Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Journal
- Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Volume
- VI (1929-1930)
- Issue
- 6 (16.6.1929)
- Date
- 1929-06-16
- Page
- Seite 84 (sequence 4)
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84 MShmaichinan vorzügliches deutsches Fabrikat «■rHansh.lt a.wart# ■■■■strla üfmpfl, CflflradtäOe., Stuttgart, Kraapriszstraße 22 Esslingen, Untere Metzgerbachstraße 9 ► Ab# WrbbcIi «rtoicbtBrt« Zakl«o|tk«dlD^iBf*a I M QtäS fauv ffiW Wut&Uiuu&Ai e 2 I » i, ,7 -• Vor *"•» r < r o m t e s ' -Itivi-c 11 II: TH’tNhtmmintfl -.1 ••?. rar Aiiihi-r??» iand diesmal hie 2: ,i,:' ■> 'iv'r’i-.hiiMiu:;:- stän. i>>i iw, i i»,,- ÄH : -r,t i-,::. r,1 nD.?• ,1. d>. IaiIi-?>ia;lC und . \711:• ,v* IIIR><|>?!' Är.yi'N 7 •. 0; : 7i1» deII >r, r I•. I;: Taaesordnung standen. An S, l.i!,!--: i.-, bcii..i:r:i- Je, Äliirnhouner «brr dir ,1 .'s: <7rnir:!''!0h,?if 5a;u eiilgiii tzl nun . II 10,11. »mt rcmtRld'liii 7 nt -u"-. per :r :u-" ta* Ü C'f i-- Tak'-;ke!l Pi 'er Morn . ■. V-..7 » ,i 7"? : ,i-•> Ti. K:. II.? :: :ü.'- i, : isM ■_Siriiit tu'to :'.hII st;i: r.:i.’i ’ mu'ric-rbti'it nil . ' .!. .i . , :ii- :..i .;;:c. Pib'i D '*ln a. 7 :: i .-sst.ur.,7 An stfiiirr hfctfc ' : .i ~?r7 - ' , 77. ' no’raien: j.mc’t*» : II - £7.;iii,,ui" am R II ui v-, ■■?;•,.'im.7: Pas '.Inis'iten . &:? im .mal - Hl. Clnu.aM Iili t'i.i- I :F." ' "i tu»r’ n-g cntmnanhrn ' Ji ll-ihiü, . - ■ mit i>l lVlII 'ionipio II :!■ i. I.i uf;:c iirti sie ,'lom c. I V, , ha« ^ortfehrram: l . TV.’ : t "■ 'Joi:im:iiioii rr.ir?:i , , •:? : v., üiiii i. flat; bt.i'r Fraar .v- .... IIn ciitiiiuc- . .i.u" ' I '. '.'ii'i.arii-.'??« Moni i .i:■' •'i . Ui :.?;:t-r?';?:i nun .■ .; .v .p.:-? "Ulli id'I v.'I! - 7 .7. 7 7" I'J I ., i. . .? >i, . ,"i!>,. ,»ii ' 2.' ii'S . .. '>:>m i ii 7" c . 1111i in ..ioun7>7' >i»d 7 . '.7., 717 -1 -I! IN :II -,.'7 s? s'i.. 1 ■ II177 - 1 i, .. ' -7 1 - 7 7 7 , . S-.; i. komm.iiS.n Stahlen | 7 7' '' ' *t .177'. ".,77 1>>>, OJ IM.JIl!!,) j Eugen Eyritfi, smioßstr. 31 •«. Stuttgart übernimmt Kenkurs^Abwcndungcn, Vergleiche jeder Art. Vertragsentwürfe, Hypothekenbeschaffung. Beratung in Steuer- und sonstigen Angelegenheiten. Gegründet 1908. Fernspr. SA. 294 06 und nach Büroschluß 602 69 An her ^iijirriuhr stimmte Aetix Willi dcu bkiuutli'riir.iHKii 6er stamminiou i», fand aber die M» mueriiHii des Poridilages mdn zureichend Bielmchr .1,andre er. d-iü die Peeiaqiing damit begründet wer - 7> ioM'.. bau eine zeilgemäsi.' (Holteföic.iflorbiuiuq aeüi>ai!> ii wild, in Der auch die Xalliaftaqe ihre Lä uinq ij i-iei. Xi. länger ist gegen die Peeragniig d?r -iigellgeiüi.ii: geaebenensalts wolle er den Vorschlag Aeiir ’iie.’l beim Mo egengebe! den Ia!li~ in d r Liiiiagoge aiizmegeii »nd ihn dann abziilnn, ansiieh men Tr. Ale,gei.heimer mach! daraus ausmerksam, dast die-i'r 'Anirag Aeliz Wals, wie das Vorbild in Heit Ti.i iia zeig!, nicht qeeigne» ist, die -tngeiegeiihcil z» 7. erledigen. Vor eini'r Reviiion der ge'amien Lynagogeii- 7 oidiiiing warne er wegen der zahlieichkii, mit kintt solchen Tnrchnai verbundenen iioliv, ndtgen Weilernii gen Tr. Homine! eitlärl sich gege i die Veriagung. jiaei l'.ri empfiehlt die 'Jlmtahmc von Tr. Tänzers Vorichia.',. die '.1 »gelegenheu an die gommiiiion zu riiitiube.weiien. Tanilälsrai Tr. Weil empfiehlt hi' Veriaikiing auch deshalb, weil nach einem chnlachien des g'and ei>ch:sDiieIioi-e Tr. Liern eine analiiizierie Mehr h.it i.ir die Sfbfiin’inuiiii IISIwendig erscheint, odast scholl desbalh ein vollzähligegollegiiim erforderlich ist 4>ach :,rm der »lürag der Xominiiiioii auf Veriogiing der Än -1e;171 ii!-,e11 mit •"> gegen t> Stimmen ahgelchnl wor hi :i, wird in einer längeren Aussprache die Arage mit -i gegen > Slimvieii an die irloiiesdienstadleilliiig iiir Voiiegiiiig neuer Vorschläge znrfirtgegehen. Tie b'iiifchlieünng die'er gommiiiion ioll bi-; znm 71 Anti gern 'Tlenimi vgigelegi werden Ten Verjchl des üleineii eüaies erstaiiei Tskar ->i >:!i>child. Am Ti>. Anili ioll in Berlin die gon ieu ii'-genirinschafi der iiidiicheii lürostgemeiiiden Tentich .aiids lagiii. Sobald die Tagesordnung für diese Ta , ung verliig.. wird das Pleniiin Siclliing zu den iil.zeliiei! Aiagen Iiehinen. Schon jefii schläqi Tr. Taiiier die Bchaiidlnng der Arage der Tobp lbesteue -an-, bei verichied>'iien Wohnsitze» vor. vf tu Antrag des Saiiiiäisra: Tr. Weit, die Arage des Reichsveroan ..s in dieier goniereiiigem inicha-i zu behänden, wird non dem Aiitragüelier nach einer eingehende» Tar- 7i nng der Velbäliliiiie durch Sladirabvincr Tr. Air . ger boin Antragsteller zurückgezogen. Ter Reftroit der .kleinen Rates berichtet weiirr, daß di« Religianr gefetlschast um eine» Vorschust aus die alljährliche Vewilligung ersucht habe. Er schlägt vor Mk. 650. sofort zu bewilligen, sowie monatlich Mk, 150. als Üfehaltrbeitrag für den neu angcstellten Lehrer orr Religionsgrsellschast. »arl Levi ist gegen lehtetres, Beitrag, bevor der neu angestellte Lehren die rituelle Schlachtung erlernt hat. Stadtrabdiner Tr. Riegel erinnert an die Entfchliestung der Plenums, für den neuen Religionslehrer nur unter der Voraus setzung einen Beitrag zu bewilligen, daß er als Hilssichauchet tätig sein kann. Tie ssinanzabteilung bezw. der «leine Rai haben ihre rechtlichen Befugnisse über schritten, indem sie entgegen dieser Entschließung der Religionsgesellschast den (Vehalttzbeitrag für den Lehrer, der die rituelle Schlachtung erst erlekriien soll, bewilligt haben. Es sei nicht gerechtsertigt, daß die (Gemeinde aus ihre kosten diesen Lehrer die Schlachtung erlernen lasse. Er schlägt deshalb vor, mit der Bezahlung erst anzusanqen, nachdem der Lehrer die Aahigkeil zur Ausübung der rituellen Schtachlung erlangt habe. Tie Beichlußsasiunq erfolgt dahin, daß für sechs Monale ein Maiialsbeitrag von je Mk. t50. bewilligt werden ioll. und bann eine weitere Em schließung erjolgen wird. Rach einrr Mitteilung des LderrechnungSrais Melier, daß der Reliqionsgesellschasl der Biilrag nur unlcr der Poranssetzuiig der Entschlie ßuiig des Plenums zogeiagl worden ist, nimmt Stadl radbiner Tr. Rjeger seinen Vorwurs gegen die Ai nanzobleilung zurück. Ein? Anssprache über die Aorm der Vergebung von Aebeile» nnd über die Berechtigung, bei Sub miiiioneil den Bewerbern «enntnis über die gestellten Aorderuiige» zu gebe», schließt sich an die Besprechung über notwendige bauliche Veräiideruiigeii im Grund stück Hospilalstraße RI an. Tem Slinagogenveiein Linas Hazedet werde» auf Vorschlag des Stadtrabbi ners Erlcichieriiiigeii bei der Rückzahlung seines Tar leben« bewilligt Verichteistalier über den Aniraa des Stadtberban des des Aüdische» Araueiibundes war Tr. Alege» heimer. Er bedanerl, daß die einzeliie» Gemeinden über die Entschließung der Landesveriammluilg nicht hiiigilsgehrii köiiiien und im Rahmen des Par. 57 der Persaiinng den Arauen nur beratend? Stimme in der Gemeiiidepeiwallung zuertennen dürsen. Ban dreier Erlaubnis der Versaiiung ioll das VorfteHerami in g>eigm'len Aällen lilebrauch mach?»: dagegen ist riiie geneielle Auzi.bnng von Frauen in jedem Falle nninoglich. Saiiiläisral Tr. Weil Irin dafür ein, daß die Fraiieii regelmäßig zu den «ommissions Ä. BRAUER & WIRTH Kunstgewerbliche Werkstätten MÖBELFABRIK Stuttgart, Chorlottenstrehe 21a laden höflichst zur Besichtigung - ihrt-r /tusstellungsräume an der Olgaecke ein Otto Truckses / Stuttgart Gasd. Wasserleihingsgesdiäft Flasdinerei / sanitäre Anlagen Rosenstraße 36, £cke Weberstr. Fernsprecher 26192 MALERGES CH A F T Henninge* m ». fy. STUTTGART KAISERBAU CHR. STATTMANNS NACHF. 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