Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 2 (1915)
- Issue
- 8/9 (1915)
- Date
- 1915-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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- Job 1× ep/1005326
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267 anderer mahnenV" Wie die Schüler, so sprechen gar Viele unh glauben damit Trost zu wecken. Ihnen allen sagt des Rabbi Antwort in treffender Kürzt“, wie wenig der Hinweis aut fremdes Leid geeignet ist. ,חדד: zu spenden Doch als R. Klasar b Asarja zu seinem Lehrer hintrat und von dem Gut sprach, das einer seinem Nächsten anvertraut, von der Sorge, die diesen gequält, ob er das Anverlraule auch heil und unversehrt zurückgeben werde, und dass Kinder teure Güter seien, die Gott uns übergeben und zu deren Rürkforderung Gott jeder Zeit das Recht zustehe (— dieselben Vor* Stellungen, mit denen auch die (»altin R. Meir auf den Tod der beiden Söhne vorbereiten wollte; s. Jalkut Mischle 31 —) d.a hatte der Rabbi als Antwort: ב:י :חסה:י בדרך שבני א־־ב ״ ד;*ז:־'כDu hast mich getröstet, wie Menschen zu trösten verstehen״. Hat R Jochanan diese Tröstung gebilligt, wie ׳ r die Tröstungsversuche der anderen verworfen V Wir meinen wohl. Denn es ist schon viel erreicht, und es liegt viel tröstliches darin, wenn Menschen in den schwerem Augenblicken herbsten Trennungsschmerzes sich mit dem Rewusstscin durchdringen, dass es teure Pfänder göttlicher Liebe sind, an denen unser Herz gehangen, über die Gott keinen Augenblick das Mestimmungsrecht eingebüsst hat, und dass es schwerste Versündigung gegen die Gott zukonv menden Rechte wäre“, ihm das Anrecht auf Sein Gut auch nur im entferntesten schmälern zu wollen. Solche Krwägung i't dann aber auch gewi'll. mit Ijob (K 7) das Leben des Menschen auf Knien als Heeresdienst zu In greifen ח^א צבא אניש <ל' א*“". in dem es gilt ״alle l äge des Heeresdienstes zu harren, bis von Gott die Ablösung erfolgt" Ijob 14׳, wo denn die Klage dann auch nicht mehr am Platze ist; weshalb gerade mich, weshalb jetzt, in dem Augenblick — der l-uhrer ruft, der Führer gebietet, und mein ist der Gehorsam!. Reicher Trost quillt aus solcher Lebensaullassmig Ks ist der einzige Trost, den Menschen zu spenden vermögen "*,**‘H**^ 4*•*"'י %*p**p• l’nd doch. חדה: in tiefem Sinne ist es nicht Denn nullt umsonst lieis't rr: Trost und Reue zugleich: ״beides