Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 7 (1920)
- Issue
- 7/8 (1920)
- Date
- 1920-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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ו/י 1 1 I <11 I וווו1ו1111 1 h I l.irisi< יI >• >r וחוו/ Das i(t an lieh längft bekannt und jedermann, der nur eimgermahen in der talmudifchen Literatur (ich umgefehen hat, geläufig. Die Berechtigung einer folchen Behandlung des Gottes- Wortes flieht aus der Tatfache, dah Anlehnungen an die fchriftliche!.ehre zumeift in einem ungewöhnlichen Wortausdruck oder irgend einer anderen auffallenden Erfcheinung in dem betr. Vers ihren Halt finden und daher auch für den erklärt werden muffen, der diefe Beftimmung nicht lernt. Die Schwierigkeit befteht aber nun öfters darin, feftzuftellen, ob wir es mit einer echten —.ד־״, mit einer aus dem Text durch Überlieferung gefchöpften göttlichen Beftimmung, oder mit einer an den Text angelehnten rabbinifchen Forderung zu tun haben. Auf diefe Schwierigkeiten haben ältere Werke, die diefes Thema behandeln, eingehend hingewiefen, H. hätte auf fie Bezug nehmen muffen. Seltfam aber berührt es uns, mit welcher Leichtigkeit fich bei die/em Aniah H.mitTofafoth auseinanderfetzt oder beffer getagt,Tofafoth erledigt. Tofa'oth zu Sukka 9 vertritt die Meinung, dah die dort im Namen von R. Akiba überlieferte Beftimmung ד;־ן י'עצ* :*:־׳ צא:•־•* :יי *צנע־ ־. * ־: ־::־־. ״*נע־. ־ד; ־־־*, die nicht nur von .ב־־ ־־יי* fondern, wie der Talmud ohne weiteres annimmt, auch von •׳־. •צדא: gelernt werden muffe (׳:־־. •טדא* נד* ד־נע־ יי,־ י'־־:, אין ־:־ ״־), eine —־־"'־;ד und demnach das Holz der א־ו־ :נו:־ א—א-_ f^j Daraus ergeben fich für :*.־ Schwierigkeiten, deren Beantwortung von Tof. daf. gefucht wird. Diefe Meinung vertritt Tof auch Beza 30. Sahb. 22. - H. meint nun, die Löfung der Schwierigkeiten dadurch zu finden, dah er ohne weiteres behauptet, dah diefes Verbot nur robb. Charakter habe und aus der Ausdrucksweife des Talmuds auf den Charakter des Verbots kein Schluh zu ziehen fei: *•אבי1 ייל::;לרז ל* ־:־־״־;• —:־ :־*' ״::א:: א ־ כ* א: :■*־:;•:. Selbst zugegeben, dah H. den Beweis von Tos. für nicht ausreichend hält (die Argumente H’s waren, wie selbstredend und wie H. selbst zeigt, Tos. auch bekannt*), wieso kann H. ohne - <׳ s:n׳l 1 <1 ׳ווו -ח >י.יו :u ■ו י 11 »וזי . c U 1c hi->m i1l.1nn<'lx11׳<l ׳lut fc< \ ׳ llricht!״׳ l׳;_ <<״ h < si n m-ii .!lass .111■.iiiiiinunt, <1.iss <|, r ״,mzi \ 1 1* ,-;;ח: ־ . 1 11׳ 1 ו n.!י h •1 2 ״■ iligli■ n tnr <lu -;r- . —;r ,1! \ :•־ w ׳■ml« l h < r!h 11 muss« .