Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 5 (1918)
- Issue
- 10/11 (1918)
- Date
- 1918-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 48)
- Language
- German
- Belongs to
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:«4 Ilas .h-schihah-l'roMi m in l'n^nrn lassen ״r׳״:■ w!r*l schon etwas machen, man muh eben בטדדן Vertrauen .1.׳ <iotl haben!“ so u11_.ef.1hr lauten die Selbstberuhinunj'sloimein. <lie man p!■wohnlichanzuvv enden plb nt• Ol» man freilich auch die utmsti^e Krledinunn von persönliehen An^e|e_,enhc iten. < leschnltssaehrn etc. mit solch nLüibin׳׳m Oe ווו ite dem I mnefahr überlassen und nicht vielmehr;dies aufbieten, nicht .d!<■ mönlichen Mittel < rj׳reifen und alle mönlichen Hebel in Bevvenunn setzen wird, um sein Ziel/u erreichen. <hes bezweifeln wir allerdings. Aber allenfalls ist es einer solch •n schw<i׳ hlichen Passivität 1*e}׳enüber. die aus dem Verkümmernlassen des lleilinslen eine besondere Tunend ntachl.' üulierst ׳"‘*״ant• die Initiative ergreifen zu wollen. Man kann dabei sehr leicht in den Ruf eines neuerunyssüohtinen Stürmers kommen, ohne das abfälline l’rleil. welches mit diesen Worten ausgesprochen werden soll, im minderten veidient zu haben. Nun. von diesent (Jesiehtspunkb׳ aus betrachtet empliehlt sich allerdings die Beheiz־ iyuny iles Ausspruches: .1דז::!,־. יט״״־קד?;,c! Niemand j׳iebt f׳erne seinen Namen böswilligen Nörneleien!!reis Aber die Sache hat auch •־me Kehrseite: אגיט־ח ־,"..‘חדל לרד.,־. א״ט j־sr וקלם::! Vielleicht nelm^t es dir. so ertönt die Stimme des Pfliehlbewussl-eins das schwierige Problem so /u behandeln, dali Jedermann einsieht, dal.1 auch du nicht leiehtferlin über den («enensland denkst, der deinen Brüdern so heilig und teuer ist. ja, da LI du mit eben solcher Liebe und Treue an dem (ie^enslande hangest, wie deine Brüder auch. Vielleicht über/eunen sich deine Brüder, dali auch du es ,חולד h'm!irS c*cr לי־אדידד, לחזש• meinst.“ t’nd so widlen wir nun an eine objektive Behandlung iles Problems herannehen. Wir erwarten vom Leser, dali er die Khrlichkeit unserer Absichten in keinen Zweifel ziehe, und falls er an unseren Ausführungen etwas auszusetzen hat. so mön<' ׳ r es in sachlicher Weise tun. nicht aber leichtferlin den Stab über sie brechen, da ■ ie das Besullat reifliehen Nachdenkens und eingehenden Studiums sind. Der (11‘nenstand unserer Ausführungen, das ־חז־בד-Problem, ist es