Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 1 (1914)
- Issue
- 2 (1914)
- Date
- 1914-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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44 r* (ran/ uns •Ins Lehen un>»1־ »*< grossen Verstorbenen w idersti alilen •־ הידוד:vc •so schliesst 11n>4*nינרול יד;לה ׳ r־־־r־s *:■יטני־ "1דלן לכל י־ע• r^r *;*•־wrk **צ,* ל*נ — •־צי, ליד אדי* ד־זו־ש׳ב אדיו Hierzu bemerken unsere Weisen: *,לא לבל אד• nicht allen Krudem יי,ז:עיט־ ק־,: לדלבויי. —ד ■c1* דלד־ •טטי־יט• ד:;, דקצה טנהיי־ין ׳! בטל ד־לטילוin hleiner Teil seiner lienosseii stimmte in diese Huldigung nielit ein, weil er <111111*1־ die infolge seines nahen Verh.illnisscs zur )!egierung notwendig geword! ne weltliche Kesch.iftigung sein Thora-Studium unterhreehen musste. NUrhdem dieser ganze Vers nichts als das Kiihmvolle aus ihm Lehen Mnrdediuis w iederzugeheii beabsichtigt, so kann und darf seihst verständlich aHidi. in dem ־ציי ל־: אדיו* nichts Tadeln• des liefen, vielmehr durlje, wenn wir nicht irren, gerade damit der schonst!■ Lebenszug .. Mordechais bezeichnet sein. Sehen wir uns den Vers in seinen einzelnen Teilen an. ■ c י ד־ד;י ־יר;,יד• ו:״• ,’:דיל לי־ י די: Kim* der heiligsten l'flichten unseres jüdischen Heu ulitseins bildet דצוו־. קידייט היטט, die in dem Hcstreheu wurzelt, den liottesuameu in der OctTrntlichkeit zu heiligen. ו:ק־יט־\ בידך ב:י ייט־אל. In unseier Zeit hat dieses קידויט היטב. wieso vieles andere, eine traurige .Missdeutung erfahren. Ks wird das tr•71" יה icht danach lieurteilt, ״ob und wieviel von der grossen jüdischen Hestimmung, die lediglich in der Krfiillung des tiottesgesetzes sich vollzieht, auch im iitVcnt liehen!,eben zum Ausdruck gelangt, ob und wie viel liott und sein heiliger Wille als der einzige, heilige, hohe, hoch ube!• alles her• vorragende, alles beherrschende und über alles gebietende auch in der < letlentliehkeit begrüben und betätigt wird, sondern danach, ob und wann ein geborener .lüde im iitTent liehen bürgerlidien Leben sich einen Namen oder eine Stellung zu erwerben vetsteht, die ihm die Achtung seiner Zeitgenossen ciidiringt. Menu « in geborener Jude durch setne Kunstbegabnng oder t ■<;-.. lehrsamkeit einen klangvollen Namen sich erwirbt oder sonst eine liohrre soziale Stellung im oHentlirhcn Leben einninimt. gleichviel ob r! nun seiner jmlischeu Hestinimung treu geblichen ist oder riu'lil, so ist «las קד־יט erreicht Ist er!loch eine jüdische I!rosse, die von der grossen Welt bewundert und angestaiint wird uml von deren lilanz auf «las 1 iesumtjiideiitum ein Strahl entfallt. Hir verhalt es sich aber in W irklichkeit mit derlei jüdischen