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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1934-01-01 · X. Jahrgang Nr. 20 · p. [Seite]

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
X (1933-1934)
Issue
X. Jahrgang Nr. 20
Date
1934-01-01
Page
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WPMWMMWYWWMWMWMM,v.--■UA.i.-.J'-WWUJi .iHKWWWPWWIWUl'^iWiIGWU>>.V ' *”* ' '' ist hier die „Zentralstelle filr Hilfe and Aufbau“. Wohlfahrtspflege und Wirtsdiaftshilfe — so die Stärkung des jüdisaien Kreditwesens, Arbeitsbeschaffung und Arbeitsvermittlung, Berufsumsehichtung usw. verlangen gewaltige ideelle und materielle Opfer. Aber diese Opfer sind nicht umsonst — sie dienen dem Neuaufbau des deutschen Judentums. Auch die Juden werden heute erfüllt von der Romantik eines neuen Gemeinschaftslebens. Sie, die keine Enklave des Liberalismus mehr sein können, müssen sich in die eigene Gemeinschaft organisch eingliedern, durchdrungen von dem Gebot der Gesamtverantwortlichkeit. ln der organischen Schaffung einer Synthese zwischen höchstem Pflichtgefühl und auch edlem Lebensgcnufl erwachsen den deutschen Juden grolle Gegenwerts- und Zukunftsaufgaben. Aufgabe der Reichsvertretung aber ist, die Verantwortlichkeit zu wecken und sie fruchtbar zu machen. — Mit einem optimistischen Bekenntnis zur jüdischen Zukunft beschiel! der Redner sein mit stürmischem Beifall aufgenommenes Referat — Nun sprach Rechtsanwalt Dr. Siegfried Gumhel, Heilbronn, der Vorsitzende des Finanzausschusses der Israel. Landesversammlung, über „L a udes Versammlung und Oberratin Würite m b e r g". Der Redner betonte, dafl die Reichsvertretung sich auch auf die württembergischen Landesorganisationen stützen müsse. Es wäre ein fehler, so bemerkte er unter Hinweis auf die an diesen Organisationen geübte Kritik, in der der Redner liebenswürdig aber nur Hingabe an die Sache und nicht persönliche Eitelkeit und Interessiertheit sehen will, wenn man der Reichsvertretung jetzt diese Träger entziehen wollte. Dr. Gumbel ging dann im einzelnen auf finanzielle Fragen ein. Der Wegfall des staatlichen Zuschusses, auf den aber kein Rechtsanspruch bestand, die Schwächung der Steuerkraft, zwangen ult zu der Frage, ob man die beiden Organisationen durchhalten könne. Kürzung aller Beamtengehälter und sonstige äulierste Sparsamkeit, waren zwangsläufige Folgen der Verhältnisse. Während 1831 in Württemberg 9940 Juden lebten, in deren Dienst 13 Rabbinate standen, und dies bei 40—50 Gemeinden, gibt cs bei gleicher Seelenzuhl, aber vollkommen anderer Gliederung, heute 9 württembergische Rabbinate und 28 Lehrer. Eine Zusammenlegung der Verwaltung des Oberrats vielleicht mit der Gemeinde Stuttgart oder mit der badischen Landesorganisation ist aber heute — da sie verfassungsändernd wäre — unmöglich. — Dr. Gumbel beschäftigte sich dann mit der Israel. Landesversammlung und dem vom Oberrat geforderten Ermächtigungsgesetz (wir berichten hierüber an anderer Stelle. Die Redaktion) und ging dann auf die grollen Aufgaben des Oberrats (Jüdische Nothilfe, Schul werk) näher ein. Er schloß seine von größter Sachkenntnis und herzlicher Wärme getragenen Ausführungen unter spontanem Beifall mit dem Appell, mutig um die Zukunft zu ringen, sich zu bewähren und nicht zu erlahmen, um das kulturelle und religiöse jüdische Leben auch fernerhin in Württemberg sicherzustellen. Ministerialrat Dr. Hirsch gab mit seinen Schlußworten, in denen er den Rednern dankte und den Gedanken herausstellte, daß Gott nur dem helfe, der sich selber helfe, daß Gott aber auch der Menschen Hilfe zu seinem Erlösungswerk brauche, einen ernsten und würdigen Abschluß. H.SL Zwei schwere Verluste für das deutsche Judentum. Dr. Carl Melchior und Jakob Wassermann gestorben. Am 29. Dezember 1933 ist in Hamburg der Mitinhaber des Bankhauses M. Warburg, Dr. Curl M e 1 ch i o r, gestorben. Dr. Melchior war seit langem schwer herzleidend und befand sich seit Anfang vorigen Jahres zumeist im Süden. Er ist 62 Jahre alt geworden. Am gleichen Tage verschied ein anderer Partner des Hauses M. Warburg, Dr. A b y Warburg. Die Reichsvertretung der deutschen Juden übergab der Jüdischen Telegruphen-Agentur aus Anlaß des indes von Dr, Carl Melchior folgenden Nachruf: „ln Carl Melchior verliert das deutsche Judentum einen seiner Führer in schwerer Krisenzeit. Ohne sich um Parteiungen und Gruppierungen zu kümmern, stellte er sich mit seinem Namen und seiner Persönlichkeit der Gesamtheit zur Verfügung, als die wirtschaftliche Not der deutschen Juden zu steigen begann. Der Zentralausschuß der deutschen Juden für Hilfe und Aufbau, der von Dr. Melchior mitbegründet wurde, war der Ort seiner wichtigsten Mitarbeit. Nur der engste Kreis wußte, in welchem Umfange sich Dr. Melchior ohne Rücksicht auf seine angegriffene Gesundheit hier zur Verfügung stellte. Er begnügte sich nicht, wie es so häufig geschieht, damit, seinen in der Welt bekannten Namen zur Verfügung zu stellen, obwohl schon der Name des berühmten internationalen Finanzsachverständigen für das Ansehen der neuen Zentralstelle sehr viel bedeutete. Mit einer seltenen Bereitschaft hat er auch für die Behandlung von Einzelfragen seine große Sachkennerschaft, die sich mit größter Schlichtheit des Auftretens verband, eingesetzt Der Zentralausschuß hatte das Glück, in ihm einen Führer zu besitzen, der größtes Ansehen im In- und Auslande mit sorgfältigster und wertvollster Mitarbeit vereinigte. Um so größer ist der Verlust, den er durch seinen Heimgang erleidet Es lag in der Linie der Anschauungen Dr. Melchiors, den immer nur das ganze deutsche Judentum interessierte, daß er den Bestrebungen, eine einheitliche Vertretung des deutschen Judentums zu schaffen, seine wärmste Sympathie entgegenbrachte. Die Begründung der Reichsvertretung der deutschen Juden hat er aufs stärkste unterstützt und hat, ohne nach außen in Erscheinung zu treten, der neuen Gesamtvertretung in jeder Weise die Wege geebnet ln Dr. Carl Melchior verliert das ganze deutsche Judentum eine seiner stärksten Persönlichkeiten. - 183 - i Jn diesem Qeist geltest zu neuen Tigern. i Di« nachfolgenden Gcsdtiditen haben wir dem ßänddim .Hundert Chauidisdie Geschichten*, i acherzäMt von Mortin Buber, entnommen, das unlängst im Schocken-Verlag, Berlin, erschienen ist. — in einem Noduvort 2u diesen kostbaren Perlen jüdischer Geistigkeit sogt Martin Buber: .Die mit dem tarnen .der .chossidischen* (d. h. etwa: der weltfrommen) bezeichnet« große Gloubensbevvegung, die von der Mitte des 18. Jahrhunderts on das osteuropäische Judentum umschmolz und deren Glut nodi heute unter der Asche glimmt, hat eine Fülle erzählender Ueberlieferung geschaffen, derengleidien ich in der Religionsgeschichte aller Völker nicht kenne*. — Wer den Sinn dieser schlichten Erzählungei verstunden, der versteht euch unsere Ucberschri/t für das Ganze. Die Red. Das Verstedcspiel. Rabbi Baruchs Enkel, der Knabe Jechiel, spielte einst mit einem andern Knaben Verstecken. Er verbarg sich gut und wartete, daß ihn sein Gefährte suche. Als er lange gewartet hatte, kam er aus dem Versteck; aber der andere war nirgends zu sehen. Nun merkte Jechiel, daß jener ihn von Anfang an nicht gesucht hatte. Darüber mußte er weinen, kam weinend in die Stube seines Großvaters gelaufen und beklagte sich über den bösen Spielgenossen. Da flössen Rabbi Baruch die Augen über, und er rief: „So spricht Gott auch: Ich, verberge mich, aber keiner will mich suchen.“' * Der Spieler. Ein Chassid verklagte vor Rabbi Wolf einige Leute, daß sie ihre Nächte beim Kartenspiel zu Tagen machten. „Das ist gut“, sagte der Zaddik. „Wie alle Menschen wollen auch sie Gott dienen und wissen niiht wie. Aber nun lernen sie sich wach halten und bei einem Werk ausharren. Wenn sie darin die Vollendung erlangen, brauchen sie nur noch umzukehren — und was für Gottesdiener werden sie dann geben I“ » Das Lvuditvn. Einige Chassidim kamen nach Lublin. Ehe sie zum Rabbi gingen, bat ihr Fuhrmann sie, sie möchten mit den andern Zetteln auch einen mit seinem Namen überreichen, auf daß der Rabbi seiner zum Guten gedenke, und sie taten nach seinem Wunsch. Als der Lublmer den Zettel las, rief er. „Wie leuchtet der Name, dieses Mannesl“ Die Chassidim verwunderten sich; es sei ein einfältiger und unwissender Mensch, und sie hätten in all den Tagen keine sonderliche Tugend an ihm wahrgenommen. „Seine Seele“, sagte der Rabbi, „strahlt mir in diesem Augenblick wie ein lauteres Licht entgegen." Die Chassidim gingen alsbald, den Fuhrmann zu suchen, fanden ihn jedoch in der Herberge nicht. Sie gingen von Straße zu Straße; da kam ihnen ein fröhlicher Zug entgegen, Spielleute mit Zimbeln und Pauken voran, eine hüpfende und händeklatschende Schar hinterdrein, und inmitten, alle andern an Jubel und heller Lust überflügelnd, der Fuhrmann. Auf ihre Frage erzählte er: „Als ihr fort wart, dachte ich: ich will mir auch etwas Freude suchen gehn. Da schlenderte ich so durch die Stadt, bis mir aus einem Haus Musik und Fröhlichkeit entgegenklangen. Ich trat ein und sah, es wurde die Hochzeit zweier Waisen gefeiert. Da feierte ich mit, trank und sang und freute mich. Aber nach einer Weile entstand ein Streit und eine Verwirrung, denn die Braut hatte das Geld nicht, um dem Bräutigam nach Sitte und Pflicht einen Tallit zu schenken. Und es war nahe.daran, daß der Ehevertrag zerrissen wurde. Da wurde mir das Herz heiß, ich konnte die Beschämung des Mädchens nicht ertragen, zog meinen Beutel aus der Tasche, und siehe da, was darin war, reichte gerade hin, um den Tallit zu bezahlen. Darum ist mein Herz froh." Dar Divnil. Es war der Brauch Rabbi Jaakob Jizchaks, die armen Wanderer in seinem Hause aufzunehmen und sie selbst zu bedienen. Einst hatte er einem die Speisen gereicht und ihm eingeschenkt und seines Winks gewärtig neben seinem Stuhl gestanden; nach dem Mahl nahm er die Wus an ihm den. der ihn näher in derArbeit kennenlernte. immer überraschte, war die Wärme des Empfindens. die sich hinter nüchterner Sachlichkeit verbarg. Völlig gleichgültig gegenüber jedem äußeren Schein, wirkte er durch die unbestechliche Ruhe des Urteils, die sich mit stärkster innerer Anteilnahme verband. Sein Andenken wird in der Arbeit, die er begann, stets weiterleben." * Auf seiner Besitzung in Alt-Aussee ist Jakob Wassermann am 1. Januar im Alter von 61 Jahren verschieden. Der bekannte Literaturkritiker und Dramaturg Julius Bab. einer der führenden Männer des Kulturbundes der deutschen Juden, stellte der Jüdischen Telegraphen-Agentur folgende Würdigung der Bedeutung Jakob Wassermanns und seines Schaffens für das deutsche Judentum zur Verfügung: „Der plötzliche Tod, der Jakob Wassermann, den erst Einundsechzigjährigen, dahinraffte, hat einen der bekanntesten, der um meisten gelesenen Erzähler aus der deutschen Literatur der Gegenwart genommen. Für die deutschen Juden aber bedeutete Jakob Wassermann noch mehr. Denn sehr wenige Zeitgenossen haben mit so viel Ernst wie er das schwere Problem deutsch-jüdischen Daseins durchlebt und durchdacht. Ein Kampf um den Ausgleich seiner deutschen und jüdischen Wesenskräfte ist in gewissem Sinn sein ganzes Schaffen gewesen, so sehr er sich auch thematisch zuweilen von diesem Gegenstand zu entfernen schien. leeren Schüsseln und Teller und trug sie in die Küche. Da fragte ihn der Gast: „Unser Meister möge midi belehren. Ich weiß, daß Ihr, indem Ihr mir ^dientet, Gottes Gebot erfüllt, der im Bettler als in seinem Gesandten geehrt werden will. Aber sagt mir, warum habt Ihr Euch die Mühe angetan, die leeren Gefäße hieauszutragen?" Der Rabbi gab ihm zur Antwort: „Gehörte doch auch das Hinaustragen der Kelle und der Konlenpfanne aus dem Allerheiligsten zum Dienst des Hohenpriesters am Versöhnungstagl" Di* Wohltat. Als Rabbi Bunam noch ein Holzhändlor war und alljährlich auf den Holzmarkt nach Danzi( fuhr, hörte er auf der Reise in einer kleinen Stadt, wo i tr den Sabbath verbringen wollte, von einem frommen und gelehrten Mann, der in großem Elend lebte. Da ud er sich bei dem Mann als Sabbath gast ein, ließ ihm Geräte und Speisenvorrat in das leere Haus tragen und wußte ihm auch nodi würdige Kleider aufzunötig sn. Nach dem Sabbath überreichte Rabbi Bunam setrem Gastgeber einen ansehnlichen Geldbetrag als Abs diiedsgesdienk. Jener weigerte sich, das Geld anzunehmen; er habe schon übergenug empfangen. „Das and sre", sagte der Zaddik, „habe ich nicht Euch, sondern m r gegeben, um die Wunde des Mißeidens, die mir Euer Elend schlug, zu heilen; nun erst kann ich das Gebo des Wohltuns erfüllen. Darum steht geschrieben: ,Gebt in sollst, geben du ihm, und nicht erbose sich dein Herz, wann du ihm gibst* — wer den Anblick der Armut nicht ertragen kann, muß sie so lange lindern, bis der Verdi uß seines Herzens überwunden ist, dann erst vermag er in Wahrheit seinem Mitmenschen zu geben." „ 0 r Ring. Einem Armen, der an Rabbi Schmelkti: kein Geld im Hause war, gab er ein Augenblidc darauf erfuhr es seine Frau ihn mit heftigen Vorwürfen, daß er ei Schmuckstück, das einen so großen und « einem unbekannten Bettler hingeworfep Sch melke hieß den Armen zurüderufen „Ich habe soeben erfahren, daß der ( gab, einen hohen Wert hat; achte daraujF, wohlfeil zu verkaufen." s Tür kam, als Mi Ring. Einen jnd überstürzte so kostbares «dien Stein trug, n habe. Rabbi und sagte ihm: ng. den ich dir f, ihn nicht allzu Solln Tofillin. Der Berditschewer sprach einmal mitte i Gott: „Herr der Welt, du mußt Israel seii geben. Tust du es, so ist es gut. Tust so will ich aller Welt sagen, daß du in fillim gehst. Denn wie heißt der Sprue i, Teflllin eingeschlossen ist? Es ist der deines Gesalbten: .Wer ist wie dein einzig Volk auf Erden I4 Vergibst du ol Sünden nicht, dann ist es ein einziges unwahr ist das Wort, das deine Teflllin sind deine Teflllin geworden!" Ein andermal sagte er: „Herr der die Teflllin deines Hauptes. Wenn ei Juden die Teflllin zu Boden fallen, heb auf und säubert sie und küßt sie. Goß, sind zu Boden gefallen I" n im Gebet zu du V’. Sünden veres aber nicht, ungültigen Te- , der in deine JSpruch Davids, yolk Israel, ein Israel seine nicht mehr, tragen, ungültig eit, Israel sind nem schlichten er sie sorglich deine Teflllin Wassermann, der in Fürth, einer de: sehen Judengemeinden, geboren wai. einem Roman „Die Juden von Zirndi einem bewußt und stark jüdischen Thejn großer Erfolg war ein ganz aus dem sehen Gegenwart geschöpftes Buch: der jungen Renate Fuchs“. Es folgte rische Studie: „Alexander in Babylon" künstlerisch wohl reinstes und stärkt Roman „Kaspar Hauser“. Dies Buch samen Nürnberger Findling, der vor i dort das Staunen der Welt erregte, ganz in Wassermanns deutscher Heimat von dem Leben und Geist deutscher getragen.'Aber man braucht nur auf des Werkes zu sehen: „Von der Trä; zens“, dann wird man spüren, wie i großen Arbeit Wassermanns jüdisdie deutschen beigemischt sind. Gegen die menschlichen Herzens zu kämpfen, cf die göttliche Würde jeder Kreatur w darin kann man ja vielleicht den Grt(m scher Religiosität erkennen. Und diese tiefe Gewissenskraft, die hier ihr Beispiel von der Geschichte des Findlings Kitspar Hauser nimmt, ist überall mahnend und treibend im Werk Wassermanns tätig. Auch wo in großer Romanen der Kriegs- und Nachkriegszeit („Das Gi insemännchen“ und „Christian Wahnschaffe“) Persönliches. Erotisches. sehr Aktuelles, eine nicht im ner glückliche Mischung eingehen. wühlt doch im Grunde diese Kraft Und sie wurde sehr deutlich sicbjtbar, als Jakob ältesten deutbegann mit rf‘. also mit a. Sein erster ben der deut- Die Geschichte e große histo- und dann sein tes Werk, der von dem seltnem Jahrhunurzelt ja nun . scheint ganz Vergangenheit den Untertitel heit des Her- ■uch in dieser Kräfte den Trägheit des s- Gefühl für ichzuhalten — dwillen jüdi-

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