Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 4 (1917)
- Issue
- 9 (1917)
- Date
- 1917-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 23)
- Language
- German
- Belongs to
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Zum 11. Jahrbuch der Jüdisch l.iterarischrn (iewrilschnit 'J7*' nem eigenen Verhalten ./um Vorhihl nehmen wird, lut da« nicht ״unlogisch in hüchuteni Clrade“ V ״Warum 8011 ein Verfahren in•! Rab eine נדל*דז sein und hei auiivrn nirht V“ Mit dem Auasprucbe des Meiri hat iiusere Kontrovers!־ bezüglich <ier Auffausuiig Kat*»•hin nichts zu tun. Selbstredend muss ein rrr dort, wo es nicht üblich ist. auf Ihtrg zu kaufen, in suinen Einkäufen mehr als ein ge• wohnlicher Mensch den Ortsbranch peinlich«( benbaehten. lliese Forderung hat aber mit Rasehi nichts zu tun. Ha gilt es zu verstehen, wann und warum der Metzger aus den! Verhalten eines Mannes wie;־ für seine eigenen l’sancen leichter allerhand unmoralische SchlÜMe und Handhaben entnehmen wird, als aus dem eines gewöhnlichen Menschen.’ und da scheint uns nun allerdings die Auffassung, die ein objektiv harmloses Verhalten Raws subjelctiv zu einem Verbrechen aulbauschen lässt, logischer und der Meinung Raschis entsprechender zu sein, als die Meinung des Herrn Verfassers, der einen Mann wie Kaw in den Augen des Metzgers, wenn auch mir zeitweilig, zu einem wirklichen Verhrcclicr herabsinken lässt. IV. Hören wir den Verfasser weiter: ,.Zu der im Vorigen basprocbeiien Sti lle Jom» Mi» schreibt Kamhatn II. Jesodc Thora .״ :11.<־Ks girht noch andere Dinge. <11• den T itle st imf <>inea חל*ל ausin.ieheii. wenn si<׳ cor einem Manne נד״1 בחרל“ יצסילצב nilsgehen. Dinge, die nicht direkt sündhaft sind. aber von .den Menschen hekrittelt w!כגון שלקה יאיני ניחן דדי לניקח 'א־1־־.־ י־יא שיש ,1י. י:^צאו “.!!•ו״ כיכייב חיבעיי י“יא דלךשן- •>z. IT •r macht Kinkaul'«• und erlegt den Kanfprrda nullt sogleich; aber nur dann, wann er Uurmittel heiit/.t, sodas» die Vcikaafir!!«Zahlung verlangen und er ihnen schuldig bleibt " für Hainham heateht de!)nach diese Verpflichtung nicht Ido« heun Kin kauf von Fleisch, sondern auch hei anderen Waren. In ineiiieni Artikel Jahr• huch X hahe ich hereits hctu! rkt, dass er unsere Stelle iui Sinne Kaseins aut geiusst und daher folgerichtig diese Verpflichtung \ erallgenten.ert bat Damit ist wollt K.inihaln gcrurbtrrtigl, al״.| et tullsste sieb doch seihst die Flage vorlegen, warum hat Kah niJit ehenlalls »einen Ausspruch allgemein gefasst, warum hehl er gerade den Kinkaul' von Fleisch hervor. Ausserdem ist 7u bemerken dass Ksmh.uu die Worte : יא ש'׳;* •1י“' .mir nenn er Karmittcl besitzt* hinzutligt, die im Teste der (•caiara keure l'nterlage und keine Stiitze haben Folgende Krw agung durfte uns darüber Klarheit »crurhuthn. ( huhu *וי,*, seldresst sich Kat! der M« itmtig des U. Kh asar h Assrjah an. ׳hass!ter FtMsefi t