Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 6 (1919)
- Issue
- 3/4 (1919)
- Date
- 1919-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 33)
- Language
- German
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Aus i-inni K״m1m ntar zur Mischnnh. <11 erst scheidest du zwischen Ileiliotum und Nichtt:chrilis:tem, zwischen Licht und I־',insfe111־i.s. zwischen Israel und den \'*>)k**r»1, zwischen ilein sichten Tajre und den sechs We1k1aj;cn.“ 1 >t*r lulmlt des jüdischen Lehens i>;1 ein«• irres sc ,■־נדל״, «■ine grosse S t• 11 «* i «I 1111 zwischen (iut n 11 I llösc, Kein 1>וווו l'111־t‘in. Ihilieem mul l'nlu ili^t iii eti־. I'nd wie l.ielil vom Dunkel sich scheidet, so selieiilet sieh Israel von den Völkern. Die-Schcidutif; des Sahhatlis vom Weiktaj: ist nur «las fundamentale Tatlu'kenntnis zur <i1־san1l- ־נדל־ «Ins .jüdischen l’lliehllehens. Dieser .בדל״”-" «les jüdischen Menschen ist aher nur mö^lu h. wenn .״;^-veranpdit. wenn wir «li«■ uns gewordene jjcislifje Ite^uhuu^ nur zu «lern Zweck uns \trliehen erachten. לע״,.'“! נ״נ הק* "צ״ך. I*«•r Stumpfsinn wird immer fragen: Warum siml wir schlimmer dran, als andere Völker'!׳ Warum um) wozu überhaupt diese Scheidung? Warum nicht reines, freies, kos1n«1|mlitisches Menschentum':׳ Nur wo der richti״e ״Desichtspmikl“, das richtige .״Verständnis׳* vorhamlen ist, wir«l «lie vmii .liiilcntum •:eiehrte .Scheidung“ als uotwendi;:. ja als liiir^e iles .Mimschcnheils he^ritTen wchIoii: א־ן דעד ״נדל״ דדן cs*. d Drei Arten von (lehctrelörm werden hier als derartiges Sakrileg Verübt, «lass ein Vnrheter, der sie anwemlet, zum Schweij׳cn pdiraeht werden muss. 1 die llineintrapin^ «ler persönlichen AiilVassunj: eines Kolipnnsp'sctzes als «dijektive Wahrheit in’s liehet: -איד־ על ״ן צפ" Kin liehet dos Inhalts: Mal« Mitleid mit uns, wie du Krliarinen iihst am Vogelnest D1־ut li'J, ti , setzt «li«• Tatsache, «lass dem (!«•setz iihers Vogelnest Krharmcn mit «lein Tiere zugrunde Ii«‘^t als selhstverstiimlliches \\m111 xmaus uml hedeutet darum eine Verlelz.unj׳ iles dem göttlichen (lesctz^chcr ^•ehiihrendeu Respekts, der seine Vtisspriiche iiuahhäu^i^ vom liersiinlicheii Meinen der zu ihrer Verwirklichung Iferufemn mit absoluter Verptlichtun^skralt umkleidet. *J die Verirrung wächst, wenn niehl Idos eine Meinung, die richtig sein kann, als unhedin^t wahr ins liehet ptrnoen wird, sondern eine AulVassutif:, die unhedint;l falsch ist, im (iehete zum Ausdruck kommen soll: "״ "ידrr יעי1 צינ. Wer.iin (iehete hetont, dass liottes Name um des < 111 וe 11 willen, «las er iiht. im tiedäehlnis l«־hen soll, nejriei t damit eine I11'־ndan1enfaltatsache des jüdischen lhw usstsems, wo- D10C