Die jüdische Frau
- Journal
- Die jüdische Frau
- Volume
- 3 (1927)
- Issue
- 5/6 (3.1927)
- Date
- 1927-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 30)
- Language
- German
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branbru fit fi* in dt» doch droden auf einer Anbäbe gelegenen f^arien- - es war ia noch zur c omuchrsiieii wo sich tf>lt vra>chfvoNste täeleaenbeit ah in Ausiohen bot sicherlich fubr «in jeder von idnen am Abend hochbefriedigt nach Haufen doch erst al» nach efniaen lagen nach und nach auch alle Perwaudie» wieder abreifen niutzien. erst da nabn, die .festesstinimung. die alle Beteiligten in solch bobein Matze erariffen baue, ein Cnde Paul aber, der Held des lauer, wurde von einer feiner Tanten sogar noch auf einiae Wochen mit in die 2omni«r> ferien genommen: es blieb ibi» daher erfvarl. sich gleich wieder an da» t^rau de» Alltags zu gewäbnen. das ja früher oder später doch nicht ausbleibi I a n i e 3 u f i Die wunderbare Gefcf)id)te vom Rabbi Sacfwr. Üin bebräif.ches Märchen von Cb M Zach s. flortfrtiuua . Alles Avlf lachte und frietz fich an Der erschrockene Aabbi aber auckie halb ängstlich. halb irgerluch hinab auf fein i^ewand. dann auf die Umstehenden wahrlich, ein komifcher Anblick! Ainasuin alles in alotte. wie Zchlangenbaui filiendk Cfewänder gesteckt, er aber, al» der einzige >»>> >veilen Pluderhosen und wallendem Wettermantel. Der ebrwiidiae Zackur wandte sich um. den neuaieriaen «Gaffern anszuweichr». Aber da batten zwei freche Burichen die Zjvkel seine» Mantel« erfatzt. schleiften ihn mit und luchien laut: ..Plannerl. Mannerl. Mantelweit. Aist ja >UKb au» alter rieft. Dräust die allerneuste Mode Po» «Geburt an bi» zum lode. Traust sie »iber hundert .fahr. i'i'i' und Stock. Herr Zunderbar ' Da lvar's dem ehrbaren Manne denn doch zuviel Cr fchiiitelie zornig die wilden Buden ab. »nd als er dann gar in dir lachenden iSefichrer der lUrotze» fah. rief er ib>«en erbiueri zu: ..^ibr Pfauen »nd tkänfe, schämt Cuch eiile Aarrenbäufe' Da drangen die eiilen unüderlegteii Männer auf de» virei» ei» und wollte» ihn schon schlauen Cntfet,» erhob der Bedrängte leine Hände. - da erschienen sechs ehrwridrige alte Männer aiiaelocki von dem Zchreien. teilten schnell die Molk»,»enge, trieben die nächsten mit strengem Wort zuruck und sprachen zu dem Stabln: .,folge« uir» Die» ivaren die Stichler der Ztadi Aus einem freien Plan anaefommen. sprachen sie: 4äer bist du. o Fremdling: Der erwtdeite: .Bor wenia Ztunden wunderte ich au» der benachbarten Helmaistadt hierher Bor wenia Ztunden? fragte der älteste der Stichler erstanni und unaläudig ..Ader dein «bewand. sa auch deine Auefprach» find wohl nichi aus unserer rfeii. »och trug und übte man beide z»> .feil Meine» Baier» " Da erfchraf Stabbi Zackur über die Matzen Wenn auch Ni« iKinübnlubt Marfivvlf ib» und feine Art und Tracht verfannte». ivq» ging'» ihn an? Aber wa» batten nur lene ehrwürdigen Männer die Stichler der Ziadi. für einen Ufrund ib» «u narren tbit und feine Sprache nicht anzuerfennen? Da fprach er flch verbeugend: ..fch bin Stabbi Zackur. au» der arotze» naben ««lelebrienstadt gewitz habt ihr von mir gebäri! Da enifetlifl I>S die ehrwürdig» Stichler und sprachen: ..Der bist du nicht' Denn Stadd! Zackur deffen Weisheit und Hehren wir voll Beater soeben tranken und unteren .fungern miiteilen. — Stabbi Zackur ist ja feit