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Jüdische Monatshefte · 1914-01-01 · 5 (1914) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
1 (1914)
Issue
5 (1914)
Date
1914-01-01
Page
[Seite] (sequence 25)
Language
German
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zu Abntb II, 10 sieht in den! angeführten Text ‘!»nsfill^n — danken.—Dazu—k<wfm1t^־dstrTIäsr^(anzeU11mudische Schrifttum darin eigentlich gar nichts Übernatürliches sieht, sondern höchstens ein nicht erklärtes Naturgesetz, das seinen allgemeinsten Ausdruck in דן ל״ע findet. Genau so, so etwa is*!w <;011«ן^1ויץןו<»-1וו• —w-^ermamr~BegreTTt7~dafi ein Mensch durch Berührung (Schlag, Stoß etc.) den! andereu schaden kann, genau so kann er es mit dem Auge. Aber auch hier findet die Macht in der Sittlichkeit ihre Grenze. Man vergleiche Beiachoth 20a. Gewiß kann man ganz rationale Erklärungen für diese Tatsache versuchen. _ die auf denciI«4w#o^phvsrerhrr Storungen Hegen, kann behaupten, daß schon allein das Bewußtsein, beneidet zu werden, l'nlustgefühle erregt, alleiu hier kommt es nur darauf an, zu sagen, daß der Talmud die Tatsache kennt, und daß diesellie sogar gelegentlich des Nachbarrechtes ganz concreten Ausdruck in einer religiösen Vorschrift (.ד\זק *א'״ vergl. (.'haschen hamischpat l.r»7) gefunden hat. Das Verbot des Zählens an Israel siammt aus derselben (Quelle. גן לדן "S" א־ן ־:־:־ דד— א״־א :־ב־. Kassen wir das alles zusammen,׳ so ergibt sich abermals das Hesultat, daß unsere alten Weisen Naturgesetze annehmen, welche wie in einer gleitenden Skala von den Beziehungen zwischen Mensch und Mensch abhängen. Sie sahen darin nichts Dämonisches sondem lediglich ein Attribut der Herrschaft, welche dem Menschen bei spiner Schöpfung überantwortet wurde. In Verbindung mit .“"er und ב־כל muß noch ein Gegenstand gestreift werden, welcher eigentlich eine Fortsetzung eines bereits gestreiften Gedankens ist. Es wurde bereits erwähnt, daß jeder Buchstabe in der heiligen Schrift, als ein realer Faktor betrachtet wird; diese Potenz erreicht ihren höchsten Grad, wenn der Buch• stabe zur Bezeichnung des göttlichen Namens lc־r״7׳r,:s׳) dient. Dieser Name ist dem Talmud mehr als Attribut. Man vergleiche zunächst Kidduschin 7la. נ; א־נע א"־״“. לכד•; ד־־ל־ן er;;אד־ ־ ־•־ ■W ••»«4M »יי•»»*• ••u a»»a •••••w••»• 1a«u * 1 * * מ•fc - c •מ « «י• # יז w,c j! [• א 2*רד* דיכ**ן אי*' י״״ א״ס "כ* לם**צ r*T*K ״*,«rv כן Hierzu vergleiche ־ f“ und א zur Stelle; ferner die ,״losseii von H. David Luryea. Wir mochten frei die Vermutung uiissprechen, daß vielleicht die z"i"Z solche ׳waren, welche, eben

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