Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 1 (1914)
- Issue
- 2 (1914)
- Date
- 1914-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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— 4S .י c trutr. - Wir aber, wir sah»•!! das גויל, auf •lern di■**■■* herrliche כתב ruhte, wir kaniit«*11 diese teuere, edle, >f0ttühnlirhe~ä;e!tfnll, sahen iu ihm nicht nur וידיה יבקש* דש־הו נ־ תו־ת אדי. ד.־ר.ר בשיהי >0 oft wir .תורד aus seinem Mundrsiichten —, soiiilern uliei zeugten uns דלאך ד׳ צבאות הוא dass er kein tfcwohnlirlies Wesen, dass ein von (loit j'esandter Kugel unter uns wandelte. Wer," der ihu '!•haute, sah ׳nicht das Khrwürdigc seines Sinnes und Wullens,. d11־׳ ganzen Adel seines Gemütes, die kindliche Treuherzigkeit, die hezauhenide Liebenswürdigkeit und die gewinnende Herzensirute seines ganzen Wesens, und die ganze Grösse seiner Meschei- (U'iiheit. Wie freute er sich kindlich, wenn ihm ein anderer ein Wort תוית vertrust, wie dankte er und sprach sich dafür anerkennend aus. als wenn er darauf angewiesen wäre! Wahrlich, man muss die IVrsönlichkeit seihst gesehen, seihst lieohachtet lialien, um sich annähernd ein klares Mild von der Kciuheit dieses נוייי verschaffen iu können. IT11d da sollten wir nicht in erster lieihc den I)0ppelschn1erz em|dindeu, den die Weisheit unserer Weisen in den! einen Satz zusammen fasst : ד-ואד. שית שנקי־ע חייב לקי־וע שתי קי־יעות על הבהב ועל ועויל : — Ks gehört wohl zu den schwierigsten Aufgaben, über den llintritt dieses grossen Mannes ein .lles|1ed in der vollsten Iledcutung dieses Wortes ־zu halten. I'nd wenn man alle die. Tausende und Tausende Hespfdim. die auf weitem Krdeiirund. wo wahrhaft jüdische Seelen atmen, gehalten würden, zusammennähme, so würde man sich doch erst recht die!•’raue aufwerfeii: סיירת לחזבחא כולא דריא ist mit all diesem wirklich das hob unseres grossen Lehrers und Meisters erschöpft;׳ Am allerwenigste■ kann es uns in den Sinn kommen, diese schwierigste \11fgahc auch nur halbwegs* lösen zu wollen. Wie vermochten wir auch, in der Kurze und Schwäche des Wortes ein solch reiches Lebe« zu umspuuncu, um ein ganzes treues Itild dieses der 1 leschichte gehörenden Lebens darzustellen! Ks sei uns jedoch gestattet, auf diejenigen Momente seines Lebens hinzuweisen. die seine Grösse und die lledemiing seiner Wirksamkeit!ranz besonders kennzeichnen In dem letzten Verse der *דגלת אשת der das Lebensbild *:איסרד beschreibt, finden wir einige Zuge verzeichnet, die so