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Jüdische Monatshefte · 1917-01-01 · 9 (1917) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
4 (1917)
Issue
9 (1917)
Date
1917-01-01
Page
[Seite] (sequence 24)
Language
German
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'SIV1 /11m 11. Jdhrlnu h «ler Jihiisch-I.it'Tnris« hrn <!(*Seilschaft. genoss aufs AusseiMe «•inxiircltr:■ tik■•!■ יי•'!. Nur »er über r«׳ichvrc Mittel vor■ lugt. •>11״ Fleisch gemessen. 1!. .1׳!״ha11.n1 wemb-t da.egon t-ai. dass l^nb zu 11er בייאיב “rCT"Z /״ ,lern tieiiehleriiti• •ler KrÄt'tiK»-n uml <>csundo(1 gehurte; für «las spatere, sijiw in nerr t ״•vhterht kann dies•• Kiiischränkiuig uiclit mehr gi'liirderl wertlcii. Unh Nachnuti g• 11t n״rh weiter mul sagt : ^*ון א;י «ייץ 11(11״<. יאיכ״״ן• Sei!»ach'.iiigi wi.■ wir. .110:1״ sogar auf Kredit iielimen*. um eich gesuml und kräftig zu «rlallen Na1|׳׳ l> tl) jedoch dies ergibt eich »lli-nsiclitlieh am dieser Stelle — war «lies In m! Bezug vim Fleisch nicht (jestuftet, atu allerwenigsten einem \V« r koinc Barmittel besitzt, soll keiu l'loisch kauten'. F'le1»«h war nach seiner Meinung ein ontln lirliches (odiussiuittul uml kein iiotuendige. N.ibrungsu.i'tcl, •1.111er dies•• F.insclirankuDg. Kur andere Nahrungsmittel, «li« zu den n״tueml11׳׳׳n gehören, kann eine soklie Forilerung nicht geltend gemacht wordtn. I’x int K.inkauf von Brot kann mann selbst vom rigoroseste!! Standpunkt ans rii Ll \« rlangen. dass m.111 auf Kre«lit nicht kaufen soll. 118 wäre sogar Mimlhat so zu tun. «len im :ihnliidien Falle, wenn «•liier aut Almosen ang«•»!«•*••11;st. heisst cs: זה-2" עציין* ־';!י־ יא*;• פך—*‘- .l’eah ** 'י jer.. I ו.׳ gilt vielmehr das in au«ler־׳tn /usamtuenbangc jj1^s1«r<1eh>׳ue Wort: ״-r ■*לוי ערי 2* 'א .l.eihit euch aus im Vertrauen 1 uf mich, ich werde es bezahlen* Bezah löhn Natürlich gilt das nur für «len, der nicht in ih r l.age ist sol1״t zu bezahl« n uml «Irr. Kredit in An- Spruch nehmen ums» W«r di« Mittel liut bar zu zahlen. <l«׳r soll ki-ine Schul- «len maeh>׳u. gl<>iehviel ob es sad« um Fink.«ul von 1;«.■niissmitieln oder Nahruugsmitteln handelt Pcshalb hat l'.d nar wmi Fleiseln-inkaut gesprochen. Pa konnte er -sein«■ Sentenz. in ab»o!nt1׳r f ״rm anlstellen : '•חח,.»'«. אי ׳צי״״^א עיעיא •ע ich Heisch kaute uml nicht .״gl« ich bezahle*; «lenn <lu kann man talmudisch gi-spro« len, ־|yr; -•;•; sagen: Wer kein 1 ״•l«l hat. soll kein Fleisch kauten, »er tield hat. s«1ll es bar bc/.1t,h-n. Für andere, notwendig«' Bedürfnisse gilt diese Altein.fiw nicht, da In-.s« cs nur. w«־r m der günstige i.ag«• ist, e» zu tun. «ler soll bar hrrah'en uml k. ine *•«׳hublen ma! 11« 11. l'te Anschauung Kalis über F!cis«h11 «lirung hat jedoch hei den späteren Amoraiin keine Zustiuitinm.׳ gel'nudcn,. Sie sag’en. lur uns gehört auch das Fh׳i»rh zu ihn notwendigen Nahrungsmitteln. Pie l'nterseheidung. di׳■ Uab machen wollte, lallt also weg Von s' itiem Ausspruch lileiht nur soviel übrig, dass em ”'"£•;־•«■ ׳; niemals auf Borg Hinkaute machen soll, wenn et in der I.ag1 ״-t, b»r he/a’hlen ׳u können Dadurch wird die Sentenz Habs «■tnerseits erweitert und auf all•• l.mkaufc ausg׳׳dehnt. andererseits wilder auf «len l all des Besitz •■ von Barmitte'n 1׳ing>׳s1l.rankt. Pamit stimmen.nun diu Borte d«■• Bambuin liberein. Fr kodiliciert \.!n den Worten Babs nur das. At' von ilmun h.itaihiMti gültig 1»:; ■ל;ין!"'•קל יאי;י;יל• י״, -;•ק״ •■איילי י •» «f•«♦« * licror \\ir‘uttl!len \ •tsi!"« 11!!es Verfasser■* «•mgeheii, «lit*;.'«■(;<•11 d«11 ll.iiiiliain «•rlioliotn n Fjnwän.lt• z.n beseitig«.*!!, wollen wir

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