondern auch die \0111 Verband empfohlene Methodik der hündischen Arbeit. Auch die von ihm innicrdinps anpestrebte Ilerausstelliinp de— S\mbolliaften /. B. r.iiifüliriinp des Buiidesgrußc— hasak'" lSei stark!! nullt als ein /eichen dafür pewertet werden, dalt die V erbundsleitunp in außerordentlicher Aufpc-ctilossc nheit für alle gemciiischaftsbildemleu Taktofen ihre ÜOOO Meusctien umfassende Jugendorganisation leitet. Am Schlüsse stellte Dr. Herzfelcl das Verpflichtende aller dieser Hinweise der Verbandsleit nnp noch einmal klar heraus. Rechnungsrat Julius VV iff ui a n tt dankte als Vcrsummlunpsleiter und Vorsitzender des Landesverbands den Rednern und machte dann einige peschäftlichc* Mitteilungen. Die von den Rednern aufgeworfenen Probleme wurden nun in einer auf hohem Niveau stehenden regen Aussprache von den verschiedensten Seiten beleuchtet. Daliei wurde auch die Problematik der Verbands-..Neutralität" von einzelnen Rednern angedeutet. Als positives hrgebnis der sich auch nach der Mittagspause fortsetzenden Diskussion darf aber doch die Tatsache bezeichnet werden, daß alle Sprecher in der Realität jüdischer verantwortungsbewußter Jugendarbeit eine Aufgabe erblickten, die ebenso „konkret“ wie begeisternd ist. Daß die Verbandsarboit immer nur gesamtjiidisch — also alle Erscheinungen und Aiifgalren des jüdischen Seins erkennend und erfüllend - sein soll, wurde* durch den Beschluß dokumentiert/ der Reichsvertretung eine Aeliesse mit folgendem Wortlaut zu übermitteln: Die heute in .'Stuttgart versammelte Delegierten tugung des ..Landesverbands der jüd. Jugendvereine Württembergs" entbietet der „Reichsvertretung der deutschen Juden" ihre Grüße und verspricht ihr treue Ge folgschaft. HUGO I. SÄNGER HEILBRONN a. N. 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April Sonntagfrfib 8.30 Ubr Sonntagnacbmittag 3.15 Ubr Sonntagabend 7.20 Ubr an den Hatbfeiertagen: morgens 6.45 Ubr abends 7J0 Ubr Hpcil Donnerstagabend Pesacbende 6.30 Ubr April Freitagmorgen (Predigt) 8.30 Ubr Freitagnachmittag 3.15 Ubr Freitagabend 6.45 Ubr Sabbatbmorgcn 8.30 Ubr Sabbatbnach mittag 3.15 Ubr Sabbatbausgang 7.40 Ubr Sonntagfrüb 7.45 Ubr an den Wochentagen: morgens 6.45 Ubr abends 7.40 Ubr April Freitagabend 6.45 Ubr Sabbatbmorgen 8.30 Ubr Sabbatbnadnnittag 3.15 Ubr Sabbatbausgang 7.50 Ubr Sonntagfrüb 7.45 Ubr an den Wcxhentagen: Billigste Preise morgens 6.45 Ubr Steigerwald-Liköre Hochwertig! ln mieten Sorten! Dcutfdicr Wermutwein „Dacapo“ Ve r d aaun g * fSrdc r n dt Woh Ibekömm HA / Zeppelin - Weinbrand "" Steigerwald-Orangeade K 6 Slcigcrwald AkiicngcscUscfaaft Heilbronn a. N.# Siammham^rflndimg 1869