Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 2 (1915)
- Issue
- 3 (1915)
- Date
- 1915-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
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- 120 - .lahrhundert 1<;»זז** -ich in seinem geschichtlichen Authau im Zn• »;׳^ווו:ו1ווי>ווווו1ו mit den x.iirii!׳kIi«*1r«*11<l•*11 /.••itahsclmit'eii von selber •*rlnilM-n. um «I!•r »״genannten Koformbewogiing jeden Boden. jedes w isseiis! haf'liclie. historische Anrecht *11 nehmen! Kine solche Oar.»tcllung i*.| <14*111 Verlä»»r*r nicht geglückt; nie entliiilt vielmehr licilanerlielie Kntgleisiiugeu. «ii*• den Charakter de« •ranzen Huches zu gctührdcn •Indien. Wir beschränken uns aut das Wichtigste. Kn1an/i)1atinn! Kein neuer Begrifl. WahYlich nicht. Wir siml uns längst 1111 klaren, ob und wie sie möglich, nh und wie sie wünschenswert. I'nd sie wäre gekommen. früher ״der später. Oh ihre Krkäinpfung unumgänglich? l’nd v״r allem ilurch wen? Wahrlieh, wir liahen nicht viel iilirig ftir unsere ahgelalleiien Brüder. dass sie uns Kmanr.iputiou erkämpften. Knianzipationskampf durch Kahnontliiclitjge! Was wohl Tanaini, was wohl ein _Saa<jja M•n Oabrirl Riesser gehalten hätte־?־Ob sic ־rtim anrtr Oatrk -go־ sagt hätten dafür, dass ..trotzdem er ftir seine 1‘erson sieh von den (Jeset/.en des •ludeiitums losgelöst hatte, er doch vidi und »ganz, dafür eintrat, dass der .ludenheit ihr Recht werde. . .! S. H4) (th sie auch \iel Aufsehens gemacht hätten von Männern, tlie im Kampf für die (ileiehberochligung und für die um ihre Religion Leidenden sieh noch s״ viel erübrigt hatten, dass sie. .wenn sie auch ihrem alten (Jlauhei: sich entfremdeten und sich über Vor- Schriften des Keligionsgesetzcs hinwegsctzten. in den Werken der Menschenliebe sich mit den der Thora treu (lehliehenen vereinigten־? iS. 4'> t) l’nd nun!las Kap. .Oie jiid. Wissenschaft‘• (S f.T >1. Wir lesen die l'eherschritt und vermuten, dass dem Leser die Leistiihgen vorgeführt werden sollen, die wir im l'.t .lahrli. zur Ih*- reicheiung unserer Wissenschalt unseren TImragrösscn zu verdanken haben, und tindeu. dass unter dieser Ucherschrift aurh der Yerf. einen Wissenszweig begreift, den er dann freilich selber nur als einen Teil der jiid. Wissenschaft darstellt, der aber, wie wohl bekannt, von einer frivolen Richtung als die jiid. Wissenschaft hingestcllt zu worden die Klire hat. Wahrlich, wenn ein ganzes Buch dem Nachweis dienen sollte, wie unser Volk im Laufe der (iesrhichte als "Volk der Wissenschaft, als Volk seiner Wissenschatt sieh hegrillen hat. so hätten wir alles andere eher erwartet, als dass nun, da es gilt, festzuhalteu. was jiid. Wissenschaft uns