Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 1 (1914)
- Issue
- 5 (1914)
- Date
- 1914-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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- 181 unmöglich auch di* von h*rTnrr1>fn>nde1■ Saite gegebene Bnlumpnmg akzeptieren, daß der lütten enthaltende Teil des Getietes (.כיעל) nicht mehr bedeute, als eine Direktive für das Ausmaß uuserer Wünsche. Der Talmud denkt darüber anders. _—Schlagen-wir die Bibel auf und verfolgen wir eine in 3er Bibel mitgeteilte Tatsache in der Auffassung, welche der Talmud ihr gibt. Als Isak um Nachkommenschaft betete, war der Krfolg ר, ה׳ ~r?". Nach der .Auffassung des Talmud (vgl. .lebamoth (14a) ist damit unzweifelhaft ausgedrüekt, daß der Ewige dem (lebet Isaks eine direkte Folge gab, daß also das eintrat, was wir eine ״Erhörung* nennen. Übrigens werden alle Niphalformen des *ער (vgl z. B Sam. II, 21,14 (zu beachten das 24,2 ,(אי*’ :ן.r»l kaum anders aufzufassen sein (lanz klar drückt dies folgender Ausspruch des K. Elieser aus (Sucka 14a). Es sagt K. .Elieser: Warum ist das Gebet der Frommen der Wjndschaufel verglicheny Wie die Wjndschaufel das Getreide in der Tenne von einem Ott zum Orte befördert, so wandelt das Gebet der Frommen die Beziehungen Gottes zur Welt, aus der Beziehung des Ernstes zu denen der l.tebe, * 0 * 1 י א ■ ■m * 0m he ff * W |* C. * rn א א L«m « « «* « m ׳: cv rr rrsc.דש ידל־ש :־ ־>== i*v: ־”״־ ■1 יש־־a. L. r:tr! .ד.קנ י שד־־. אד־־,־ Derartige Belegstellen ließeu sich viele anl'bhren, wir haben die charakteristischste ausgewühlt und möchten derjenige An• sebauung, welche, in dem Gebete und seiner Wirkung lediglich eine elhisthe Kette von Ursache und Wirkung erblickt, noch den Hinweis auf ־:•־■ י־נ:: unter Berücksichtigung des צ־ ד zur Stelle anheimgeben. ׳r r; * * ׳r כוע c