Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 3 (1916)
- Issue
- 11 (1916)
- Date
- 1916-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 23)
- Language
- German
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Ztmi jUilim-lirn Klicrerlit 345 Somme ist": sie w־ar je nrjidi cfrri VernioeensverhÄlniis&cn. Balier heisst "״ ״דיכי י,'"' דא־;יל' 'א־,:־, :א•:- ־.אכ," אייVermehret nur ";.כ"— יד“־■ und irli will es {:eben. wir• ihr s|1rechcu werdet" (4»«■11. 84. 11?י. Beide waren demnach keine bestimmt übermüdete Summe, Tatsächlich war die Summe von ״tirhatu" und 1111״ du n 11־" in Ha l>\׳ l«>11 ieu ganz u n liest i in in t und richtete Meli naeli den Vermöoensverhältnissen. Aller in dt,•!״ l all der Bina handelt. ei sich um die Ausdruoksweise und AutVassun^ eines kununäischcii Fürsten. Nun stellt heute dureli die Tel Ainarna Briefe fest, dass um die /eit der Patriarchen—in—Palästina—das Italu Ionische Ueeht eiu^eltihrt war. I*ie kananaiseheii Herren Sch ehern und ('liamor leben tatsächlich der Aiisehauu^. Krauen kann mau durch Kaut' erwerben Wir lialien liier einen Beweis tiir die Authentie der bihlischen Kr• /ählun^en. I>en 11 die Bibel kennt einen haliyloiiiseheu Brauch, der .lahrhundertc vor der sinaitisehen tieset/.gehunt: in l’aliistina Kinpui{; {:etiinden hat. W ie t'remd aber dem Jakoli und seiner Kamilie ein Frauenverkant war, dies ersieht mau aus dem Nachspiel, das das Vor- {;eilen von Scheitern hatte. Item ■lakoh und seinen Söhnen werden tiir die Itina die;:rossten Summen a!1{;eboten. ..Vermehret nur Mohär und Matau, ich will euch {:eben, wie ihr sjireehet־‘ (1hid. 34. l’J . Aber damit konnte man die Kntrustun•; und Km■ |10ruu^-der Bruder der Knttuhrten wciii{׳ I1csiintti”cn Itn• Bruder Jtlauen eiiien Anschlai;. wobei sie selbst ihr!.eben aufs Spiel sei/.eu. Sie erschlugen alle Kinwohner von Seh'ehem. Seitist der Zorn und die Furcht des alten \ aters konnte die höhne von diesem Vorhaben nicht abbnn^en. Kaltbluti:: wiesen sie jede Befahr mit dem Hinweis ab: ",:,־:״:־•י 'עי”־ א־. א־'־., sollen wir d?nn unsre Schwester wie eine Buhlerin machen lassen׳ ilnd. \. Bl 1 F.s ist sehr charakteri-tisi h, da.ss du• Sohne .lakobs in ihrer Bedingungen an Scheln'in keine Silbe von tleld mul Beschenken erwähnen Bas Aujeb'tl von Mohär und Matau timmieren sie vollkommen. Statt dessen erwalnieii s!e die t Iruiidliedin^unz. "1c Sch’eheiii und Clianmr •luden werden können: die Milo. Nicht Held, solidem die livli{:i1>n entscheidet über die W ahl der Klie.