Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 2 (1915)
- Issue
- 12 (1915)
- Date
- 1915-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 25)
- Language
- German
- Belongs to
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409 Institution*׳» des göttlichen Gesetzes״. zu «lerer! Begehung Frauen in vollem Masse verpflichtet sind, ebenso wie sie ״zur positiven Mitbeteiligung an den drei }:rossen nationalen Festvereinigungen durch צ“די 'צדחה' (siehe ,,CZ'r Kiduschin 3411) und zu der };rossen Nationalversammlung jedes siehteu Jahres, *הקה. die Verpflichtung hahen-• iKoinnr das. .. Kl ens<» hätte ein Vergleich von ״1״Ei' und זיזה•; die Verpflichtung der Frau zu ״**Er nahelegen können: דהו I, “־ד:א היא'* יא*,־"־,'* *דזיזה ק;׳ (Beraelmth a. a ס.), wie ja ein solcher היקש anderweitig zugelassen wird: דה בהיבה בידץ א*ז קשייה בידי; (Menachoth 37 a). •כי1 שי־צני בקשייה י־טני בבהיבה יבי (Gittiu 45 h). יעבדיב!. chagiga 4a: ב* דציה שהאיצה חייבה בה עבד חייב בה ב* דציה ׳צאין ־א־צה חייבה בה אין העבד חייב בה ינדי לה רה דאשה. Aus יה (Deut. 24.1) und יה (Lev. 19.20) wird Gleichstellung von אש־ und עבד «in Buz.ug aut חייב• דציה gefolgert. Warum trotz moderner Freiheitsbegrifle. Hecht der Persönlichkeit, Frauenemauzipatiou u. s. w. in gewissen religionsgesetzlichen Beziehungen .Blödsinnige, L’nmüudige. Frauen, Sklaven, Tauhe. Stumme, Lalinn׳. Blinde. Kranke, Greise, Verzärtelte־‘ auf einer Stufe stehen, dar• über siehe Komm. 23. 17. ייטניב. Kleine Kinder sind uieht verpflichtet, Sehma zu lesen, II. h. der Vater ist nicht verpflichtet, seihst einen קטן שהניע ־1חיני;־, seihst ein״ Kind, das he.1cits fortgeschritten genug ist. um in «las Pflichtlehen eingeführt zu werden, zu ק״־צ anzuhalten, weil tun einem Kinde flicht zu erwarten ist, dass es sich immer zur rechten Zeit des Schmalesens heim Vater eintinde. Das Gesetz will dem Schlaf des Kindes nicht stören, seihst wann er über עינה *"ש sich ausdehnen sollte. Möge es schlafen und in kindlich süssem Schlummertraum Kratt für die kommenden Jahre de* Wirkens sammeln. Khenso braucht es nicht ״“‘E»־ zu legen, כ־יציב דבהט איני יידע *שדי־ הפי־ין שיא יב־ח בה;;s־. weil die Seihstverständlichkeit, mit der ein Kind wie ein konveutionfreies Naturw« seit die Schranken de* Wohlanstandes durchbricht __ wie umstandlieh muss man in| nicht hebräischen Sprachen sein, um durch W iedergäbc eines Wortes, mit welchem die heilige Snrache kurz und fein das Inferno hezcichnet, ein .ästhetisches־ Ohr nicht zu verletzen! — der ehrfurchtsvollen Weihe, die;***C,“ דציה erfordert, zuwiederläutt.