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Jüdische Monatshefte · 1916-01-01 · 11 (1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
3 (1916)
Issue
11 (1916)
Date
1916-01-01
Page
[Seite] (sequence 25)
Language
German
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/um jttdiwhe■ Kherfrcht -»44 von hier näher zu bestimmen. Wenn jemand ein Mädchen zwingt JHid niiLjlir Unzucht treibt. ״א wird hestiipint ידה; ־א"“ חשיבב.. "rZZ “,״ עדה “אבי הנעיל, הדשSo ■׳ehe «!er Mann, der hei ihr schläft, fünfzig Sillmrstiicke“ Item. 22,29). Der Talmud bestimmt demnarh das "rf'.T ״:'־י mit fünfzig; Silberstürken (Ket 29b). Diese Feststellung,!lass "",1”“״דיה־ הב tiint’/.if: Silberstücke heträ*rt. bekundet uns klar und deutlich, dass es sich hierbei nicht um einen Kaufpreis handeln kann. Denn an einer anderer Stelle des Pentateuchs wird der Höchstwert eines Mannes und Höchstwert einer Frau liir den Fall festgesetzt, dass sie ihren ganzen 'Wert dem Heiligtum gespendet haben. Nun wird gesagt. der Mann habe nur 50, die Frau nur 30 Schekaliiu zu bezahlen 1l,ev. 27. 3 4 . Wenn aller das Mnhar, den Kautprcis der .)unglraucu bedeuten solle, so kanu es unmöglich :>0 Schekalim sein. Man wäre nun geneigt. das ",',דיהו־ ו,:־'־" als ";,״;ש־י קדיש das der Vater erhalten, zu fassen, also nicht Kautprcis. sondern lleiligungsgcld Sr» wäre es dann erklärlich, dass die Untreue nach her Verlobung so hart hestralt worden. Aber diese Annahme ist aus verschiedenen («runden unhaltbar. Denn zunächst bestimmt doch die Thauro. dass wenn der Vater sich weijrert dem Verführer seiner Tochter sein Kind als Frau zu {:(dien. ״די* בד,.“.־ הב־*,“,“. Fs ist null wohl nicht anzunelimen. dass im Fall der orschreibenץ dem Vater zu •:eben ב״ קדיש,; ein Trennung die .' sollte. Dann bemerkten wir bereits oben, dass nach dem ידב״ב in ךא ה״ב דא״צ״זein jegliches;,כב־ ־,“י•״ ni'ir;:דד־ב ist und demnaeli kanu es die Thauro hier nicht \orgesi Imehen haben. Und schliesslich ist es mehr als unwahrscheinlich. dass die ,הירד ,ohne Finschrankiing \orsehreihen würde "״דה,“ *דל“" “איד־ womit sie;,יש— rZZ gemeint haben soll, da nach allen Ansichten;*אי־״הא בביאה ד י לש“*; : und an allen stellen, wo דה" יד vorkommt eine ביא־ \orhanden war Wenn aber zu dieser ביאה der Vater narliliägln h seine Finw illicung gibt, sind יש״“~ e-n gew iss nicht notwendig \gl Kethuhoth 39a ־ ־בש״ציא: VN. I’m den I»(■{rrilV und den Inhalt eines Wortes g.-nan teststellen ZU können, hat die sjiiaj^schc Tradition uns die bekannten 1 3 Ke }:ein zur Hand }:«,};eben. Fine von diesen lautet : «»<

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