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Jüdische Monatshefte · 1915-01-01 · 8/9 (1915) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
2 (1915)
Issue
8/9 (1915)
Date
1915-01-01
Page
[Seite] (sequence 23)
Language
German
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271♦ — •itte tiir göttlich angesehen wurde, denn sonst müsste man ja <׳ht durch <len Propheten liei (iott anlragen lassen. Krst so liereift man ja aueli. wozu die Krauenden sich an die Priester amlteu. Der Hohepriester vermochte niimlirli Aufschluss zu ״eben »gl. K\. 21, ♦>; .ler. 2. tS: Hz. 7. 2fi). Auch gehörte nach Jeneskel zu dem Amte des Priesters, dass er: ״בכי דיעדי ”צד״י יאה יקרי־:*• T.y״IS’ .alle meine Festtage hewaehen. meine Sahhathe eiligen solle“. Demnach war der Priester dazu bestellt, die Feste 1 überwachen. Nun wird aber auch der Fasttag ein “יידועי geinnt (vgl. Mos.!», f>; Thretii t, 15 und Taanith 29a). Ferner wenden sieh die Fragenden, vor ihrer Anträge an l'riister 11ml Propheten, mit einem Flehen zu (•oft אה כני P,L,rt*V ־ .(iott um (Suade anzuriehcip. Demnach müssen die Frageoller der Ansicht gewesen sein, (iott seihst habe diese Fasttage ״•fohlen. Sie riehen nun zu (iott,!lass Kr von seinem Zorn, der ur Kestrafung des Volkes und infolgedessen zur Kintiihrung der 'asttage, als Zeiehcn der Reue führte, ablasse. Krst danach wandten -יו• sieh an die Priester und Propheten, um von (iott einen Ile- ■ licid zu erhalten Diesem entsprechend, erteilt auch Secharja iclit selbst eine Antwort, sondern erwartet von (iott eine Vision, .r«t (Sott musst«; bestimmen, ob weiter gefastet werden soll ■ ler nicht. Noch überzeugender erweist sieh der göttliche l’rsprung der u־r Fasten aus der Antwort, die der Prophet im Namen (Sottcs 11 Fragenden gibt. אדי א־1 * * * * & * * * * 11 כ־1 עב האיץ יאי הדה:יד ■אד־ ב־ ידי האב¬ א; ו•»«••»■ »•w •kp« »יוסי tk• «•י יויו" *••••» ••ווי■• «« & _ k>t •וי * «• '<• «י '•»w A« I I . — y «• <111 / J יד* הידהי —א אהב ראיב“'ד יאהב הידיה־כ <ib.) Sprich zum ganzen olke des Landes, wenn ihr seit siebzig Jahren im liinlteii lind eilten (Monat) g«-fnstet habt; habt ihr denn für mich gelastet? •1111׳ ihr esset und wenn ihr trinket, seid denn nicht ihr die Ksser und ihr die Trinker?“ Der Prophet macht somit den Leuten egen ihrer Anfrage einen schweren Vorwurf 1111 .Namen iitti's־ hält er ihnen vor, oh denn (iott diese Fasl111׳ \crur• ■eilt: waren sic es nicht seihst V Wenn mau isst und trinkt, hat ■eh nur der tieniesser und nicht etwa der Zureicher oder koch 11 Nutzen da» •mV <»••11 hat ja »or diesem Fasten ganz andre •rderungen an Israel gestellt .Hin wahres Hecht «■•Ilten «11•

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