Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 7 (1920)
- Issue
- 9/10 (1920)
- Date
- 1920-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 47)
- Language
- German
- Belongs to
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Taltmutische*. מ־.: Brot erzeugen. Und wenn dir Not ihn drängt und er dreingeben möchte, womn fein eigenes und feiner Fflmilie!.eben hängt, d«nn tritt das Gesetz dazwihhen. um dem Dränger zu wehren, wenn er die Hnnd nach dem Mühlstein streckt, oder Anderen Geräten, die durch .Speifebereitung Leben zeugen. Der Gefetzgeher, deT einst vom Sin«i unter Donner und Blitz die Menfchen Milde und .Schonung lehrte, ift fo wenig ein rachefchnaubender Gott, hnt ein Io weiches, weiches Herz, daher wahrlich berechtigt ift, von den Seinen zu verlangen, dah fie aufmerkfam horchen, wie er der Milde Werk, der •Schonung edles Ggewähren vollbracht zu fehen wiinfrht, in dem Munde eines solchen Geletzgebers klingts nicht gleichgültig, ob er ::״זי: ־, z—■ oder :־״ lagt, es muh gedeutet werden, warum er von beiden, vom obern und vom untern Mühlstein fpricht und es muh bewiefen werden, warum auch den Arm die göttliche Vergeltung trifft, der deutelnd am Gefetz, das Gefetz umgehend, lieblos des Bruders Lebensnerv durchhhneidet. Ein Gesetzgeber, der als oberste Maxime die Milde nicht nur erstreb», hindern die Liebe zum ״Typus der ganzen .Schöpfung“ gemacht, darf nicht nur, hindern er muh pedantihh sein. Menachoth 90 b. י: C־N ־;r:־c- ד; ־:ק' א־ ד; -דא; •:•;אד »“ W * ■«xiio* - * \m 4 « יד; -צא; •:•u :איד־ ־־־ ע*‘• ע•־‘־־ •נ־א ד! ־r־ דכד '1:׳י■ ־1• ־־־,־א י* ״ א^■ ני נ י א ד נ יא. ״ ׳>* ד; •■:•אן א־ ־=7 '־ן —א, י- ' | - - < . א א k. t'i 1N . C V * -י— ייד:־־.: ד; ־צא; •כל ־ד; :••:•דע «•״• ' י »« » ״•־־ נ א י' .־יי:• s CS |S UI י U •י• > fc א נ״. _ א א«/ - א. c• ד:ד: ד; ד׳ דידדע א:יי *׳.דיי %?'z ־'■• א:•• א :t:w א ■:־ד;•־־1א ־:־־ ד־טדע ־־״־■= '־•.. אז־־,"" •י־- - - i י- 1 -;-ן- .״״ 1• א*• Wo der Schlag des Herzens das enthheidende Wort zu sprechen wiinfrht. empfinden wir das Hineintragen einer buchltabenzahlenden Genauigkeit als doppelt störend, lind doch ist’s nicht nur überkommener Brauch, sondern tief in des Menfchen Wefen begründet, dah auch in des Lebens höchsten Feierstunden.