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Jüdische Monatshefte · 1917-01-01 · 2 (1917) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
4 (1917)
Issue
2 (1917)
Date
1917-01-01
Page
[Seite] (sequence 15)
Language
German
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Halasbische* tu Parin. St zu schlachten '). K8 ist daher zweifellos, dass wer an ihren Vorabenden ein Vieh kault, es sieherlieh ,an demselben Tuge schlachtet. Zn Purim hingegen gibt es viele, die am Abend seines Rüsttagrs absichtlich kein Fleisch gemessen, damit mau nicht annehme, dass die Haupt-Festmahlzeit Nachts abgebulten weiden müsse *j, auch darf man Purim auch am Tage das Vielt schlachten. Fs ist darum sehr fraglich, ob derjenige, der am תענית אבחר ein Vieh kauft, es sogleich für den Abendgebrauch, oder erst des Morgens zu Purim zunt Zwecke der Tagesmahlzcit schlachtet. Hs besteht somit diesbezüglich zwischen פורים und den ארבעה פרקים ein wesentlicher Unterschied לדינא, der das Kehlen des ersteren aus der משנה rechtfertigt. Vgl. 'תיססית יי״ט• לב ארי und תורת חיים z. St., aus deren Ausführungen hervorgeht, dass in einem solchen Falle, wie er nach dein Gesagten in Bezug auf פורים festzustellen ist, der חשש von אי״ב wegfällt. '».מנ״א סימן תצ״ח. ס״ק ט״ז מנ״א סי' תיצ״ה'. ס״ק ב.: ויש שאין איבדין בשר ביילה וכו* יבמי‘ <’ תרצ״ו. ס״ק ט־יו - יעייש׳ה -, Nachschrift Nach Kinscndung dieses Artikels fand ich zu ע״א 'j r!;שקיי• ,lass aui tlhitzei'nten Adar, wenn es im l״sufc des zur Xvige gehenden) .lahrcs verabsäumt wurde — u A. »ucli העניה rC"'*• •das («eiiickbrc len des Kaiiies* zu 1>es1»t(r11 war. (S. פ‘ שישטיס ק' ב״א. שק^ים פ״א מ"א יבסיייש יי״א -והמשניות להרמב״ם שם. u*u>*t *• »u ^־ מיטה היייש־׳■®artriTrkiicti: אין עניה עריפה באה א^א בשבי־* ציי עיז■ das» .das <i1׳nck11rc1h1׳u des Kalties' nur mlolge einsichtsloser hnghcrzigkeit vorgtinnim ח wurde So mussten denn au b bei Vollziehung des Aktes die Itel ii'rden bezeugen: sie l ittten nieuianuen, dt r dessen bedurfte, ohne l.ebsnsmittel fortgehen lassen,!lass er dadurch sieh genötigt gesehen haben konnte, Stritssenraub zu litten nuti dadurch, somit durch ihre in lerekts Schu'd, unigekouiuicn sein konnte «tc.* Ilir-ch, das). — Ks liegt daher auf der Hand, dass der Mraurb, a>u vierzehnten cd fünfzehnten Adar durch die durch die He* Orden zu willziei ei.de Verteil!!! g von Klilhern an Anne die uneingeschränkteste Freigebigkeit zu bekiiinlen, mit grösster Wahrscheinlichkeit auf עייפת העניה בש״י *uruchiufuhren sei. Kin« Analogie zu iliesero Ideengang bietet '“זאת חקה ״* יש התירה wi.;׳ ,תיי״ט .רע״«n*t 1,י,, ■תפאית ישיא' un>*‘r י״׳, ציני היבים tiegensatz zu ,.עי*פת העניה יר״צלע tio'ld unfzAhlrn S. aurli ■־יא" י;״,״; zu den ueuvn יצע״ק משניית. Bedenkt man dminach,!lass עייישת העניד ht ute auch “בא'*( יי״־־א nicht statttiodel, ist es such bergt itfich, dass von jenem Hraurh heute keine Ht de mehr ist. — (רמב״ט ״•“בית ל*צח ייצמירת א יהנפש פ״י, ה״א-י־■

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