Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 2 (1915)
- Issue
- 12 (1915)
- Date
- 1915-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
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410 פרה .יח״בי; ביזפלד" ist rahbinischen Ursprungs und ward Von den Uahhinen ausNcr den □':קט, die nicht triili genug zum ״Beten“ ungehalten werden können, auch aut die Frauen allste• dc-hnt. Kein Wunder! Krauen sind es ja, .von denen wir hoffen und harren, Gott .schauen un<i heten lernen sollen״ ((!es. Sehr. II. 1), und wird ja daselbst Beten ,,uijt dem Gemüt« und Geint« Gott nahe .sein, im Gemiite und Geist« sieh zu Gott erheben, mit reinem Gemüt« und Geiste* von Gott wünschen und von Gott empfangen‘‘• geradeau — ein sehr tiefsinniges Wort! — ״die weih liehe Seite unserer Lcbeus-Entfaltung genannt. יבסזיזה■ Insofern סזוזה eine סציה ע,:,־, •צל א הזסן גי־דא ist verstände es sich von seihst, dass Frauen hierzu verpflichtet sind. Ks liegt aber ein היקש zu ־־.־1דיר ייייה vor. wobei Frauen nitsge• schlossen sind, den clic* .Mischnah entkräften will (vgl. ־.*"‘ט). Kerschiene wohl auch recht paradox, wenn von סצי־ סזיזה. die das Haus weihen will, gerade diejenigen ausgeschlossen sein sollten, die Trügerinuen der Häuslichkeit sind.;ובברכה הסזי• Ks ist eine unentschiedene Frage, oh ליבה הסדן als 1 א הזסן ני־סא"r סציה עשה für Frauen סרא״־״הא oder im Hinblick auf האיץ הטיבה אשר :הן יך, was sieh <loe׳h nur an die vom Land Besitz ergreifenden .Männer wendet, nur;;ס־יב geboten ist. 4. Oh die Tatsache, dass diese auf Ksra xuriiekgehend« Halacha keine Ausbreitung fand und schliesslich aufgehoheu wurde, als «•in Zeichen sittlichen Kiickschritts gedeutet werden kann oder bloss halachisch• wissenschaftlichen Bedenken entsprang wer möchte* es entscheiden! Sicher ist, dass Ksras Vemrduung. שיא יקרא בעי1 קרי בהירה, damit diejenigen, deren Lchenselement die Thora, sich 7.ur Höhe des ״פיישיה die ja eine Vorstufe der קדיש־ ist, erziehen, שיא יהיי י־דסידי הבסיס סצייי; אצי1 :שי־דהן בחי־נגיייס• ein sitlich virtuoses Geschleeht bedingt, das ebenso fern von naturwidrigem Mönchtum, wie von schrankenloser Ausschweifung ist. Zwischen Mönch und ה<־::יי giebt es noch eine ,.sexuelle Zwischenetufe“, die auch unserer degenerierten Zeit die so heiss ersehnte Krlüsnng aus der Fesselgewalt eines immer dämonischer sich gebürdenden Kros brjichte. f>. Welch sonderbare Mischnah! Basel! aus den! Bad steigen, sich bedecken und Schmu lesen, bevor die Sonne hervorstrahlt!