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Jüdische Monatshefte · 1914-01-01 · 2 (1914) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
1 (1914)
Issue
2 (1914)
Date
1914-01-01
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German
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42 »11■ das ״״ב: »»•Hist, insofern ••s den würdigen Träger des 2תב bildet I »«•im nicht jedes S*u^_4edes IVrgament eignet sich fiir ein•■ r c : ~:s2 ־ לדייאנת שד־ם אייא 7" נידי־. :י••־r:M לא nur das!•'••II eines gesetzTich reinen Tieres kann dafür zur Verwendung komm n l»arnm ist die Trauer um eine zerrissene jvc eine zweifache: *על ד:,׳.: לעל ־:••י »egen der heiligen Sclnift und des 'Trageis dieser heiligen Schrift! tierade so \erhält es sich auch mit der leliemlen .־ec dem 'wahrhaften c:r תלד־־ selber Nicht nur an dem Wissen, an den Schriftzeicheu der ~".r, vielmehr auch an der l'ersoii, an dem würdigen 'Träger der 'Thora wiid der Wahrlrafte_,-r erkannt Nur der ist der würdige Träger seines כתב.^- hei •lein seitist dieses;,ני die Seele seines Lehens geworden, und dessen I chen somit das Muster eines von der 'Thora beherrschten und auf ihrem Moden vollendeten 7Lehens hietet. נשם שדלזנש;־:־ בחכד־ד *:ד־ע־ר\• so lautet die Charakterschilderung‘ eines »ahrhaft jüdischen Weisen .כך צל־ך ש־ה־ד. נ־:־ בדעש־ל בדאנלל לברשקי.* לבעש־יר S* 2*2'** •ל2ליל*»*י »«ס •*•*ן* V2*X זזדעש־ם האלד :א־ם לדתלקדש בדת־. Wie der Weise an seiner Wissen• schuft erkannt wird, so muss er auch an seinen Handlungen zu erkennen sein, all seinem Kssen und 'Trinken, an seinem sinnlichsten Lehen, an seiner Sprache, seinem (iange und seiner Kleidung, au der Art seiner Heden und in seinem galizen Handel und Wandel. In seiner l'erson liegt das Creditiv für sein Wissen, und sein göttliche! Wandel befähigt ihn. ■las ל־ל; für das in ihm wohnende göttliche :r: zu sein! Wer■ könnte nun die ('!öltestrauer uiu unsere entrissene ,ם־ר tiefer empfinden, als wir, die wir so gottbegnadet waren, diese .־ ־״—דcc in iinmittelharer Ansehauüng zu kennen und zu bewundern‘’ l>ie ganze Welt bewunderte das כתב, bewunderte dieses in seiner Art einzige herrliche (iottesgeschöpf, das begabt mit den mannigfaltigsten Vorzügen des meiischlicheu (ieistes, bewandert in den verschiedensten Zweigen meiischlicheu Wissens, ganz besonders_das. .grenzenlos•^ (iebict der .תנרד mit einem klaren, durchgreifenden, alle SchwtfrigkiJteii bewältigenden Scharfsinn der Krklärung und Auslegung beherrschte und dabei uur'vrc: •תל־ת אדי. דתי nach Art der ־אשלדם nur auf dem Moden der lueuscheninöglich zu erreichenden Wahrheit verharrte, ohne sich 'וווו entferntesten in Krümmungen oder Spitzfindigkeiten zu verlieren : sie bewunderte das נתב und ahnte das נו־ל, das diese

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