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Jüdische Monatshefte · 1916-01-01 · 12 (1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
3 (1916)
Issue
12 (1916)
Date
1916-01-01
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German
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.«10 Ihr kritiv li!• Mrtlmdf im I11,i*s»n soll: — קצניב. zumal das Subjekt dieses vr nirgendwo — genannt 1«1־ iiimI nur mit Zuhilfenahme <lcr l’liaiitasic sulistituiert werden k:11111. Wir möchten «׳iumal sehen. idi. im Kalb• die Misclma tats:ir 1111< I1 dir Lesart ••־ aut wies«*, nicht srlnm dos harmonischen tilei« hklaiigs w1;1׳n!In k״n|oktural|d1anlas10 der iiiodoriion Talmudkritik 711 «lor n*• ti« 1 Korrektur «les ".־ in ד.”:־ sirli angeregt fühlte .I /um Zweck dieser Korrektur Kaschis ,.falsch«•■• Logik mrlii mit oinouimalo als eine dureliaus ciiih-uchtendc erkennen wiirih•! |)a/u kommen aber muh noch inner«‘ (iründi‘, die tiir die Lesart ־״;־ sprecluii. I ns «Iunkt nämlich, die (irailation in der Mi'ilma i*l viel klarer, wenn man die drei Zeugenaussagen siel! tuLiiidormassen ate-lul'en lässt: 11 *״.״נ g'g':,N. Hier liegt das Moment, welches die I ngiilligkeit des ״־gg• l1erl1eitV1l1r«11׳ soll. 11 ׳ iclit in «ter l‘e r סי n 11 eli ke 11 der Zeugen sellist. es hattet ihrem Charakter nielit imvervviseliliar an. trat vielmehr von aussen au sie heran. •», ..... ||j,.r i׳! |״> Helion eine persiinIiche Kigensehatt der Zeugen, die sieh der Ih-urtoilmig des *gg• dnrhictet. Allerdings Ipittet diese Kigensehatt ihrer IVrsünliehkeit niidit alsein dauerndes, ihr Wese!! ehnrnkterisierendfs an. Ks ist nicht richtig, wenn «1er \ «•rla'ser meint, *;••־ g‘;gj: sei dasselhe wie •:ת;־ל• ע־—. ־.״. Nur im iineigeiitliehen Sinne könnt«‘ ein Jgj־. der noch nicht /.eugnislalugj ist. unter .—ע־ •s,rc hegrilVen werden. Uns iiegative Moment der Abwesenheit einer Kigensehatt. worin ja die Minderjährigkeit hesfeht. ist keineswegs identisch mit den .positiv 1־n Merkmalen, welche :11 :•:■־• oder בלע־א g•־־'."': /u .—עד •*rge machen. Ausserdem scheint sieh uns ilie Lesart auch noch aus lo|gei1d<׳m Lnmdc /u verbieten. I>as Thema der Mischna ist doch die Krage, oh und Uhler welchen l!edingnngen Zeugen, «li«* sich seihst mol damit dem von ihnen uulei/•■ichneteii “gg* einen Makel anhel'teii. glaiibhalt siml. Ihircli die nachträglich«‘ Itekundnug ..... - -•;v; •—gr 11«-t’t«■n sie sich selber einen Makel au. K' ci'i'heinl uns ab« r k«‘1nesv\egs so ausg« mach'. «»11 die Tatsaelie. dass in einem bestimmten Kall «11«■ L';‘ דין.“'” g*—\“ אין אא; ״״״-— -gg•- versagt hat. von «ler M sclina als ein •lie (ilaubw 1ir>l gki it der Ze11g«׳n selbst ib-rarl tangM'rendes Moment beg• r 11V«‘11 woideii vväre. um sie auf dieselbe Linie /n stellen wie

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