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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1929-11-01 · 15 (1.11.1929) · p. Seite 207

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
VI (1929-1930)
Issue
15 (1.11.1929)
Date
1929-11-01
Page
Seite 207 (sequence 3)
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l^lUHIlllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllliniUllllHIIIIIIIIIIIIIHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII^K 5 Gastspiele des berthBlfin Hebräischen Theaters Habima Mittwoch, I. Novbr.i Davids Krona na* Calderon Doanerstag, 7. Nov.: Dar Schatz n. Sdiolem Aleichem Freitag, 8. Novbr.: Davids Krona nach Calderon Sametag, ». Novbr.: Dar Schatz n. Sdiolem Aleichem Soootag, 18. Novbr.: Dar Dybuk von An-su Beginn S Uhr ■arteaverkaaf an dorEaaoe des Sduuplelhaasea tlglldi 11-1 Ubr aad 5—8 Uhr. 8dvfftl. a. telef. Bostollaagea werdea oatgegengenoaimen. Prelle d. Pütze 2JS—18.- - 207 - 1 Vom 6. bis 10. November 1929 wird das Hebraisdic KüRiilerlhealcr „Habima“ lHHHHilMitiwillHIIIWIWWIWWMWPPMB«iiiiiiiiiiiiiiiiiiiPui<iituHiiamiawMnnwHiamfaiiiiiiH«miaNUBNBaiiaaiBaBiimwmwniiiii im hiesigen Schauspielhauslspielen. Der Eindruck, den die Aufführungen der „Habima“ wie überall so aueb hier vor zwei Jahren machten, ist bei Duden und Nichtjuden noch heute unvergessen. Wir glauben deshalb, 4a6 es kaum dieser Erinnerung bedarf, um unsere Mitglieder und Freunde zu veranlassen, durch zahlreichen Besuch der „Habima“ ihre Sympathie auszudrücken, s In der „Habima“ unterstützen wir eine Sache, die nichts mit dem Meinungsstreit für und wider Palästina zu tui hat, sondern die nur Kunst dient. — Kunst braucht Widerhall, -Aberkennung, Forderung, soll sie nicht verkümmern. Aber noch viel nötiger brauchen wir die Kunst, um uns zu Erheben. Für die „Freunde der Habima“ Stuttgarter Ortsausschuß Alfred Wolf j Berthold j Auerbach-V erein Dr. Raiter Einstein der Ve Helft unseren Armen I rein Jttd. Lehrhaus Dr. Otto Hirsch iiiiiiiiiiiininiifliiiHiiiuiranii'iiiiiniiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiit Wie alljährlich wendet sich das JsraeL Fürsorgeamt vor c em Eintreten der kalten genossen. Unsere Hilfeden Unbilden des Winallgemeinen Wirtschaft- Jahreszeit mit der Bitte um Hilfe an alle unsere Gemeinde’ bedürftigen, denen es am Notwendigsten fehlt, leiden unter i ters besonders schwer. Die Anforderungen, die infolge der liehen Notlage an uns gestellt werden, sind in diesem Jah größer, als sonst. Vor allem gilt es, unsere armen Brüder und Schwestern mit Brennmaterial und Kartoffeln zu versorgen, wofür erhebliche Mittel erforderlich sind. Im Vertrauen auf die stete Hilfsbereitschaft unserer Gemeirdegenossen richten wir an alle die Bitte, dem Fürsorgeamt für die Winterversorgung unserer Armen eine möglichst reich bemessene Spende zukommen zu lassen und es so in den Stand zu setzen, die Not unserer Hilfsbedürftigen wirksam zu lindern. Gaben bitten wir auf Postscheck-Konto Israel. Fürsorgeamt Stuttgart No. 18493 gütigst überweisen zu wollen. ~ -; Wer Armen hilft, den wird Gott erhören! Jsrael. FUrsorgaamt Stuttgart ge^. Dr. Rieger. Rhein. Erlngffr. Margarinewerk §j| hat I an allen Plätzen, wo nicht vertreten General-Vertretung oder den Alleinverkauf seiner kosche- reni Margarine und Pflanzenfette zu =^{ vergeben. Es belieben sich nur eingef. HeiTen zu melden, die über einen Kundensstamm verfügen bzw. Firmen, die entsprechend. Umsätze gewährleisten können. W Hohe Vergütungen! Diskret, zugesichert! W Gell. Offerten unter „H. 210“ an die Geis megidezeitung erbeten. =e Konzerisaal Liederhalle Dianstag, S. November, abends 6 Uhf \ Lieder-Abend Anne Fellhelmer (Ali) Am Flügel: Hermann Reutter Karten beii/llbert /Jaer Der Zusammenbrud) Stuttgart Kftnlgstrassa 5 1 Telephon 289 91 auch bedeutendster Firmen müßte jeden Geschäftsmann veranlassen, seine wirtschaftlichen Verhältnisse rechtzeitig daraufhin nachprüfen zu lassen, ob sie den Schwierigkeiten unsere’ Zeit auf die Dauer standhalter. Ich übernehme derartige Nachprüfungen und führe im Bedarfsfälle die Sanierung durch. D r. lur. et rer. po . FRANZ FISCHER Beratung in Wirtschaftsfragen, Beschaffung von Kredite^ aller Art, Durchführung v. Vergleichen unter Bereitstellung d.erford. Gelder, Revisionen, Gutachten, Steuerberatunj) m Berthold Auerbach-Verein Dienstag, den 5. November, Stuttgart.Loge, Calwerstr. 33 Hhs., abends 8 % Uhr, spricht Alfred Levy über „Gustav Landauer“ Dienstag, den 12. November, Stuttgart-Loge, Calwerstr. 33 Hhs., abends 0% Uhr 4. Heimabend „Die IMIsdKB BMdosSai ssS Partctcs“ Ref.: Obersekretür Julius Wlssmann Um zahlreichen B e[s uch wird gebeten aSefudOt Die Veranstaltungen D. jfib. Vereine. /-] N Vom Jus» \x-Ministerium wurde id» xum Oefl entliehen Notar ernannt. Meine Amisräume befinden sieft in Stutigt rt, König Straße lg B (Kunsthandlung Jluientiet h). Oefientlidier Notar Triefan E. Herrinann bisher besMcsmotar b. Grumdbmhamt Stuttgart Wollen Sie wirklich Allerfeinste Teebutter? Molkerei Kuhn Sonnenstr. 51 >. Rathaus / Telefon 24323 Die Gewähr hoben Sie bei :ei 1803807864^3953 ^0^227424922^^75^40585549524128282677997257358131541^0541412^5 234823482353535353232348484823532348484848535353482353534823482353480001010100530002

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