Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 1 (1914)
- Issue
- 2 (1914)
- Date
- 1914-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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5« Dies«• Auf^al>e beginnt für die F11:׳u erst 11 a 11 *י «lern Anschluss an den Mann, während für den Mann auch die l’Hicht der Hauses* grün düng und der Verehelichung hinzutritt. Kine Reihe von Schwierigkeiten linden mit dieser Textinterpretation ihre Lösung. Zunächst erfährt die Rcmerkung des יין zu der in Kiduschin 41a ausgesprochenen Forderung des רב •וסף, die Frau möge eher selber als durch einen anderen ihre Alltraung au den Manu vollziehen סצוה בה •ותי םבתזלוהה. da sie, wenn auch nicht zur Kheschliessung verpflichtet, so doch dem Manne, ־/.ur .דצ*ד verhelfe, durch <110 erwähnte Auflassung eine noch grösser!•, vertiefte Berechtigung. — Vor allem aber gelingt es. weiterer nicht unerheblicher“ —Sohwterigklütrn Herr" zu werden. Nach dr;r Misctina .lebamoth übb beniht der Meinungsstreit der Tanaim, oli auch die Frau zu .סייד ו־ביה verpflichtet s4“i, auf einer verschiedenen Auflassung <les genannten Verses in ,”TS'ב. I>er Vers enthält demnach jeden* falls <1 io דצוה von * tc. Sanhedrin .'dl h w ird aber die für Noachiden bestehende!,flicht 11er 11ansesgründung (סויי) aus נח c: ו״בו •*c ואתס abgebötet. Warum nicht aus dem Vits in בראש*ח t Kesuboth t>a begründet 8־cp בי die!,flicht* •אלסנה נבעלת בתזתז damit, dass auch in dem ביאזרת-\’«•™ am tt. Schöpfungstage die ב־כה der —סו dem Menschen gegeben worden sei. Fr scheint demnach in dem ב־אש*ת*\>™ nicht ein •ציו sondern nur eine',’ביכה zu erblicken. I>as spräche für die Stelle in Sanhedrin. איס* glaubt eine Divergenz zwischen der Mischna in Jebamöth einerseits und כי קס*א und dem Ausspruch in Sanhedrin andererseits annehmen zu müssen. 1 דהרזךא weist diesen Versuch als nicht gut möglich zurück ״ und sucht durzutim,!lass auch die Mischna in .lebamoth, analog a*cp ב־, «len .0*ו’\־ב*אזר״• nicht als •צוו sondern nur als ברנה geminimen habe. Die Bemerkungen entwickeln zunächst die SchwierigkeiUm, die d!׳r Auflassung des rr.n innewohnen, um dann zu konstatieren, dass die Mischna in .lebamoth ohne Zweifel «len n'rn^iVcrs als צוד -angesehen habe. n*cp *ב stehe damit nicht in Widerspruch, da die Tatsache-, dass am II. Tag סו-־ d«*n göttlichen Segen erhalt«•!! habe, vAn keinem gtdeugnet. von «1er Mischna in Jcha-